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Außerirdische
Einflußnahme auf die frühe Menschheitsentwicklung
Chronologie
Zeitraum:
-1.5
Millionen bis zum Jahre "0"
- -1.500.000 bis -1.000.000
-
Diluvium: Nebeneinander entwickeln sich Archanthropinen,
Paläanthropinen und Neanthropinen. Letztere entwickeln sich zum
Homo Sapiens. Die beiden anderen Zweige sterben als primitivere aus.
-
1.4 Millionen Jahre altes Lagerfeuer in Kenia - Steinwerkzeuge
der Heidelberger und verwandter Kulturen erweisen tertiäre Werkzeugtechnik,
Sammler- und Wildbeuterstufe. Peking-Mensch kennt Feuerbenutzung.
(Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
- -540,000
-
Archanthropinen aus China, Peking (Sinanthropus),
Java (Pithecanthropus) und Heidelberg (Mauer) mit 800-1000 ccm Gehirnvolumen.
-
Oldoway-Mensch am Kilimandscharo (archanthropiner
Vertreter afrikanischer Faustkeilkultur) (Werner Stein, Der große
Kulturfahrplan)
- -450,000
-
Auf dem Nibiru, einem fernen Planeten unseres
Sonnensystems, droht das Leben zu erlöschen, weil sich seine
Atmosphäre zersetzt. Von Anu entthront, entkommt der Herrscher
Alalu in einem Raumschiff und findet Zuflucht auf der Erde. Hier entdeckt
er Gold, das sich zum Schutz der Atmosphäre verwenden läßt.
(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.417. (Zecharia
Sitchin wurde in der UDSSR geboren und wuchs in Palästina auf,
wo er Alt- und Neuhebräisch, andere semitische und europäische
Sprachen lernte und das Alte Testament sowie die Geschichte und Archäologie
des Nahen Ostens studierte. Nach einem Studium an der London School
of Economics war er viele Jahre als einer der führenden Journalisten
in Israel tätig. Heute lebt und arbeitet er als anerkannter Altertumsforscher
in den Vereinigten Staaten.))
- -445,000
-
Angeführt von Enki, einem Sohn Anus, landen
die Anunnaki (biblischer Name: Nefilim) auf der Erde und errichten
Eridu, die erste Erdstation, um aus dem Gewässer des Persischen
Golfs Gold zu gewinnen. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.417)
-
Die Nefilim, angeführt von Enki, kommen vom
Zwölften Planeten auf die Erde. Eridu - Erdstation
1 - wird in Südmesopotamien gegründet. (Sitchin: Der zwölfte
Planet, S.411)
-
Die Sumerer betrachten Niburu als den zwölften
Planeten unseres Sonnensystems, bestehend aus Sonne, Mond, den neun
Planeten die wir heute kennen, sowie einem größeren, dessen
Umlauf 3600 Erdenjahre beträgt. (Sitchin: Die Kriege der Menschen
und Götter, S.97)
- -430,000
-
Das Klima der Erde wird milder. Immer mehr Anunnaki
kommen auf die Erde, darunter Enkis heilkundige Halbschwester Ninharsag.
(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.417)
-
Die großen Eisdecken beginnen zu weichen. Im
Nahen Osten herrscht ein ausgesprochen angenehmes Klima. (Sitchin:
Der zwölfte Planet, S.411)
- -416.000
-
Da die Goldproduktion nachläßt, kommt
Anu mit dem Thronerben Enlil auf die Erde. Es wird beschlossen, das
lebenswichtige Gold durch Bergbau in Südafrika zu gewinnen. Das
Los bestimmt Enlil zum Befehlshaber der Erdmission; Enki wird nach
Afrika verwiesen. Beim Verlassen der Erde wird Anu durch Alalus Enkelsohn
herausgefordert. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.417)
- -415.000
-
Enki zieht landeinwärts und gründet Larsa.
(Sitchin: Der zwölfte Planet, S.411)
- -400.000
-
In Südmesopotamien sind folgende Anlagen entstanden:
ein Raumschifflughafen (Sippar), ein Kontrollzentrum (Nippur), ein
metallurgisches Zentrum (Badtibira), ein medizinisches Institut (Schuruppak).
Das Gold wird in Afrika verschifft, veredelt und von den Igigi, welche
die Erde umkreisen, auf die Raumschiffe verladen, die regelmäßig
von Nibiru kommen. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.417)
-
Die Interglaziale (Zwischenwarmzeit) breitet sich
weltweit aus. Enlil kommt auf die Erde und gründet Nippur als
Missionskontrollzentrum, Enki setzt Seewege nach Südafrika fest
und organisiert die Ausbeutung von Goldminen. (Sitchin: Der zwölfte
Planet, S.411)
- -380.000
-
Mit Unterstützung der Igigi versucht Alalus
Enkel, die Macht über die Erde zu gewinnen. Die Enliliten siegen
im Krieg der alten Götter (Sitchin: Die Kriege der Menschen und
Götter, S.418)
- -360.000
-
Die Nefilim gründen Badtibira als ihr metallurgisches
Zentrum zum Schmelzen und Raffinieren der Metalle. (Sitchin: Der zwölfte
Planet, S.411)
- -300.000
-
Die Anunnaki, die in den Goldminen arbeiten, meutern.
Enki und Ninharsag erschaffen durch genetische Manipulation mit einem
weiblichen Affenmenschen die primitiven Arbeiter, welche die Schwerarbeit
der Anunnaki übernehmen.
Enlil überfällt die Minen und verschleppt
diese Arbeiter nach Mesopotamien. Sie erhalten die Fähigkeit,
sich fortzupflanzen, und der Homo Sapiens beginnt sich zu vermehren.
(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.418)
-
Im Epos von der Erschaffung des Menschen, in anderen
diesbezüglichen Texten und in flüchtigen Erwähnungen
beschreiben die Sumerer den Menschen einerseits als willentlich hervorgebrachtes
Geschöpf der Götter und andererseits als ein Glied der Entwicklungskette,
die mit den Himmelsereignissen begonnen hat, welche das "Epos
der Schöpfung" schildert. (Sitchin: Der zwölfte Planet,
S.337)
-
In der biblischen Geschichte, die alle Leistungen
einer einzigen Gottheit zuschreibt, wird an dieser Stelle die Mehrzahl
benutzt, nämlich Elohim (Gottheiten):
"Und Elohim sprach: Lasset uns Menschen
machen nach unserem Bilde und uns ähnlich ..."
-
Genesis 1: Im Anfang schuf Gott den Himmel und die
Erde. Die Erde war wüst und leer, Finsternis lag über der
Urflut, und der Geist Gottes schwebte über den Wassern. (Die
Heilige Schrift des Alten und Neuen Testamentes, 1989, Pattloch Verlag)
-
In der Rotherham Bibelübersetzung aus dem Hebräischen
heißt es: "Jetzt war die Erde wüst und leer geworden".
(Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 9)
-
Sitchin belegt anhand sumerischer Texte, daß
die (Götter) Anunnaki die Menschenrasse aus Primaten (Affen)
genetisch herangezogen haben. Nach einigen Fehlversuchen befruchteten
sie eine Äffin mit eigenem Samen, entnahmen das befruchtete Ei
und ließen dieses Ei von einer der ihren austragen.
-
Die in der Bibel erwähnte Erkenntnis war der
Moment, als der Mensch die Zeugungsfähigkeit erhielt.
-
Im Alten Testament wird das Wort "erkennen"
für Geschlechtsverkehr gebraucht, meist zwischen Mann und Frau
zwecks Fortpflanzung. Die ersten "Geschöpfe" waren
Hybriden und nicht zeugungsfähig, vergleichbar mit dem Maultier,
welches sich als Kreuzung zwischen Pferd und Esel ebenfalls nicht
paart.
-
Sitchin erklärt den Streit um diese Erkenntnis
zwischen Gott und Schlange als einen Streit zwischen Enlil, dem Befehlshaber
und Enki, der mit der Aufsicht über die Bergwerksarbeiten betraut
war. (Sitchin, Der zwölfte Planet, Kapitel 12 und 13)
- -250.000
-
Der frühe Homo Sapiens vermehrt sich und verbreitet
sich auf andere Erdteile. (Sitchin: Der zwölfte Planet, S.411)
- -200.000
-
Die Entwicklung auf der Erde stagniert während
einer neuen Eiszeit. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.418)
- -120.000 bis -60.000
-
Prä-Neandertaler (Funde von Ehringsdorf, aus
Palästina u.a.), Neandertaler und Rhodesia-Mensch. Etwa gleichzeitig
leben der primitivere Ngandong-Mensch und Präsapiens-Typen (z.B.
in Palästina). (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
- -100.000
-
Das Klima erwärmt sich wieder. Die Anunnaki
(die biblischen Nefilim) vermählen sich trotz Enlils Unwillen
mit den Töchtern der Menschen. (Sitchin: Die Kriege der Menschen
und Götter, S.418)
- -77.000
-
Ubartutu/Lamech, ein Halbgott, übernimmt unter
Ninhursags Gönnerschaft die Herrschaft in Schuruppak. (Sitchin:
Der zwölfte Planet, S.411)
- -75.000
-
Die Verfluchung der Erde - eine neue Eiszeit - beginnt.
Ein regressiver Menschenschlag streift auf der Erde umher. (Sitchin:
Der zwölfte Planet, S.411)
-
Ein neues Eiszeitalter beginnt. Regressive Menschentypen
entstehen. Die Cromagnonrasse überlebt. (Sitchin: Die Kriege
der Menschen und Götter, S.418)
- -60.000 bis ca. -40.000
-
Homo-Sapiens: Aurignac-, Brünn-Mensch (ähnlich
den heutigen Ureinwohnern Australiens; Gehirnvolumen ca. 1000 ccm)
verdrängt von Osten kommend den Neandertaler, der ausstirbt.
Übergang der primitiveren zur höheren Jägerstufe: Mammutjagd,
Wurfspeer, Pfeil und Bogen, Freiland und Grottenwohnungen, teilweise
schon hüttenartige Wohnbauten für Sippen.
-
Cro-Magnon-Mensch (hohe Stirn, Kinn, große
eckige Augenhöhlen, ca. 1200 ccm Gehirnvolumen), Ausbildung der
heutigen Hauptrassen. (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
- -49,000
-
Enki und Ninharsag erlauben den Anunnaki-Menschen,
in Schuruppak zu herrschen. in seiner Wut plant Enlil die Vernichtung
der Menschheit. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.418)
-
Ziusudra (Noah), ein treuer Diener Enkis, übernimmt
die Herrschaft. (Sitchin: Der zwölfte Planet, S.412)
- -45.000
-
Die (grauen) Außerirdischen besuchen die Erde
seit 45.000 Jahren. Sie behaupten, die Menschheit durch eine Kreuzung
mit den primitiven Primaten geschaffen zu haben. Das Ergebnis sei
der Cro-Magnon-Mensch gewesen, der vor rund 40.000 Jahren in
Nordspanien und Südwest-Frankreich aufgetaucht sei (Höhlenmalereien
etc.). Sie hätten die Religionen als Mittel zur Beeinflussung
der Evolution des Menschen geschaffen und als moralische Instanz.
Sie selbst stammen aus einem Doppelsternsystem wie das von Ceta
Reticuli. Ihr Planet ist ein Wüstenplanet, dessen Sonne zu
sterben drohe und sie hausen ähnlich wie die Pueblo-Indianer.
(Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 191)
- -38.000
-
Bedingt durch die rauhen klimatischen Verhältnisse
der sieben Durchgänge, vermindert sich die Zahl der Menschen
immer mehr. Der europäische Neandertaler verschwindet, nur die
aus dem Nahen Osten stammende Cromagnonrasse überlebt die schlimme
Zeit. Enlil sucht die Menschheit, die ihn enttäuscht hat, auszurotten.
(Sitchin: Der zwölfte Planet, S.412)
- -32.400
-
(Dr. Andrija Puharich / Phyllis Schelmer: Das Wesen
namens Tom; sprach 1974 durch Phyllis bezüglich der Einflußnahme
der Außerirdischen von Hoova auf die Menschheitsentwicklung):
-
Die erste Zivilisation, welche die Außerirdischen
auf der Erde begründeten, sei die Kultur von AKSU im Tarimbecken,
nördlich von Tibet gewesen. Diese Zivilisation zerstörte
sich selbst. Ihre Überlebenden gründeten die Zivilisation
von Atlantis. Nach deren Zerstörung hätten seine Überlebenden
die Kulturen von Ägypten, Ur und China begründet.
-
Die nordische Rasse stamme von der Zivilisation von
Ashand ab, während die Schwarzen die ursprünglichen
Bewohner dieses Planeten sind. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 161)
- ab ca. -25.000
-
13900 Jahre lang sollen die Götter über
Ägypten geherrscht haben, und die darauffolgenden Halbgötter
zusammen nochmals 11.000 Jahre.
-
Die Götter, so Manetho (Manetho wird bei dem
Historiker Plutarch als Zeitgenosse des ersten ptolemäischen
Königs (304 - 282 v. Chr.) erwähnt), hätten verschiedene
Wesen entstehen lassen, Monstren und Mischkreaturen aller Art. Genau
dies bestätigt der Kirchenfürst Eusebius (Historiker, gestorben
339 n. Chr.):
"Und es waren daselbst gewisse andere Untiere,
von denen ein Teil selbsterzeugte waren, und mit lebenerzeugenden
Formen ausgestattete; und sie hätten erzeugt Menschen, doppelbeflügelte;
dazu auch andere mit vier Flügeln und zwei Gesichtern und einem
Leib und zwei Köpfen, Frauen und Männer, und zwei Naturen,
männliche und weibliche; weiter noch andere Menschen, mit Schenkeln
von Ziegen und Hörnern am Kopfe; noch andere, pferdefüßige;
und andere von Pferdegestalt an der Hinterseite und Menschengestalt
an der Vorderseite, welche der Hippokentauren Formen haben; erzeugt
hätten sie auch Stiere, menschenköpfige, und Hunde, vierleibige,
deren Schweife nach Art der Fischschwänze rückseits aus
den Hinterteilen hervorliefen; auch Pferde mit Hundeköpfen;
und Menschen sowie noch andere Ungeheuer, pferdeköpfige und
menschenleibige und nach Art der Fische beschwänzte; dazu weiter
auch allerlei drachenförmige Unwesen; und Fische und Reptilien
und Schlangen und eine Menge von Wunderwesen, mannigfaltig gearteten
und untereinander verschieden geformten, deren Bilder sie im Tempel
des Belos eins neben dem anderen dargestellt aufbewahrten."
-
Im Louvre kann jedermann drei kleine, nur zehn Zentimeter
hohe Figürchen von menschenköpfigen Stieren bestaunen. Sie
werden um 2200 v. Chr. datiert.
-
Ebenfalls im Louvre steht der dreiundzwanzig Zentimeter
hohe "Becher des Gudea", entstanden um etwa 2200 v. Chr.
Die Gravur auf dem Becher zeigt ein Mischwesen ganz besonderer Art:
Vogelklauen an den Beinen, Schlangenkörper, Menschenhände,
Flügel und den Kopf eines Drachens.
-
Sogar im fernen Zentral- und Südamerika fehlen
die Mischkreaturen auf künstlerischen Darstellungen nicht. Ob
Olmeken, Maya oder Azteken, immer wieder tauchen tiermenschliche Schauergestalten
auf Tempelwänden und auf Kodizes auf.
-
Herodot schildert, die Priester in Theben hätten
ihm höchstpersönlich 341 Statuen gezeigt, deren jede eine
hohepriesterliche Generation seit 11.340 Jahren angebe. Menschen dieser
Art waren von den Göttern weit verschieden. Vor diesen Männern
hätten die Götter in Ägypten geherrscht und bei den
Menschen gewohnt...... (Erich von Däniken, Die Augen der Sphinx,
S. 67/74)
-
In einem anderen Bericht wird von einem Zeitraum
"seit 25.000 Jahren besuchen sie die Erde" gesprochen. Sie
(die Grauen) verfügen über unterirdische Basen in verschiedenen
Ländern der Erde. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81)
- -20.000
-
Israel sei der Ort, wo sie (die Wesen von
Hoova) vor 20.000 Jahren zum ersten Mal gelandet seien, zu Abrahams
Zeit in Mamre. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 156/57, Hypnosesitzung
mit Uri Geller, siehe 1970/71)
"Wir griffen vor 20.000 Jahren das erste
Mal in die Geschicke der Menschheit ein. Wir kamen in einer geplanten
Mission von unserem eigenen Sonnensystem und unsere erste Landung
fand in Israel statt, wo Abraham uns begegnete. Wir fanden jedoch
schon Spuren früherer Besucher aus dem Weltraum, die schon
Millionen Jahre früher auf die Erde gekommen waren.
Seitdem geben wir der Menschheit einmal alle
6000 Jahre eine Unterweisung. Das letzte Mal in Ägypten."
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 158)
- -15.000 bis 12.000
-
In dem Buch "Die Chronik von Akakor" (erzählt
von Tatunca Nara, dem Häuptling der Ugha Mongulala, Karl Brugger,
1976, Econ Verlag) wird von einem südamerikanischen Stamm berichtet,
dessen Chronik besagt, daß die Götter vor 15.000 Jahren
auf die Erde kamen und vor 12.000 Jahren wieder verschwanden. Sie
hätten eine Flugscheibe in der 4-5 km durchmessenden Stadt Unter-Akakor
zurückgelassen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 72)
- -14.000
-
Besuch Außerirdischer von einem Planeten im
System Alpha Centauri (siehe 1954, 24.10.).
-
"Zum ersten Mal haben wir Deinen Planeten
vor 14.000 Jahren besucht. Seit jener Zeit haben wir in periodischen
Abständen den Fortschritt der Erdbewohner beobachtet." Sol-Tec
(Name des Außerirdischen) spricht darüber, daß sich
Atlantis und Lemuria (Mu) mit nuklearen Waffen bekämpft haben,
resultierend in einer Zerstörung der Erde. Das gleiche drohe
jetzt wieder.
-
Alpha Centauri gehört einer universalen Galaktischen
Konföderation von über 680 Planeten an, die durch Erreichung
einer bestimmten evolutionären Stufe das Recht auf Mitgliedschaft
erworben haben. Diese Planeten befinden sich in weit voneinander verschiedenen
Stadien oder Graden der Evolution, und dennoch leben und wirken sie
alle zusammen zum Wohle aller. Auch die Erde war einmal Mitglied dieser
Konföderation, vor der Atlantis-Katastrophe. (Hesemann, UFOs:
Die Kontakte, S. 46-48)
- -13.000
-
Enlil wird es klar, daß das Vorbeiziehen des
Nibirus in Erdennähe eine ungeheure Flutwelle auf der Erde auslösen
wird. Er läßt die Anunnaki schwören, die drohende
Katastrophe vor den Menschen geheimzuhalten. Enki wird wortbrüchig
und weist Ziusudra (Noah) an, ein Unterwasserschiff zu bauen. Die
Sintflut überschwemmt die Erde; die Anunnaki sehen die vollständige
Zerstörung von ihren kreisenden Satelliten aus mit an. (Sitchin:
Die Kriege der Menschen und Götter, S.418)
-
Enlil übergibt den überlebenden Menschen
Geräte und Samenkörner. Im Hochland beginnt die Landwirtschaft.
(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.418)
-
Genesis 6,1-2: Es begab sich, daß
die Menschen auf Erden sich zu mehren begannen und ihnen auch Töchter
geboren wurden. Da sahen die Gottessöhne, daß die Töchter
der Menschen schön waren, und sie nahmen sich zu Frauen, welche
sie nur mochten...
-
Genesis 6,5-8: Der Herr sprach: "Ich
will den Menschen, den ich geschaffen, vom Erdboden vertilgen, vom
Menschen bis zum Vieh und zum Kriechtier und zu den Himmelsvögeln.
Denn es reut mich, sie gemacht zu haben". Nur Noe fand Gnade
in den Augen des Herrn.
- ca. 12.000 v.Chr.
-
Invasion der Arier in Indien. In diese Zeit etwa
fällt die Entstehung der Veden, grundlegende Lehre des
Hinduismus. Verehrt werden unter anderem:
-
Brahman: Der Eine - der Einzige - der Ursprung,
zu dem alles zurückkehrt.
-
Pradscha-Pati, personaler Schöpfer
-
Ischwara "Der Herr - Gott als Person"
(Caterina Conio, Hinduismus, Pattloch Verlag)
- -10.500
-
Den Nachkommen Noahs werden drei Regionen zugewiesen.
Ninurta, Enlils erstgeborener Sohn, errichtet Talsperren und kanalisiert
die Flüsse, um Mesopotamien bewohnbar zu machen. Enki macht das
Niltal urbar. Die Sinaihalbinsel wird von den Anunnaki als Stützpunkt
für den neuen Flughafen ausersehen, das Kontrollzentrum wird
auf dem Berg Moa (später Jerusalem) errichtet. (Sitchin: Die
Kriege der Menschen und Götter, S.419)
- seit etwa 10.000
-
Es spielt sich ein grundlegender Wandel menschlicher
Existenz ab, die "Neolithische Revolution" Haustiere, Ackerbau,
Seßhaftigkeit, stadtartige Siedlungen. Damit sind die Voraussetzungen
einer höheren Zivilisation gegeben. (Werner Stein, Der große
Kulturfahrplan)
-
- -9.780
-
Ra (Marduk), Enkis erstgeborener Sohn, teilt die
Herrschaft über Ägypten zwischen Osiris und Seth. (Sitchin:
Die Kriege der Menschen und Götter, S.419)
- -9.330
-
Seth kämpft mit Osiris und entmannt ihn; er
übernimmt die Rolle des einzigen Herrschers über das Niltal.
(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.419)
- -8.970
-
Horos rächt seinen Vater Osiris, indem er den
Ersten Pyramidenkrieg beginnt. Seth flieht nach Asien, er eignet sich
die Sinaihalbinsel und Kanaan an. (Sitchin: Die Kriege der Menschen
und Götter, S.419)
- -ca. 8.000
-
Bob Lazar: ".... Als Teil meiner Einführung
in das Programm S-4 wurde ich in einen kleinen Raum gebracht, in dem
sich ein Tisch, ein Stuhl und etwa 120 Instruktionen in blauen Aktenordnern
befanden. Ich wurde dort unterschiedlich lang allein gelassen, um
zu lesen, normalerweise ca. eine halbe Stunde.
-
Diese Instruktionen enthielten ein weites Spektrum
an Informationen, von denen sich die meisten auf Außerirdische
und außerirdische Technologie bezogen. Diese Berichte schienen
eine Überblick über "außerirdische Informationen"
darzustellen, die den Zweck hatten, Wissenschaftler jeden Gebietes
über die Reichweite des Projektes zu informieren, nicht nur über
ihr spezielles Gebiet und ihre Aufgaben. Die Wesen sind 3 bis 4 Fuß
groß und wiegen 25 bis 50 Pfund. Sie haben grauschimmernde Haut
und große Köpfe mit mandelförmigen, großen Augen.
Sie haben sehr dünne, schlanke Nasen, Münder und Ohren und
sind unbehaart....
-
...Diese Wesen sagten, daß sie die Erde
über einen langen Zeitraum hinweg immer wieder besucht hätten
und präsentierten photographisches Beweismaterial, das sie als
über 10.000 Jahre alt bezeichneten.
-
Die Wesen sagten, der Mensch sei das Produkt einer
von außen korrigierten (beeinflußten) Evolution. Sie sagten,
daß die Menschheit als Rasse sich 65 Mal genetisch verändert
habe. Sie bezeichneten Menschen als "Behälter", jedoch
weiß ich nicht, wofür sie Behälter sein sollten."
- -8.670
-
Die Enliliten lehnten sich dagegen auf, daß
Enkis Nachkommen allein über die Raumfahrtanlagen herrschen,
und beginnen den Zweiten Pyramidenkrieg. Der siegreiche Ninurta zerstört
alle Anlagen in der Großen Pyramide. Ninharsag, Enkis und Enlils
Halbschwester, beruft eine Friedenskonferenz ein. Die Aufteilung der
Erde wird neu besprochen. Die Herrschaft über Ägypten wird
von der Dynastie Ra (Marduk) auf die von Thoth übertragen. Heliopolis
entsteht als neue Leuchtsignalstadt. (Sitchin: Die Kriege der Menschen
und Götter, S.419)
- -8.500
-
Die Anunnaki errichten Außenposten an den Zugängen
zu den Raumfahrtanlagen; einer davon ist Jericho. (Sitchin: Die Kriege
der Menschen und Götter, S.419)
- -7.400
-
Während weiterhin Friede herrscht, gewähren
die Anunnaki den Menschen Verbesserungen. Beginn der Jungsteinzeit.
Über Ägypten herrschen Halbgötter. (Sitchin: Die Kriege
der Menschen und Götter, S.419)
- - 4.000
-
Die großen Pyramiden sollen gebaut worden
sein, um eine Supernova-Explosion im Jahre 4000 v.Chr. zu beobachten
und zu feiern. (Anmerkung: In der Schulgeschichte wird der Bau auf
2700 v.Chr. datiert).
-
Dr. Anthony Hewish, Gewinner des Nobelpreises in
Physik (1974), entdeckte eine rhythmische Serie von Radioimpulsen
und bewies deren Abstammung von einem Stern, der in dieser Zeit explodierte.
