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Anm. d. Webm.: Die VRIL-Gesellschaft
(Ich möchte zuvor noch kurz bemerken, daß ich dieses Kapitel nicht aufführe, um das Dritte Reich zu glorifizieren. Die Personen, von denen in diesem Kapitel die Rede ist, waren Mitglieder der VRIL-Gesellschaft, die selbst im Laufe des Dritten Reiches von den Nationalsozialisten verboten worden ist.) Der Gurdjeff-Schüler und Tibet-Reisende Karl Haushofer gründete vor 1919 neben der Thule-Gesellschaft einen zweiten Orden, die ,Brüder des Lichtes', der später in die VRIL-Gesellschaft umbenannt wurde. In dieser vereinten sich ebenfalls die 1917 aus dem Germanenorden hervorgegangene Templer-Neubildung ,DieHerren vom Schwarzen Stein' (DHVSS) und die ,Schwarzen Ritter' der Thule- und SS-Elite ,Schwarze Sonne. Um einen Vergleich mit der Thule-Gesellschaft anzustellen, könnte man den Unterschied am einfachsten erfassen, wenn man sagt, daß die Thule-Gesellschaft sich den materiellen und politischen Dingen widmete und die VRIL-Gesellschaft im wesentlichen JENSEITIG orientiert war. Aber es blieben doch zahlreiche Anknüpfungspunkte zwischen VRIL- und Thule-Gesellschaft, wie zum Beispiel Atlantis, Thule, die Insel der Seligen des Gilgamesch, die Urverbindung zwischen Germanien und Mesopotamien, aber auch alte Heiligtümer wie die Externsteine, der Untersberg oder der Hausberg von Stronegg. Im Dezember 1919 traf sich ein enger Kreis aus Thule-, DHVSS- und VRIL-Leuten in einem dazu angemieteten Forsthaus in der Ramsau bei Berchtesgaden. Unter ihnen war neben dem Medium Maria Orsic noch ein weiteres, die nur als Sigrun bekannt ist. Maria hatte auf mediale Weise Durchgaben in einer Templergeheimschrift erhalten - eine dem Medium völlig unbekannte Sprache - mit telepathischen Angaben für den Bau einer Flugmaschine. Die telepathischen Botschaften kamen nach Aussage der VRIL-Schriften von dem Sonnensystem Aldebaran, welches 68 Lichtjahre von uns entfernt im Sternbild Stier zu finden ist. An dieser Stelle möchte ich eine kurze Zusammenfassung der Botschaften präsentieren, die die VRIL-Telepathen über die Jahre hinweg erhielten und die die Grundlage aller weiteren Aktionen der VRIL-Gesellschaft waren: Das Sonnensystem Aldebaran soll demnach 68 Lichtjahre von
der Erde entfernt und dessen Sonne von zwei bewohnten Planeten umkreist sein,
die das Reich SUMERAN bilden. Die Menschheit
des Sonnensystems Aldebaran soll sich in ein Volk von hochgewachsenen und
spirituell weit fortgeschrittenen Menschen, die die eigentliche und regierende
Bevölkerung Aldebarans darstellen, und verschiedene andere menschliche
Rassen unterteilt haben, die sich durch negative Mutationen der hochgewachsenen
Aldebaraner infolge der klimatischen Veränderungen auf
den einzelnen Planeten entwickelt haben sollen. Diese farbigen ,mutierten'
Rassen sollen eine geringere geistige Entwicklungsstufe gehabt haben. Je mehr
es zur Rassenvermischung kam, desto mehr soll auch die geistige Entwicklung
dieser Völker herabgesunken sein, was zur Folge hatte, daß, als
die Sonne Aldebaran zu expandieren begann, diese nicht mehr in der Lage waren,
die Raumfahrttechnologie ihrer Vorfahren zu erhalten, um eigenständig
die Planeten zu verlassen. Somit sollen die mutierten Rassen, von der Rasse
der großen Aldebaraner völlig abhängig, mit Raumschiffen evakuiert
und zu anderen bewohnbaren Planeten gebracht worden sein. Trotz dieser Rassenunterschiede
sollen sich jedoch die verschiedenen Rassen absolut respektiert und nicht
in des anderen Lebensraum eingegriffen haben, weder die großen hellhäutigen
Aldebaraner bei den anderen Rassen, noch andersherum. Jeder respektierte einfach,
daß die anderen eine eigene Entwicklung machten (im Gegensatz
zur Erde).
