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Anmerkung des Webmasters:
(Quellenangabe: Licht-Zeichen Nr. 26 März/April 1994) "Die Erde ist so hohl wie die Köpfe unserer Wissenschaftler." (Alte Weisheit von F.F ) Zu diesem Thema war eigentlich gar keine Fortsetzung vorgesehen. Aber manchmal kommt es anders, als man denkt. Das Thema scheint von größerer Bedeutung zu sein, als erahnt. Aufgrund des Artikels sandte mir eine Leserin Kopien einer Ausgabe der Time-Life-Bücher "Geheimnisse des Unbekannten": Mystische Stätten, Kapitel: Eine Welt im Innern der Erde. Kurz darauf bekam ich ein unbekanntes und interessantes Buch in die Hände, wo es unter anderem auch um die Hohlform der Planeten, Monde und Sterne geht, sowie einen englischen Text mit unbekanntem Autor ("Mysteries of the moon"). Von Jakob Lorber gibt es ebenfalls ein sehr interessantes Buch zum Thema: Erde und Mond, wo er aus geistiger Quelle schon vor über 100 Jahren Erde und Mond als Lebewesen beschreibt (mit Hohlorganen usw). Außerdem ergab sich die Gelegenheit eines Interviews mit dem Ufo-Forscher Virgil Armstrong, das im Anschluß abgedruckt wird. So gibt oder gäbe es einiges zu ergänzen - um dieses Thema abgerundet hoffentlich bald beschließen zu können. Um mit Jakob Lorber anzufangen, der aus höchster geistiger
Quelle "channelte": Dies alles deckt sich zu großen Teilen mit neueren Theorien
und Erforschungen, auch wenn nicht alles bei Lorber zutreffen mag. Das Informationen
durch das Medium interpretiert werden, zeigt der Vergleich mit der von Pieter
Volger gechannelten Botschaft des Metatron-Lichtbewußtseins im Buch "Weg
in die Katastrophe oder Heimkehr ins Licht" (Lichtstadt Verlag): Vielleicht unser Ursprung das Paradies? Von den vergangenen Epochen will ich hier nicht schreiben, obwohl es bereits da Hinweise und Mythen gibt. Erste Hinweise in unserer geschichtlichen und wissenschaftlichen Zeit gibt Halley (ca. 1672), der u.a. feststellte, daß a) die Magnetnadel nach unten abwich und b) die seitlichen Abweichungen wanderten, woraus er schloß, daß es mehrere Magnetfelder mit unterschiedlicher Rotation geben musste in der Erde: Sie haben annähernd die Größe von Mars, Venus und Merkur. Ein eifriger Verfechter der Hohlerdetheorie wurde um 1800 C. Symmes, der einen Brief "An die ganze Welt" schrieb, der begann mit: "Ich erkläre, daß die Erde hohl ist und im Innern bewohnbar" Damit suchte er um Unterstützung nach, aber er wurde nur verspottet Dennoch führte bereits viele - zum Teil gute Gründe an, die diese Theorie untermauerten, wie die Zentrifugalkraft, die die feste Materie nach außen befordert die oft vorkommende und effektive Hohlbauweise in der Natur usw. Es folgten Romane von Reisen ins Innere der Erde, von Edgar Allan Poe, und von Jules Verne (Reise zum Mittelpunkt der Erde) und von Lord Lytton (Das Geschlecht der Zukunft). Spannend wurde es mit Cyrus Read Teed, der diese ungewöhnliche Theorie noch auf den Kopf stellte, indem er behauptete, "daß die bekannte Welt auf der konkaven, inneren Oberfläche einer Kugel liegt, die nur von leerem Raum umgeben ist Im Mittelpunkt der Kugel erzeugt die rotierende Sonne, halb dunkel und halb hell, die lllusion des Auf und Untergehens. Der Mond ist eine Spiegelung der Erdoberfläche; Sterne und Planeten werden von metallischer Flachen auf der Oberflache der Erde reflektiert. Der innere Hohlraum ist mit einer dichten Atmosphäre ausgefüllt, die es unmöglich macht durch den ausgehöhlten Erdball hindurch die Länder und Menschen auf der anderen Seite zu sehen. Diese äußerst merkwürdige Vision war, wie sich herausstellte, mathematisch nicht zu widerlegen." Anfang des 