-
Die Freimaurer beginnen ihre Zeitrechnung
"Im Jahr des Lichtes" in dieser Zeit. Dieses Licht soll
im Jahre 2000 n.Chr. wieder gesehen werden. (M.W. Cooper, Behold a
pale Horse, S. 72)
-
Basierend auf Untersuchungsergebnissen in den 1920er-30er
Jahren wurde eine Expedition zusammengestellt, um eine geheime Kammer
unter der Pyramide zu öffnen. Man fand eine Metalltür, 500
Fuß (ca. 150 m) unter dem Fundament der Pyramide. Die Öffnung
der Tür bedurfte eines Schall-Codes. Man fand einen Raum mit
über 30.000 Aufzeichnungsscheiben und Ausrüstungsgegenstände
außerirdischer Herkunft. Die Scheiben wurden entziffert. Sie
beschreiben den Aufstieg und den Fall von Zivilisationen außerhalb
der Erde und gehen mehr als 100.000 Jahre zurück. Diese Gruppe
hat diese Kammer gebaut und anschließend die Pyramide darübergesetzt.
(Krill, O. H.: Orion based Technology Mind Control..., S. 35)
- -3.900
-
Im vordynastischen Ägypten unterscheidet man
Badâri-, Tsas-, Amratien-, Gerzeen-Kultur im Übergang von
der Jungsteinzeit zur Metallzeit. Zusammenwachsen von Dörfern
zu größeren politischen Verbänden. (Werner Stein,
Der große Kulturfahrplan)
- -3.800
-
In Sumer beginnt die urbane Zivilisation;
die Anunnaki bauen die alten Ortschaften wieder auf, zuerst Eridu
und Nippur. Anu stattet der Erde einen Besuch ab. Zu seinen Ehren
wird eine neue Stadt erbaut; Uruk (Erech). Den Tempel dieser Stadt
macht er zur Wohnung seiner geliebten Enkelin Inanna (Istar). (Sitchin:
Die Kriege der Menschen und Götter, S.419)
- -3.760
-
Der Menschheit wird das Königtum bewilligt.
Kisch ist die erste Hauptstadt unter Ninurtas Ägide. In Nippur
wird der Kalender eingesetzt. In Sumer, der ersten Region, erblüht
die Zivilisation. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.419)
- -3.700
-
Tell-Halaf-Stufe in Mesopotamien bis ca. -3.300;
hier entstehen Stufenterrassen als Fluchtberge vor Überschwemmungen
(später entstehen darauf Hochtempel).
-
Sintflutartige Überschwemmungskatastrophe
in Mesopotamien. (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
- -3.450
-
Das Primat wird auf Nannar (Sin) übertragen.
Marduk proklamiert Babylon zum "Torweg der Götter".
Der Turmbau zu Babel wird begonnen. Die Anunnaki verwirren die Sprache
der Menschen. Da Marduks Coup fehlgeschlagen ist, kehrt er nach Ägypten
zurück. Er setzt Thoth ab und legt sich mit dessen jüngerem
Bruder Dumuzi an, der mit Inanna verheiratet ist. Als vermeintlicher
Mörder Dumuzis wird Marduk in der Großen Pyramide lebendig
begraben. Nach seiner Befreiung durch einen Rettungstrupp geht er
ins Exil. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.420)
- -3.372
-
Beginn der Maya-Zeitrechnung in Mittelamerika. (Werner
Stein, Der große Kulturfahrplan)
- -3.300
-
Die Sumerer wandern vermutlich aus Zentralasien
nach Mesopotamien ein Die Datierungen der sumerischen Geschichte sind
teilweise bis zu mehreren hundert Jahren unsicher.
-
Religiöse Gebräuche der Sumerer deuten
auf Herkunft aus Gebirgsgebiet, vermutlich Zentralasien oder Baktrien:
Bergtempel, Verehrung des Gebirgstieres Wisent, freiwilliger Gifttod
des Königsgefolges beim Tode des Königs wie in Zentralasien.
(Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
-
Genesis 11: Alle Welt hatte nur eine
Sprache und dieselben Laute. Als man von Osten her aufbrach fand man
im Lande Sinear eine Ebene und wohnte darselbst... "Laßt
uns eine Stadt und einen Turm bauen, dessen Spitze bis in den Himmel
reicht! Wir wollen uns einen Namen machen, damit wir nicht in alle
Welt zerstreut werden!" Der Herr aber fuhr herab, um sich die
Stadt und den Turm, den sich die Menschen erbaut hatten, anzuschauen.
Der Herr sprach: "Siehe, sie sind ein Volk, und nur eine Sprache
haben sie alle; das ist aber erst der Anfang ihres Tuns. Nichts von
dem, was sie vorhaben, wird ihnen unmöglich sein. Wohlan, laßt
uns herabsteigen! Wir wollen dort ihre Sprache verwirren, daß
keiner mehr die Rede des anderen versteht!" Und der Herr
zerstreute sie von da aus über die ganze Erde hin; sie hörten
mit dem Städtebau auf... (Die Heilige Schrift des Alten und Neuen
Testamentes, 1989, Pattloch Verlag)
- -3.100
-
Ein 350jähriges Chaos endet mit der Einsetzung
des ersten Pharaos in Memphis. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und
Götter, S.420)
- -4.000 bis -3.000
-
Die ältesten Berichte sind uns als Sagen oder
Legenden überliefert. Beispielsweise ist in einer alten chinesischen
Geschichte von einem fernen "Land der fliegenden Wagen"
die Rede, in dem einarmige, dreiäugige Menschen in geflügelten
Wagen mit vergoldeten Rädern fahren.
-
Der Sanskrit-Text DRONA PARVA enthält Beschreibungen
von Luftkämpfen zwischen Göttern, die Flugmaschinen - sogenannte
VIMANAS steuern. In einer dieser Schlachten wird ein "flammendes
Geschoß von der Leuchtkraft rauchlosen Feuers" abgeschossen".
(Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S.
12)
- - 3.000
-
Die älteste Geheimgesellschaft ist die Bruderschaft
der Schlange, auch Bruderschaft des Drachen genannt. Diese Bruderschaft
hat sich der Wache über die "Geheimnisse der Zeiten"
verschrieben und erkennt Luzifer als den wirklichen und einzigen
Gott an. (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 68)
- -2.900
-
Altes ägyptisches Reich (1.-6. Dynastie bis
ca. -2.150, 1. und 2. Dynastie bis ca. -2.780).
-
Menes, erster historisch nachweisbarer König
von Ägypten, vereinigt Unter- und Oberägypten, gründet
Hauptstadt Memphis.
-
Erste Ägyptische Hiëroglyphen-Texte (meist
religiöser Natur). Der Pharao wird zum Gott-König.
-
Verehrung von Naturgottheiten und totemistischem
Tierkult in der europäischen Jungsteinzeit. (Werner Stein, Der
große Kulturfahrplan)
- -2.900
-
Das sumerische Königtum wird nach Uruk verlegt.
Die Herrschaft über die dritte Region, das Indus-Tal, wird Inanna
übertragen, und auch hier beginnt die Entwicklung der Zivilisation.
(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.420)
- -2.750
-
Sagenhafter König Gilgamesch von Uruk.
Große Stadtmauer im sumerischen Uruk mit 900 Türmen entsteht
(9,5 km lang). Uruk hat 47.000 Einwohner. (Werner Stein, Der große
Kulturfahrplan)
- -2.700
-
Bau der Cheopspyramide. Sonnenschiffe zur
Reise der Seele Königs Cheops in das Jenseits (eines wird voll
ausgerüstet und unversehrt 1954 in einer Felsgruft neben der
Pyramide gefunden). (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
- -2.650
-
Die sumerischen. königlichen Hauptstädte
werden fortwährend gewechselt und das Königtum droht zu
zerfallen. Enlil verliert die Geduld mit der ungezügelten Vermehrung
der Menschen. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.420)
- -2.650
-
Bau der Chephrenpyramide bei Gizeh. Die große
Sphinx von Gizeh (73 m lang, 20 m hoch) entsteht vermutlich gleichzeitig
mit der Chephrenpyramide. Bauzeit einer Pyramide (Snofru) 17 Jahre
mit 650.000 cbm Mauerwerk.(Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
- ca. -2.400
-
Bau der Pyramiden von Sakâra. Höhepunkt
der
bis -2.270 sumerisch-akkadischen Kunst in Babylonien. (Werner Stein,
Der große Kulturfahrplan)
- -2.371
-
Inanna verliebt sich in Scharru-Kin (Sargon), der
eine neue Hauptstadt errichtet: Agade (Akkad). Das akkadische Reich
nimmt seinen Anfang. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.420)
- -2.316
-
Um die Herrschaft über die vier Regionen zu
erringen, eignet sich Sargon geweihten Boden aus Babylon an. Der Marduk-Inanna-Konflikt
flammt wieder auf. Er endet damit, daß Marduks Bruder Nergal
von Südafrika nach Babylon reist und Marduk überredet, Mesopotamien
zu verlassen.(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.420)
- -2.291
-
Naram-Sin besteigt den Thron von Akkad. Von der kriegerischen
Inanna aufgewiegelt, dringt er in die Sinaihalbinsel ein und überfällt
Ägypten. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.420)
- -2.255
-
Inanna reißt die Macht in Mesopotamien an sich;
Naram-Sin entweiht Nippur. Die obersten Anunnaki zerstören Agade.
Inanna entkommt. Sumer und Akkad werden von fremden Truppen besetzt,
die Enlil und Ainurta ergeben sind. (Sitchin: Die Kriege der Menschen
und Götter, S.420)
- -2.220
-
Unter den gebildeten Herrschern über Lagasch
entwickelt sich die sumerische Kultur zu neuer Blüte. Thot hilft
dem König Gueda beim Bau einer Zikkurat für Ninurta. (Sitchin:
Die Kriege der Menschen und Götter, S.420)
- -2.193
-
In Nippur wird Tera, Abrahams Vater in eine priesterlich-königliche
Familie geboren. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.421)
- -2180
-
Ägypten wird geteilt; Nachfolger von Ra (Marduk)
regieren im Süden; feindliche Pharaonen sitzen auf dem Thron
von Unterägypten. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.421)
- -2.150
-
Durch Umsturz von innen und durch Feinde von außen
wird das Alte Reich Ägyptens beendet. Auflösungserscheinungen
in der ägyptischen Kunst.
-
Das babylonische Epos von der Weltschöpfung
entsteht: Die 3 menschengestaltigen Götter des Himmels, der Luft
und der Erde mit Unterwelt vernichten die Urgöttin des Chaos,
die als Tiersternbilder an den Himmel versetzt wird. (Werner Stein,
Der große Kulturfahrplan)
- -2.130
-
Da Enlil und Ninurta immer seltener zugegen sind,
ist auch die Autorität in Mesopotamien umstritten. Inannas Versuch,
das Königtum abermals nach Uruk zu verlegen, ist nicht von Dauer.
(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.421)
- -2.123
-
Abraham kommt in Nippur zur Welt. (Sitchin: Die Kriege
der Menschen und Götter, S.421)
- -2.113
-
Enlil vertraut Sems Länder Nannar an, und Ur
wird zur Hauptstadt eines neuen Reichs erklärt. Ur-Nammu besteigt
den Thron und wird der Beschützer von Nippur genannt. Ein nippurianischer
Priester - Tera, Abrahams Vater - kommt nach Ur, um Verbindung mit
dem Königshof aufzunehmen. (Sitchin: Die Kriege der Menschen
und Götter, S.421)
- -2.096
-
Ur-Nammu fällt in einer Schlacht. Die Menschen
interpretieren seinen frühen Tod als Verrat der Götter Anu
und Enlil. Tera zieht mit seiner Familie nach Harran um. (Sitchin:
Die Kriege der Menschen und Götter, S.421)
- -2.095
-
Schulgi besteigt den Thron von Ur und vergrößert
seinen Herrschaftsbereich. Während das Reich gedeiht, verfällt
Schulgi Inannas Reizen und wird ihr Liebhaber. Als Entgelt für
geleistete Dienste erhält seine Fremdenlegion Larsa. (Sitchin:
Die Kriege der Menschen und Götter, S.421)
- -2.080
-
Unter Mentuhotep I. rücken die thebanischen
Prinzen, die zu Ra (Marduk) stehen, nordwärts vor. Marduks Sohn
Nabu gewinnt in Ostasien Anhänger für seinen Vater. (Sitchin:
Die Kriege der Menschen und Götter, S.421)
- -2.055
-
Auf Nannars Befehl entsendet Schulgi elamitische
Truppen, um die Unruhen in kanaanitischen Städten zu unterdrücken.
Die Elamiten gelangen zu dem Torweg, der zur Halbinsel Sinai und zu
dem dortigen Raumschifflughafen führt. (Sitchin: Die Kriege der
Menschen und Götter, S.421)
- -2.048
-
Schulgi stirbt. Marduk zieht in das Land der Hethiter
um. Abraham erhält den Befehl, mit einer Elitetruppe der Kavallerie
nach Südkanaan zu gehen. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und
Götter, S.421)
- -2.047
-
Amar-Sin (der biblische Amraphel) wird König
von Ur. Abraham geht nach Ägypten, bleibt hier fünf Jahre
und kehrt dann mit noch mehr Truppen wieder zurück. (Sitchin:
Die Kriege der Menschen und Götter, S.422)
- -2.041
-
Von Inanna angeleitet, bildet Amar-Sin eine Koalition
der Könige des Ostens und setzt eine militärische Expedition
nach Kanaan und der Sinaihalbinsel in Gang. Der Anführer ist
der Elamit Kedor-Laomer. Abraham schlägt sie am Torweg zum Flughafen
zurück. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.422)
- -2.038
-
Schu-Sin ist Amar-Sins Nachfolger auf dem Thron von
Ur; das Reich zerfällt. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und
Götter, S.422)
- -2.029
-
Ibbi-Sin ist der nächste Thronfolger. In den
westlichen Provinzen gewinnt Marduk immer mehr Anhänger. (Sitchin:
Die Kriege der Menschen und Götter, S.422)
- -2.024
-
An der Spitze seiner Anhänger zieht Marduk nach
Sumer und inthronisiert sich selbst in Babylon. Die Kämpfe dehnen
sich bis Mittelmesopotamien aus. Nippurs Allerheiligstes wird entweiht.
Enlil fordert Marduks und Nabus Bestrafung. Enki widersetzt sich,
aber sein Sohn Nergal ergreift Enlils Partei.
-
Als Nabu alle seine kanaanitischen Anhänger
aufbietet, um den Raumfahrtflughafen einzunehmen, stimmen die Großgötter
dem Einsatz der Kernwaffen zu. Nergal und Ninurta zerstören den
Flughafen und die aufsässigen kanaanitischen Städte. (Sitchin:
Die Kriege der Menschen und Götter, S.422)
- -2.023
-
Die Winde tragen die radioaktive Wolke nach Sumer.
Die Menschen sterben einen fürchterlichen Tod, die Tiere verrecken,
das Wasser ist vergiftet, der Boden wird unfruchtbar. Sumer und seine
großartige Kultur sind zerstört. Seine Hinterlassenschaft
geht an Abrahams rechtmäßigen Sohn über, den er im
Alter von hundert Jahren zeugt: Isaak. (Sitchin: Die Kriege der Menschen
und Götter, S.422)
-
Prof. Jim Hurtak:
"Es existieren mehr als 25.000 Dokumente
arkadischer Texte, als Ergebnis der Untersuchungen in Syrien von
1978. Darin findet man sehr genaue Bezeichnungen oder Namen von
Göttern oder göttlichen Wesen. Über 500 sind aufgeführt.
Noch bedeutender jedoch ist, daß es hier einen Prototypen
der Bibel gibt. Wissenschaftler fanden Genesis Nr. 14 in früherer
Form.
Die Geschichte handelt von einem großen
Krieg im Mittleren Osten und der Intervention von Raum-Intelligenzen
unter dem Kommando von Michaelo.
Die Lokalisation dieser Städte (Sodom und
Gomorrha) und das Fallen von Feuer vom Himmel, läßt die
Folgerung zu, daß dort ein großer Krieg stattgefunden
hat." (Kongreß "Dialog mit dem Universum"
vom 16.-19.10.92 in Düsseldorf)
- ca. -2000
-
In der Bibel wird von der Einführung einer Art
Barcode-System (Strich-Code) gesprochen, welches auf der Vorderseite
der Stirn oder auf dem Handrücken angebracht werden soll. Dies
ist ein Szenario, welches schon vor über 2000 Jahren initiiert
wurde um Menschen besser kontrollieren zu können.
... unsichtbare Nummern werden auf der Stirn
und dem Arm eingepflanzt werden und nur photoskopische Scanner werden
in der Lage sein diese Nummern zu lesen. Die Nummern können
in drei Blöcken zu jeweils sechs Zahlen angeordnet sein. Dieses
"Zeichen" wird bei allen benötigt und keiner wird
ohne diese unsichtbar eintätowierte Nummer etwas kaufen oder
verkaufen können. (David Wilkerson, The Vision, (aus der
"King James Version der Bibel) S. 22)
-
Die Grauen geben zu, daß sie Informationen
bezüglich der Menschheitsentwicklung schon vor ca. 2000 Jahren
haben einfließen lassen. (Cooper-Lecture, CBR UFO-Briefing,
3.3.90, Seite 3a)
- -2.000 bis ca. -1.600
-
Beginn der mittelminoischen Zeit auf Kreta: Paläste
in Konossos und Phästos, städtische Siedlungen mit mehrstöckigen
Häusern. Beginn der Bronzezeit in Nord- und Mitteleuropa (bis
ca. -750). (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
- -1.800
-
Zeit des sagenhaften Abraham: aramäische Wanderhirten
gelangten vom Osten oder Nordosten nach Palästina und versuchten
dort unter der ansässigen, politisch und religiös zersplitterten
Bevölkerung mit vorwiegend semitischer Sprache Fuß zu fassen
(ihre Heimat wird auch im Kaukasus vermutet). (Werner Stein, Der große
Kulturfahrplan)
-
In der Apokalypse des Abraham wird eindrücklich
geschildert, wie Abraham von zwei Gesandten des Höchsten, "in
den Himmel geführt wurde"; hoch über der Erde sah er
"etwas wie ein Licht, nicht zu beschreiben" und "große
Gestalten, die sich Worte zurufen, die ich nicht verstehe". Der
hohe Ort, auf dem er gestanden habe, hätte sich mal abwärts,
dann wieder aufwärts gedreht, mal habe er die Erde über
sich, dann wieder die Sterne unter sich gesehen. (Erich von Däniken,
Wir sind alle Kinder der Götter, S. 107)
-
(Dr. Andrija Puharich / Phyllis Schelmer, Phyllis:
Das Wesen namens Tom sprach 1974 durch Phyllis bezüglich der
Einflußnahme der Außerirdischen von Hoova auf die Menschheitsentwicklung):
Das Land Mesopotamien wurde von einer Gruppe bevölkert, die von
der atomaren Zivilisation AKSU abstammte. Gegen 2.000 v.Chr. startete
Hoova einen weiteren Versuch das Bewußtsein der Menschen anzuheben
und wählte dafür eine Gruppe innerhalb von Mesopotamien
aus, der Abraham von Ur vorstand. Ziel dieses Experimentes war es,
eine fortgeschrittene Menschengruppe zu schaffen, welche die übrige
Menschheit in den nächsten Evolutionszyklus führen konnte.
Sie verbesserten dafür den genetischen Code der Kinder Abrahams
und beauftragten sie, sich mit den Rassen der Welt zu mischen um ihr
genetisches Material zu verbessern und das menschliche Bewußtsein
durch ihre Lehren zu erhöhen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte,
S. 161)
- -1.700
-
Die Könige von Konossos (u. a. der sagenhafte
König Minos) beherrschen ganz Kreta. Seeherrschaft und ausgedehnter
Handel mit Syrien, Ägypten und Mesopotamien. (Werner Stein, Der
große Kulturfahrplan)
- -1.230
-
Moses führt die Israeliten aus Ägypten
nach Palästina zurück; Tafeln mit 10 Geboten am Berge Sinai
(seine Gesetzestafeln haben babylonische Vorbilder) (Werner Stein,
Der große Kulturfahrplan).
-
In dem Bericht, wie Moses die Kinder Israels aus
Ägypten und durch die Sinai-Wüste ins Gelobte Land führt,
heißt es:
-
(Dr. Andrija Puharich / Phyllis Schelmer: Das Wesen
namens Tom sprach 1974 durch Phyllis bezüglich der Einflußnahme
der Außerirdischen von Hoova auf die Menschheitsentwicklung):
-
Nächster Versuch: Moses führte die Nachkommen
Abrahams aus der Einbindung einer fremden Kultur und gab ihnen das
Gesetz, das zur Grundlage ihrer Religion wurde und alle Elemente der
kosmischen Ethik enthielt. Ziel der 40-jährigen Wüstenwanderung
war es einerseits, eine Generation zu schaffen, die nicht von einem
Gastland konditioniert war und andererseits das Vertrauen der Juden
zu testen. Ihr Glaube an Gott wurde gekräftigt. Die erste Staatsgründung
war verheißungsvoll, bis sie unterworfen wurden und in der Gefangenschaft
ihren Ursprung vergaßen.
-
Die Erscheinung Gottes:
Am dritten Tag.... begann es zu donnern und
zu blitzen, eine dichte Wolke bedeckte den Berg und man hörte
lauten Posaunenschall. Das Volk im Lager zitterte vor Angst. Da
führte Moses die Israeliten aus dem Lager hinaus, Gott entgegen.
Am Füße des Berges stellten sie sich auf. Der ganze Berg
Sinai war in Rauch gehüllt, weil der Herr im Feuer auf ihn
herabgekommen war. Der Rauch stieg auf wie der Rauch eines Schmelzofens,
und der ganze Berg bebte. (2. Moses 19, 16-19)
Als aber das ganze Volk erlebte, wie es blitzte
und donnerte, Posaunenschall ertönte und der Berg rauchte,
bekam es große Angst und blieb zitternd in weiter Ferne stehen.
(2. Moses 20,18)
Während der Wanderung ging der Herr tagsüber
in einer Wolkensäule vor ihnen her, um ihnen den Weg zu zeigen
und nachts in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten. So konnten
sie Tag und Nacht unterwegs sein. Jeden Tag war die Wolkensäule
an der Spitze des Zuges und jede Nacht die Feuersäule.
(2. Moses 13, 21-22)
- -925 bis ca. -960
-
Zeit des König Salomon. (Werner Stein, Der große
Kulturfahrplan)
- -854
-
Der Prophet Elias kämpft gegen den phönizischen
Baal-Kult im palästinensischen Nordreich Israel.
-
Der alttestamentarische Prophet Elija (Elias) fuhr
in einem "Streitwagen aus Feuer" gen Himmel. (Time-Life
Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 12)
-
Jakobs in der Genesis verzeichnete Vision von Engeln,
die auf einer Leiter in den Himmel steigen, ist als UFO-Ereignis gedeutet
worden. (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs,
S. 12)
- -740 bis - 701
-
Jesajas, Prophet in Juda. Durch seine Weissagungen
entsteht der Glaube an das Erscheinen des Gründers eines Gottesreiches
(Messias). (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
- -593
-
Vision Ezechiels (Hesekiel):
-
Es begab sich im dreißigsten Jahre, am
fünften Tag des vierten Monats, als ich am Flusse Chebar unter
den Verbannten war, da tat sich der Himmel auf, und ich sah das
göttliche Gesicht.
Ich sah aber, wie ein Sturmwind daherkam von
Norden her und eine große Wolke, umgeben von einem strahlenden
Glanz und einem unaufhörlichen Feuer, aus dessen Mitte es blinkte
wie Glanzerz. Und mitten darin erschienen Gestalten wie von vier
lebenden Wesen; die waren anzusehen wie Menschengestalten. Ihre
Beine waren gerade, und ihre Fußsohle war anzusehen wie die
Fußsohle eines Kalbes, und sie funkelten wie blankes Erz.
Unter ihren Flügeln an ihren vier Seiten
hatten sie Menschenhände, und die Flügel von allen vieren
berührten einander, und ihre Gesichter wandten sich nicht um,
wenn sie gingen; ein jedes ging gerade vor sich hin. Ihre Gesichter
aber sahen so aus: ein Menschengesicht nach vorn bei allen vieren,
ein Löwengesicht auf der rechten Seite bei allen vieren, ein
Stiergesicht auf der linken Seite bei allen vieren und ein Adlergesicht
bei allen vieren nach innen. Und zwischen den lebendigen Wesen war
es anzusehen, wie wenn feurige Kohlen brannten; es war anzusehen,
als würden Fackeln zwischen den lebenden Wesen hin- und herfahren,
und das Feuer hatte einen strahlenden Glanz, und aus dem Feuer fuhren
Blitze.
Und die lebenden Wesen liefen hin und her, daß
es aussah wie Blitze. Weiter sah ich neben jedem der vier lebenden
Wesen ein Rad auf dem Boden.
Das Aussehen der Räder war wie der Schimmer
eines Chrysoliths, und die vier Räder waren alle von gleicher
Gestalt, und sie waren so gearbeitet als wäre je ein Rad mitten
in dem anderen.
Wenn die lebenden Wesen gingen, so gingen auch
die Räder neben ihnen; und wenn sich die lebenden Wesen vom
Boden erhoben, so erhoben sich auch die Räder. Und über
den Häuptern der lebenden Wesen war etwas wie eine feste Platte,
schimmernd wie furchtbarer Kristall, hingebreitet oben über
ihren Häuptern. Und wenn sie gingen hörte ich ihre Flügel
rauschen, gleich dem Rauschen großer Wasser, gleich der Stimme
des Allmächtigen, und ein Getöse wie das eines Heerlagers.
