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FLUGSCHEIBEN IM DRITTEN
REICH
Vom Dritten Reich wird verschiedentlich behauptet,
es hätte Flugscheiben entwickelt und gebaut, aber vor Kriegsende nicht mehr
zum Einsatz bringen können. Das "UFO-Phänomen" wurde zeitweise versucht, als
ein Überbleibsel und je nach Betrachtungsweise, als eine Weiterentwicklung
des Dritten Reiches darzustellen. Auch die im Krieg gesichteten Foo-Fighter,
wie sie von den Alliierten genannt wurden, sind deutscher Abstammung zugeordnet
worden. Als Foo-Fighter wurden kugelförmige Gebilde bezeichnet, von denen
die alliierten Flugzeuge beobachtet und verfolgt wurden.
Tatsächlich muß es eine derartige, hochtechnologische
Entwicklung gegeben haben, wie von ehemaligen Mitarbeitern und auch von Augenzeugen
berichtet wurde. Seit 1938 gab es Expeditionen in die Antarktis, wo das Deutsche
Reich für sich das Gebiet "Neuschwabenland" absteckte.
Berichte aus dieser Zeit weisen auf massive Transporte schwerer Maschinen
und Bergbaueinrichtungen in dieses Gebiet hin. Die Annahme, daß die Deutschen
hinter der UFO-Geschichte stehen, wird hauptsächlich folgenden Ereignissen
und technologischen Entwicklungen während des Dritten Reiches zugeschrieben:
- Ab 1933 Entwicklung des Walter-Antriebes. Das erste Versuchs-U-Boot
V80 erreichte schon bei der ersten Probefahrt eine Unterwassergeschwindigk.
von 26 Knoten (ca. 50 Km/h) und übertraf damit die bei 9 kn liegende U-Boot-Geschwindigkeit
bei weitem.
- Ab 1943 arbeiteten die Deutschen mit Höchstleistung an
der Produktion revolutionärer U-Boottypen, die sich trotz zunehmender Kriegswirren
bis 1945 noch steigerte. Viele der Boote waren nach dem Krieg, ohne Feindeinwirkung,
verschollen. Die U-Boot-Produktion sollte mit allen Mitteln aus dem allgemeinen
Zusammenbruch herausgehalten werden. Der Verbleib von einigen 100 U-Booten
wurde auch nach dem Krieg nie geklärt.
Die Deutschen verbanden sich 1941 mit den Ugha
Mongulala, einem südamerikanischer Stamm, der die Deutschen um Hilfe gegen
Eindringlinge bat. Ihre Chronik besagt, daß die Götter vor 15.000 Jahren auf
die Erde kamen und vor 12.000 Jahren wieder verschwanden. Sie hätten eine
Flugscheibe in der 4-5 km durchmessenden Stadt Unter-Akakor zurückgelassen.
Es wird darüber spekuliert, ob die Deutschen diese Flugscheibe gefunden und
zum Bau eigener zu nutzen wußten.
Der amerikanische Forscher Al Bielek erklärte in einem Interview mit dem Blatt
Sovreign Scribe, daß in den 30er Jahren zwei außerirdische Rassen, die Plejadier
und die Kondrashkin (vermutlich die Grauen) der US-Regierung Hilfe anboten.
Die Hilfe der Plejadier wurde abgelehnt aber es wurde ein Pakt mit den "K's"
geschlossen. Die Plejadier sollen dann den Deutschen geholfen haben.
Erste Entwicklungsarbeiten an deutschen Flugscheiben wurden 1941 aufgenommen.
Das erste Modell war im Juni 1942 fertig. Die eigentliche Konstruktion und
Herstellung erfolgte erst 1944 in Prag. Es existieren Zeichnungen von der
Flugscheibenserie Haunebu I, II und III der SS-Entwicklungsstelle IV.
Techn. Daten Haunebu II: Durchmesser 26,3 Meter, 6000 km/h (rechnerisch 21000
möglich - d.h. nicht unbedingt technisch möglich), Weltallfähigkeit 100% .
Geplante Serienfertigung Jahreswende 1943/44.
Augenzeugenberichte :
- "Vom Ufer des Zierkersees wurden Fliegende Untertassen
gesichtet. Sie wirkten wie lotrechte, fliegende, flache Scheiben, die rotglühend
und weithin erkennbar waren. Da auch die "V I Geschosse" über Neustrelitz
und Ostmecklenburg erprobt wurden, war dieser Anblick nicht einmal sensationell.
Auch für uns waren die Scheiben Geheimwaffen in Erprobung". (Haarmann: Geheime
Wunderwaffen III, S. 12)
- "Im Herbst 1944 hat mein Mann in Oldenburg mit seiner Einheit
einen Flugplatz auf höheren Befehl hermetisch abgesperrt und gesichert.
Auf diesem Flugplatz sind kreisrunde Apparate mit erstaunlicher Geschwindigkeit
aufgestiegen und haben auch rechtwinklig - wie Hasen - Haken geschlagen".
(Wochenzeitschrift Kristall, Nr. 9, 50)
Die Arbeit an einem Anti-Radar-Feuerball wurde
in einem Luftwaffenexperimentierzentrum nahe Oberammergau durchgeführt. Dort
und in den aeronautischen Einrichtungen wurden die ersten Feuerbälle hergestellt.
Während des Zweiten Weltkrieges trafen hunderte amerikanischer Flieger auf
geheimnisvolle, runde, glühende Flugobjekte über Europa und den Ländern des
fernen Ostens. Diese frühen UFOs erschienen sowohl einzeln als auch in Formation.
Unzählige Male flogen sie US-Bomber und -Jäger an und umkreisten sie mit hoher
Geschwindigkeit. Geheimdienste vermuteten eine neue deutsche Waffe, was jedoch
nach Kriegsende nicht bestätigt werden konnte. Die Zeitschriften der Alliierten
schreiben Anfang 1945 über dieses Phänomen. Nach der Kapitulation Deutschlands
wurden die Foo-Fighter noch vereinzelt über ostasiatischen Kriegsschauplätzen
beobachtet.
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