Ob diese Aussagen über Aldebaran der Tatsache
entsprechen, sei erst einmal dahingestellt, die Baupläne und technischen
Angaben, welche die VRIL-Telepathen erhielten - wo immer diese Angaben auch
herkamen - waren jedoch so genau, daß sie zu einer der phantastischsten
Ideen führten, die wohl je von Menschen erdacht wurde: zum Bau der ,Jenseitsflugmaschine'! Zu gleicher Zeit arbeitete der Wissenschaftler Viktor
Schauberger an einem ähnlichen Projekt. Johannes Kepler, dessen
Lehren Schauberger verwendete, war im Besitz der Geheimlehre der Pythagoräer,
deren Wissen über die Tempelritter geheimgehalten und übernommen
wurde. Es war das Wissen um die IMPLOSION (Implosion in diesem Fall = die
Nutzbarmachung des Potentials der inneren Welten in der äußeren
Welt). Die Thule- und VRIL-Leute, wußten, daß das göttliche
Prinzip immer aufbauend, das heißt konstruktiv ist. Eine Technologie,
die dagegen auf der Explosion beruht und daher destruktiv ist, ist gegen das
göttliche Prinzip. Folglich wollte man eine Technologie schaffen, die
auf der Implosion beruhte. Schaubergers Schwingungslehre (Prinzip der Obertonreihe
= Monochord) knüpft an das Wissen um die Implosion an. Vereinfacht könnte
man sagen: IMPLOSION statt EXPLOSION! Anhand
der Energiebahnen des Monochords und der Implosionstechnik gelangt man in
den Bereich der Antimaterie und damit zur Auflösung der Schwerkraft.
Im Sommer des Jahres 1922 wurde an dem ersten
untertassenförmigen Flugschiff gebaut, dessen Antrieb auf der Implosionstechnik
beruhte (die Jenseitsflugmaschine). Sie bestand aus einer Scheibe von acht
Metern Durchmesser, über der sich eine parallel gelagerte Scheibe von
sechseinhalb Metern Durchmesser befand, und darunter eine weitere Scheibe
von sieben Metern Durchmesser. Diese drei Scheiben wurden in der Mitte von
einem 1.80m messenden Loch durchbrochen, in dem das 2.40m hohe Antriebsaggregat
montiert war. Unten lief der Mittelkörper in einer kegelförmigen
Spitze aus, von der aus ein in das Kellergeschoß reichendes Pendel für
die Stabilisierung des Geräts sorgte. Im aktivierten Zustand drehten
sich die untere und die obere Scheibe in gegenläufiger Richtung, um zunächst
ein elektromagnetisches Rotationsfeld aufzubauen. Im Prinzip sollte die ,Jenseitsflugmaschine'
um sich herum und in ihrer unmittelbaren Umgebung ein extrem starkes Feld
erzeugen, welches den davon umschlossenen Raumsektor mitsamt der Maschine
und ihrer Benutzer zu einem vom diesseitigen Kosmos vollkommen unabhängigen
Mikrokosmos werden ließ. Dieses Feld wäre bei maximaler Feldstärke
von allen ihn umgebenden diesseitigen universellen Kräften und Einflüssen
- wie etwa Gravitation, Elektromagnetismus und Strahlung sowie Materie jeglicher
Art - völlig unabhängig und könnte sich innerhalb jedes Gravitations-
und sonstigen Feldes beliebig bewegen, ohne daß in ihm irgendwelche
Beschleunigungskräfte wirksam oder spürbar würden. Noch vor Ende 1934 war das RFZ 2
fertiggestellt, das einen VRIL-Antrieb und eine ,Magnet-Impulssteuerung' hatte.
Es entsprach 5m im Durchmesser und hatte folgende Flugmerkmale: Optisches
Verschwimmen der Konturen bei zunehmender Geschwindigkeit und das für
UFOs typische farbige Leuchten. Je nach Antriebsstufe Rot, Orange, Gelb, Grün,
Weiß, Blau oder Violett. Ebenfalls zu dieser Zeit entstand ein eigenes
Projekt, V-7. Unter dieser Bezeichnung wurden mehrere Flugscheiben gebaut,
jedoch mit konventionellen Düsenantrieben. Auf den Grundlagen von Andreas
Epp entstand das RFZ 7, eine Kombination aus
einer levitierenden Flugscheibe mit Düsenantrieb. An dieser arbeiteten
die Entwicklungsgruppen Schriever-Habermohl und Miethe-Belluzo. Das RFZ 7
hatte einen Durchmesser von 42m, ging aber bei einer Landung in Spitzbergen
zu Bruch. Später wurde jedoch ein nachgebautes RFZ 7 außerhalb
von Prag fotografiert. Innerhalb der SS gab es eine Gruppe, die sich
mit der Gewinnung von alternativer Energie befaßte, die SS-E-IV=
,Entwicklungs stelle IV der Schwarzen Sonne', deren Hauptanliegen es
war, Deutschland von ausländischem Rohöl unabhängig zu machen.