Wenn sie aber stillstanden, senkten sie ihre Flügel. Und siehe,
über der festen Platte, die über ihrem Haupte lag....
(Hesekiel 1, 1-25)
Die Stimme sagte zu Hesekiel, daß sie
"Gott der Herr" sei. (Hesekiel 2, 4)
- -563 bis -483
-
Lebenszeit des Buddha (Siddharta), Beginn des Buddhismus
ab ca. -528 (Erleuchtung Siddhartas). (Marcello Zago, Buddhismus,
s. 93)
-
In sich selbst ist der Buddhismus weder eine Religion
noch eine Philosophie. Die philosophische Konzeption ist das Ergebnis
der rationalen Spekulationen des buddhistischen Gläubigen. "Sehen
und richtig sehen ist der einfache und dennoch komplizierte Sinn des
Buddhismus..". Er ist der Aufruf an den Menschen, eine geistliche,
mystische Erfahrung zu erreichen, in der er sich mit eigener Kraft
ohne die Hilfe eines transzendenten Wesens selbst verwirklicht. (Marcello
Zago, Buddhismus, s. 4)
- 394 v.Chr.
-
Plinus der Ältere (1. Jh. n. Chr.) erwähnt
in seiner "Naturgeschichte", daß leuchtende Balken
am Himmel erschienen, als die Spartaner in der Seeschlacht von Knidos
die Seeherrschaft an Athen abtreten mußten. (Johannes v. Buttlar,
Drachenwege, S. 58)
- 332-26 v.Chr.
-
Ein anonymer Verfasser der Geschichte Alexander
des Großen berichtet davon, wie bei der Belagerung von Tyros
wundersame fliegende Schilde über dem mazedonischen Lager erschienen.
Die fünf Objekte formierten sich in V-Form, mit dem größten
Schild an der Spitze. Die anderen waren halb so groß. Sie kreisten
über den Mauern. Aus dem größten der Schilde kam ein
Blitz, der diese zum Einsturz brachte, und der Weg der Belagerer frei
war. Sie kreisten über der Stadt, bis sie vollständig eingenommen
war und verschwanden dann im Himmel.
-
Die Objekte begleiteten Alexander bei seinen Feldzügen
und stoppten ihn erst als er in Indien den Beas-Fluß überschreiten
wollte. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 56)
-
Alexander erreicht Indien. Die Kenntnis des Buddhismus
dringt zum ersten Mal über den indischen Kontinent hinaus. (Marcello
Zago, Buddhismus, s. 94)
- 102 v.Chr.
-
Plinus der Ältere (1. Jh. n. Chr.) sagt, daß
zur Zeit des Krieges gegen die Kimbern und Teutonen ein "brennender
Schild" gesehen wurde, der Funken sprühte und bei Sonnenuntergang
von West nach Ost über den Himmel flog. (Johannes v. Buttlar,
Drachenwege, S. 58)
- 73 v.Chr.
-
Die Armee des Mithridates, König von Pontus
stand dem Heer des Lucullus in der Nähe der Dardanellen gegenüber.
Gerade als der König seine Hand zum Angriff heben wollte, öffnete
sich der Himmel. "Ein riesiger, flammender Körper, geformt
wie eine Trinkschale und von der Farbe wie geschmolzenes Silber, fiel
zwischen die beiden Heere". Die Schlacht wurde vermieden.
Mithridates wurde später von Lucullus geschlagen. (J. v. Buttlar,
Drachenwege, S. 59)
-
- 0
-
(Dr. Andrija Puharich / Phyllis Schelmer: Das Wesen
namens Tom sprach 1974 durch Phyllis bezüglich der Einflußnahme
der Außerirdischen von Hoova auf die Menschheitsentwicklung):
-
Der nächste Eingriff war die Inkarnation Jehovas
als Jesus Christus von Nazareth, der seinem Volk ein Beispiel für
den Menschen in der nächsten Phase der Evolution und für
das Prinzip der Liebe gab. Er wurde nicht verstanden. Als der Aufstand
der Juden gegen die römischen Besatzer, ihr Versuch, wieder einen
Staat der alten Größe zu schaffen scheiterte, wurden sie
unter alle Völker vertrieben, mit denen sie ihr Wissen, ihren
Erfindungsgeist und die Schönheit ihrer Künste teilten,
ohne noch einmal den gleichen Fehler zu machen, ihre Identität
aufzugeben. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 161)
- 312
-
Kaiser Konstantin erschien auf dem Marsch in Richtung
Italien, am frühen Nachmittag "das Zeichen des Kreuzes",
gebildet vom Lichte, mit einer Inschrift versehen: >In hoc signo
vinces< (in diesem Zeichen wirst Du siegen). Dieses Zeichen wurde
vom gesamten Heer gesehen. Das Kreuz wurde sein Banner. Es war der
Auslöser für Konstantin zur Einigung des römischen
Reiches und zur Einführung des Christentums als Staatsreligion.
(Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 56)
- 540-592
-
Das Oströmische Reich wird von der Beulenpest
heimgesucht. Diese Pest war eine der verheerendsten Pestepidemien
in der Geschichte, und viele Menschen jener Zeit hielten sie für
eine Strafe Gottes. Das Wort "Pest" leitet sich von dem
lateinischen Wort für "hauchen" oder "verwunden,
verletzten kränken" ab. Die Pest wurde daher auch "Gottesplage"
genannt, d.h. Hauch oder Schlag, den Gott schickt.
-
Einer der Gründe, warum die Menschen glaubten,
die Pest käme von Gott, war, daß bei Ausbruch einer Pestepidemie
häufig Erscheinungen am Himmel beobachtet wurden. Ein Chronist
der justinianischen Pest war der berühmte Historiker Gregor von
Tours, der eine Reihe ungewöhnlicher Ereignisse aus den Pestjahren
schriftlich festhielt. Gregor berichtet, daß kurz bevor die
justinianische Pest 567 n. Cr. die Auvergne erreichte, drei oder
vier helleuchtende Lichter rings um die Sonne zu sehen waren, und
der Himmel in Flammen zu stehen schien. Möglicherweise hat
es sich dabei nur um eine natürliche "Nebensonne" gehandelt;
es wurden in dieser Gegend jedoch auch noch andere ungewöhnliche
Himmelserscheinungen wahrgenommen. So berichtet ein Historiker von
einer ähnlichen Begebenheit, die sich 23 Jahre später in
einem anderen Teil Frankreichs zutrug, in Avignon. Es wurden "seltsame
Erscheinungen" am Himmel gemeldet, und die Erde war nachts bisweilen
taghell erleuchtet. Kurz darauf brach hier die Pest aus. Gregor
berichtete von einer Erscheinung in Rom, die wie ein riesiger "Drachen"
aussah, der durch die Stadt hinunter ans Meer schwebte, worauf unmittelbar
danach eine schwere Pestepidemie ausbrach.
-
Bei solchen Berichten drängt sich ein graueneinflößender,
unvorstellbarer Gedanke auf: daß die justinianische Pest durch
Mittel der biologischen Kriegsführung verursacht wurde, die durch
Flugkörper der "Herrgötter" verbreitet wurden.
Das würde eine Wiederholung ähnlicher Seuchen bedeuten,
wie sie in der Bibel und in alten mesopotamischen Texten geschildert
werden. (William Bamley, Die Götter von Eden, S. 161-162)
- 553
-
Nach langem Streit wird die Philosophie von Origenes
aus Alexandria (ca. 253) auf dem 5. allgemeinen Konzil zu Konstantinopel
als nicht rechtgläubig verurteilt. (Werner Stein, Der große
Kulturfahrplan)
-
Der Glaube an die Reinkarnation und an den
Kreislauf der Wiedergeburt war ein grundlegender Glaubenssatz in der
römisch-katholischen Kirche bis zum Jahre 553 AD, als in der
Synode von Konstantinopel entschieden wurde, dieser Glaube
könne nicht existieren. Sie verdammte die Lehren der Reinkarnation
als Ketzerei, und zu diesem Zeitpunkt geschah es, daß Hinweise
auf diesen Glauben aus der Bibel entfernt wurden. Christliche Kirchen
behaupten heute, daß die Lehre von der Reinkarnation dem Urchristentum
fremd gewesen wäre und erst nachträglich von Anhängern
des griechischen Philosophen Pythagoras in die christliche Lehre eingebracht
worden sei. Daraufhin hätte sich die Kirche veranlaßt gesehen,
dies als Irrlehre auf einem Konzil zu verurteilen (Hermann Bauer,
Wiedergeburt).
- 622
-
Mohammed wandert von Mekka nach Medina aus: dieser
Hidschra genannte Auszug ist Beginn der islamischen Zeitrechnung.
-
Begleitet von Visionen und Halluzinationen sowie
unter physischen Schmerzen brach die neue "Offenbarung"
- wie die Moslime sie nennen - mit unwiderstehlicher Gewalt und unverfälschter
Echtheit über Mohammed herein. Auf die Weisung eines göttlichen
Boten, des Engels Gabriel hin, begann der 40 Jahre alte Reformer die
grundlegenden und neuen Vorstellungen seines Glaubens zu predigen.
(Prof. Federico Peirone, Islam, S. 40)
-
Gott ist der Herr des Himmels und der Erde. Es ist
die Pflicht des Menschen, ihm zu gehorchen, und zwar um so mehr, als
er in seiner Barmherzigkeit seine Boten zum Wohl der Menschheit herabgesandt
hat. Gott ist unumschränkter Herrscher und Ursprung aller Gesetze,
der religiösen wie der zeitlichen. Alle Offenbarungen des Willen
Gottes an die Menschen sind gesammelt und niedergelegt in den geoffenbarten
Büchern. (Prof. Federico Peirone, Islam, S. 26)
- 776
-
Karl (der Große) führte Krieg gegen die
heidnischen Sachsen auf dem Gebiet des heutigen Westfalen. Ein "himmlisches
Zeichen" (laut Annales regni Francorum) kam den Franken zur Hilfe,
als sie in einer Burg von den Sachsen belagert wurden. Man sah zwei
Rundschilde, die sich rötlich flammend über der Kirche bewegten.
Als die Heiden dies sahen, gerieten sie sogleich in Panik und flohen.
-
Erscheinungen dieser Art begleiteten ihn in den Beginn
einer neuen Epoche europäischer Geschichte. (Johannes v. Buttlar,
Drachenwege, S. 56)
- 9tes Jh.
-
Der französische Geistliche Agobard, Erzbischof
von Lyon, beschrieb möglicherweise Besuche außerirdischer
Raumschiffe, als er im 9. Jahrhundert bemerkte, Mitglieder seiner
Gemeinde behaupteten, ihre Gegend werde von "Seeleuten aus der
Luft" heimgesucht, die auf Schiffen in den Wolken ankämen
und Obstgärten und Weizenfelder plünderten. (Time-Life Bücher,
Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 14)
- 1171 ca.
-
Dr. Andrija Puharich / Uri Geller: In einer weiteren
Hypnosesitzung nannte die Stimme (die durch Geller sprach) das Raumschiff
Spektra als ihre Herkunft - ein riesiges Mutterschiff, das sehr weit
von der Erde entfernt stationiert sei. Ein anderes Mal wurde gesagt,
es sei seit 800 Jahren in der Nähe der Erde stationiert.
Die Stimme sagte weiter: "Unsere Computer studieren
jeden auf der Erde". (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 157/58,
Hypnosesitzung mit Uri Geller, siehe 1971, 5.12.)
- 1300
-
Da sich anscheinend die UFO-Sichtungen in dieser
Zeit häuften, erließ der Papst in diesem Jahrhundert ein
Dekret, welches die Berichte von solchen "fliegenden Dingen"
bei Strafe verbot. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 17)
- 1347-1350
-
Die Schwarze Pest oder der Schwarze Tod grassierte
zum ersten Mal in Europa. Auch danach wurde Europa noch bis zum 17.
Jahrhundert alle zehn bis zwanzig Jahre von kurzen Ausbrüchen
der Lungenpest heimgesucht, wobei die Zahl der tödlich verlaufenden
Krankheitsfälle immer mehr zurückging.
Sehr viele Menschen aus ganz Europa und anderen von
der Pest heimgesuchten Regionen der Welt berichteten nämlich,
daß Pestepidemien durch übelriechende "Nebel"
verursacht worden seien. Diese Nebel traten häufig nach ungewöhnlich
hellen Lichtern am Himmel auf.
Auf den ersten Ausbruch der Pest folgten eine Reihe
ungewöhnlicher Ereignisse. Zwischen 1298 und 1314 wurden über
Europa sieben große "Kometen" gesehen; einer war von
"grauenerregender Schwärze". Ein Jahr vor dem Ausbruch
der Epidemie in Europa wurde eine "Feuersäule" über
dem Papstpalast in Avignon in Frankreich gesichtet. Zu einem früheren
Zeitpunkt jenes Jahres beobachtete man einen "Feuerball"
über Paris; er soll eine Zeitlang sichtbar gewesen sein. Die
Menschen von Europa betrachteten diese Erscheinungen als Omen für
die Pest, die bald darauf ausbrach.
Schon während der ersten Pestepidemien in Asien
wurden der Schwarze Tod und ungewöhnliche Himmelserscheinungen
miteinander in Verbindung gebracht. Beschreibungen von Stürmen
und Erdbeben, von Meteoren und Kometen, die schädliche Gase hinter
sich zurückließen, durch welche die Bäume verdorrten
und das Land unfruchtbar wurde.
- 1479
-
"In Arabien wurde ein Komet gesehen, der
die Form eines sehr spitzen Holzbalkens hatte......" Die
dazugehörige Illustration, die sich auf Augenzeugenberichte stützt,
zeigt etwas, das ganz offensichtlich wie die vordere Hälfte einer
Rakete zwischen einigen Wolken aussieht. (Conrad Lycosthenes, "Eine
Chronik der Wunder und Omen, die jenseits der richtigen Ordnung, Vorgänge
und Abläufe in der Natur liegen, in den höheren wie in den
niederen Regionen der Erde, vom Anfang der Welt bis heute", S.
494)
- 1561/66
-
Zu den weiteren Wahrnehmungen merkwürdiger Himmelserscheinungen
in der fernen Vergangenheit gehört auch ein spektakuläres
Ereignis über der Stadt Nürnberg im April 1561; dort erschienen
damals Kugeln und runde Scheiben am Himmel und führten ein regelrechtes
Luftballett auf.
Einwohner von Basel in der Schweiz beobachteten fünf
Jahre später ein ähnliches Schauspiel. Nach zeitgenössischen
Berichten war der Himmel plötzlich mit großen schwarzen
Kugeln übersät, die mit hoher Geschwindigkeit in Richtung
Sonne oder umeinander herum flogen. So schnell und geheimnisvoll,
wie sie aufgetaucht waren, verfärbten sie sich dann feuerrot
und verschwanden. (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten,
Die UFOs, S. 15)
-
Nebenstehend die Illustration seltsamer kugelförmiger
Körper, die man im Juli und Anfang August des Jahres 1566 über
Basel in der Schweiz beobachtet hat. Sie wurden von Samuel Coccius,
einem Augenzeugen, als große schwarze Kugeln beschrieben,
die auf die Sonne zurasten und sich gegeneinander wandten, als ob
sie in einen Kampf verwickelt wären.
- 1661 Nov.
-
Tibet: Der Jesuitenpater Albert d`Orville sieht in
Lhasa ein UFO. Ein Lama, der es auch gesehen hat, sagte zu ihm:
"Seit langer Zeit befahren Wesen von anderen Welten die Meere
des Raumes und brachten geistige Erleuchtung den ersten Menschen,
welche die Erde bevölkert haben. Diese Wesen werden von uns stets
freundlich empfangen und landen oft in der Nähe unserer Klöster,
wo sie uns lehren und Dinge enthüllen, die in den Zeiten der
Kataklysmen, (Überschwemmungen) verlorengingen..."(Johannes
von Buttlar: Zeitriß, Seite 91-92)
- 1665 10.4.
-
Der Gelehrte Erasmus Francisi berichtet in seinem
1500 Seiten umfassenden Werk "Mysteriöse Erscheinungen"
über UFO-Sichtungen. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite
90)
- 1776 1.5.
-
Dr. Adam Weishaupt (1748-1830), Professor für
katholisches Kirchenrecht an der Universität Ingolstadt gründet
den Illuminatenorden. Weishaupt - von Geburt Jude, der später
zum Katholizismus konvertierte - brach mit dem Jesuitenorden, dem
er als Priester angehörte. (Des Griffin, Wer regiert die Welt,
S. 28)
-
Sein erklärtes Ziel war die Errichtung eines
»Novus Ordo Saeclorum«, einer neuen Weltordnung beziehungsweise einer
neuen Weltregierung. Der Name »Illuminati« ist von dem Wort Luzifer
(Lichtbringer) abgeleitet (S. 30). Die neue Weltordnung sollte erreicht
werden durch:
-
Abschaffung jeder ordentlichen Regierung,
-
Abschaffung des Privateigentums,
-
Abschaffung des Erbrechts,
-
Abschaffung des Patriotismus,
-
Abschaffung aller Religionen,
-
Abschaffung der Familie. (Des Griffin, Wer regiert
die Welt, S. 34)
-
Es gibt in diesem Zusammenhang eine interessante
Aussage von Bill Hamilton auf einem Vortrag mit William Cooper und
John Lear. Diese Personen haben zusammen das Alien-Szenario untersucht.
Cooper ist ein ehemaliger Geheimdienstler, dessen Aufgabe es war,
hochrangige Offiziere über die Außerirdischen-Projekte
zu informieren, bevor er sich aus Gewissensgründen entschloß,
an die Öffentlichkeit zu gehen. Hamilton sagte auf diesem Vortrag,
daß Jahrhunderte zurück eine Geheimgesellschaft, die Illuminaten
einen Pakt mit einer außerirdischen Nation (die Grauen) schlossen,
die sich innerhalb der Erde versteckt halten und daß die amerikanische
Regierung 1933 den Pakt erneuert habe, um Menschen und Tiere für
High-Tech einzutauschen. (Hamilton-Cooper-Lear-Lecture, CBR - UFO-Briefing,
3.3.90, Seite 1b)
- 1886
-
Als echten Beweis für das Vorhandensein unbekannter,
vernunftbegabter Kräfte im Kosmos wertete Konstantin Eduardowitsch
Ziolkowski (Vater der sowjetischen Weltraumfahrt) eine geometrische
Figur und eine menschliche Gestalt, die er am Himmel ausgemacht hatte.
(Quelle: Spiegel 1989/42 bzgl. Woronesch)
- 1897 23.4.
-
Alexander Hamilton, ein Farmer, erzählte einem
Reporter von einem kolossalen, 100 Meter langen Luftschiff, das am
23. April 1897 auf seinem Grund in der Nähe der Kleinstadt Yates
Center in Kansas gelandet sei. Als er und zwei andere neugierig zu
der Stelle gelaufen seien, hätten sie in der Glaskanzel des Luftschiffs
"sechs der seltsamsten Wesen gesehen, die man sich vorstellen
kann. Sie unterhielten sich plappernd, aber wir verstanden kein Wort
von dem, was sie sagten." Dann habe sich das Schiff wieder in
die Luft erhoben, unter Mitnahme einer von Hamiltons Kühen. Eine
Zeitlang schwebte es noch über der Farm, dann entschwand es.
Tags darauf fand ein Farmer in einiger Entfernung die Haut, die Beine
und den Kopf der entwendeten Kuh. Hamilton: "Nachdem ich die
Haut anhand meines Brandzeichens identifiziert hatte, fuhr ich heim.
Aber vor dem Einschlafen sah im immer dieses vermaledeite Ding mit
seinen großen Lichtern und den gräßlichen Menschen
vor mir. Ich weiß nicht, ob sie Teufel oder Engel oder sonst
etwas waren, aber wir haben sie alle gesehen." (Time-Life Bücher,
Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 23)
- 1908 30.6.
-
Atombombenexplosion in Sibirien (ein Meteorit
wird ausgeschlossen). Prof. Aleksei Zolotow fand auf seiner Forschungsreise
durch die Taiga Aufzeichnungen Überlebender. Sie hatten unmittelbar
vor der Explosion am Himmel einen zylinderförmigen Flugkörper
beobachtet, der mehrmals die Richtung änderte. (Bild Zeitung:
Sept. 90, Atombombenexpl. 37 Jahre vor Hiroschima)
- 1909-1913
-
Ein Jahr nach dem Ereignis von Tunguska erlebte die
Welt ihre erste größere Welle von UFO-Beobachtungen. Diesmal
handelte es sich um ein internationales Phänomen, denn zwischen
1909 und 1913 kamen Berichte aus Europa, Nordamerika, Südafrika,
Japan, Neuseeland und anderen Gebieten der Erde. Den Anfang machte
Südwestengland, wo mehrere Personen behaupteten, sie hätten
bei Nacht ein großes, längliches Objekt mit einem hellen
Licht hoch über sich am Himmel schweben sehen. (Time-Life Bücher,
Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 25)
- 1917 13.10.
-
Fatima, portugiesischer Wallfahrtsort: 50.000
Menschen sahen fassungslos zu, wie sich die Wolken teilten und den
Blick auf eine riesige Silberscheibe freigaben, die sich wie eine
Windmühle drehte und dabei über den Himmel tanzte. Das Objekt
strahlte Wärme aus und einige Augenzeugen berichteten später,
ihre durchnäßte Kleidung sei davon binnen Minuten getrocknet.
Nachdem die kreisrunde Scheibe sich im Sturzflug der Erde genähert
hatte, stieg sie wieder in den Himmel hinauf und verschwand zur Sonne
hin.
-
Mit diesem aufregenden Schauspiel erfüllte sich
die Prophezeiung von drei Hirtenkindern, die behauptet hatten, mit
der Jungfrau Maria gesprochen zu haben. Die Gottesmutter habe ihnen
gesagt, sie werde sich am 13. Oktober auf eine solche Weise offenbaren,
"daß jeder wird glauben müssen". Die katholische
Kirche erklärte dies zu einem Wunder... (Time-Life Bücher,
Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs S. 25/26)
-
Die Hirtenkinder Jacinta Martos, Francesco und Lucia
Santos erlebten insgesamt sieben Marienerscheinungen - jedesmal
an einem Dreizehnten der Monate Mai bis Oktober.
-
Die Kinder starben bald nach den Erscheinungen. Das
Mädchen Lucia Santos ging in ein Kloster. sie hatte die empfangenen
Botschaften schriftlich niedergelegt und dem zuständigen Bischof
übergeben. Die dritte Botschaft - so Lucia - sollte vom Heiligen
Vater erst im Jahr 1960 veröffentlicht werden. Das "dritte
Geheimnis von Fatima" wurde seinerzeit versiegelt an Papst Pius
XII übergeben, der das Schriftstück verschlossen an das
Heilige Officium weiterleitete.
-
Im Jahr 1960 war Papst Johannes XXIII Herr der römischen
Kurie. Lucias Brief wurde hinter verschlossenen Türen des päpstlichen
Büros geöffnet. Erschüttert sagte Johannes XXIII: "Wir
können das Geheimnis nicht preisgeben. Es würde eine Panik
auslösen". (Erich von Däniken, Wir sind alle Kinder
der Götter, S. 263/268)
-
Es wird behauptet, daß dieses Ereignis von
Fatima Religion als ein falsches Konzept enthüllt. Das ist der
Grund, warum der versiegelte Brief von der Katholischen Kirche unter
Verschluß gehalten wird. Er würde das Glaubenssystem und
die Macht der Kirche erschüttern. Mindestens ein Papst wurde
ermordet, nachdem er beabsichtigte, den Menschen die Informationen
zu enthüllen. (The leading Edge, No. 23, 1991, S. 52)
-
Die Ereignisse von Fatima wurden auf den Verdacht
hin untersucht, daß es sich hierbei um eine Manipulation der
Außerirdischen (den Grauen) handeln könnte. Eine Spionageaktion
wurde ins Leben gerufen, um das Geheimnis zu lüften. Die USA
benutzten ihre Vatikankontakte und erhielten schon kurze Zeit darauf
die vollständige Studie, einschließlich der Prophezeiung.
Diese besagte, daß, falls der Mensch sich nicht vom Übel
abwenden und sich zu Füßen Christi setzte, der Planet sich
selbst zerstören und die Ereignisse, wie in der Offenbarung der
Bibel beschrieben, tatsächlich eintreten würden. Prophezeiung:
-
Ein Kind soll geboren werden, das die Welt mit
einem Friedensplan und einer falschen Religion ab 1992 einigen
sollte.
-
Gegen 1995 würden die Völker jedoch
herausfinden, daß er (das Kind, das die Welt mit einem Friedensplan
und einer falschen Religion einigen sollte) böse war und
in Wirklichkeit der Antichrist sei. Der Dritte Weltkrieg würde
im Nahen Osten, mit einer Invasion Israels, durch eine geeinte
arabische Nation, beginnen. Zunächst würden konventionelle
Waffen eingesetzt.
-
1999: Der Krieg im Nahen Osten würde in
einem Holocaust, durch den Einsatz nuklearer Waffen seinen Höhepunkt
finden.
-
Bis 2003 würde der größte Teil
des Planeten schrecklich leiden und das Leben weitgehend vernichtet
werden.
-
2011 soll die Wiederkunft Christi stattfinden.
(Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 14)
- 1917
-
"... Ich habe Beweise gefunden, daß
Geheimgesellschaften seit 1917 eine künstliche Bedrohung aus
dem Weltraum planen, mit dem Ziel, die Menschheit in einer Weltregierung,
genannt "die neue Weltordnung" zusammenzubringen."
