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Über Tachyonen,
Tachyonenäther und Tachyonenwechselwirkung
Seit der Aufstellung der speziellen und allgemeinen Relativitätstheorie
hat es die theoretische Physik noch nicht überwunden, daß ein sogenannter
Lichtäther de facto nicht existiert. Vielmehr kommt noch hinzu, daß
von vielen anerkannten Physikern sowohl theoretisch als auch experimentell
bestätigt wurde, daß das Beschleunigen von Teilchen beliebiger
Größe auf Überlichtgeschwindigkeit nicht festgestellt werden
kann und höchstwahrscheinlich unmöglich ist. Der große Traum
von der Eroberung des Weltenraumes mit beliebig schnellen Mitteln schien also
ausgeträumt. Diese Tatsachen und dazu die der Relativitätstheorie
postulierte Unfehlbarkeit hätten es zwingendermaßen erfordert,
einen Umschwung in der Wissenschaft herbeizuführen und die Sache mit
dem Äther und der Überlichtgeschwindigkeit hätte ein für
alle mal zu den Akten gelegt werden müssen. Es ist um so erstaunlicher,
daß dieses nicht geschehen ist, sondern daß auch von seriöser
Seite das Thema Äther weiter diskutiert und nicht bestimmt widerlegt
wurde. Die Dynamik des wissenschaftlichen Fortschritts ist weithin bekannt
und sicherlich gibt es auch in der Geschichte der Physik Fehlentwicklungen,
die mehr oder minder korrigiert wurden, ich möchte jedoch mit der folgenden
Abhandlung über das heikle Thema Tachyonen einen Eindruck des Fehlers
erwecken, der durch die voreilige Verifizierung der Relativitätstheorie
und durch die Verleihung eines Gesetzesstatus an diese begangen worden ist.
Begriffsdefinition
Das sogenannte Tachyon, das übersetzt "schnelles Teilchen"
bedeutet, erschien zuerst als Produkt der modernen Relativistiker auf der
Wissenschaftsbühne, und zwar als ein hypothetisches Elementarteilchen,
das sich mit Überlichtgeschwindigkeit bewegt. Aufgrund dieser Eigenschaft
erhielt es natürlich einen Sonderstatus innerhalb dieser Theorie, was
bedeutet, daß ihm nachgesagt wurde, es werde Energie frei, wenn es beschleunigt
würde, und es hätte eine reelle Energie, obwohl es so schnell ist.
Mehr ist zu den Tachyonen aus der Relativitätstheorie nicht zu sagen,
außer vielleicht, daß sie heute höchstens dazu dienen, Schüler
oder Studenten zu erschrecken, wenn sie ihrem Professor angeben sollen, welche
Ruhemasse sie haben oder wie es z.B. auf den Energieverlust durch Tscherenkow-Strahlung
beim Durchfliegen von Materie reagiert, etc.
Die Anhänger der Pro-Äthertheorien und die der
Anti-Einsteinbewegung betrachten das Tachyon (oder dort auch Tachion) als
ein Teilchen, das sich so schnell wie nur irgendmöglich in Schwingung
versetzt und im Verbund mit anderen Tachyonen als Äther den leeren Raum
des Universums füllt. Hier besitzt es alle Eigenschaften, die ein Lichtäther
haben muß, und es stellt somit das Medium der Welle Licht dar. Ebenso
wie in der Relativitätstheorie wird behauptet, daß das Tachyon
ungeheure Energie birgt und diese abgibt, wenn man es weiter beschleunigt.
Der Unterschied zur Relativitätstheorie besteht darin, daß hier
das Tachyon sich nicht geradlinig bewegt, sondern daß es schwingt.
Als drittes gilt das Tachyon als Erklärung für
alle denkbaren Wechselwirkungskräfte. Es stellt ein Teilchen dar, aus
dem das Universum besteht und das unerhört viel Energie besitzt. Es durchströmt
das Weltall und insbesondere die Planeten. Dabei kommt es z.B. zu besonderen
Kraftwirkungen, wenn sich ein Körper im Tachyonen-Schatten eines anderen
befindet, wobei diese Kräfte Gravitation genannt werden (darauf möchte
ich hier nicht weiter eingehen).