Die SS-E-IV entwickelte aus den bestehenden VRIL-Triebwerken und dem Tachyonenkonverter
von Kapitän Hans Coler das ,THULE- Triebwerk', das später als ,THULE-Tachyonator'
bezeichnet wurde. Zu dieser Zeit existierten schon Pläne für das VRIL-7-Großraumschiff mit einem Durchmesser von 120m. Es sollte ganze Mannschaften transportieren. Kurze Zeit später wurde das ,Haunebu III', das absolute Prunkstück aller Scheiben, fertiggestellt mit 71m Durchmesser. Es wurde geflogen und auch gefilmt. Es konnte eine Besatzung von 32 Mann transportieren, hatte eine Reichweite in Flugdauer von über 8 Wochen und erreichte im Erdbereich eine Ge schwindigkeit von mindestens 7.000 km/h (nach Unterlagen aus SS Geheimarchiven bis zu 40.000 km/h) Virgil Armstrong (siehe auch sein Interview über die Hohlerde; anm. d. Webm.), ehemaliger CIA-Angehöriger und Green Beret a.D., beschreibt deutsche Flugkörper während des Zweiten Weltkrieges, die vertikal landen und starten und rechte Winkel fliegen konnten. Sie wurden bis zu 3.000 km/h schnell gemessen und hatten eine Laserwaffe als Geschütz (vermutlich die sogenannte KSK Kraftstrahlkanone), die 4 Zoll Panzerung durchbrechen konnte. Professor J. J. Hurtak, Ufologe und Autor von ,Die Schlüssel des Enoch', beschreibt, daß die Deutschen damit beschäftigt waren, etwas zu bauen, was die Alliierten als ,Wunderwaffensystem' bezeichneten. Hurtak bekam Protokolle in die Hände, die zwei Sachverhalte beschrieben:
Erwähnt war ebenfalls die genauere Untersuchung der sogenannten ,Foo-Fighters'
(Feuerkugeln). Der Bau und Einsatz solcher Flugobjekte war dem CIA wie auch
dem britischen Geheimdienst um 1942 schon bekannt, wurde jedoch nicht richtig
eingeschätzt. ,Foo-Fighter' war eigentlich die Bezeichnung der Alliierten
für sämtliche leuchtenden deutschen Fluggeräte. Insbesondere
waren es aber wohl zwei Erfindungen, die unter den Begriff ,Foo-Fighters'
fielen: Die ,Fliegende Schildkröte' und
die ,Seifenblase', zwei völlig unterschiedliche
Dinge, die aber von den Alliierten als zusammen gehörend gewertet wurden. Anfang 1943 plante man ebenfalls ein zigarrenförmiges
Mutterschiff, das in den Zeppelinwerften gebaut werden sollte - das so genannte
,Andromeda-Gerät' (139m lang). In ihm sollten
mehrere untertassenförmige Flugschiffe für (interstellare) Langzeitflüge
transportiert werden. Aber auch die Konstrukteure ,konventioneller Scheiben' (mit
Düsenantrieb) waren derweil aktiv gewesen: Am 14. Februar 1944 wurde
der unter dem Projekt V-7 von Schriever und Habermohl konstruierte Überschallhubschrauber,
der mit 12 Turboaggregaten BMW 028 ausgestattet war, von dem Testpiloten Joachim
Roehlike in Peenemünde testgeflogen. Die senkrechte Steiggeschwindigkeit
betrug 800m in der Minute, er erreichte eine Höhe von 24.200 m und im
Horizontalflug eine Geschwindigkeit von 2.200 km/h.
Hier noch einmal eine kurze Zusammenfässung der EntWicklungen, die in Serie produziert werden sollten: Das erste Projekt wurde von dem an der TH München tätigen
Prof. Dr. Schumann geleitet, in dessen Rahmen bis Anfang 1945 angeblich 17
diskusförmige 11,5 Meter durchmessende Raumflug scheiben gebaut worden
sind, die zu insgesamt 84 Testflügen aufgestiegen sein sollen, die sogenannten
,VRIL-1-Jäger'. Mindestens ein VRIL-7 und ein VRIL-7-Großraumschiff
mit dem Namen ,Odin', das im April 1945 mit einem Teil der VRIL-Wissenschaftler
und VRIL-Logenmitgliedern von Brandenburg aus - nach der Sprengung des gesamten
Testgeländes - nach Aldebaran gestartet sein soll.