(M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 27)
- 1919 19.5.
-
Gründung des Council on Foreign Relations in
Paris im Hotel Majestic. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Anhang)
- 1928
-
Ziolkowski entdeckt drei kyrillische Buchstaben am
Horizont, die bedeuten "die Außerirdischen kennen ihre
Freunde". (Quelle: Spiegel 1989/42 bzgl. Woronesch)
1930 bis 1949
- 1933-1945
-
Franklin Delano Roosevelt (1882-1945) ist Präsident
der USA. Er führte das Siegel der Illuminaten auf der
Ein-Dollar-Note ein. Der Illuminatenplan eines »Novus Ordo Saeclorum«,
einer neuen Weltordnung (New Deal) beziehungsweise einer neuen Weltregierung
wird somit öffentlich weiterverfolgt.
-
Dieses Zeichen wurde von Weishaupt eingeführt,
als er den Illuminatenorden am 1.5.1776 gründete. Auf dieses
Ereignis wird durch die römischen Ziffern MDCCLXXVI am Fuße
der Pyramide hingewiesen. Von Bedeutung ist die Inschrift des Zeichens:
»Annuit coeptis« bedeutet "Unsere Unternehmung (Verschwörung)
ist vom Erfolg gekrönt". (Des Griffin, Wer regiert die Welt,
S. 70)
- 1933
-
Die amerikanische Regierung (Roosevelt) schließt
einen Handel mit den Grauen. Sie tauschen Menschen und Tiere für
High-Tech ein. (Hamilton-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite
1b)
-
Interview mit dem amerikanischen Forscher Alfred
Bialek:
"... Roosevelt unterzeichnete 1933 ein
Abkommen mit den K's" (Anm.: Bialek spricht von den "K's",
vermutlich den Grauen. An anderer Stelle des Buches (S. 443) wird
von der K-Gruppe als eine Abkürzung für die Kondrashkin
gesprochen).
-
... "Die Plejadier gingen hinüber
zu den NAZI-Deutschen und arbeiteten mit denen etwas aus. So gab
es zwei Mächte auf verschiedenen Seiten des Atlantik, die sich
darauf vorbereiteten gegeneinander zu kämpfen. Eine Seite fütterte
uns technische Informationen und es ist sehr wahrscheinlich, daß
es auf der anderen Seite welche gab, die das gleiche taten um eine
Art Balance zu halten". (Matrix III, S. 367, Interview
mit Alfred Bialek)
- 1938/39
-
Deutsche Expedition in die Antarktis. Ehemalige
Mitglieder berichteten, daß auch noch nach Beendigung der Expedition
(im Frühjahr 1939) das Expeditionsschiff "Schwabenland"
im vierteljährlichen Rhythmus zwischen Neuschwabenland (Antarktis)
und dem Heimathafen pendelte, um Ausrüstungsgegenstände
und ganze Bergbaueinrichtungen in die Antarktis zu befördern.
Dazu gehörten auch Gleisanlagen, Loren und eine riesige Fräse,
um Tunnelsysteme ins Eis bohren zu können. (Bergmann, Deutsche
Flugscheiben.. S.14)
-
Neuschwabenland wurde erforscht und vermessen. Es
umfaßt ein 600.000 KM großes Gebiet (fast gleich so groß
wie Deutschland vor 1937) Neuschwabenland wurde zum deutschen Hoheitsgebiet
erklärt. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.15)
- 1939 1.9.
-
Einmarsch der Deutschen in Polen (Beginn des Zweiten
Weltkrieges).
-
1941 Die Deutschen verbanden sich mit den Ugha Mongulala
(südamerikanischer Stamm, der die Deutschen um Hilfe gegen Eindringlinge
bat). In dem Buch "Die Chronik von Akakor (erzählt von Tatunca
Nara, dem Häuptling der Ugha Mongulala, Karl Brugger, 1976, Econ
Verlag) wird von einem südamerikanischen Stamm berichtet, dessen
Chronik besagt, daß die Götter vor 15.000 Jahren auf die
Erde kamen und vor 12.000 Jahren wieder verschwanden. Sie hätten
eine Flugscheibe in der 4-5 km durchmessenden Stadt Unter-Akakor zurückgelassen.
Es wird spekuliert, ob die Deutschen diese Flugscheibe gefunden und
zum Bau eigener zu nutzen wußten. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen
III, S. 72)
- 1941
-
Erste Entwicklungsarbeiten an deutschen Flugscheiben
wurden aufgenommen. Das erste Modell war im Juni 1942 fertig. Die
eigentliche Konstruktion und Herstellung erfolgte erst 1944 in Prag.
(Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 35)
- 1942 25.2.
-
Über Los Angeles erschienen 15-20 unbekannte
feindliche Objekte, worauf die umliegend stationierten FLAK-Stellungen
das Feuer eröffneten. (London Times, 26.2.42; Haarmann: Geheime
Wunderwaffen II, S. 10)
- 1942
-
Ende Howard Menger begegnet einem (Außerirdischen)
Mann mit schulterlangem, blonden Haar, der sich als einer von "seinem
Volk" ausgab. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 62)
-
1943 28.9. Augenzeugenbericht: Im Norden von Korsika
hatte es beim Rückzug der deutschen Truppen größere
Menschenansammlungen gegeben. Bei klarem Himmel griff dreimal ein
Bombengeschwader an. Jedesmal schoben sich dicke Wolken zwischen die
Angreifer und die Bodentruppen, so daß die Bomben nicht abgeworfen
werden konnten. Als die Bomber beidrehten und verschwanden, wurde
der Himmel wieder klar. Dieser Vorfall wiederholte sich im ganzen
drei Mal. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.42)
- 1943 7.11.
-
Zeichnungen von den Deutschen Flugscheiben Haunebu
I, und II der SS-Entwicklungsstelle IV. Technische Daten Haunebu II:
-
Durchmesser 26,3 Meter,
-
Antrieb: Thule-Tachionator,
-
Steuerung: Magnetfeldimpulser 4a,
-
Geschwindigkeit: 6000 KM/H (rechnerisch 21000
möglich)
-
Reichweite 55 Stunden etc.
-
Weltallfähigkeit 100% - Geplante Serienfertigung
Jahreswende 1943/44. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.62-65)
-
Verglichen mit dem Foto von Adamski sehen Zeichnung
und Foto mehr oder weniger identisch aus. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben..,
S.66, 67)
- 1944
-
Sommer UFO-Sichtung - Augenzeugenbericht: "Vom
Ufer des Zierkersees wurden Fliegende Untertassen gesichtet. Sie wirkten
wie lotrechte, fliegende, flache Scheiben, die rotglühend waren
und weithin erkennbar. Da auch die V I Geschosse über Neustrelitz
und Ostmecklenburg erprobt wurden, war dieser Anblick nicht einmal
sensationell. Auch für uns waren die Scheiben Geheimwaffen in
Erprobung." (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 12)
-
1944 Herbst "Im Herbst 44 hat mein Mann in
Oldenburg mit seiner Einheit einen Flugplatz auf höheren Befehl
hermetisch abgesperrt und gesichert. Auf diesem Flugplatz sind die
in den "Vertraulichen (Mitteilungen)" erwähnten kreisrunden
Apparate mit erstaunlicher Geschwindigkeit aufgestiegen und haben
auch rechtwinklig - wie die Hasen - Haken geschlagen."(Haarmann:
Geheime Wunderwaffen III, S. 12; Wochenzeitschrift Kristall, Nr. 9,
50)
- 1944
-
Herbst Die Arbeit an einem Anti-Radar-Feuerball
wurde in einem Luftwaffen-Experimentierzentrum nahe Oberammergau beschleunigt
durchgeführt. Dort und in den aeronautischen Einrichtungen in
Wiener Neustadt wurden die ersten Feuerbälle hergestellt. Später,
als sich die Russen Österreich näherten, wurden diese Produktionen
in den Schwarzwald verlegt. Schnell und ferngesteuert, ausgerüstet
mit Klystron-Röhren, auf der gleichen Frequenz wie das feindliche
Radar arbeitend, konnten sie die Radarzeichen vom Bildschirm wischen
und waren unsichtbar für die Bodenkontrolle.
-
Am Tage sah das Ding aus wie ein leuchtender Kreisel,
der sich um seine eigene Achse drehte. Nachts war der "Feuerball"
mit einer brennenden Kugel zu vergleichen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen
III, S. 16)
- 1944 14.12.
-
Zeitung: New York Times, Titel: Floating Mystery
Ball is a new Nazi-Air Weapon, Oberstes Hauptquartier, Alliierte Expeditionstruppe,
13. Dez.
-
Eine neue deutsche Waffe ist an der westlichen Front
erschienen, das wurde heute enthüllt. Flieger der amerikanischen
Luftwaffe berichten, daß ihnen silberfarbene Kugeln in der Luft
über deutschem Gebiet begegnet sind. Die Kugeln begegneten ihnen
einzeln oder in Schwärmen. Manchmal sind sie fast durchsichtig.
- 1944 Dez.
-
Sieben amerikanische Bomber verließen die USA.
Nach einer Zwischenlandung auf den Bermudas stießen sie auf
zahlreiche seltsame meteorologische Phänomene. Sie dauerten nur
etwa eine Minute. Die Flugzeuge wurden erschüttert. Nur zwei
Flugzeuge kehrten auf die Bermudas zurück. Die anderen fünf
sind verschollen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 13)
- 1944 Ende
-
Drei verschiedene Konstruktionen von Flugscheiben
waren fertiggestellt. Man hatte zwei grundverschiedene Wege eingeschlagen.
Den einen Typ hatte der bekannte V-Waffenkonstrukteur Miethe entwickelt.
Er bestand aus einer diskusähnlichen, nicht rotierenden Scheibe
von 42 Metern Durchmesser. Im Gegensatz dazu drehte sich bei den Konstruktionen
von Habermohl und Schriever ein breitflächiger Ring um eine feststehende,
kugelförmige Pilotenkabine.
-
Von Habermohl und seinen Mitarbeitern fehlt seit
der Besetzung Prags jede Spur. Schriever ist vor wenigen Woche (1953)
verstorben, Miethe ging in die USA. (Welt am Sonntag, 26.4.53; Haarmann:
Geheime Wunderwaffen I, S. 36)
- 1944 Ende
-
Metz, Frankreich: Ein heller Lichtpunkt folgte einem
amerikanischen Bomberverband, der Richtung in Deutschland flog. Dieser
Lichtpunkt flog in diesen Verband hinein und operierte dort in schnellen
Zick-Zack-Flügen. Danach stürzten etwa 15-20 Maschinen des
Verbandes brennend auf die Erde. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II,
S. 13)
- 1944 Ende
-
Im Krieg trifft Howard Menger einen (Außerirdischen)
hochgewachsenen Mann, der sich als Raumbruder ausgab. "Wir haben
viel auf Deinem Planeten unter Euch Menschen zu tun und wir müssen
es rasch tun, solange es noch einen Planeten und Menschen gibt, mit
denen man zusammenarbeiten kann. Binnen kurzem wirst Du wissen auf
welche Gefahr ich hingewiesen habe."(Hesemann: UFOs: Die Kontakte,
S. 62)
- 1944
-
Während des Zweiten Weltkrieges trafen hunderte
amerikanischer Flieger auf geheimnisvolle, runde, glühende Flugobjekte
über Europa und den Ländern des fernen Ostens. Diese frühen
UFOs erschienen sowohl einzeln als auch in Formation. Unzählige
Male flogen sie US-Bomber und -Jäger an und umkreisten sie mit
hoher Geschwindigkeit.
-
Geheimdienste vermuten eine neue deutsche Waffe,
was jedoch nach Kriegsende nicht bestätigt werden konnte. (Keyhoe,
1954: Der Weltraum rückt uns näher, S. 47ff)
-
Teilweise hatten diese Kugeln einen Durchmesser von
nur 30 cm. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 11)
- 1944
-
Report der technischen Intelligence-Abteilung der
US strategischen Luftwaffe, London: "Wir erhielten alarmierende
Berichte von verschiedenen Stellen, daß die Bomber, die von
Deutschland zurückkehrten immer mehr über mysteriöse
Motorausfälle klagten."
-
Eine neue Geheimwaffe der Deutschen wurde vermutet,
die das elektrische System der Bomber störte. (Haarmann: Geheime
Wunderwaffen II, S. 27/28)
-
Im Zusammenhang, auch mit späteren UFO-Sichtungen,
wurde immer wieder von Stromausfällen berichtet, solange sich
dieses Objekt über dem Gebiet aufhielt. Allein im Zeitraum 1966-67
waren 20 Städte weltweit von solchen Ausfällen betroffen.
(Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 29ff)
- 1945 vor
-
Es wird vermutet, daß die Deutschen in der
Arktis Stützpunkte errichtet haben, speziell auf Grönland.
(Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.133)
- 1945 1.1.
-
London Daily Telegraph: "Und jetzt die Foo-Fighters"
- "Foo-Fighters sind die Sensation bei unseren Störflügen.
Es handelt sich um eigenartige, orangenfarbene Lichter, die in Formationen
und einzeln unseren Flugzeugen folgen und auch wieder abdrehen und
steigen. Einige sind bis auf wenige Meter an die Flugzeuge herangekommen
und wurden abgeschossen. Ein anderer Typ erscheint unter den Tragflächen
und sendet eine Serie trüber Blitze aus". (Haarmann: Geheime
Wunderwaffen III, S. 18)
-
New York Herald Tribune gleichen Datums: Piloten
berichten, daß die silbernen Kugeln, welche die Deutschen gegen
am Tage einfliegende Flugzeuge einsetzen bei ihren Flügen über
dem Rhein einzeln oder in Trauben gesehen haben. Nun hat es den Anschein,
als ob die Deutschen etwas Neues in den nächtlichen Himmel über
Deutschland geworfen haben. Es sind die verrückten, rätselhaften
"Foo-Fighter-Kugeln", die an den Tragflächenspitzen
der über Deutschland Nachtstöreinsätze fliegenden "Beaufighters"
dahinrasen. Die Besatzungen der Flieger sind diesen Kugeln schon seit
mehr als vier Wochen begegnet. Sie scheinen durch Funksteuerung vom
Boden aus gelenkt zu werden.
-
Es gibt drei Arten dieser Lichter:
-
Eine ist eine rote Kugel, die an unseren Tragflächen
erscheint und uns begleitet.
-
Nr. 2 ist eine senkrechte Reihe aus drei Feuerbällen,
die vor uns herfliegt und
-
Nr. 3 ist eine Gruppe von ca. 15 Lichtern, die
in der Ferne erscheint und wie ein Christbaum am Himmel steht,
dessen Lichter an- und ausgeknipst werden. (Haarmann: Geheime
Wunderwaffen III, S. 18)
- 1945 Jan./Feb.
-
Bezüglich der Flugscheiben sei dem Feind
nichts in die Hände gefallen. Im Januar bis Februar seien die
Techniker und Ingenieure mit Frauen und Kindern und unbekanntem Ziel
mit den Flugscheiben fortgeflogen. Nichts Verwertbares sei zurückgelassen
worden.
-
Sie basieren auf einer völlig neuen Antriebsart.
Übliche Motoren bleiben stehen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen
III)
- 1945 Jan/März
-
Deutschland erreichte die höchsten U-Boot-Produktionsziffern
(27, 37, 27 Stück pro Monat) der ganzen Kriegsjahre. (Bergmann,
Deutsche Flugscheiben.. S.6)
-
Das Bauprogramm wurde mit ganz besonderem Nachdruck
und höchster Dringlichkeitsstufe durchgezogen. (S.13)
-
Der Verbleib von einigen 100 U-Booten wurde auch
nach dem Krieg nie geklärt. (S.9) Ein ehemaliges Mitglied einer
U-Boot-Besatzung sagte aus, daß zwischen 1944 und Mai 45 pausenlos
U-Bootteile in U-Boote verladen wurden. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben..
S.12)
- 1945 März
-
Die Japaner haben bedingungslos kapituliert. In diesem
Monat sandte das japanische Oberkommando an die amerikanische Botschaft
in Moskau, an die russische Botschaft in Tokio und direkt an das Pentagon
in Washington die Mitteilung, daß die japanisch-kaiserliche
Regierung die bedingungslose Kapitulation wünsche. Die Amerikaner
ließen das Angebot links liegen. (Des Griffin, Wer regiert die
Welt, S. 206)
- 1945 April
-
Der deutsche Ingenieur Rolf Schriever berichtet nach
dem Krieg über die Entwicklung deutscher Flugscheiben.
Im April 45 wurde die erste Scheibe in Prag getestet. Sie hat einen
Durchmesser von ca. 15 Metern und eine Plastikkuppel als Führerhaus.
Ein Probelauf zeigt Mängel, deren Zeit länger als geplant
in Anspruch nehmen. Am 9. Mai wird die Arbeit eingestellt und die
Scheibe wird zerstört um sie nicht in die Hände der einmarschierenden
Truppen fallen zu lassen. (Buntes Leben, Nr. 131, 31.5 52;)
-
Erste Entwicklungsarbeiten wurden 1941 aufgenommen,
das erste Modell war im Juni 42 fertig. Die eigentliche Konstruktion
und Herstellung erfolgte erst in Prag. Die Flugeigenschaften waren
frappierend: senkrechter Start, senkrechte Landung, stillstehen in
der Luft, Höchstgeschwindigkeit 4.000 KM/H. (Haarmann: Geheime
Wunderwaffen I, S. 35)
- 1945 7/8.5.
-
Kapitulation der deutschen Wehrmacht.
- 1945 Mai
-
Nach der Kapitulation Deutschlands wurden die "Foo-Fighter"
noch vereinzelt über ostasiatischen Kriegsschauplätzen beobachtet.
(Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 14)
-
Nach der Besetzung Deutschlands durch die Alliierten
wurden keine Foo-Fighter mehr beobachtet. Auch bei genauerer Untersuchung
der deutschen Versuchsstellen und ihrer Geheimprojekte wurde - soweit
uns bekannt ist - nichts gefunden, was darauf schließen ließe,
daß die Deutschen etwas erfunden hatten, was als goldene oder
silberne Kugeln stundenlang in Formationen fliegen und von einem Moment
zum anderen unsichtbar und wieder sichtbar gemacht werden konnte.
-
Die Regierungsakten bezüglich der Foo-Fighter
wurden noch lange über den Krieg hinaus geheimgehalten. (Haarmann:
Geheime Wunderwaffen III, S. 19)
- 1945-1953
-
Harry S. Truman (1884-1972) ist Präsident der
USA
- 1945 6./9.8.
-
F. D. Roosevelt's Befehl zum Abwurf der Atombombe
über Japan wurde nach seinem Tod (12.4.45) von seinem Vizepräsidenten
Truman ausgeführt.
- 1945 2.9.
-
Kapitulation Japans. Ende des Zweiten Weltkrieges.
- 1945 5.12
-
Die Amerikaner verlieren fünf Avenger Torpedobomber
im Bermudadreieck. Man fand keine Wrackteile. (Süd-Kurier,
13.3.64)
-
PBM-Martin-Marine-Bomber, mit 13 Mann Besatzung auf
der Suche nach den fünf Avanger-Bombern nach 20 Minuten verschwunden
(Berlitz, Das Bermudadreieck, 1975, S. 48).
-
Zwischen 1945 und ca. 1978 sind in diesem Gebiet
150 Flugzeuge und Schiffe mit rund 1500 Personen spurlos verschwunden
(DNZ Nr. 17, 1978).
-
Dieses Gebiet nimmt unter den ungeklärten Rätseln
unserer Erde einen besonderen Rang ein. Hier sind mehr als hundert
Schiffe und Flugzeuge spurlos verschwunden - die meisten von ihnen
nach 1945 -, und hier haben während der letzten sechsundzwanzig
Jahre mehr als tausend Menschen das Leben verloren. (Berlitz, Das
Bermudadreieck, 1975, S. 11).
- 1945, nach
-
In Erkundungsflügen stieß die kanadische
Luftwaffe im inneren der Arktis auf eine Blaunebelschicht,
die sie durchstieß und darunter bewohnte Gebiete sah, inklusive
Siedlungen, Grünflächen, durch einen typischen Inselcharakter
gekennzeichnet. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.134)
- 1946 6.1
-
Drei Frauen (Mona Stafford, Louise Smith, Elaine
Thomas) fahren von Stanford nach Liberty (Kentucky), als ihnen am
Himmel ein riesiges Flugobjekt auffiel (groß wie ein Fußballplatz).
Es hatte an der Unterseite eine Reihe verschiedenfarbiger Lichter
und oben eine weiße Kuppel.
-
Plötzlich verlor die Fahrerin die Kontrolle
über den Wagen, der jedoch seine Fahrtrichtung mit ca. 120 km/h
beibehielt. Den drei Frauen begannen die Augen zu tränen und
sie bekamen schier unerträgliche, stechende Kopfschmerzen. Später
hatten sie eine Gedächtnislücke von etwa anderthalb Stunden.
-
Unter Hypnose sagten sie aus, daß sie an Bord
des UFOs entführt wurden. Die Wesen waren ca. 1.30 m groß
und hatten kapuzenähnliche Kopfbedeckungen. Sie wurden einer
schmerzhaften Untersuchung unterzogen. Alle drei hatten Einstiche
an der gleichen Stelle. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite
149-150)
- 1946 März - November
-
Im Frühjahr 1946 brach am Nachthimmel der skandinavischen
Länder und im Nordwesten Rußlands ein Feuerwerk los, Nacht
für Nacht von Tausenden beobachtet: schwach leuchtende Objekte,
die über den Himmel flitzten, oftmals schwebten, dann wieder
Kurs und Geschwindigkeit so plötzlich wechselten, daß dies
in hohem Maße über die Möglichkeit irdischer Flugzeuge
hinausging. Sie bewegten sich völlig geräuschlos. (Haarmann:
Geheime Wunderwaffen II, S. 14)
- 1946 ab Juni
-
In Schweden und Norwegen werden sogenannte "Geisterraketen"
(Ghost-Rockets) gesichtet. Es gab hunderte von Pressenotizen zu diesem
Thema.
-
Militärattachés und Militäreinheiten
in Norwegen und Dänemark wurden aufgefordert alle Sichtungen
und Daten festzuhalten.
-
Zwischen Juni und Anfang Juli waren es 30 Meldungen.
Allein am 9.7. schnellten sie auf 250 hoch und erreichten am 11.8.
ein Maximum. Zwischen Oktober und November flaute die Welle merklich
ab. Die Gesamtzahl der Sichtungen belief sich auf 987.
-
Am 27.7. beschlossen die schwedischen Generäle
und am 29.7. die Norweger, der Presse keine weiteren Sichtungen mehr
bekanntzugeben.
-
Schwedische Militärstellen erklärten, daß
es ihnen nicht gelungen sei, den Ursprung der Geisterraketen festzustellen.(Haarmann:
Geheime Wunderwaffen II, S. 14)
- 1946 9.10.
-
George Adamski beobachtete am Mt. Palomars ein zigarrenförmiges
Objekt, welches bewegungslos am Himmel stand, bevor es sich Richtung
Süden in Bewegung setzte. Wenige Minuten später wurde das
UFO von Tausenden Bewohnern der südkalifornischen Stadt San Diego
gesehen, was auch in Radio und Zeitung Beachtung fand. (Hesemann,
UFOs: Die Kontakte, S. 21)
- 1946/47
-
Im Winterhalbjahr 46/47 startete die US-Kriegsmarine
unter Leitung von Admiral Richard E. Byrd die als Expedition getarnte,
militärische Aktion Operation High Jump (bis 1955 zum Teil der
Geheimhaltung unterlegen) in die Antarktis. (Haarmann: Geheime
Wunderwaffen I, S. 15)
-
Admiral Byrd traf am Südpol Außerirdische,
die er in seinem Tagebuch als sehr groß, blond und blauäugig
beschreibt. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 28)
- 1940er
-
Die Grauen verlagern ihre Operationsbasis von Südamerika
in die USA (West) in Untergrundbasen. Diese Basen waren wichtig
wegen bestimmter Mineralien und der magnetischen und plasmischen Effekte
der Steine in dieser Gegend.
-
Diese Außerirdischen betrachten sich selbst
als eine alte Erdenrasse, einer Kreuzung zwischen Reptilien und
Menschen. Das haben sie der Regierung erzählt. (Hamilton-Lecture,
CBR - UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 1b)
- 1947 Jan. bis Dez. 1952
-
Sechzehn fremde Raumschiffe mußten notlanden
oder stürzten ab. Dabei wurden 65 fremde Tote und ein Lebender
geborgen. Ein weiteres Raumschiff war explodiert, wobei keine Überreste
geborgen werden konnten.
-
Von diesen Ereignissen fanden 13 innerhalb der Grenzen
der Vereinigten Staaten statt, das explodierte Raumschiff nicht eingerechnet.
Von diesen 13 ereigneten sich eines in Arizona, elf in New Mexico
und eines in Nevada. Drei ereigneten sich in anderen Ländern,
davon eines in Norwegen und die anderen beiden in Mexico. (Milton
William Cooper, Die geheime Regierung, S. 1)
-
Andere Quelle: Zwischen 01/47 und 12/52 sind mindestens
12 weitere außerirdische Flugkörper über dem Territorium
der USA abgestürzt oder notgelandet. Allein in den Monaten Februar
und März 48 wurden in Neu Mexico zwei UFOs gefunden. In diesen
UFOs befanden sich die Körper von insgesamt 17 Außerirdischen
sowie eine große Anzahl menschlicher Körperteile.