Es ist wichtig, die oben genannten drei Definitionen zu trennen
und bei einem Bezug auf die Eigenschaften des Tachyons die zugehörige
Definition erkennen zu lassen.
Im folgenden gehe ich auf die Rolle des Tachyon als Bestandteil
der Relativitätstheorie und die der Basis aller Wechselwirkungen nicht
ein, da die erstere schwindend gering ist, weil die Überlichtgeschwindigkeit
dem zweiten Einsteinīschen Postulat widerspricht, und da mir zur dritten Definition
bisher wenig Fachmaterial zugekommen ist und ich außerdem diese Theorie
für nicht richtig halte.
Hypothese oder Realität?
Für den klassischen Physiker stellt sich eigentlich
nicht die Frage, ob es ein Tachyon gibt, oder nicht. Denn ihm stehen 3 wichtige
physikalische Postulate zur Seite, die das Tachyon als Humbug entlarven:
- Es kann kein Masse-Teilchen geben, das sich mit Überlichtgeschwindigkeit
bewegt, denn das hat die Relativitätstheorie gezeigt und bewiesen.
- Es gibt keinen Äther, der als Medium für die
Lichtausbreitung dient, denn das hat das Michelson-Experiment gezeigt und
bewiesen.
- Es kann kein Teilchen geben, das Unmengen von Energie speichern
und abgeben kann, denn das widerspräche dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik
und dem Entropiegesetz, der/das absolut gilt und bewiesen ist.
Alle drei Argumente sind einzeln und absolut zu widerlegen:
Die Überlichtgeschwindigkeit und Einsteins
Irrtum
Die Grundpfeiler der Relativitätstheorie sind Einsteins zwei Postulate:
- Das Relativitätsprinzip: Es gibt unendlich viele,
relativ gleichförmig und geradlinig bewegte Bezugssysteme (Inertialsysteme),
in denen alle Naturgesetze ihre einfachste (ursprünglich für den
absoluten Raum oder ruhenden Äther abgeleitete) Gestalt annehmen.
- Das Prinzip von der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit:
In allen Inertialsystemen hat die Lichtgeschwindigkeit, mit physikalisch
gleichartigen Maßstäben und Uhren gemessen, denselben Wert.[1]
Später wurde das zweite Postulat umgeworfen, da es sich
nur auf Licht als Welle bezieht und die Addition der Geschwindigkeiten in der
Newtonīschen Korpuskulartheorie nicht ausschließt, und es wurde neu geschrieben
und lautet:
- Die Lichtgeschwindigkeit ist unabhängig von der Bewegung
der Lichtquelle.[2]
Das erste Postulat ist rein theoretischer Natur, das zweite soll empirisch begründet
sein. Einstein argumentierte so: Eine Geschwindigkeit wird in zwei relativ zu
sich gleichförmig bewegenden Inertialsystemen verschieden skaliert, der
Betrag ist also verschieden. Nach Einsteins Erfahrung soll das Licht in allen
Inertialsystemen denselben Betrag haben und folglich ist die Lichtgeschwindigkeit
absolut. Damit fallen auch die Raum- und Zeitbestimmungen klassischer Art weg
und fortan muß es erlaubt sein, nicht nur die Zeitachse eines Bezugssystems
zu verzerren, sondern auch die Ortsachse. Diese Annahmen führen zu bekannten
komplizierten Verhältnissen, wie etwa der Raumkrümmung, etc.[3]
Bekannt ist ebenso, daß die Bestimmung von Geschwindigkeiten und die Anwendung
der Einsteinīschen Gesetze, nur in Inertialsystemen erfolgen kann, also in nicht
beschleunigten Systemen. Ich wäre sehr dankbar, wenn mir irgend jemand,
der sich mit den unzähligen Experimenten auskennt, die zur Verifizierung
der Einsteinīschen Thesen gemacht wurden, eines nennen kann, das nicht in einem
beschleunigten System aufgestellt wurde. Bisher kenne ich Experimente, die auf
der Erde oder von der Erde aus, auf dem Mond oder in Raumschiffen oder Sonden
oder Satelliten, die entweder die Erde, oder den Mond umkreisten oder ansteuerten.