20. Jahrhunderts fand man neue Merkwürdigkeiten. Auf Polarexpeditionen wurde berichtet, daß es nördlich des Polarkreises immer wärmer werde, je näher man sich dem Nordpol nähere, andere Forscher berichteten von einer reichen Fauna, der sie begegneten. Viele Vögel zogen sich nicht nach Süden, sondern nach Norden zurück und kehrten wohlgenährt davon zurück. Weitere Merkwürdigkeiten wie ein schnellgefrorenes Mammut und treibende Holzstämme von sehr großen Bäumen, die dort nicht vorkommen, ließen die These reifen, daß ein Fluß aus der Öffnung von Innererde herausfließt, der einiges mit sich führt, bevor er zu salzlosem! Eis gefriert. Die Mammuts könnten sogar heute noch in Innererde leben, ebenso riesige Bäume usw. Der Theoretiker Reed schrieb von einer Dicke der Erdkruste von 1300 Kilometern, auf , die noch zurückzukommen sein wird, und sein Kollege Gardner von einer Zentralsonne von knapp 1000 Kilometern Durchmesser, von der das Polarlicht stamme. Reed tippte als Ursache dafür mehr auf Steppenbrände oder Vulkantätigkeit innerseits. Auch den Ursprung der Eskimos (unterstützt durch ihre Mythen sahen sie in Innererde. Neben Admiral Byrd, über den wir bereits berichtet haben, behauptete auch Olaf Jansen, im Jahre 1829 versehentlich nach Innererde gelangt zu sein, nach Sturm und Nebel gelangten sie in eine ruhige Zone "und erspähten eine rauchverhangene, lodernde Sonne, die sich als ein sogenannter "Smoky God" (Qualmender Gott) erwies, der von den Bewohnern der inneren Welt, in die sie geraten waren, verehrt wurde. Dort stießen Vater und Sohn Jansen auf ein Volk gutmutiger Riesen, die drei bis dreieinhalb Meter groß waren. Sie besuchten eine Hafenstadt, von Weinbergen umgeben und reich mit Gold verziert; sie sahen einen Wald mit Bäumen, gegen die die kalifornischen Mammutbäume wie Gestrüpp wirkten und sie aßen Weintrauben, so groß wie Orangen. Eine Einschienenbahn brachte sie in die Stadt Eden, wo sie den großen Hohenpriester in einem Palast antrafen, der mit Gold und Edelsteinen gepflastert war. Nach zweieinhalb Jahren in diesem Paradies durften die beiden heimwehkranken Jansens abreisen." Jansen schrieb diese Geschichte erst gegen Ende seines Lebens auf, weil beim ersten Erzählen man ihn für 28 Jahre in ein Irrenhaus steckte. Es folgte das düstere Kapitel des "Tausenjährigen Reiches", deren Führer ebenfalls Anhänger der Theorie von Inner-Erde wurden, und eine der Geheimgesellschaften, die Vril-Gesellschaft, leitet ihren Namen wohl von Lord Lyttons Buch ab mit dessen Kernaussage der innerirdischen Vril-ya: "Kein Glück ohne Ordnung, keine Ordnung ohne Autorität, keine Autorität, ohne Einheit." 1942 wurde vergeblich versucht, nach der Theorie der konkaven Erde mit Infrarot Aufnahmen vom Feind (England) zu machen. Manche behaupten, bei Ende des Krieges seien neuartige Flugkörper (mit UFO Antriebssystemen) in verborgenen Höhlen der Antarktis gebracht worden. Admiral Byrd nun war der erste, der über den Nord- und Südpol geflogen ist ünd darüber berichtet hat. Doch seine Berichte und geheimen Tagebücher werden unterschiedlich gedeutet (siehe auch LICHT-ZEICHEN Nr. 22). Einige behaupten, Funksprüche von ihm aufgefangen zu haben, die von bewohnbaren Regionen unter der Erde zeugten. Die Wahrheit über Admiral Byrds Entdeckungen jedoch scheint ein international streng gehütetes Geheimnisz zu sein. Nach einem Bericht in einer US Science-Fiction Zeitschrift über ein Volk aus Innererde namens Deros meldeten sich viele Menschen, die über eigene, größtenteils alptraumhafte Kontakte mit Bewohnern von Innererde berichteten. . Neueste Möglichkeiten, Satellitenfotos, zeigen auch widersprüchliches, wenn