-
Im Folgenden wurden dann vom National Security Council
(NSC), der ebenfalls zu dieser Zeit gegründet worden war, Verordnungen
erlassen, die den Geheimdiensten erlaubten jegliche Informationen,
die mit UFOs zu tun hatten, unter Verschluß zu halten. (Der
Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 21 und Hesemann: UFOs: Die Beweise,
S. 74ff)
- 1947 3.3.
-
Nach spurlosem Verschwinden von 4 Kampfflugzeugen
blies Admiral Byrd die gerade erst begonnene Expedition vorzeitig
ab und verließ die Antarktis. Weitere 9 Flugzeuge mußten
unbrauchbar zurückgelassen werden. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen
I, S. 15)
- 1947 5.3.
-
Artikel in El Mercurio, Santiago, Chile: Admiral
Byrd nimmt zu der strategischen Wichtigkeit der Pole Stellung. Er
machte die Mitteilung, daß die Vereinigten Staaten notwendigerweise
Schutzmaßnahmen ergreifen müßten, gegen die Möglichkeit
einer Invasion des Landes durch feindliche Flugzeuge, die aus dem
Polargebiet kommen.
-
Der wichtigste Erfolg seiner Beobachtungen und Entdeckungen
während der Expedition sei der augenblickliche Machtfaktor, den
dieser bezüglich der Sicherheit der USA habe. Er hob die Notwendigkeit
hervor "in Alarmzustand und Wachsamkeit entlang des gesamten
Eisgürtels, der das letzte Bollwerk gegen eine Invasion sei"
zu bleiben. ".. das Überleben der Menschheit wie das
der militärischen Wissenschaft befinden sich augenblicklich in
einer lebenswichtigen Phase der Entwicklung..". (Haarmann:
Geheime Wunderwaffen I, S. 17)
-
Nach Rückkehr der Flotte wurde Byrd einem Geheimverhör
und einer psychiatrischen Untersuchung unterzogen. Als der wahre Informationsgehalt
(Byrd soll in einen Kampf mit einer außerirdischen Macht verwickelt
gewesen sein, bei der er die 4 Flugzeuge verlor) der Antarktis-Schlappe
bekannt wurde, gaben die U.S.A die Devise aus "Die Antarktis
muß aus dem Gedächtnis der Menschen gelöscht werden".
(Zeitschrift Brisant, Nr. 5, 1978, S. 10)
- 1947 25.3.
-
Ein weiteres Raumschiff wird in Hart Canyon, nahe
Aztec, New Mexico gefunden. Es maß 33 Meter Durchmesser. Insgesamt
17 tote Außerirdische wurden aus diesen beiden Schiffen geborgen.
Von noch größerer Bedeutung war jedoch die Entdeckung einer
großen Anzahl menschlicher Körperteile in diesen
Schiffen. Aus Verschlußcode "Geheim" wurde sofort
"Super-Streng Geheim". Ein Geheimhaltungsnetz, dichter noch
als das Manhatten-Projekt (Entwicklung der Atombombe) wurde über
diese Ereignisse gebreitet.
-
In den nachfolgenden Jahren sollten die Vorfälle
sogar zu den strengst gehüteten Geheimnissen der Weltgeschichte
werden. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 1-2)
- 1947 24.6.
-
Es wurden zum ersten Mal offiziell UFOs gesichtet
(zumindest nach Presseberichten zu urteilen). Der Hobbypilot Kenneth
Arnold entdeckte um den Mt. Ranier (USA, Washington) unbekannte Flugobjekte.
-
Weniger als 4 Wochen danach kreuzten im Sommer 47
ganze Kaskaden von UFOs am US-Himmel auf. (Quelle: Spiegel 1978, Ausgabe
38, Seite 260)
- 1947 2.7.
-
Roswell, New Mexico: Der Viehzüchter William
Brazel beobachtet den Absturz eines UFO (strahlendes, helles, scheibenförmiges
Objekt). Am nächsten Tag finden sie Wrackteile: federleichte,
silbrige Metallteile aus einem Stück, Metallträger, die
mit fremdartigen Hieroglyphen versehen sind und einige funkelnde Kristalle.
-
Die Air-Army-Base in Roswell wird unterrichtet. Major
Jesse Marcel vom militärischen Geheimdienst des 509. Bombengeschwaders
und ein CIC-Corps-Officer namens Cavitt übernehmen die Untersuchung.
Am nächsten Tag besagt eine Pressemeldung: "Die vielen
Gerüchte um die fliegenden Scheiben fanden gestern eine Bestätigung.
Das 509. Bombengeschwader war in der glücklichen Lage, das Wrack
einer solchen Scheibe sicherzustellen...".
-
Die Wrackteile werden geborgen. Die besten Wissenschaftler
des Landes analysieren den Fall. Dr. Vannevar Bush (wissenschaftlicher
Chefberater der Regierung) wird nach Roswell abkommandiert. (Johannes
von Buttlar: Zeitriß, Seite 78-79; Hesemann, UFOs: Die Beweise,
S. 74)
-
Stanton Friedmann, Nuklearphysiker, referierte
1989 auf dem UFO-Kongreß in Frankfurt über ein Top-Secret-Eyes-Only-Papier
aus dem Weißen Haus: Die "Majestics 12 Operation",
einer Zwölfergruppe hochkarätiger Militärs und Wissenschaftler
untersuchte angeblich am 7.7.1947 ein in der Einöde nordwestlich
des Stützpunktes Roswell Army Air Base (New Mexico) abgestürztes
UFO, samt seiner getöteten Insassen (4 Körper - tot und
stark verwest). Seitdem sei eine internationale Vertuschungskampagne
im Gange, die auch weitere Abstürze und die dabei entdeckten,
zum Teil noch lebenden Außerirdischen unter der Decke hielten.
(siehe Artikel in der taz vom 1.11.89 von Matthias Bröckers und
Spiegel 1978, Ausgabe 38, Seite 162)
-
Man fand Leichen der Besatzungen: Kleine Körper
von grauer Hautfarbe, mit großen Köpfen und langen Armen.
Sie hatten nur vier Finger. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81)
- 1947 2.9.
-
Mit Vertrag dieses Datums legen alle amerikanischen
Staaten die Interamerikanische Verteidigungssphäre fest, die
im Südpolgebiet von 5· N, 24· W in gerader Linie zum Südpol
verläuft (Dept. of State Publ. 3016. Washington 1948)(Haarmann:
Geheime Wunderwaffen I, S. 19)
- 1947 19.9.
-
Der Präsident (Truman) erhält einen Zwischenbericht
über den Roswell-Fund, aus dem hervorgeht, daß es sich
bei dem aufgefundenen Wrack höchstwahrscheinlich um einen Kurzstreckenaufklärer,
außerirdischer Herkunft, handelt. (Johannes von Buttlar: Zeitriß,
Seite 75-79)
-
Es wurden die Leichen von vier kleinen humanoiden
Lebewesen gefunden, die durch die Explosion ca. 2 Meilen östlich
der Absturzstelle aufgeschlagen sind (durch Witterungseinflüsse
stark verwest und durch Tiere verstümmelt).
-
Der MJ12-Wissenschaftler Dr. Detlev Bronk ist an
der Untersuchung der Leichen beteiligt. Schlußfolgerung: Diese
Wesen sehen zwar menschenähnlich aus, ihre Entwicklungsprozesse
weichen jedoch stark von dem des Homo Sapiens ab. Sie sind kleinwüchsig,
haben überproportional große, runde Köpfe mit kleinen
Augen und keine Haare. Soweit noch feststellbar, ist ihre Kleidung
overallähnlich und aus einer Art synthetischem, grauen Material
gefertigt. Zukünftige Bezeichnung "EBEs" ("Extraterrestrial
Biological Entities).
-
Im Wrack wird eine Anzahl schriftähnlicher Symbole
entdeckt, deren Entschlüsselung erfolglos bleibt.
-
Ebenso ergebnislos verlaufen auch die Bemühungen,
die Antriebsmethoden oder die Art der Energieübertragung zu ermitteln.
Jeder Hinweis auf Flügel, Propeller, Düsen oder andere konventionelle
Antriebs- und Steuerungssysteme fehlt. Darüber hinaus gibt es
weder Kabel, Vakuumröhren, noch andere erkennbare elektronische
Komponenten. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 80-81)
-
In der Bildzeitung vom 25.8.90 wird ein Artikel veröffentlicht,
der sich auf dem Roswell-Fund bezieht. Titel: Betrug oder Beweis?
-
Foto: Einer der vier Außerirdischen - sie starben
angeblich beim Aufprall ihres UFOs am 2.7.47 in New Mexico. Freiherr
Nicholas van Poppen fotografierte sie im Auftrag des US-Geheimdienstes.
-
Nachdem Poppen die Fotos machte, starb er auf mysteriöse
Weise. Unter strengster Geheimhaltung wurden die unbehaarten Winzlinge
(60 cm bis 1,20 cm) untersucht und einbalsamiert.
-
Die Ärzte fanden Erstaunliches: Die Hände
an den langen dünnen Armen haben vier Finger, ohne Daumen. An
den Füßen keine Zehen. Die Haut ist gräulich oder
hellbraun, leicht schuppig. Keine Muskeln, keine Schweißdrüsen.
Keine erkennbaren Geschlechtsorgane. Keine Verdauungsorgane. Im Körper
statt Blut eine farblose Flüssigkeit.
-
Die Wesen, die wahrscheinlich heute noch mit Beweisstücken
von UFO-Abstürzen aus den Jahren 1950 und 1982 im US-Luftwaffenstützpunkt
Wright Patterson versteckt werden, trugen metallische Overalls.
Ihr Raumschiff hatte weder Düsen, noch einen anderen, uns bekannten
Antrieb. Die fremdartigen Hieroglyphen im Inneren konnten bis jetzt
nicht identifiziert werden.
- 1947 19.9.
-
Am 29.9.83 bestätigte Robert I. Sarbacher (zu
diesem Zeitpunkt Präsident des "Washington Institute of
Technology" in einem Schreiben an William Steinmann, "...
mit einigen Leuten im Büro (Pentagon) darüber gesprochen
zu haben, daß diese Fremden biologisch konstruiert waren wie
gewisse Insekten, die wir hier auf der Erde kennen". (Hesemann:
UFOs: Die Beweise, S. 29)
- 1947 23.9.
-
General Nathan F. Twining (Wright Patterson Air Base)
schickte eine Lageeinschätzung an das Pentagon. Titel: AMC Opinion
concerning flying discs (AMC (Air Material Command)-Meinung über
die fliegenden Scheiben).
-
Das Phänomen, von dem berichtet wird ist real
und beruht nicht auf Fiktion oder Einbildung.
-
Es sind Objekte, ungefähr in diskusform, die
so groß wie Flugzeuge zu sein scheinen. (Hesemann, UFOs: Die
Beweise, Seite 10-12)
- 1947 24.9.
-
Dr. Bush und Verteidigungsminister James V. Forrestal
werden zum Präsidenten ins Weiße Haus gebeten. Im Verlauf
der streng geheimen Besprechung raten die beiden dem Präsidenten
zur Gründung einer Geheimoperation - Codename "Majestics
12". (Johannes. von Buttlar: Zeitriß, Seite 80)
-
Die CIA und MJ12 wurden gleichzeitig ins Leben
gerufen. In dem streng geheimen CIA-Dokument (OSI/PG Strong: bxl)
wurden dann die Richtlinien für die Handhabung des UFO-Phänomens
festgelegt. So heißt es in Absatz 2 unter c:
-
"Aufgaben des Geheimdienstes:"
-
Ein weltweites System der Berichterstattung wurde
eingerichtet und die wichtigsten Luftwaffenbasen erhielten den Befehl,
unbekannte Flugobjekte abzufangen. (Johannes von Buttlar: Zeitriß,
Seite 84)
-
Nachfolgeprojekte von MJ12 sind: "Aquarius"
und "Snowbird". (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite
81)
- 1947 9.12.
-
Truman stimmte der Ausgabe des NSC 4 zu, überschrieben
mit "Koordination der Maßnahmen bezüglich ausländischer
Geheimdienstinformationen". Ein streng geheimer Zusatz, NSC 4a
wies den Direktor der CIA an, geheime psychologische Aktivitäten
zur Erreichung von NSC 4 zu unternehmen.
-
Die ursprünglich der CIA erteilte Autorisierung
zu Geheimoperationen unter NSC 4a enthielten keine formellen Richtlinien,
weder für die Koordination noch für die Genehmigung solcher
Operationen. Sie wies den Direktor der CIA lediglich an, diese Geheimoperationen
durchzuführen und in Absprache mit Außen- und Verteidigungsministerium
sicherzustellen, daß die durchgeführten Operationen sich
im Einklang mit der amerikanischen Politik befanden. Später sollten
NSC 10 und NSC 10/2 die NSC 4 und NSC 4a ersetzen und dadurch die
Möglichkeiten zu Geheimoperationen noch erweitern. Das Büro
zur Richtlinienkoordination (OPC) wurde zur Durchführung eines
erweiterten Programmes von Geheimaktivitäten eingeschaltet. NSC
10/1 und NSC 10/2 legalisierten illegale und außerlegale Praktiken
und Vorgänge, weil sie als für die Führer der nationalen
Sicherheit annehmbar angesehen wurden.
-
Die Auswirkungen zeigten sich sofort. Den Nachrichtendienstlern
waren nun Tür und Tor geöffnet. Unter NSC 10/1 war zwar
eine Abteilung "Ausführende Koordination" gegründet
worden, zur Begutachtung von Geheimprojekten, aber nicht zu deren
Genehmigung. Diese Abteilung wurde nun stillschweigend mit der Koordination
der außerirdischen Projekte betraut. NSC 10/1 und NSC 10/2 wurden
dahingehend interpretiert, daß an der Spitze niemand von irgendetwas
wissen wollte, bevor es nicht erfolgreich abgeschlossen war.
-
Diese Aktionen schufen einen Puffer zwischen dem
Präsidenten und der Information. Sinn dieses Puffers sollte sein,
den Präsidenten in die Lage zu versetzen, jegliche Kenntnis zu
bestreiten, falls undichte Stellen den wahren Tatbestand durchsickern
lassen sollten. Dieser Puffer wurde in den späteren Jahren ausschließlich
dazu benutzt, die nachfolgenden Präsidenten nur so viel über
die Anwesenheit der Außerirdischen wissen zu lassen, wie es
die geheime Regierung und die Nachrichtendienstler für vertretbar
befanden. Durch NSC 10/2 wurde eine Studiengruppe gegründet,
die sich im geheimen traf und aus den führenden Wissenschaftlern
jener Tage bestand. Diese Studiengruppe wurde nicht Majestics 12 genannt.
-
Ein weiteres Memo, NSC 10/5 umriß die Aufgaben
dieser Studiengruppe. Erst vier Jahre später schufen weitere
NSC-Memos und geheime Führungsbefehle die Voraussetzungen zur
Gründung von MJ 12. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung,
S. 3)
- 1947 Dez.
-
Man formte eine Sonderabteilung aus Amerikas Top-Wissenschaftlern
unter dem Decknamen "Projekt Sign", um das Problem zu untersuchen.
(Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 2)
- 1947
-
Seit dieser Zeit wird von "phantastisch leuchtenden
und furchterregend aussehenden" Rädern berichtet, USOs die
sich aus der Tiefe des Meeres aus dem Wasser erheben und verschwinden.
"Es gleitet über das Schiff hinweg. Ein Schwefelgeruch
verbreitet sich, während das Rad mit fürchterlichem Brummen
ins Ungewisse aufsteigt und Dampf ausstößt". Zeugenaussagen
berichten von Sichtungen im Persischen Golf, in der Meerenge von Malacca,
im Chinesischen Meer, im Pazifik, in der Nähe von Japan, vor
Amerika, bei den Karolinen, bei Mexico und Kalifornien. (UFO-Nachrichten
Nr. 19, 1958)
- 1947
-
Seit dieser Zeit registrierte eine Spezialabteilung
der US Air-Force etwa 1200 Berichte über UFOs. (Spiegel, 14.10.68,
Titel: Argentinien - Fliegende Untertassen - Blut abgezapft)
- 1947
-
Nach dem Krieg hatte Howard Menger noch zahlreiche
Kontakte, wobei sich die Treffen an einem vorher festgelegten Landeplatz
abspielten. Menger erhielt immer neue Aufgaben von ihnen. Er fuhr
sie zu bestimmten Orten, wo Meßgeräte aufgestellt wurden,
er versorgte Neuankömmlinge mit Kleidung, verpaßte ihnen
den richtigen Haarschnitt, damit sie nicht auffielen, damit sie unerkannt
unter den Menschen leben und arbeiten konnten. Um die Operationen
nicht zu gefährden, mußte er versprechen, bis 1957 nicht
über seine Erfahrungen zu sprechen.
-
Die Außerirdischen erklärten, daß
sie von Planeten innerhalb und außerhalb unseres Sonnensystemes
kommen. Innerhalb ist Venus, Mars, Saturn.
-
Menger wurde zu ihrem Heimatplaneten mitgenommen,
um ihn anzuschauen. Er sagt, die Außerirdischen kämen zur
Erde, um den Menschen zu helfen, selbst zu einem besseren Verständnis
des Lebenssinnes zu kommen. Sie hätten bereits hohe Politiker
und bekannte Persönlichkeiten kontaktiert, aber die offiziellen
Stellen weigern sich darüber zu sprechen, weil das unser Wirtschaftssystem
durcheinander bringen würde. Sie nähern sich Einzelpersonen,
um die Menschen an ihre Anwesenheit zu gewöhnen.
-
Viele innerhalb der Erdbevölkerung haben sich
freiwillig auf der Erde inkarniert um einem Plan voranzuhelfen, der
universalen Ausmaßes ist. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S.
63ff)
- 1947-48
-
Die ersten Bauarbeiten an den unterirdischen Basen
begannen in Dulce (New Mexico). Die Bewohner der Gegend bemerkten
rege Bautätigkeiten und hohes Militäraufkommen. (Der Pandora
Aspekt, Elian Lian, Seite 41)
-
Die Bewohner von Dulce (New Mexico) sahen, daß
viele Truppen und Lastwagen in diesen Bereich hinein- und herausgingen
und daß die Zeichen auf den Lastwagen von einer Holzfirma in
Colorado stammten, die es bei weiterer Nachforschung nicht gab.
-
Die Rand-Corporation war am Bau der Untergrund-Basis
beteiligt. Sie hatten eine Tunnelbohrmaschine, die das Felsgestein
schmilzt und glatte Wände hinterläßt, um einen Magnetzug
darin fahren zu lassen. Diese Methode ist eine wissenschaftliche Erkenntnis,
die bereits veröffentlicht wurde. Es gibt über hundert solcher
geheimen Untergrundbasen. Eine davon ist auf der Rückseite
des Mondes und eine andere auf dem Mars. Dies wurde von
Personen berichtet, die dort gearbeitet haben.
-
Der Mann, von dem dieser Bericht stammt, war ein
Bauarbeiter. Nachdem er seine Arbeit beendet hatte, wurde er gebeten,
dort zu arbeiten. Die einzige Bedingung war, daß er sich nachher
einer chemischen Auslöschung seines Gedächtnisses hätte
unterziehen lassen müssen. Dies hat er abgelehnt. (Hamilton-Lecture,
CBR - UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2a)
-
Hamilton erwähnt Gespräche mit Arbeitern
in der Dulce-Base, die von den Aliens erfahren haben, sie seien Repräsentanten
einer fremden Rasse und sie wollen die Erde als eine Operationsbasis
benutzen.
-
Es gibt noch andere außerirdische Rassen, die
sich im Konflikt miteinander befinden, wessen Absichten auf der Erde
verfolgt werden sollen. Dies ist seit den Vierziger Jahren sorgfältig
vor der Öffentlichkeit verborgen worden. Es gibt verschiedene
Basen rund um die Erde. (Hamilton-Lecture, CBR - UFO-Briefing, 3.3.90,
Seite 2a)
-
Alle CIA-Direktoren seit 1947 waren Mitglieder in
MJ12. Alle Außenminister der USA waren sowohl Mitglieder im
Council on Foreign Relations und MJ12.
-
Seit dieser Zeit gab es in der Gegend New Mexico
47 UFO-Abstürze, bei denen 26 tote Aliens gefunden wurden.
-
Cooper hebt hervor, daß die CIA aus dem einzigen
Grund ins Leben gerufen wurde, nämlich, sich einerseits mit der
Alien-Frage zu beschäftigen und um andererseits die Kontinuität
zu waren, wer immer auch der Präsident sein mag. (Cooper-Lecture,
CBR - UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 3a)
- 1948 1.1.
-
UFO-Sichtung im Süden von Mississippi. Der Flugkörper
hatte entfernte Ähnlichkeit mit einem Baumstamm. (Die Welt, 30.10.50,
Titel: Die vergebliche Jagd)
- 1948 7.1.
-
Am frühen Nachmittag sehen mehrere hundert Menschen
in Louisville, ein auf 80-100 m Durchmesser geschätztes, rundes,
mal weiß mal rot glühendes Flugobjekt.
-
Thomas F. Mantell verfolgt dieses Objekt bis auf
7000 m Höhe. Er beschreibt es als: "170 m Durchmesser,
scheibenförmig, Oberteil mit Ring und Kuppel, scheint schnell
um zentrale Vertikalachse zu rotieren, sieht metallisch aus, schimmert
glänzend, ändert seine Farbe." Mantell nähert
sich der Maschine bis auf 350 m, trudelt dann ab und explodiert in
der Luft. (Div. Zeitungsartikel)
- 1948 Januar
-
Die US-Luftwaffe beginnt Berichte über angebliche
Flugobjekte der dritten Art zu sammeln und auszuwerten - anfangs unter
dem Decknamen "Sign", dann als Projekt "Grudge",
von 1952 an als Action "Blue Book". (Quelle: Spiegel 1978,
Ausgabe 38, Seite 260)
- 1948 13.2.
-
Ein fremdes Raumschiff wurde auf einem Tafelberg
in der Nähe von Aztec, New Mexico, entdeckt. (Milton William
Cooper, Die geheime Regierung, S. 1)
- 1948 25.5.
-
Hans P. Klotzbach wollte von Deutschland nach Luxemburg,
um dort zu arbeiten. Er reiste illegal auf einem Kohlenzug. Er sprang
kurz vor der Grenze ab, geriet jedoch mit seinen Beinen unter den
Zug und verlor das Bewußtsein. Er wachte in einer Art Operationssaal,
in einem Raumschiff auf. Seine Beine waren operiert. Er bekam fremdartige
Früchte gegen seinen Hunger angeboten. Die Fremden sagten, daß
das kosmische Gesetz ihnen verbiete zu töten. Sie ernähren
sich nur vegetarisch. Klotzbach bekam eine Botschaft für seine
Mitmenschen aufgetragen:
-
"Sag ihnen, daß wir als Wächter
des Universums da sind und allen edelgesinnten Menschen eine Hilfe
sein werden. Wir wollen ihnen Hoffnung machen, auf daß sie
ihre Verzweiflung überwinden, denn Eure Erde wird einer Zeit
entgegengehen, in der Schmerz, Leid und Chaos herrschen werden.
Es ist die Zeit der kosmischen Dunkelwolke. Diese Wolke wird in
nicht allzu ferner Zukunft die Erde berühren...
-
Ihr werdet vor dem Problem stehen, daß
es innerhalb von bewohnten Planetensystemen auch negative Kräfte
gibt, die ebenso wie wir Eure Erde besuchen und euch unter der Maske
von Friedensbringern ins Unglück stürzen wollen... Sie
werden mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln der
Technik, der Wissenschaft und auch der Konfessionen versuchen, Euch
in ihren Bannkreis zu ziehen, aus dem Ihr nicht mehr herauskommen
werdet, so Ihr nicht zu unterscheiden versteht..." (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 89-90)
- 1948 22.1.
-
Projekt Sign wurde unter die Leitung des Luftwaffen-Geheimdienstes
der USA im Wright Patterson Air-Base-Stützpunkt in Ohio gestellt,
um das UFO-Phänomen zu untersuchen. (Der Pandora Aspekt, Elian
Lian, Seite 23)
- 1948 Juli
-
Über Holland wird ein "flügelloser
Luftriese" gesehen, ebenfalls mit Fensterreihen. Er wird beschrieben
"wie ein gewaltiger Wäschepfahl - sehr hoch und äußerst
schnell". (Die Welt, 30.10.50, Titel: Die vergebliche Jagd)
- 1948 Juli
-
Die Mitglieder von Projekt Sign veröffentlichten
einen Bericht, der damals "top Secret" war, wonach die UFOs
außerirdische Flugkörper seien. Als Stabschef General Hoyt
S. Vandenberg davon erfuhr, wies er den Bericht als unwahrscheinlich
zurück und ersetzte die Mitglieder durch Gegner der UFO-Theorie.
(Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 23)
- 1948 Dez.
-
Als im Dezember 1948 Feuerbälle den gesamten
Südwesten der USA heimsuchten, richtete die U.S.-Air-Force 1949
das Projekt Twinkle zur Erforschung dieser mysteriösen Kugeln
ein, die dort nicht nur von hunderten von US-Piloten, Wetterbeobachtern
und Atomforschern beobachtet, sondern auch vom Oberst der Luftwaffe,
U.S.-Geheimdienstoffizieren und hohen Stabschefs gesehen wurden.