Alle diese Experimente können nicht dazu dienen, festzustellen, wie sich
verschiedene Geschwindigkeiten in verschiedenen Inertialsystemen verhalten,
denn weder die Erde, noch der Mond stellen ein Inertialsystem dar (beide besitzen
eine Atmosphäre und beschleunigen durch ihre Drehbewegungen andauernd),
noch Erde und Mond zusammen (beide beschreiten eine Kreisbewegung um die Sonne,
also eine beschleunigte Bewegung). Ebenso kann unser Sonnensystem mit dem Mittelpunkt
Sonne nicht als Inertialsystem angesehen werden, da es sich auf einer Kreisbahn
um den Mittelpunkt der Milchstraße befindet, sich also im ganzen beschleunigt.
Die absolute Drehbewegung der Erde wird auf 380 km/s bestimmt und ist klassisch
durch die Abplattung an den Polen bewiesen. Einstein setzt dem entgegen, daß
diese Ansicht rein subjektiver Betrachtung entspringt und man ebenso sagen kann,
das gesamte Universum bewege sich um einen herum. An den jeweiligen Folgen für
die Bestätigung der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit sieht man, daß
man es eben nicht so ohne weiteres anders sehen kann: Ohne die oben aufgeführten
Experimente bleibt meiner Meinung nach keines übrig, das über die
Beobachtungen in zwei Inertialsystemen Aufschluß geben kann. Damit entbehrt
das zweite Postulat seiner Basis, nämlich der experimentellen Bestätigung
und folglich gibt es keinen Anlaß, so zu postulieren. Es scheint so, als
ob dieses zweite Postulat um seiner selbst willen aufgestellt wurde und folgendes
bewirkt: Es wurde noch kein Überlichtteilchen beobachtet, weil c eine Grenze
darstellt. c ist die Grenzgeschwindigkeit, weil es noch keine Überlichtteilchen
gibt. Hiermit verhält es sich ähnlich wie: Das Licht als Welle breitet
sich auch im Vakuum aus, weil es dort den Äther gibt. Es gibt den Äther
im Vakuum, weil sich dort das Licht als Welle ausbreitet. Zweites wurde von
Relativistikern als lächerliche ad hoc Definition des Äthers angesehen,
aber warum nicht ersteres als ad hoc Begründung der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit?
Denn das anscheinende Nichtvorhandensein von Überlichtteilchen impliziert
noch längst keine Grenzgeschwindigkeit. In dieser Beziehung leuchtet ein
von mir gerne herangezogener Vergleich ein, denn vor langer Zeit schwärmte
ein jeder Mensch von der Schnelligkeit des Windes und sagte ab und zu schon
einmal: Dieses Pferd ist so schnell wie der Wind! Sehr viel später wußte
man, das Wind und Sturm nicht das Maß der Dinge waren und sagte Mein Gott,
der ist ja schneller als der Schall! Im weiteren Verlauf der Menschheitsgeschichte
ergründete man die Eigenschaften des Lichtes und sagte nunmehr Es ist schneller
als der Blitz! Bis jetzt hat sich jede Aussage bewahrheitet, denn es gibt Phänomene
schneller als Wind, Sturm und schneller als der Schall. Warum sollte gerade
die letzte Aussage Utopie bleiben?
Vielmehr glaube ich, daß Einstein&CO auf der vorteslaischen Entwicklungsstufe
zurückblieben sind und wie viele andere auch beim Anblick eines Blitzes
gesagt hätten: Wie wundervoll, etwas schnelleres kann es nicht geben!
Michelson, Beweis oder nicht?