man sie von der betreffenden Region überhaupt erhält. Und damit kommen wir zum Engel des Verwunderlichen. Der Titel des Buches von Franz Ferzak ist von einer Geschichte von Edgar Allan Poe abgeleitet, und das Buch ist auch sehr verwunderlich und höchst spannend (wenn man von der respektlosen Einleitung, die nicht jedermanns Sache ist, mal absieht). Also: In einem der vielen Kapitel der Übersetzung von Ausarbeitüngen eines Joseph H. Cater (Original: The Awesome Life Force. Bezug dieses und anderer besonderer'und preiswerter Schriften bei: Health Research, Box 70, Mokelumne Hill, California 95245) zu vollständig neuen und gut begründeten Grundaxiomen wissenschaftlicher Erkenntnisse geht es um die Innere Erde. ' Wir waren bei den Satellitenfotos stehengeblieben. Nach Cater gibt es einige wenige Satellitenfotos (mit Quellenangabe, WO veröffentlicht), die die Zensur der NASA nicht anheim gefallen sind, und die folgendes nahelegen: Es gibt zwischen Kanada und dem Nordpol einen abgeflachten Bereich von 2600 km, wovon das Loch 1300 km Durchmesser mißt Die Schale selber ist danach auch 1300 km dick. Diesen Fleck und die Abflachung kann man auf diesen Fotos erkennen. Auffallenderweise werden ja Satellitenfotos von der ganzen Erde immer von der südlichen Hälfte aus aufgenommen. nie von Norden. Neben vielen, zum Teil schon erwähnten Indizienbeweisen, überzeugen vor allem die logischen Beweise, die mit der Schwerkraft, Zentrifugalkraft und anderen "Naturgesetzen" zusammenhängen. Die Beweisführung wurde aber hier den Rahmen sprengen. Rein mathematische Berechnungen zeigen z.B., daß sich die Planeten und Monde nicht in ihren Umlaufbahnen halten könnten, würden sie aus fester Masse bestehen. Nebenbei wird die Gravitation vollkommen neu erklärt. Vielfältige Beweise werden auch angeführt, warum und wie wir bei der Mondlandung getäuscht wurden, warum auch der Mond hohl ist und seine Schwerkraft größer als die der Erde! Zurück zu dieser: Die im Erdinneren vorhandene Strahlung ist nach Cater eine belebende weiche Lichtstrahlung, die sich zur Mitte (Zentralsonne) hin durch Gravitationsabstoßung konzentriert. Auf neueren Satellitenfotos kann man den Austritt des Lichtes der Zentralsonne wie einen Heiligenschein uber der entsprechenden Region des Nordpoles sehen. Es wurde hier zu weit führen, zu erklären, warum diese Öffnung sein muß, und warum in dieser Größe (der Mond benötigt dagegen kaum Öffnungen, die Venus dafur eine viel größere, und auch die scheint ganz anderer Bauart zu sein). Ein weiteres wichtiges Indiz sind die als Diskontinuitäten bezeichneten Unregelmäßigkeiten seismologischer Messungen über Erdbeben (die entstehen, weil sie Hohlräume nicht in ihre Modelle einbeziehen). Auch schwere Erdbeben, die die Erde für Stunden wie eine Glocke haben läuten lassen, hätten so nicht geschehen können, wäre die Erde ein fester Ball. Ähnliches wurde bei seismischen Versuchen auf dem Mond festgestellt Apollo 13 und 14 schleuderten ihre letzte Stufe auf die Mondoberfläche und verursachten Vibrationen, die bis zu 3 Stunden 20 Minuten andauerten. Dies laßt sich nur durch den Mond als Hohlkörper erklären. An dieser Stelle soll abgebrochen und abschließend festgestellt werden, daß es nicht primär darum geht, zu beweisen, daß die Erde hohl ist (natürlich hatte dies weitreichende weltanschauliche und auch praktische Konsequenzen, die hier aber nicht behandelt werden können), sondern darum, aufzuwachen und das vorherrschende (wissenschaftliche) Weltbild bis in seine Fumdamente hin in Frage zu stellen und nach Alternativen Ausschau zu halten.
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