-
Die erste Beobachtungsstation des Projektes befand
sich in Vaughn, New Mexico und später, neben anderen, auf der
Holloman Luftwaffenbasis in Alamorordo, New Mexico. (UFO-Nachrichten
Nr. 89, Jan. 1964; Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 20)
- 1948 Dez.
-
Zu Zwecken der Desinformation und zum Zusammentragen
weniger wichtiger Informationen formte man unter Grudge das Projekt
Blue Book. Insgesamt 16 Bände sollten im Laufe der Jahre von
Grudge erarbeitet werden, einschließlich des umstrittenen Grudge
13, welches Bill English und ich einsehen, lesen und der Öffentlichkeit
zugänglich machen konnten. Sogenannte "Blue Teams"
wurden zusammengestellt, um die niedergegangenen Flugscheiben, sowie
tote und lebende Aliens zu bergen. Diese "Blue Teams" sollten
später in sogenannte "Alpha Teams" im Projekt
Pounce aufgehen. Während dieser frühen Jahre übten
ausschließlich die Luftwaffe der USA und die CIA die Kontrolle
über das Alien-Geheimnis aus. Tatsächlich wurde die CIA
durch Präsidentenbefehl zunächst als "Central Intelligence
Group" gegründet, mit dem ausschließlichen Auftrag,
sich mit der Anwesenheit der Außerirdischen zu befassen. Im
später verabschiedeten "Nationalen Sicherheitsgesetz"
führte man sie als CIA. Der "Nationale Sicherheitsrat"
wurde zur Überwachung der Geheimdienste und besonders der Außerirdischen
gegründet. Eine Reihe von Anordnungen und Befehle seitens des
NSC entbanden die CIA von ihren ursprünglichen Aufgaben der Zusammenstellung
ausländischer Geheimdienstinformationen und betrauten sie mehr
und mehr mit Geheimaktionen im In- und Ausland. (Milton William Cooper,
Die geheime Regierung, S. 2)
- 1948
-
Grönland: UFOs wurden wiederholt von Wissenschaftlern
einer Erdvermessungsstation in den nördlichen grönländischen
Eisebenen gesehen. (UFO-Nachrichten, Nr. 245, Juni 1977)
- 1949 11.2.
-
Sign wurde durch Projekt Grudge ersetzt. Grudge konzentrierte
sich neben den UFOs hauptsächlich auf die Leute, die darüber
berichteten. Schließlich kam man zu dem Schluß: wenn sich
die UFO-Sichtungen nicht durch natürliche Phänomene erklären
ließen (wie es in ca. 23% der Fälle geschah), dann hätte
man es mit einem psychologischen Phänomen zu tun. Grudge bestand
noch bis 1952 weiter, obwohl es am 27.12.49 offiziell aufgelöst
wurde. Grudge ging in das Projekt Blue Book über.
-
Blue Book sollte die Öffentlichkeit angesichts
der steigenden Anzahl von UFO-Berichten abwiegeln, hatte aber nicht
viel Erfolg, denn immer mehr Stimmen wurden laut, die das Ganze für
Verschleierungstaktik hielten.
- 1949 22.5.
-
James Forrestal wird vom CIA ermordet. Er stimmte
nicht mit der Geheimhaltung der Außerirdischen-Fragen überein
und wollte die Führer der Parteien und den Kongreß informieren.
Truman wies ihn an, zurückzutreten. Man befürchtete, daß
Forrestal zu reden anfing, und begann ihn zu isolieren und zu diskreditieren.
Am frühen Morgen des 22.5. banden CIA-Agenten ein Bettlaken um
seinen Hals, befestigten das andere Ende in seinem Zimmer und warfen
ihn aus dem Fenster. Das Laken riß und er stürzte zu Tode.
(Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 3)
- 1949 1.10.
-
Am 29.11.47 stimmten die Vereinten Nationen mit Wirkung
zum 1.10.49 für eine Teilung Palästinas in zwei unabhängige
Staaten - einen jüdischen und einen arabischen. (Des Griffin,
Wer regiert die Welt, S. 218)
-
(Dr. Andrija Puharich / Phyllis Schelmer: Das Wesen
namens Tom sprach 1974 durch Phyllis bezüglich der Einflußnahme
der Außerirdischen von Hoova auf die Menschheitsentwicklung):
Die Gründung des Staates Israel war die erste Gelegenheit seit
der Diaspora der Juden, wieder ihre alte Aufgabe zu erfüllen.
Da es jedoch mittlerweile zu spät für den ursprünglichen
Plan einer schrittweisen Evolution ist, plant Hoova jetzt eine Schocktherapie,
eine Vorbereitung der Menschheit, gefolgt von einer Massenlandung.
-
Der Prozeß der Vorbereitung geschieht diesmal
nicht durch ein Individuum wie Moses oder Jesus, sondern durch eine
Gruppe von Individuen, ausgestattet mit den Kräften von Hoova.
Parallel würde versucht, das Bewußtsein Israels als eine
Holographie der Menschheit zu erhöhen, was Auswirkungen auf den
gesamten Planeten hätte. Umgekehrt würde eine Zerstörung
Israels die Zerstörung der gesamten Menschheit zur Folge haben.
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 161)
- 1949
-
Die Journalistin Linda Moulton Howe erhielt 1983,
während eines Interviews mit dem AFOSI Sonderagenten des U.S.-Luftwaffengeheimdienstes
Sgt. Richard Doty Informationen über UFO-Abstürze und konnte
Dokumente einsehen:
- 1949
-
Weiterer Absturz eines UFOs nahe Roswell, New Mexico:
Ein Außerirdischer überlebte und wurde nach Los Alamos
gebracht, wo er am 18.6.52 starb. (Los Alamos war damals die best
gesicherte Vorrichtung der US-Streitkräfte. 1944-45 hatte hier
das Manhatten-Projekt, das die Entwicklung der Atombombe koordinierte,
seinen Sitz.) Dort wurde er von einem Luftwaffenoberst bis zu seinem
Tod betreut. Das Wesen wurde als reptiloider Humanoid mit gewissen
insektoiden Charakteristiken beschrieben, als Mischform von Mensch,
Reptil und Insekt. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81)
-
Das Projekt Garnet untersuchte die Einwirkung der
Außerirdischen auf die Evolution der Menschheit.
-
Ein Bericht zitiert einige Erkenntnisse, die aus
den telepathischen Kommunikationen mit EBEs gewonnen wurden: Die Außerirdischen
besuchen die Erde seit 45.000 Jahren. Sie hätten die Menschheit
durch eine Kreuzung mit den primitiven Primaten geschaffen. Das Ergebnis
sei der Cro-Magnon-Mensch gewesen, der vor rund 40.000 Jahren
in Nordspanien und Südwest-Frankreich aufgetaucht sei (Höhlenmalereien).
Sie hätten die Religionen als Mittel zur Beeinflussung
der Evolution des Menschen geschaffen und als moralische Instanz.
Sie selbst stammen aus einem Doppelsternsystem wie das von Ceta
Reticuli.
-
Ihr Planet ist ein Wüstenplanet dessen Sonne
zu sterben drohe und sie hausen ähnlich wie die Pueblo-Indianer.
(Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 192)
1950
- 1959
- 1950 Jan./Feb
-
Es wurden ziemlich häufig fliegende Scheiben
in dem Gebiet zwischen Pennsylvania und Texas gesehen. (Die Welt,
2.11.50, Titel: Meinung gegen Meinung)
- 1950 22.3.
-
Memorandum des FBI-Agenten Guy Hottelan an J. Edgar
Hoover Informationen über "fliegende Untertassen":
Ein Untersucher der Luftwaffe erklärte daß drei UFOs in
New Mexico geborgen wurden. In jedem der Objekte fand man drei menschenähnliche
Wesen, jedoch nur 1 Meter groß und mit einem metallischen Anzug
aus sehr feinem Stoff. Jeder der Körper war in ähnlicher
Form bandagiert, wie die Notanzüge unserer UFOs Testpiloten.
Informanten zufolge fand man die UFOs in New Mexico aufgrund der Tatsache,
daß die Regierung über ein sehr starkes Radarsystem in
dieser Gegend verfügt und man glaubt, daß Radar die Kontrollmechanismen
der Untertassen stört. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 73)
- 1950 17.3
-
Farmington (New Mexico - USA): Um 10.30 Uhr
waren vor zahlreichen Augenzeugen Scheiben - einzeln und in Haufen
zu sehen, die sich mit erstaunlicher Schnelligkeit bewegten. Sie flogen
auf das hermetisch abgeriegelte Atomsperrgebiet der USA zu. Das Gleiche
wiederholte sich am 18. und 19.3. (Die Welt, 2.11.50, Titel: Meinung
gegen Meinung)
- 1950 4.7.
-
Der amerikanische Wissenschaftler Daniel Frey hatte
mehrere Begegnungen mit Außerirdischen. Er wurde in ein unbemanntes,
ovales Objekt (Durchmesser ca. 9 Meter) eingeladen, welches vom Mutterschiff
gesteuert war. Mit diesem Objekt flog er mit einer Geschwindigkeit
von ca. 13.000 km/h nach New York und zurück. Er bekam recht
detaillierte Erklärungen zum Antrieb der Scheibe. Sein Gesprächspartner
"A-Lan" läßt ihn wissen, daß sein
Volk ursprünglich von der Erde stammt und seit Generationen an
Bord riesiger Raumschiffe lebt, unabhängig von irgendwelchen
Planeten. Er spricht davon, daß sich vor Zehntausenden von Jahren
die zwei meistentwickelten Völker der Erde Mu und Atlantis
gegenseitig zerstört haben. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte,
S. 42-45)
- 1950 4.11.
-
Die Welt; Titel: Suche nach dem Ursprung; Autor:
Gerald Heard; Fotos: Karte von USA und Kanada "Durch einwandfreie
Zeugen verbürgte Beobachtungen."
-
Liste: Kalifornien, Mt. Ranier, Boise (Idaho), Arizona,
Oklahoma, Arkansas, Mississippi, Alabama, Georgia, Fort Knox, Mt.
Vernon (Virginia), Ohio, Columbus, Fargo (North Dacota).
- 1950 21.11.
-
Memorandum an die kanadische Regierung zum Thema
UFOs in den USA. Verfasser ist der Ingenieur Wilbert B. Smith
-
Das Thema hat die höchste Geheimhaltungsstufe
der Regierung der Vereinigten Staaten, noch weit höher als
die der Wasserstoffbombe.
-
Fliegende Untertassen existieren.
-
Ihr Modus Operandi ist unbekannt, wird aber von
einer Gruppe unter Leitung von Dr. Vannevar Bush konzentriert
untersucht.
-
Die ganze Angelegenheit hat für die Behörden
der Vereinigten Staaten eine ungeheure Bedeutung. (Hesemann: UFOs:
Die Beweise, S. 35)
- 1950 6.12.
-
Ein weiteres Objekt stürzte in der Nähe
von El Indio, an der Grenze von Texas und Mexico, auf mexikanischem
Gebiet ab und brannte völlig aus. Es wurde ebenfalls von der
US-Army geborgen, führte aber, laut MJ12-Bericht an Präsident
Eisenhower, zu keinen neuen Erkenntnissen. (Hesemann: UFOs: Die Beweise,
S. 42 mit Foto eines Teils des Wracks und einer verkohlten Leiche,
S. 79)
-
Das Objekt wurde auf Radar geortet bevor es abstürzte.
Es hatte einen Durchmesser von 30 Metern, war ausgebrannt, und laut
MJ12-Bericht offenbar explodiert. Partikel kleiner, unzerstörbarer
Folie lagen über das ganze Gebiet verstreut. Es wurde ein
verkohlter Körper geborgen, 1.30 groß mit extrem großem
Kopf. Die Arme waren länger als die eines Menschen. (Hesemann:
UFOs: Die Beweise, S. 75ff)
-
Toter Außerirdischer aus dem Absturz vom 6.12.50
-
Man kann den großen Kopf und die ungewöhnlich
langen Arme erkennen. (Foto)
-
Sein Körper ist teilweise mit einem verbrannten,
metallischen Material bekleidet 1951
- 1950-90
-
Die Grauen brauchen eine große Anzahl menschlicher
Wesen für ihre eigenen Experimente. In den 40er Jahren stieg
ihr Bedarf enorm. Sie besorgten sich den Bedarf durch Entführungen.
Bald geriet es außer Kontrolle - obwohl sie eine Übereinkunft
mit der Regierung hatten, daß sie wenigstens die Namen und Adressen
der Entführten der Regierung bekanntzugeben hatten. Die US-Regierung
stellte dann fest, daß sie keinerlei Handhabe, bzw. Verteidigung
gegen die Grauen hatte.(Hamilton-Lecture, CBR - UFO-Briefing, 3.3.90,
Seite 2b)
- 1951 20.1.
-
UFO-Sichtung über Sioux City Airport. Armeepiloten
wurden hochgeschickt, um dies zu untersuchen. Sie berichteten von
einem zigarrenförmigen Objekt, größer als eine B-29.
(Alternative 3, S. 23)
- 1951 15.3.
-
Tausende von Leuten sahen in Neu Delhi ein merkwürdiges
Objekt, welches hoch über der Stadt kreiste. Ein Pilot beschrieb
es als zigarrenförmig, ca. 100 Fuß lang mit einem Flammenring
am Ende. (Alternative 3, S. 24)
- 1951
-
Die Amerikaner bauen ihren "Thule" genannten
Stützpunkt auf Grönland; zu einer Großbasis aus. Bis
1956 wurden 2 Milliarden DM für Bauarbeiten aufgewandt. Es wird
als der größte Flugstützpunkt der Welt bezeichnet.
Es leben 5000 Soldaten und weitere Zivilisten dort. (Bergmann, Deutsche
Flugscheiben.., S.136)
-
Zum ersten Mal wurden Lebewesen, vier Affen, in einer
V2-Rakete von White Sands aus in den Weltraum geschickt (Alternative
3, S. 22). Die Bevölkerung wurde in dem Glauben gelassen, daß
das erste Lebewesen welches in den Raum geschickt wurde, 1958 ein
Hund war. (Alternative 3, S. 133)
- 1951 Ende
-
EBE wird krank. Medizinisches Fachpersonal war nicht
in der Lage, den Grund seiner Krankheit zu bestimmen. Man verfügte
auf keinerlei Erfahrung, auf die man zurückgreifen konnte. EBE's
Körperfunktionen waren auf Chlorophyll aufgebaut und er wandelte
Nahrung in Energie um, ähnlich den Pflanzen. Abfallprodukte wurden
ebenfalls in pflanzenähnlicher Form ausgeschieden. Man beschloß
deshalb einen Botaniker zu rufen, und Dr. Guillermo Mendoza, ein Botanikspezialist,
wurde beauftragt EBE bei seiner Genesung zu unterstützen. Er
wurde so zu einem Spezialisten für Außerirdischen-Biologie.
(Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 4)
- 1952 Anf.
-
Während des erfolglosen Versuches EBE zu retten,
und um gleichzeitig die Gunst dieser uns so überlegenen Rasse
zu erringen, begannen die Vereinigten Staaten zu Beginn des Jahres
1952 einen Hilferuf in die Weiten des Weltraums abzustrahlen. Der
Ruf blieb unbeantwortet, doch wurde das Projekt weitergeführt,
als Zeichen guten Willens. (M. W. Cooper, Die geheime Regierung, S.
4)
- 1952 25.3.
-
Eugenio Siragusa (Italien) sah "eine Art leuchtenden
Kreis, von einem quecksilberartigen Weiß". Das Licht kam
immer näher. Plötzlich traf ihn ein leuchtender Strahl,
der ihn ganz durchdrang. Er fühlte eine unbeschreibliche Glückseligkeit
und seine Angst schwand. Er fühlte, daß eine Veränderung
stattgefunden hatte. Er begann innere Stimmen zu hören, die ihn
über die Vergangenheit der Erde belehrten, über versunkene
Kulturen und über geologische Veränderungen vor Tausenden
von Jahren. Ihm wurden umfangreiche Botschaften diktiert, die er,
wie aufgetragen, an die führenden Politiker dieser Zeit schickte
(Eisenhower, Chruschtschow). (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 125ff)
- 1952 23.5.
-
Orfeo Angelucci hat in der Nähe von Los Angeles
eine Begegnung mit einem ovalen Objekt, rötlich leuchtend, das
vor ihm in der Luft flog und ihn zu führen schien. Angelucci
parkte seinen Wagen. Das Objekt schoß in die Höhe und zwei
kleine Feuerbälle lösten sich von ihm, stiegen herab und
schwebten nebeneinander. Sie schillerten grünlich, hatten ca.
einen Meter Durchmesser. Zwischen ihnen bildete sich ein Leuchtfilm,
aus dem heraus eine Stimme zu ihm sprach: "... Wir haben zu
euch Erdmenschen eine tiefe brüderliche Zuneigung, die auf uralter
Verwandtschaft mit der Erde beruht..." (Hesemann, UFOs: Die
Kontakte, S. 45)
- 1952 Mitte
-
EBE stirbt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung,
S. 4)
- 1952 18.7.
-
George van Tassel empfing eine Mitteilung des "Raumflottenkommandanten
Ashtar", die eine klare Warnung vor der Fortsetzung der Atomversuche
und dem Einsatz der Wasserstoffbombe enthielt. Van Tassel erhielt
den Auftrag, diese Botschaft unverzüglich dem Präsidenten
der USA, Harry S. Truman zukommen zu lassen. (Hesemann, UFOs: Die
Kontakte, S. 14)
-
George van Tassel hat zwischen Frühsommer und
August diverse Kontakte mit Außerirdischen, unter anderem mit
dem Kommandanten der Galaktischen Konföderation. Er stellte
sich ihm vor als Ashtar, Kommandant des Quadra Sektors, der Zwischenstation
SCHARE. Ashtar weist auf die Gefahren der Atomversuche hin. Die Menschheit
hätte sich dabei am "Buch des Wissens" vergangen. Noch
schwerwiegender sei der Versuch Wasserstoffelemente zu spalten, da
dieses Element lebensgebend sei. "Wenn sie es spalten, werden
sie das Leben auf der Erde bedrohen". Er fordert van Tassel auf,
seine Regierung zu bitten, alle anderen Regierungen über diesen
Umstand zu informieren.
-
Ashtar erklärt Tassel, daß sie die Menschheit
seit Jahrtausenden beobachten, weil sie unsere Urväter sind.
-
"Die meisten Erdenmenschen sind Kreuzungen
zwischen adamitischen Göttersöhnen, unserem Volk, und
der irdischen Tierrasse Evas. (...) Viele unserer Lehrer haben ihnen
die Gesetze gegeben, denen sie folgen sollen."
-
Die Wirtschaft wurde auf dem Rücken der Umwelt
entwickelt. Die Menschheit steht jetzt vor der Alternative, ob sie
ihren Planeten noch mehr zerstört, um ihre Wirtschaft zu retten,
oder ob sie diese kollabieren lassen.
-
"Wir können nicht einschreiten, ehe
Ihr Euch dafür entschieden habt. Wir können nicht gegen
das gottgegebene Gesetz des freien Willens verstoßen. Erst
wenn sich die Menschheit und ihre mißgeleiteten Autoritäten
dafür entschieden haben, werden wir handeln. Wenn sie den Frieden
zum Preis einer Wirtschaftskrise wählen, werden wir ihnen zu
Hilfe kommen." (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 49)
- 1952 20.7.
-
UFOs über Kapitol und Weißem Haus. (Haarmann:
Geheime Wunderwaffen II, S. 23)
-
Die Luftwaffe schickte ihren UFO-Experten E. Ruppelt
nach Washington. Seine Nachforschungen ergaben, daß es in der
Tat UFOs gewesen sein müssen, die Washington überflogen
haben. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 15; div. Artikel)
- 1952 23.7.
-
Orfeo Angelucci wurde gestattet, in einer unbemannten
Scheibe in den Weltraum zu fliegen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte,
S. 45)
- 1952 24.7.
-
"Auf Anweisung des Präsidenten (Truman)
gibt das Verteidigungsministerium Befehl UFOs abzuschießen,
wenn sie die Landung verweigern, nachdem sie dazu aufgefordert wurden."
-
Dieser Befehl wurde in der Presse behandelt und resultierte
in hunderten von Posttelegrammen, von denen das prominenteste von
Albert Einstein stammte. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 15)
- 1952 26.7.
-
Zum zweiten Mal Flugscheibenformation über Washington
(Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 23). Die Luftwaffe nahm sofort
die Verfolgung auf, wurde aber von den UFOs ausmanövriert. Die
Presse schrieb ausführlich darüber. Man stand dicht vor
einer Massenpanik. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 15)
- 1952 29.7.
-
Pressekonferenz durch Vertreter der Luftwaffe. Es
war die größte seit Beendigung des Zweiten Weltkrieges.
General Samford versuchte hunderten Reportern klarzumachen, die UFOs
über Washington seien nichts anderes als Radarstörungen
gewesen, hervorgerufen durch eine Temperaturinversion. Die visuellen
Beobachtungen wurden dabei ebenso ignoriert wie der Umstand, daß
die Inversion in keiner dieser beiden Nächte bei über einem
Grad lag - viel zu gering, also um eine Radarstörung hervorzurufen.
(Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 16)
- 1952 31.7.
-
Zeitung: New York Times: Titel: Erkundigungen nach
UFOs hemmen die Arbeit der Luftwaffe.
-
Die Dienststelle (Pentagon) hat in diesem Jahr 432
schriftliche Berichte über Sichtungen unbekannter Luftphänomene
bekommen.
-
Die Küstenwache sagte, daß sie bald eine
Photographie veröffentlichen würde, die vermutlich fünf
mysteriöse Objekte im Flug über Salem (Massachusetts) zeigen
würde.
- 1952
-
Juli Ein Kapitän (Julian Ardanza) sah, als er
mit seinem Lastschiff Naviero vor der brasilianischen Küste kreuzte,
eine riesige glühende Zigarre. Sie machte keine Geräusche
und es war keine Spur eines Periskops zu sehen. (Zeitschrift "People",
Australien, 22.5.85)
-
Es war von einem selbstleuchtenden, U-Boot-gleichenden
Fahrzeug die Rede, ca. 30 Meter lang. Es glühte blau-weiß
und verschwand wie eine Rakete über den Wellen. (Vi Men, Nr.
3, 1986)
-
1952 Sommer Als im Sommer die UFO-Welle ihren Höhepunkt
erreichte und bei der Luftwaffe monatlich 250 UFO-Sichtungen gemeldet
wurden, schaltete sich der CIA ein und setzte eine bis heute anhaltende
rigorose Politik der Geheimhaltung durch. (Hesemann: UFOs: Die Beweise,
S. 48)
-
Blue Book hatte jetzt 2000 Sichtungsberichte in den
Akten, von denen 25% als "unbekannt" eingestuft wurden.
Bereits im September schaltete sich die CIA ein um zu prüfen,
ob das Problem die nationale Sicherheit bedrohe. (Hesemann, UFOs:
Die Kontakte, S. 16)
- 1952 Sommer
-
Als im Sommer die USA eine regelrechte UFO-Welle
erlebte, versuchte George Hunt Williamson, über Radiotelegraphie,
über Radio und schließlich über Telepathie mit den
Außerirdischen Kontakt aufzunehmen, was ihm auch gelungen ist.
Mit Hilfe dieser Methode bekam Williamson den Termin, an dem dann
schließlich George Adamskis Kontakt in der Wüste von Kalifornien
stattfand. Williamson war dabei Zeuge.
-
Von den Außerirdischen erfuhr er: Für
die Erde habe ein neues Zeitalter begonnen und die Kontakte hingen
mit der derzeit kritischen Situation unseres Planeten zusammen. Auch
hätten sie bereits Kontakt mit der irdischen Regierung aufgenommen.
-
Die Rede ist von Maldek oder Malona, dem fünften
Planeten unseres Sonnensystems, der einst zwischen Mars und Jupiter
existiert hat, bevor seine Bewohner ihre Zivilisation und ihre Heimat
zerstörten (Asteroidengürtel). Nach Maldeks Zerstörung
sei es auch auf dem Mars zu schweren Katastrophen und vulkanische
Eruptionen gekommen. Die Zivilisation sei ausgelöscht worden,
seine Bewohner hätten sich in die beiden künstlichen Satelliten
Phobos und Deimos gerettet. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte,
S. 46)
- 1952 2.8.
-
Orfeo Angelucci begegnet zum ersten Mal einem seiner
Raumbrüder in physischer Gestalt. Der Fremde war groß,
wohlgestaltet und trug ein enganliegendes Gewand ohne Nähte.
Der Fremde sprach über die kritische Situation der Erde und über
eine bevorstehende Krise, "das große Unheil". Er sprach
davon, daß es einst in unserem Sonnensystem einen anderen Planeten,
den herrlichsten und strahlendsten von allen gab. Das wäre die
Urheimat der Erdenmenschen. Er wurde zerstört und existiert nur
noch als Asteroidengürtel im Sonnensystem.
-
Im Spätsommer wurde ihm prophezeit, daß
die Erde 1986 von einem Planetoiden getroffen würde, sofern sie
nicht entscheidende Schritte in Richtung Einigkeit, Verständnis
und Nächstenliebe mache. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 46)
- 1952 11.9.