Bedeutend empfinde ich auch die Ausführungen eines ehemaligen
deutschen Piloten, der selbst verschiedenste Flugscheibenversionen mit eigenen
Augen auf Flugplätzen wie auch im Flug gesehen haben will: Einmal mußte
er im Frühjahr 1943 mit seiner Arado in Neu-Brandenburg landen (in Band
2 hatte ich versehentlich Breslau geschrieben), da seine Maschine einer Generaltriebwerksuntersuchung
unterzogen werden sollte. Da dies jedoch bis zum nächsten Tag
andauerte, gesellte er sich zu seinen Fliegerkameraden in die Halle und traute
seinen Augen nicht: er sah dort zwei große Haunebu II stehen (in diesen
Sicherheitsbereich kam er durch seinen ,,roten Reiseschein", einen Sicherheitsausweis).
Die nächsten Stunden verbrachte er mit den Piloten und erfuhr dabei eine
ganze Menge über diese Flugkörper. Ihm wurde erklärt, daß
diese locker 50.000 km/h fliegen würden und außerhalb der Erdatmosphäre
sogar über 100.000 km/h. Während er sich die Scheiben von Außen
betrachten konnte, erklärte man ihm, daß sie mit einem Antigravitationsantrieb
ausgestattet seien, der nach dem Gegenlaufsprinzip einer gequetschten Lemniskate
funktioniere. Durch die gegenläufigen Scheiben im Innern des Raumschiffs
entsteht dadurch ein weiterführender Dynamoeffekt. Durch
diesen Effekt würden die Raumschiffe ein Null-Feld um sich herum aufbauen,
wobei sie sich fortwährend in dieses Null-Feld hineinsaugen. Je nachdem,
wohin man dieses Feld richten würde, zöge es das Schiff hinein.
Durch diesen Antrieb gäbe es, aber nur von außen sichtbare, ruckartige
Bewegungen (zum Beispiel 22,5 °), die jedoch
im Innern nicht fühlbar wären. Innerhalb der Schiffe würden
keinerlei Fliehkräfte auf die Piloten einwirken, da die Schiffe eben
ein eigenes Gravitationsfeld besitzen. Am nächsten Morgen sollte dann ein Erkundungsflug um
die Erde stattfinden (nach Aussage eines der Piloten sollte dies in ca. fünf
Stunden möglich sein). Natürlich stand die ganze Mannschaft bei
Sonnenaufgang vor den Toren, um dieses phantastische Ereignis mitzuerleben
und diese unheimlichen Fluggeräte mit eigenen Augen fliegen
zu sehen. So beschrieb er, daß nur ein leises Summen zu hören gewesen
sei und sich die Haunebus sehr schwerfällig vom Flugplatz entfernten
(auf ca. 600-700 Meter), bis es plötzlich einen Ruck gab und die Scheiben
wie ein Blitz verschwunden waren.
Und weiter berichtet er: ,,Als ich dort mit einem Piloten zusammengesessen war, erzählte er auch, daß es bei diesen Flugkörpern keinen Schallmauerdurchbruch gibt. Heute bin ich persönlich davon überzeugt, daß diese Dinger mit dazu herangezogen worden sind, den ,, Großkopferten" die Möglichkeit einer Flucht einzuräumen. Das ist doch heute auch der Fall (er bezieht sich wahrscheinlich auf die Illuminati und andere Regierende, die solche Geheimwaffen auch für eigene Zwecke zurückhalten). Man versuchte damals über den Mond als Relaisstation zum Mars zu kommen. Doch heute wissen wir, daß das nicht geht. Also werden sie vom Mond direkt zur Venus geflogen sein. Ob das geklappt hat, darüber möchte ich nicht mehr sagen. Nur soviel als daß dies mit der Hintergrund für die ganze Geheimhaltung um die deutschen Flugscheiben ist" (hatte nicht George Adamski Kontakte mit ,,Venusiern"?). Auf die Frage, ob er bei einem Start einmal daneben gestanden sei, meinte er, daß er bei vier verschiedenen Gelegenheiten solche Flugscheiben, aber jedesmal verschiedener Bauweise, beim Start erlebt hätte. Einmal stand er beim Start einer ,,V-7"-Scheibe (mit konventionellem Turbinenantrieb) etwa fünfzig Meter entfernt und beschrieb das Turbinengeräusch als ein ,, nicht unangenehmes Singen" (zwischen Pfeifen und Singen). Diese konventionelle Scheibe flog im Gegensatz zu den ruckartigen Bewegungen der Antigravitationsflugscheiben, elegant davon wie ein Flugzeug, konnte aber auch auf dem Kopf fliegen oder auf der Seite. Aber auch das ,,Scheibenprinzip" (des Antriebs) sei schon da
mals überholt gewesen. Er führt dazu aus, daß die neueren
Triebwerke der deutschen Flugscheiben überhaupt keine beweglichen Teile
mehr vorzuweisen hatten.
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