Das vielzitierte Experiment von Michelson und Morlay, das
dazu dienen sollte, die frühere Äthertheorie zu stützen und
damit endgültig die Lichtausbreitung zu erklären, funktioniert in
etwa so, daß ein Lichtstrahl in eine horizontale und eine vertikale
Komponente aufgeteilt wird, die über Spiegel letztendlich in ein Interferenzrohr
münden, das genau feststellt, ob eine Komponente schneller war als die
andere. Da die Erde sich gegen den Äther bewegt und das Experiment auf
ihr durchgeführt wurde, sollte die Komponente langsamer sein, die sich
mehr gegen den Äther bewegt als die andere, also mehr gebremst wird dadurch,
das die Ausbreitung an diesen Äther gebunden ist. Es stellte sich heraus,
daß beide Komponenten, wollte man den Aufbau des Experimentes auch noch
so drehen und wenden, gleichzeitig ankamen und kein Interferenzmuster hinterließen.[4]
Daraus folgert man richtigerweise, daß die Ausbreitung des Lichtes nicht
an ein Medium der Art des Äthers gebunden ist. Einstein folgerte daraus
die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit, was jedoch jeder Grundlage entbehrt,
da das Experiment mit der Korpuskulartheorie vollständig zu erklären
ist. Die Ausbreitung des Lichtes ist die eines Teilchens und nicht die einer
Welle (selbst Beugung und Interferenz lassen sich durch diesen Abstrich noch
erklären, wie ich später in einer anderen Abhandlung noch erklären
werde).
Das heißt aber für das Tachyon nicht, daß
es nicht vorhanden ist. Das Tachyon kann eben nicht als Lichtäther dienen,
statt dessen steht das Tachyon weiterhin für den energiegeladenen Äther,
der den sogenannten leere Raum füllt.
Die Philosophie der Ordnung
Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik besagt wörtlich:
Es ist unmöglich, eine periodisch funktionierende Maschine zu konstruieren,
die keine weitere Veränderung in der Umwelt bewirkt als die Hebung eines
Gewichtsstücks und eine entsprechende Abkühlung eines Wärmereservoirs.[5]
Abgesehen davon, daß Lebewesen solche Maschinen darstellen, ist bis heute
kein technisches Gerät dieser Art patentiert worden, also gibt es noch
keines.
Bekanntlich arbeiten alle heute bekannten Wärmekraftwerke, Automotoren,
Wärmepumpen etc. nach dem Prinzip, Wärmeenergie zwischen einem heißen
und einem kalten Teil strömen zu lassen (Entropiezunahme) und im Tausch
etwas geordnete Energie als mechanische Energie abzuzweigen (Motoren) bzw. geordnete
Energie aufzuwenden, um zusätzliche Wärmeenergie in Gegenrichtung
zu befördern (Wärmepumpen). Die Physik behauptet nun, daß es
erst gar nicht möglich ist, ungeordnete Energie (Wärme) in höhergeordnete
umzuwandeln. Denn bei allen Umwandlungsprozessen muß die Entropie immer
weiter zunehmen und damit der Grad der Unordnung
Zu Beginn unseres Universums bestand eine reine Unordnung und Gleichheit der
Dinge, bis der Urknall für geordnete Verhältnisse und den Aufbau einer
geordneten Welt von Galaxien, Sternen, Planeten etc. sorgte. Es bleibt jetzt
die Frage: Wie kann ein System (das vor dem Urknall) von selbst an Entropie
verlieren (Urknall)? Daraus schließt man, daß entweder die Urknalltheorie
oder das Entropiegesetz falsch sind, und das bedeutet wiederum, daß das
Entropiegesetz verletzt werden kann, denn ist die Urknalltheorie falsch, so
strebt das Universum nicht der völligen Entropie zu und das Entropiegesetz
darf verletzt werden. Solche entgegen dem Entropiegesetz verlaufenden Prozesse
werden als negentrope Prozesse bezeichnet und der gegensätzliche Grad als
Negentropie.
Für die Existenz der negentropischen Prozesse spricht einmal der Casimir-Effekt
und das Vorhandensein einer sogenannten Nullpunktsenergie.
Zusammenfassend läßt sich sagen, daß alle drei Punkte, die
gegen das Tachyon sprechen, umstritten und widerlegbar sind. Damit kann (wie
es so schön heißt) die Existenz des Tachyons nicht mehr ausgeschlossen
werden.