-
Marschall Chadwell, Assistant Direktor der wissenschaftlichen
Abteilung der CIA erklärte in einem Memorandum an den Direktor
der CIA: Ein weltweites Meldesystem ist eingerichtet worden, und alle
führenden Luftwaffenbasen erhielten Befehl, unidentifizierte
Flugobjekte abzufangen... Von den 1500 Berichten führt die Luftwaffe
20% als ungeklärt an... Um das Risiko einer Panik zu verhindern,
sollte man eine landesweite Politik ins Leben rufen, was öffentlich
über dieses Thema gesagt werden kann... Basierend auf unseren
Forschungsprogrammen soll die CIA eine Politik der öffentlichen
Information entwickeln und vor dem NSC (National Security Council)
empfehlen, um damit das Risiko einer Panik auf ein Minimum zu beschränken.(Hesemann:
UFOs: Die Beweise, S. 48)
- 1952 4.11.
-
Präsident Truman schuf durch geheimen Präsidentenbefehl
die supergeheime National Security Agency (Nationaler Sicherheitsrat
- NSA und NSC scheinen das gleiche zu sein). Ihr eigentlicher Zweck
war die Dekodierung von außerirdischer Kommunikation und Sprache
und die Kontaktaufnahme mit Außerirdischen. Diese höchst
dringliche Aufgabe stellte die Fortsetzung früherer Bemühungen
dar und wurde mit dem Decknamen Projekt Sigma versehen.
-
Die weitere Aufgabe der NSA bestand darin, weltweit
alle Kommunikationen und Aussendungen zu überwachen, unabhängig
von ihrem Ursprung, irdisch oder außerirdisch, zum Zweck der
Zusammenstellung nachrichtendienstlicher Informationen und um die
Anwesenheit der Außerirdischen zu tarnen. Projekt Sigma war
erfolgreich. Die NSA unterhält außerdem Kommunikation mit
der Basis Luna und anderen geheimen Raumprojekten. Durch diesen
Präsidentenbefehl steht die NSA außerhalb all der Gesetze,
welche die NSA nicht gesondert erwähnen. Die NSA erhält
heute 75% der Gelder, die den Nachrichtendiensten zugeteilt wurden.
-
Der CIA-Direktor ist nicht mehr als ein Aushängeschild,
das man lediglich der Öffentlichkeit zuliebe unterhält.
-
Die eigentliche Aufgabe der NSA ist heute noch Außerirdische
Kommunikation. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 4/5)
-
Seit dem Roswell-Ereignis hatte Präsident Truman
nicht nur unsere Alliierten, sondern auch die Sowjetunion über
die Entwicklung des Alien-Problems auf dem Laufenden gehalten. Dies
geschah für den Fall, daß sie sich zu einer Bedrohung für
die menschliche Rasse entwickeln sollten. Pläne wurden erarbeitet,
um die Erde im Fall einer Invasion verteidigen zu können. Die
internationale Geheimhaltung traf dabei auf größte Schwierigkeiten.
Man erkannte, daß eine Außenseitergruppe notwendig war,
zur Überwachung und Koordination der internationalen Anstrengungen
zur Wahrung des Geheimnisses und zum Schutz der Regierungen vor Entdeckung
durch die Presse. Dies führte im Jahre 1954 zur Formation einer
Geheimgesellschaft, die als Bilderberger bekannt wurde. (Milton William
Cooper, Die geheime Regierung, S. 5)
- 1952 18.11.
-
Achtseitiger Kurzbericht an den Präsidentschaftskandidaten
Dwight D. Eisenhower mit dem Stempel "Top Secret/Majic - Eyes
Only" und Hinweis auf dem Deckblatt: "Informationen,
die von lebenswichtiger Bedeutung für die nationale Sicherheit
der Vereinigten Staaten sind. Kopieren und handschriftliche Aufzeichnungen
sind strengstens untersagt". Als Anhang liegt die Kopie eines
Memorandums vom 24.9.47 bei, indem Truman seinen Verteidigungsminister
über MJ12 informiert. Verfasser des Dokumentes war der erste
CIA-Direktor Roscoe R. Hillenkoetter.
-
Eisenhower sollte noch vor Amtsantritt über
den aktuellen Stand informiert werden. (Johannes von Buttlar: Zeitriß,
Seite 82-83; Hesemann, UFOs: Die Beweise, Seite 10-12)
-
MJ12 ist eine "Top Secret" Untersuchungs-
und Entwicklungsoperation, die allein dem Präsidenten gegenüber
verantwortlich ist. MJ12 wurde auf den Erlaß von Truman vom
24.9.47 hin ins Leben gerufen. Als Forrestal starb wurde General Walter
B. Smith Sekretär von MJ12.
-
Ein kurzes Briefing folgt über die erste, durch
Medien publizierte Sichtung am 24.6.47. Es gab keine größeren
Erkenntnisse zu diesem Problem bis am 7.7.47 ein abgestürztes
UFO mit vier stark deformierten Leichen von Außerirdischen in
der Nähe von Roswell gefunden wurde. Am 6.12.50 stürzte
ein weiteres Objekt in der Nähe von El Indio an der Grenze von
Texas und Mexico ab. Es wurde ebenfalls geborgen, führte aber
zu keinen neuen Erkenntnissen. Ihre Motive und Herkunft sind unbekannt.
Hinweis auf eine enorme technische Überlegenheit. Eine öffentliche
Panik muß unter allen Umständen vermieden werden. MJ12
ist sich einig, daß über neue Administrationen hinaus die
Sicherheitsstufe des Projektes gewahrt bleiben muß. (Hesemann:
UFOs: Die Beweise, S. 42ff mit Foto eines Teils des Wracks und einer
verkohlten Leiche, S. 40ff)
-
Aussage von William Cooper: MJ 12 bereitete einen
Notplan vor, der jedermann irreführen sollte, der dieser Wahrheit
zu nahe kam. Dieser Plan wurde Majestics 12 genannt.
-
Er wurde durch die Veröffentlichung der angeblich
echten "Eisenhower Briefing Documents" in Gang gesetzt,
die später durch William Moore, Jaime Shandera, und Stanton Friedman,
veröffentlicht wurden. Dieses Dokument ist eine Fälschung
(siehe auch 1988, 14.10.). (Milton William Cooper, Die geheime Regierung,
S. 20)
- 1952 20.11.
-
George Adamski will in einer Wüste in Arizona
mit einem gelandeten Venus-Menschen, der angeblich Fußabdrücke
und eine Botschaft hinterließ, eine einstündige Begegnung
gehabt haben. Bemerkt werden:
-
dunkle bzw. schwarze Abzeichen auf den Flanken
des zigarrenförmigen Mutterschiffes
-
dunkelbrauner, metallisch schimmernder Overall
und blutrote Schuhe
-
der Fußabdruck zeigt einige Symbole, die
einer irdischen Esoterik zuzuordnen sind
-
eine Art von Swastika (Umlaufsymbol des "Großen
Bären" um den Polarstern
-
Adamski's Geschichte:
-
An diesem Tag fuhr er mit Freunden in die Wüste
(16 km hinter Desert Center). Sie bemerkten zunächst ein zigarrenförmiges
Objekt am Himmel, dann eine Untertasse, gefolgt von einem Düsenjäger.
Adamski ging in einen Canyon, wo er einen Außerirdischen traf.
Zusammenfassung:
-
der Fremde kam von der Venus,
-
er kam in friedlicher Absicht und war an Erdstrahlen
interessiert,
-
sein Besuch hing mit den Atomversuchen zusammen,
die offenbar den erdnahen Weltraum in Mitleidenschaft ziehen,
-
die Untertassen werden von großen Mutterschiffen
in die Erdatmosphäre gebracht,
-
beim UFO-Antrieb herrscht das Prinzip von Anziehung
und Abstoßung vor, von Magnetismus und Gravitation,
-
die Außerirdischen glauben an einen Schöpfer
des Alls,
-
auf anderen Planeten lebt man nach den Gesetzen
des Schöpfers,
-
es kommen Besucher von verschiedenen Planeten,
-
Raumflug ist keine Seltenheit im Weltall,
-
es sind UFOs abgestürzt,
-
die Menschengestalt ist universal,
-
auch Außerirdische sterben, wissen aber,
daß der Geist unsterblich ist und weiterlebt.
-
Adamski machte verschiedene Fotos, die durch die
Presse gingen. Er wurde mehrfach von den Fremden kontaktiert. (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 20-41)
-
Eines der Fotos von Adamski (Foto)
-
Die Bilder von dem "Venus"-Raumschiff haben
starke Ähnlichkeit mit der deutschen Flugscheibe Haunebu II.
(Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.66, 67)
- 1952 Nov.
-
Die Kontakte von Dino Kraspedon (Pseudonym eines
brasilianischen Wissenschaftsautoren) mit den Außerirdischen
begannen: Er wurde zusammen mit anderen an Bord eingeladen und blieb
ca. eine Stunde. Ihm wurden viele Fragen beantwortet und weitere Treffen
wurden versprochen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 93)
- 1952 13.12.
-
Adamski wurde zum zweiten Mal von Außerirdischen
besucht. Er erhielt eine Filmkassette (die er ihnen beim ersten Besuch
überließ). Sie enthielt seltsame Hieroglyphen und Schriftzeichen.
-
Der französische Amazonasforscher Prof. Marcel
Homet veröffentlichte 1958 in seinem Buch "Die Söhne
der Sonne" ähnliche Schriftzeichen, die er in der Piedra
Piniada in Zentralbrasilien entdeckte. Diese befanden sich in einem
Felsmonoliten, der mit zahlreichen uralten Petroglyphen bedeckt ist.
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 26)
-
Ebenfalls große Ähnlichkeit mit den Zeichen,
die bei einer Begegnung mit Außerirdischen in Rußland
entdeckt wurden. (Tiblissi, 26.-29.10.89, Hesemann: UFOs: Die Kontakte,
Seite 184ff und Tiblissi, 4.7.89, Hesemann: UFOs: Die Beweise, S.
98)
- 1953 Anf.
-
Eisenhower wußte, daß er bei der Lösung
des Alien-Problems nicht den Kongreß in das Geheimnis mit einbeziehen
konnte. Eisenhower und Nelson Rockefeller begannen eine geheime Organisation
zu planen, zum Zweck der Überwachung der Alien-Aktivitäten,
die schon innerhalb eines Jahres unter der Idee von Majestics 12 verwirklicht
wurde.
-
Innerhalb der ersten Wochen nach seiner Wahl hatte
Eisenhower Nelson Rockefeller zum Vorsitzenden eines "Beratungskomitee's
des Präsidenten in Fragen der Regierungsorganisation" ernannt.
Es wurde einem einzigen Ministerium unterstellt, genannt Department
for Health, Education and Welfare (Abtlg. für Gesundheit, Erziehung
und Wohlfahrt). (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S.
6)
- 1953 14.-18.1.
-
Konferenz von 5 Wissenschaftlern und einigen CIA-Agenten
(darunter auch Marschall Chadwell (CIA) und dem Majestics 12-Mitglied
Dr. Lloyd Berkner) im Pentagon unter Vorsitz von Prof. H. P. Robertson.
-
Auf diesem Symposium verabschiedete man ein "Erziehungsprogramm"
für die Bevölkerung das unter Beteiligung aller Regierungsstellen
zwei Hauptziele verfolgen soll: "Schulen und banalisieren".
Das Ziel der Banalisierung wäre eine Reduzierung des öffentlichen
Interesses an den fliegenden Untertassen... und könnte durch
die Massenmedien wie durch Fernsehen, Kinofilme und populäre
Artikel erreicht werden. Die Basis dafür sollten tatsächliche
Fälle sein, die zunächst Verwirrung stiften, dann aber erklärt
würden. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 50)
- 1953 9.2.
-
Über Virginia (Franklin) wurde eine Flotte desselben
UFO-Types gesehen, welchen Adamski beschrieben und fotografiert hat.
Die US-Luftwaffe verfolgte sie, nachdem hunderte Bewohner Meldung
gemacht hatten. Eine Panik drohte. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte,
S. 27)
- 1953 18.2.
-
Adamski wird in Los Angeles von zwei Außerirdischen,
die unerkannt unter uns leben, angesprochen und zu einer Untertasse
gebracht, wo er denjenigen von seiner ersten Begegnung wiedertrifft.
Er wird an Bord eines Mutterschiffes gebracht. Sie fliegen in den
Weltraum. Er begegnet einem Meister, der ihn belehrt und seine Fragen
beantwortet.(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 29)
- 1953 April
-
Dino Kraspedon hatte einen weiteren Kontakt mit einem
Außerirdischen, der ihm erklärte, von dem Satelliten des
Jupiter, Ganymed zu stammen. Er war über 1.80 groß.
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 93)
- 1953 20.5.
-
UFO-Wrack in Kingman (Arizona) gefunden: Ovales Objekt,
wie zwei Schüsseln, Rand an Rand zusammengefügt, 10 Meter
im Durchmesser. Mattsilbriges Metall, ähnlich wie Aluminium,
Aufgangsrampe geöffnet. Innen zwei Drehstühle, eine ovale
Kabine und eine Menge Instrumente. Eine metallurgische Analyse ergab,
daß das Metall des Objektes auf der Erde unbekannt ist. In einem
Zelt lag der Körper eines der Insassen: 1.20 Meter groß,
dunkelbraune Haut. Man fand insgesamt vier Insassen zwischen 1.00
und 1.20 Meter groß, haarlos, humanoid. Die Leichen wurden in
die Wright Patterson Air-Base gebracht. (Hesemann: UFOs: Die Beweise,
S. 77ff)
- 1953 24.8.
-
George van Tassel begegnet einem Außerirdischen
und bekommt das Schiff gezeigt, welches exakt den Raumschiffen von
Adamski glich. An Bord befanden sich drei Humanoide, 1.65 m groß.
Die Fremden hatten einen Kristall mit dessen Hilfe sie die Frequenz
ihrer Aura so verändern konnten, so daß sie unsichtbar
wurden. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 50)
- 1953 1.9.
-
Adamski trifft die beiden Außerirdischen wieder.
Sie beantworten seine Fragen, nehmen ihn aber nicht an Bord des Schiffes.
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 30)
-
1953 Nov. Über Norfolk (England) wurde derselbe
UFO-Typ, den Adamski beschrieben und fotografiert hat, von sieben
Mitgliedern der Britisch Astromomical Society gesehen. (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 27)
- 1953-1961
-
Dwight David Eisenhower (1890-1969) ist Präsident
der USA.
- 1953
-
Astronomen entdeckten eine große Anzahl von
Objekten im Weltraum, die sich der Erde näherten. Zuerst nahm
man an, es handele sich dabei um Asteroiden. Spätere Hinweise
ergaben, daß diese Objekte Raumschiffe waren. Projekt Sigma
fing den Funkverkehr der Außerirdischen auf. Als sie die Erde
erreicht hatten, bezogen sie eine sehr hohe Umlaufbahn über dem
Äquator. Es war eine Anzahl riesiger Schiffe. Ihre eigentlichen
Absichten waren unbekannt. Mit Hilfe von Funkkontakten, unter Verwendung
der Binärsprache, gelang es Sigma, sowie einem neuen Projekt
Plato eine Landung zu arrangieren, in dessen Folge ein Angesicht zu
Angesicht-Kontakt mit Außerirdischen stattfand. Projekt Plato
wurde mit der Erstellung diplomatischer Beziehungen zu diesen Weltraum-Fremden
betraut. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 6)
-
Die Air Force hatte ein ausgefeiltes Radarsystem
entwickelt, mit dessen Hilfe sie dreizehn Mal in diesem Jahr große
Raumschiffe orten konnten, die im Orbit (100 bis 500 Meilen) über
dem Äquator kreisten. (The Leading Edge, Issue No. 23, 1991,
S. 30)
-
In der Zwischenzeit hatte auch eine andere Rasse
von menschenähnlichen Außerirdischen Kontakt zur
US-Regierung aufgenommen. Diese Gruppe Außerirdischer warnte
uns vor den Fremden, die den Äquator umkreisen und bot uns Hilfe
in unserer spirituellen Entwicklung an. Als Vorbedingung verlangten
sie von uns den Abbau und die Vernichtung unserer nuklearen Waffen.
Sie verweigerten einen Technologieaustausch mit Hinweisen auf unsere
spirituelle Unreife und unsere Unfähigkeit, mit der damals schon
zur Verfügung stehenden Technologie umgehen zu können. Sie
glaubten, wir würden jede neue Technologie nur dazu verwenden,
uns gegenseitig umzubringen. Diese Rasse führte an, daß
wir uns auf dem Wege der Selbstzerstörung befänden und daß
wir aufhören müssen, uns gegenseitig umzubringen, die Erde
zu verunreinigen, die natürlichen Ressourcen der Erde zu vergewaltigen
und daß wir lernen müssen in Harmonie zu leben.
-
Diesen Bedingungen wurde extremes Mißtrauen
entgegengebracht, besonders der Hauptforderung nach nuklearer Abrüstung.
Man glaubte, ein Nachgeben gegenüber diesen Bedingungen würde
uns hilflos bei einer möglichen, außerirdischen Bedrohung
machen. Nukleare Abrüstung wurde nicht als "im besten Interesse
der Vereinigten Staaten" angesehen und die Angebote abgelehnt.
(Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 6)
-
1953 Die Versuche der Plejadier mit der US-Regierung
Vereinbarungen zu treffen, wurden im Jahre 1953 noch einmal abgewürgt,
als sie darauf beharrten, daß alle nuklearen Waffen vernichtet
werden müßten. Dann kamen die Grauen und es wurde ein Vertrag
mit ihnen gemacht.
- 1953
-
Die nationale Kampagne gegen die UFOs wurde 1953
von der CIA angeordnet. Die CIA publiziert seitdem zahlreiche Studien
und siedelte Hunderte von Artikeln in der Presse an, um eine Atmosphäre
von Hohn und Spott in der UFO-Sache zu verbreiten. Man ersann falsche
"UFO-Kontakte" und Betrügereien jeglicher Art. Diese
Kampagne läuft heute noch und sickert in viele zivile UFO-Kreise
ein. (UFO-Nachrichten Nr. 310, Mai/Juni 1988, Bergmann, Deutsche Flugscheiben
.. S. 194)
- 1953
-
Paul Villa hatte seinen ersten Kontakt mit Außerirdischen.
Am Strand traf er einen über 2 Meter großen Mann, der ihn
auf das Raumschiff einlud, wo ihn mehrere Männer und Frauen empfingen.
Sie haben Stützpunkte auf dem Mond und im Inneren des
Marsmondes Phobos. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 65)
-
1953/54 Während des ersten Amtsjahres von Eisenhower
wurden mindestens 10 weitere abgestürzte Flugscheiben, mit 26
Toten und vier Lebenden, geborgen. Von diesen zehn fanden vier in
Arizona, zwei in Texas, einer in New Mexico,
einer in Lousianna, einer in Montana und einer in Südafrika
statt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 5)
-
1953/54 Ein amerikanischer Luftwaffenoberst hat Kontakt
zu Außerirdischen: Ihm wird erklärt, daß man sich
für das Leben auf diesem Planeten verantwortlich fühlt.
-
Die Erde sei eine Art Durchgangslager, wo in
erster Linie Problemkinder inkarnieren. Ein neues Zeitalter werde
beginnen und um das Jahr 2000 seinen Höhepunkt erreichen. Als
Vorbereitung dafür seien zahlreiche geographische Veränderungen
zu erwarten, ebenso religiöse und politische Revolutionen.
Die Bewohner der Erde müssen den Materialismus überwinden.
Sie erzeugen Schwingungen überwältigend negativer Art,
die den ganzen Kosmos stören. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte,
S. 69)
- 1953-59
-
Dino Kraspedon hat verschiedene Begegnungen mit dem
Außerirdischen, in der Öffentlichkeit. Zu den letzten beiden
Begegnungen hatte Kraspedon einen Mathematik- und einen Physikprofessor
mitgebracht. Gesprächsthema war die Sackgasse der irdischen Wissenschaft
und die Gravitation.
-
Grund jedoch für seinen Kontakt mit Kraspedon
sei eine Warnung an die Menschheit. Die Atomversuche verändern
den Schutzgürtel der Erdatmosphäre, von der wiederum die
Stabilität des Planeten abhängt. Diese Schutzgürtel
halten nicht nur schädliche Strahlung von der Erde ab, sondern
halten sie auch in der Bahn.
-
Die Guten könnten, wenn es Gottes Wille ist,
von den Raumschiffen evakuiert werden, wenn es zur Katastrophe komme.
-
"Die Menschheit sei das Gegenteil von König
Midas, der alles, was er berührt, in Gold verwandelt. Sie würde
alles Gold, das Gott ihr anbiete in Schmutz verwandeln, der die
Erde verseuche."
-
Der Außerirdische warnt ebenfalls vor dem Eintritt
einer zweiten Sonne in unser Sonnensystem. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte,
S. 93, 94)
- 1954 14.2.
-
England: Zwei Kinder fotografierten ein UFO.
Der britische Techniker Leonhard G. Cramp bewies anhand der Fotos,
daß sie in Form und Proportion mit denen von Adamski völlig
identisch sind.
-
Weitere Sichtungen dieses Typs folgten. (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 27)
- 1954 17.2.
-
Konferenz im Roosevelt-Hotel in Hollywood zwischen
Offizieren des Geheimdienstes und Vertretern der Pilotenvereinigung
ziviler Fluggesellschaften mit dem Zweck, die Piloten zu veranlassen,
in einer "für die Regierung äußerst wichtigen
Angelegenheit mitzuarbeiten". Zu UFO-Sichtungen sollen keine
öffentlichen Erklärungen abgegeben werden. (Haarmann: Geheime
Wunderwaffen II, S. 49)
-
1954 20.2. Präsident Eisenhower trifft Außerirdische
auf der Edwards Air-Force-Base, was von verschiedenen unabhängigen
Quellen bestätigt wird. Fünf verschiedene Raumschiffe landeten
auf der Basis, nachdem die Army erfolglos versucht hatte sie abzuschießen.
Eisenhower wurde herbeigeholt und es kam zu einem Gespräch mit
ihnen, wobei die Außerirdischen Englisch sprachen. Sie sahen
wie durchschnittliche Menschen aus.
-
Sie sagten Eisenhower, sie wollen ein Erziehungsprogramm
für die Menschen der Erde beginnen, um sie über ihre Gegenwart
zu informieren. Eisenhower hatte Sorgen, daß die Welt nicht
darauf vorbereitet sei und daß die Bekanntgabe Panik auslösen
würde. Die Außerirdischen verstanden das und wollten weiterhin
mit Individuen Kontakt aufnehmen. Sie zeigten ihm das Raumschiff und
bewiesen sogar die Fähigkeit sich selbst unsichtbar zu machen.
-
Über ihre Herkunft erklärten sie, daß
sie von einem, dem Riesenstern Beteigeuze benachbarten Planeten
kommen. Die Lebensbedingungen entsprächen denen auf der Erde.
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 57)
-
Erst wenn wir anfangen uns als Bürger eines
planetarischen Systems zu benehmen, können wir mit ihnen in Beziehung
treten. Sie seien ein Teil derselben Familie und sollten als solche
behandelt werden, und genauso sollten wir die Menschen auf unserer
Erde sehen. Sobald wir einmal gelernt hätten mit anderen Nationen
friedlich auszukommen, könnten wir interplanetarische Beziehungen
aufnehmen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 58)
-
Bill Cooper erklärte dazu in seinem Papier:
"The Secret Government" (Die geheime Regierung) vom 23.5.89:
Die Gruppe Außerirdischer ... bot uns Hilfe in unserer spirituellen
Entwicklung an (Anmerkung: Anstelle der "..." steht in dem
original Cooper-Papier der Zusatz "warnte uns vor den Fremden,
die den Äquator umkreisen und"). Die Hauptforderung von
ihnen war, daß wir unsere Atomwaffen abbauen und zerstören.
Sie waren nicht bereit uns ihre Technologie zur Verfügung zu
stellen, weil wir damit nicht verantwortungsvoll umgehen können,
und weil wir jede neue Technologie zerstörerisch benutzen würden.
Wir müssen aufhören, uns gegenseitig zu töten, die
Erde zu verschmutzen, die natürlichen Bodenschätze der Erde
auszubeuten. Wir sollen in Harmonie mit der Schöpfung leben.
-
Von amerikanischer Seite glaubte man nicht, daß
eine Abrüstung im Interesse der USA sein könnte und fürchtete,
vor den Außerirdischen wehrlos dazustehen. Das Angebot wurde
zurückgewiesen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 59)
- 1954 28.4.
-
Der amerikanische Wissenschaftler Daniel Frey hatte
mehrere Begegnungen mit Außerirdischen. Die erste war am 4.7.1950.
-
Bei diesem erneuten Kontakt erklärte ihm sein
Gesprächspartner A-Lan, daß die wenigen Überlebenden
dieser prähistorischen Atomkatastrophe auf den Mars flohen,
dort Basen errichteten und ihre Großraumschiffe bauten, um fortan
von Planeten unabhängig existieren zu können. Sie wollen
uns warnen, weil wir abermals vor der Gefahr stehen uns gegenseitig
zu vernichten. A-Lan spricht von einem starken Mißverhältnis
zwischen den Geistes-, Sozial- und den materiellen Wissenschaften
auf der Erde. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 43)
-
Frey arbeitete zu der Zeit in White Sands, einem
Raketenversuchsgelände in New Mexico, wo er auch die Begegnungen
hatte. Frey filmte einige Raumschiffe. Sie unterscheiden sich von
denen, die Adamski gesehen hatte. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S.
44-45)
- 1954 1.7.
-
UFO-Sichtung von U.S. Luftwaffensoldaten: Eine F-94
näherte sich dem Objekt. Beim Anflug füllte das Cockpit
plötzlich eine glühende Hitze. Als der Pilot sah, wie der
Radarbeobachter zusammenbrach, rettete er sich mit dem Schleudersitz.