Zuletzt möchte ich noch einige bemerkenswerte Beispiele für praktische
Beweise von Äther und Tachyon liefern:
- Die Relativitätstheorie verträgt sich bekanntermaßen
nicht mit der Quantentheorie. Da letztere jedoch bestätigt scheint,
bleiben verschiedene physikalische Phänomene, die quantentheoretisch
erklärbar sind, relativistisch ein Wunder (z.B. der Bell-Effekt).[6]
- in Beweis für die Unpraktikabilität und die Unrichtigkeit
der Einsteinīschen Thesen liefert das NASA-Jet Propulsion Laboratorium:
Es berechnet schon lange nicht mehr die Analysen der Signal-Transit-Zeiten
im Sonnensystem bei Satelliten/Radarberechnungen relativistisch, sondern
mit höchster Genauigkeit nach dem Newton/Galilei Prinzip, wonach sich
mit v bewegende Körper ein Lichtsignal mit c+v abgeben.
Dieses wird von der Aussage eines amerikanischen Wissenschaftlers von 1969
(!) bestätigt.[7]
- ie Schwerebeschleunigung des Mondes beträgt nicht
wie von Relativistikern errechnet 1/6 jener der Erde, sondern etwa ― der
der Erde. Denn der sogenannte neutrale Punkt des Mondes befand sich bei
der ersten Mondlandung nicht wie berechnet 20000 bis 25000 Meilen vom Mond
entfernt, sondern etwa 39000 bis 43495 Meilen. Diese Tatsache kann ohne
Tachyonen o.ä. nicht erklärt werden.[8]
- eit der ersten Mondlandung gibt es Aufzeichnungen von Astronauten
über merkwürdige Punktlichterscheinungen, die sie auf dem Mond
beobachteten, während sie sich von der Sonne wegwandten. Für die
Pressesprechern waren es zwar nur Kleinstpartikel der Raumkapsel, die im
Licht der Sonne zu sehen waren, aber die Astronauten konnten diese Erklärung
ausschließen.[9]
- ie Natur zeigt uns eine Fülle offener Systeme wie
z.B. der Orbit der Elektronen um den Atomkern, der Planeten um die Sonne,
anscheinende perpetuum mobile. Künstliche Beispiele dieser Art sind
das Bessler Rad und das Foucaultīsche Pendel, die ihre Energie von der Rotation
der Erde erhalten. "Das Konzept des perpetuum mobile schließt nicht
aus, daß es auch unsichtbare Energiequellen geben kann, die als Energieinput
für ein perpetuum mobile in Frage kommen."[10]
Nachsatz
Seit Nikola Tesla hätte ich erwartet, daß in der Wissenschaft
der Keim zu einem überirdischen Verständnis der Dinge unseres Universums
gelegt worden sei, doch sehe ich mich enttäuscht. Das starre Festhalten
an dem Unsinn der Relativitätstheorie und der Lächerlichkeit einer
Urknalltheorie können einen gar zur Verzweiflung bringen. Eigentlich sollten
die Energien, die im Äther zu finden sind, Ansporn genug sein, endlich
diese Energiequelle erschließen zu wollen. Die Reaktion auf dieses Thema
bleibt jedoch meist dieselbe, dies sei alles Science Fiktion und habe doch nur
etwas mit Star Trek zu tun, o.ä. Solange der Einsteinschüler am Fenster
sitzen bleibt und behauptet, daß es nichts schnelleres gäbe als ein
Blitz, wird sich eben nichts ändern.
Quellenangaben:
[1] Max Born, "Die Relativitätstheorie Einsteins", Springer, 4.Auflage
1964, S.200
[2] Gerthsen,Vogel, "Physik", Springer, 17.Auflage 1993, S.783
[3] ebd., S.781ff.
[4] ebd., S.781f.
[5] Joachim Grehn(Hg.), "Metzler Physik", Metzler, 2.Auflage 1992, S.163
[6] J.S.Bell, "Physics 1" , 1964, S.195f.
[7] "Radar Testing der relativen Lichtgeschwindigkeit im Weltraum"(übersetzt),
Spectros. Lett. 2, 1969
[8] "Encyclopedia Britannica, Ausgaben 1960 und 1970
[9] R.Schaffranke aus Young Harris, USA, Vortag beim SAFE-Kongreß Okt.1989
in Einsiedeln
[10] Sven Mielordt, "Tachyonenenergie: Irrwege und Verheissungen", raum&zeit
?
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