(NZ, Nr. 23, 1974)
- 1954 16.7
-
Eisenhower lädt zu einem Majestics 12-Briefing
ins Weiße Haus. Dieses Meeting wird als die Geburtsstunde von
Projekt Aquarius bezeichnet. Aquarius wurde durch nicht zu bewilligende
Etats finanziert. Sein Ziel ist die Zusammenstellung aller wissenschaftlichen,
technologischen, medizinischen und nachrichtentechnischen Informationen
über alle UFO-Sichtungen und Kontakte mit fremden Lebensformen.
(Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 91)
- 1954 Juli
-
Das Gebot "strengster Geheimhaltung" aller,
die fliegenden Scheiben betreffenden Feststellungen und Beobachtungen
wurde für die Luftwaffen- und Erdbeobachtungsstationen der europäischen
NATO-Staaten verschärft. Anlaß dazu bot die Häufung
solcher Beobachtungen in den letzten Monaten, vor allem im skandinavischen
Raum.
-
Sichtungen auch über den am weitesten gegen
Norden vorgeschobenen amerikanischen und kanadischen Militäranlagen.
Ebenso Sichtungen in Sibirien und China.
-
Bedeutend sind chinesische Beobachtungen, wonach
"Fliegende Scheiben" in größerer Zahl mehrmals
über Lhasa, der Hauptstadt Tibets gesichtet wurden. Das führte
zu einem Verbot, deren Formationen aufzuzeichnen oder zu fotografieren,
und dieses Verbot wurde dem Dalai Lama zur Weitergabe an die Klostersiedlungen
zugestellt.
-
Frankreich: Ein weithin leuchtender, feuerroter Atompilz
wurde gesehen. Danach rasten mehrere Feuerreifen über das Firmament.
Dann erschien ein schreckliches Gesicht und zwei geballte Fäuste,
die sich gegen die Erde richteten. (Neues Europa, 1.7.54, Titel: Wieder
Fliegende Untertassen)
- 1954 23.8.
-
Adamski wird noch einmal an Bord des Mutterschiffes
gebracht. Seine Freunde erklären ihm, daß ihre Mission
auf der Erde vorerst zu Ende ist und sie auf ihren Heimatplaneten
zurückkehren werden. Gemeinsam mit dem Meister wird ein Abschiedsmahl
eingenommen. Adamski wird der Heimatplanet der Außerirdischen
und die Rückseite des Mondes gezeigt. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte,
S. 30)
-
Adamski beschreibt riesige Hangars der Außerirdischen
auf dem Mond, Anlagen, deren Existenz Fred Steckling anhand
akribischer Untersuchungen der NASA-Mondaufnahmen in seinem Buch "We
discovered Alien Bases on the Moon" nachweisen konnte. (Hesemann,
UFOs: Die Kontakte, S. 31)
-
1954 5.10. In einer Durchgabe bestätigten die
Außerirdischen der Williamson-Gruppe, daß sie Kontakt
mit den Regierungen aufgenommen haben. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte,
S. 46)
- 1954 24.10.
-
Dick Miller, Mitglied der Williamson-Gruppe, wird
eingeladen ein gelandetes UFO zu besuchen. Es war ein silberfarbenes
Objekt, rundes, helles, farbiges Material, 45 Meter Durchmesser. In
halber Höhe befanden sich an der Seite des Raumschiffes rechteckige
Fenster. Es flog völlig geräuschlos.
-
Miller ging an Bord. Ihn erwartete ein junger Mann,
bekleidet mit einem einteiligen, braunen Overall, der ihn zum Kommandanten
des Schiffes, sein Name war Sol-Tec, führte. Erklärungen
des Außerirdischen:
-
Zum ersten Mal haben wir Deinen Planeten vor
14.000 Jahren besucht. Seit jener Zeit haben wir in periodischen
Abständen den Fortschritt der Erdbewohner beobachtet.
-
Er spricht darüber, daß sich Atlantis
und Lemuria (Mu) mit nuklearen Waffen bekämpft haben,
resultierend in einer Zerstörung der Erde. Das gleiche drohe
jetzt wieder.
-
Sol-Tec erklärte, daß sein Raumschiff
von einem Planeten im System Alpha Centauri (4,3 Lichtjahre entfernt)
stamme. Dieser Planet gehört einer universalen Galaktischen Konföderation
von über 680 Planeten an, die durch Erreichung einer bestimmten
evolutionären Stufe das Recht auf Mitgliedschaft erworben haben.
Diese Planeten befinden sich in weit voneinander verschiedenen Stadien
oder Graden der Evolution, und dennoch leben und wirken sie zusammen,
zum Wohle aller.
-
Auch die Erde war einmal Mitglied dieser Konföderation,
vor der Atlantis-Katastrophe.
-
Nach deren Zusammenbruch mußten wir warten,
bis wieder eine, ihr vergleichbare Kultur bei Euch entstanden war
und wir euch erneut kontaktieren konnten, um Euch die Mitgliedschaft
anzubieten.
-
Jetzt rückt die Zeit rasch näher, in der
wir eine solche Einladung an Euch ergehen lassen können. Zunächst
aber müßt Ihr den gemeinsamen Versuch unternehmen als Völker
brüderlich zusammenzuleben.
-
In den letzten Jahren haben wir alle Staatsoberhäupter
Eurer Nationen kontaktiert. In einigen Fällen haben wir mit Euren
Wissenschaftlern gesprochen. Wir schlugen ihnen vor, ihre Feindseligkeiten
gegeneinander zu stoppen und erwähnten den technologischen Fortschritt,
der ihren Völkern einen neuen Lebensstandard und eine neue Lebensweise
schenken könnte. Leider mußten wir feststellen, daß
jene, welche die Macht haben entweder nicht glauben, daß ihr
Volk reif für einen derartigen Fortschritt ist, oder aus selbstsüchtigen
Motiven nicht wollen, daß diese eine neugefundene Freiheit erleben.
Wir können Eure Führer aber nicht zwingen, deshalb kontaktieren
wir nun die Individuen.(Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 46-48)
- 1954 6.11.
-
Es hielten sich etwa 100 UFOs von 11-13.30 über
Rom auf. Genau um 12.00 formten sie ein riesiges Kreuz am Himmel.
Dieses Ereignis wurde von der Presse totgeschwiegen. (Haarmann: Geheime
Wunderwaffen II, S. 32)
- 1954 29.12.
-
George van Tassel bekommt von den Außerirdischen
mitgeteilt, daß die Raumflotte unter Ashtar jetzt ihr
Hauptquartier auf der Venus eingerichtet hat, während zwei kleinere
Stationen im Erdorbit stationiert sind.(Hesemann: UFOs: Die Kontakte,
S. 51)
- 1954
-
Geheimprojekt Sigma wurde eingerichtet und 1976 zu
einem eigenständigen Projekt. Sein Ziel war die Herstellung einer
Kommunikation mit den Fremden. Das Projekt erzielte 1959 den ersten
Erfolg, als die USA eine primitive Kommunikation mit den Fremden herstellen
konnte. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 91)
- 1954
-
Die Rasse der großnasigen grauen Außerirdischen,
welche die Erde umkreist hatten, landeten in der Holloman Air Force
Base. Ein grundsätzliches Abkommen wurde erreicht. Diese
Rasse behauptet, von einem Planeten aus dem System eines roten Sterns
in der Konstellation Orion, uns als Beteigeuze bekannt, zu kommen.
Ihr Planet starb, und sie würden in nicht zu ferner Zukunft nicht
mehr dort leben können.
-
Eine zweite Landung folgte auf der Edwards Air-Force-Base.
Dieses historische Ereignis war im voraus geplant und Einzelheiten
eines vorgesehenen Abkommens konnten jetzt abgestimmt werden. Eisenhower
arrangierte einen Urlaub in Palm Springs. Am vorgesehenen Tag entführte
man den Präsidenten, brachte ihn zum Stützpunkt und gab
der Presse gegenüber einen Zahnarztbesuch an.
-
Eisenhower traf sich mit den Außerirdischen
und ein formelles Abkommen zwischen dieser außerirdischen Nation
und den Vereinigten Staaten wurde unterzeichnet.
-
Wir empfingen den ersten außerirdischen Botschafter.
Sein Name und Titel waren: "Allmächtige Hoheit Krlll"
(ausgesprochen "Krill"). Cooper merkt an, daß
die Flagge der Außerirdischen genannt wurde: "die Trilateralen
Insignien". Sie wird an ihren Fahrzeugen und auf ihren Uniformen
gezeigt.
-
Beide Landungen und die Treffen wurden gefilmt. Die
Filme existieren heute noch.
-
Das Abkommen sah folgende Übereinkünfte
vor:
-
Die Außerirdischen mischen sich nicht in
die inneren Angelegenheiten der USA und umgekehrt.
-
Die USA halten deren Existenz geheim.
-
Die Außerirdischen versorgen die USA mit
fortgeschrittener Technologie und helfen ihnen bei der technologischen
Entwicklung.
-
Sie schließen mit keiner anderen Nation
der Erde einen Vertrag ab.
-
Sie dürfen begrenzt und periodisch Menschen
entführen zum Zwecke der medizinischen Untersuchung und Überwachung
der Entwicklung mit der Maßgabe, daß alle Entführten
unverletzt blieben, an den Punkt der Entführungen zurückgebracht
würden, von dem Geschehnis keine Erinnerung behielten, und
daß die Aliens der Regierung (MJ12) regelmäßig
eine Liste aller Entführungen und Kontakte zukommen lassen
würden.
-
Jede Nation sollte einen Botschafter der anderen
Seite empfangen, solange das Abkommen inkraft ist.
-
Es sollen zwischen den Vereinigten Staaten und
dieser außerirdischen Nation jeweils 16 Personen, zum gegenseitigen
Kennenlernen, ausgetauscht werden. Während die außerirdischen
Gäste auf der Erde weilen, sollen die menschlichen Gäste
zum Herkunftsort der Außerirdischen reisen.
-
Zur Nutzung durch die Außerirdischen sollen
Untergrundbasen gebaut werden, 2 weitere zur gemeinsamen
Benutzung durch die Außerirdischen und die amerikanische
Regierung. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 7)
- 1954
-
Man erkannte, daß eine Außenseitergruppe
notwendig war, zur Überwachung und Koordination der internationalen
Anstrengungen, zur Wahrung des Alien-Geheimnisses und zum Schutz der
Regierungen vor Entdeckung durch die Presse. Dies führte zur
Formation einer Geheimgesellschaft, die als Bilderberger bekannt wurde.
(Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 5)
-
Das erste Treffen fand 1954 im Hotel "Bilderberg"
in Osterbeck, Holland statt und wird seitdem jährlich in einem
anderen Land abgehalten. Es ist eine dreitägige Konferenz, an
der jeweils etwa 100 führende europäische und nordamerikanische
Vertreter aus Hochfinanz, internationalen Organisationen, Industrie,
Politik, Gewerkschaft, Militär, Universitäten und Presse
teilnehmen. (Diagnosen, Nr. 12/1982, S. 9)
-
Das Hauptquartier der Bilderberger befindet
sich in Genf. Sie entwickelten sich zu einer geheimen Weltregierung,
die heute alles steuert und überwacht. Die Vereinten Nationen
waren damals und sind immer noch nichts weiter als ein internationaler
Witz. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 5)
-
In einem geheimen Memorandum "NSC 5411",
berief Präsident Eisenhower eine Studiengruppe ein, mit der Aufgabe:
"Prüfung aller Tatsachen, Beweise, Lügen und Verschleierungen
zur Entdeckung der Wahrheit über die Außerirdischen-Frage".
Die ersten Treffen begannen im selben Jahr unter der Tarnung der "Quantico-Meetings",
da sie auf der Quantico Marinebasis stattfanden. Die Studiengruppe
bestand aus 35 Mitglieder des Council on Foreign Relations. Als Direktor
für die ersten 18 Monate wurde Dr. Zbigniew Brzezinski, gewählt,
Direktor für die zweite Periode von 18 Monaten wurde Henry Kissinger,
beginnend mit November 1955. Resultat dieser Studiengruppe war, die
Öffentlichkeit sowie den Kongreß weiterhin im dunkeln zu
lassen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 36-39, bezogen auf
Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 7/12)
-
Eisenhowers geheime Präsidentenorder NSC 5412/1
schuf ein Dauerkomittee, Majestics 12 (MJ 12) genannt, welches alle
geheimen Aktivitäten, die sich mit der Alien-Frage beschäftigen,
überwachen und steuern sollte. Alle Mitglieder von MJ 12 waren
Angehörige einer Geheimgesellschaft von Universitätsabsolventen,
die sich selbst als die "Jason Society" oder die "Jason
Scholars" bezeichneten. Sie rekrutierte ihre Mitglieder aus den
Reihen der "Skull and Bones"- und der "Scroll and Keys"-Vereinigungen
von Harvard und Yale. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung,
S. 10)
-
Cooper: "Ich las ein Top Secret Dokument, welches
erklärt, daß "Leise Waffen für leise Kriege"
die Doktrin ist, welche vom Policy Committee der Bilderberger während
ihres ersten Treffens 1954 angenommen wurde. Eine Kopie davon wurde
1969 in Besitz der Naval Intelligence gefunden.
-
Ein weiteres Dokument, datiert mit "Mai 1979",
bezieht sich auf den "25. Jahrestag des dritten Weltkrieges,
genannt der "leise Krieg", der mit subjektiver biologischer
Kriegführung, mit leisen Waffen, geführt wird". (M.W.
Cooper, Behold a pale Horse, S. 36)
-
Der "leise Krieg" wurde in aller Stille
durch die internationale Elite (Bilderberger) auf einem Treffen im
Jahre 1954 erklärt. (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 38)
-
1954 ab In den Gemeinschaftsbasen ist der
Technologieaustausch geplant. Sie sollen unter Indianerreservaten
im Vierländereck UTHA, COLORADO, NEW MEXICO und ARIZONA liegen.
Eine weitere wurde in NEVADA, in dem Gebiet, bekannt als S 4, etwa
7 Meilen südlich der westlichen Grenze der Area 51, auch bekannt
als Dreamland", errichtet.
-
Alle Basen der Außerirdischen befinden sich
unter der Kontrolle der US-Marine. Die Arbeiten gingen langsam voran,
bis 1957 große Geldsummen zur Verfügung gestellt wurden.
-
Das Projekt Redlight wurde formiert und Vorbereitungen
zu Testflügen mit außerirdischen Flugkörpern getroffen.
-
Die Basis der Aliens, in der auch der Technologietransfer
stattfindet, liegt in dem Gebiet S 4. Dieses erhielt den Decknamen
"Die dunkle Seite des Mondes". (Milton William Cooper, Die
geheime Regierung, S. 8)
-
Seit unser Austausch mit den Aliens begann, gelangten
wir in den Besitz von Technologie, die unsere kühnsten Träume
überstieg. Ein Flugkörper namens "Aurora",
mit dem regelmäßig Raumflüge unternommen werden, befindet
sich in der Area 51. Es handelt sich hierbei um ein einstufiges Schiff
mit der Abkürzung TAV (Trans Atmospheric Vehicle). Es kann von
einer 12 km langen Startbahn abheben, auf eine hohe Erdumlaufbahn
steigen, um dann wieder auf der ursprünglichen Bahn zu landen.
-
Wir besitzen gegenwärtig einen, den Außerirdischen
ähnlichen Flugkörper, atomar angetrieben, der im Gebiet
"S 4" stationiert ist, in Nevada. Unsere Piloten unternahmen
schon interplanetare Reisen in diesem Flugkörper, bei denen sie
den Mond, Mars und andere Planeten besuchten.
-
Man hat uns über die wahre Natur des Mondes
und der Planeten Mars und Venus belogen sowie über
den Stand der Technologie, die wir heute besitzen.
-
Es gibt Gebiete auf dem Mond, in denen pflanzliches
Leben gedeiht, welches seine Farben jahreszeitlich verändert.
Dieser Jahreszeiteneffekt wird dadurch hervorgerufen, daß der
Mond nicht, wie behauptet, immer der Sonne oder Erde die gleiche Seite
zuweist. Es gibt ein Gebiet, das jahreszeitlich aus der Dunkelheit
heraustaucht und in der Nähe dieses Gebietes existiert pflanzliches
Leben. Auf dem Mond hat man künstliche Seen und Teiche angelegt
und es konnten Wolken beobachtet und gefilmt werden. Es ist ein Schwerefeld
vorhanden und der Mensch kann sich an der Oberfläche frei bewegen
ohne einen Raumanzug tragen zu müssen, nachdem er sich einer
Dekompression, ähnlich der bei Tiefseetauchern unterzogen hat.
Ich (Cooper) habe Fotografien sehen können und ein Teil davon
wurde in dem Buch veröffentlicht. "We discovered Alien Bases
on the Moon" (Wir haben Basen Außerirdischer auf dem Mond
entdeckt), von Fred Steckling. (Milton William Cooper, Die geheime
Regierung, S. 18)
- 1955 15.2.
-
Artikel in der Zeitschrift "Mensch und Schicksal"
mit dem Titel: Unbekannte U-Boote in allen Weltmeeren.
-
Die Bewegungen unbekannter Objekte haben nun auch
auf die Tiefe des Meeres übergegriffen und zeigen dort dieselben
souveränen Operationsfähigkeiten wie bisher die Objekte
in der Luft.
-
In den letzten Wochen wurden beiderseits des amerikanischen
Kontinents solche USOs unter Wasser mehrfach geortet und von Einheiten
der U.S.-Navy mit Erbitterung verfolgt. Geschwindigkeit und Wendigkeit
übertreffen alles unserer Technik Bekannte. (Bergmann, Deutsche
Flugscheiben.. S.18)
- 1955
-
März Meldung aus Tibet: Lamas wollen aus der
Formation der "Fliegenden Scheiben" Botschaften herausgelesen
haben, in einem uralten Alphabet an den Himmel geschrieben. Danach
sollen die UFOs aus Agartha stammen und den Auftrag haben die Menschheit
zu warnen. (Neues Europa, 1.7.54, Titel: Wieder Fliegende Untertassen)
- 1955 24.4.
-
Adamski wird ein letzter Beweis für seine Kontakte
erlaubt. Ein Außerirdischer bringt ihn noch einmal in den Weltraum
und schießt ein Polaroid-Foto von Adamski und seinem Freund
Orthon an den Luken eines Mutterschiffes von einem Scoutschiff
aus, welches vor dem Mutterschiff schwebt und dieses teilweise anstrahlt.
(Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 30)
-
Die Mutterschiffe sind teilweise Städte für
sich. Ihre Größe variiert von einigen hundert Metern bis
hin zu einigen Kilometern Länge. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte,
S. 33)
- 1955 Sept.
-
Josef Wanderka bemerkte bei einer Fahrt durch einen
Wald im Süden von Wien ein UFO. Er traf sechs Personen, die ihn
in seiner Sprache anredeten. Sie kommen, nach irdischen Maßstäben,
vom "obersten Gipfel der Kassiopeia". Sie wollen
sich nicht in irdische Angelegenheiten mischen. (Hesemann, UFOs: Die
Kontakte, S. 119/20)
- 1955
-
Die Kommission (MJ 12) fand heraus, daß die
Außerirdischen die Verträge brachen. Der Verdacht kam auf,
daß die Aliens keine vollständigen Listen über ihre
Kontakte mit Menschen und Entführungen an MJ 12 eingereicht
hatten. Es wurde deutlich, daß Experimente und Tierversuche
stattfanden, die weit über den Rahmen des Vertrages hinausgingen.
Menschliche Körper wurden von ihnen mißbraucht, um ihr
eigenes Überleben zu sichern. Man erkannte, daß die Aliens
größere Zahlen von Menschen benutzten, unter Zuhilfenahme
von Geheimgesellschaften, Zauberkraft, Magie, Okkultismus und Religion.
-
Man verdächtigte sie der Zusammenarbeit mit
der UdSSR, und dieser Verdacht bestätigte sich.
-
Es gab militärische Versuche der Regierung die
Aliens loszuwerden, die aber an deren Überlegenheit scheiterten.
Weitere Maßnahmen wurden zurückgestellt bis bessere Waffen
verfügbar sind. (M. W .Cooper, Die geheime Regierung, S. 11/12)
-
Ein weiteres bedeutendes Ereignis war, daß
die Aliens Menschen wie auch Tiere als Quelle von Drüsensekreten,
Enzymen, Hormonen und Blut sowie für schreckliche genetische
Handlungen benutzten. Sie erklärten ihre Handlungen als zu ihrem
Überleben notwendig. Sie erklärten, daß ihre eigene
genetische Struktur soweit geschädigt sei, daß sie sich
nicht mehr fortpflanzen können und daß, falls sie ihre
Experimente nicht fortsetzen können, ihre Rasse bald aufhören
würde zu existieren.
-
Wir begegneten ihren Erklärungen mit äußerstem
Mißtrauen. Da unsere Waffen aber, den Aliens gegenüber
wirkungslos waren, beschloß MJ 12 solange freundschaftliche
Beziehungen mit ihnen aufrecht zu erhalten, bis es uns gelungen war,
eine Technologie zu entwickeln, die uns in die Lage versetzte, ihnen
militärisch gegenüberzutreten. Man wollte der Sowjetunion
und anderen Nationen anbieten, zum Überleben der Menschheit zusammenzuarbeiten.
-
Inzwischen wurden Pläne zum Bau von zwei Waffensystemen,
unter Einbezug konventioneller und nuklearer Technologie entwickelt,
die uns vielleicht einen Gleichstand bringen konnten.
-
Die Ergebnisse dieser Überlegungen waren die
Projekte Joshua und Excalibur.
-
Joshua war eine Waffe, erbeutet von den Deutschen
und schon zu jener Zeit (Zweiter Weltkrieg) in der Lage, 10 cm dicke
Panzerplatten, durch Verwendung von gebündelten niederfrequenten
Schallwellen, aus einer Entfernung von fast zwei Kilometern zu zertrümmern.
Man glaubte diese Waffe wirkungsvoll gegen außerirdische Flugkörper
und Strahlwaffen einsetzen zu können.
-
Excalibur war eine Waffe, die mit einer Rakete hochgeschossen
wurde. Sie flog nicht höher als 10.000 Meter, streute nicht mehr
als 50 Meter am Ziel und konnte 1000 Meter tief in den Boden eindringen.
Sie sollte eine Megatonne Sprengkopf tragen und war dazu bestimmt,
die Aliens in ihren Bunkern zu vernichten.
-
Joshuas Entwicklung war erfolgreich, doch wurde sie
nach Cooper's Wissen nicht eingesetzt. Bei Excalibur bemühte
man sich lange nicht um eine Weiterentwicklung, doch man unternimmt
gegenwärtig große Anstrengungen zu ihrer Fertigstellung.
(Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 13/14)
- 1955
-
George Bush (zu der Zeit stellvertretender (?) CIA-Direktor)
wurde vom CFR aufgefordert, mit Hilfe seiner Bohrinsel vor der Küste
Drogen nach Amerika zu steuern. Die Gelder flossen in die Untergrund-Projekte
der Aliens. (Cooper-Lecture. CBR - UFO-Briefing, 3.3.90 Seite 3a)
-
1955/56 Die USA und UdSSR begannen Versorgungsgüter
in die Antarktis zu bringen. Das Unternehmen erhielt den Namen
Deepfreeze und stand wieder unter dem Kommando von Admiral
Byrd. Sieben Basislager wurden errichtet. Über 3000 Mann, 200
Flugzeuge, 12 Schiffe und 300 Fahrzeuge gehörten dazu.
-
Im darauffolgenden Jahr errichteten die Russen 5
Basislager mit 500 Mann.
-
Insgesamt wurden um den antarktischen Kontinent herum
und auf den antarktischen Inseln 60 Basislager aufgebaut.
-
Während dieser Expedition bezeichnete Admiral
Byrd "das Land jenseits des Pols als das Zentrum des großen
Unbekannten".
-
Wissenschaftler haben festgestellt, daß sich
die Antarktis - im Gegensatz zum Nordpol - geradezu ideal als Abhörplatz
anbietet, da man von dort aus völlig störungsfrei ins Weltall
lauschen, alle Satelliten abhören und so die Nachrichtenverbindungen
unter Kontrolle halten könne. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen
I, S. 27)
-
In einem Video mit dem Titel "UFOs - Das III.
Reich schlägt zurück?" (Verfasser nicht bekannt) wird
erwähnt, daß auf dieser Expedition versucht wurde, die
deutschen Basen in der Antarktis mit Nuklearbomben zu vernichten.
Es sollen Atombomben gezündet worden sein.
- 1955/56
-
Elisabeth Klarer bekommt Kontakt zu Außerirdischen.
Sie schrieb darüber ein Buch: "Jenseits der Lichtmauer".
Ihre Zivilisation stammte ursprünglich von der Venus. Aufgrund
einer Sonnenexpansion wurde sie unbewohnbar, so daß sie Kolonien
auf der Erde und auf dem Mars errichteten, bevor sie dann das
System Proxima Centauri fanden, welches etwa 4,2 Lichtjahre
entfernt ist. Überreste ihrer Ansiedlungen fände man heute
noch in der Antarktis und auf dem Mars in Gestalt riesiger
Pyramiden undunterirdischen Städte. (Hesemann,
UFOs: Die Kontakte, S. 102ff)
- 1956 Jan.
-
Antarktis: Forscher beobachteten UFOs über mehr
als 12 Stunden hinweg. Es waren zigarrenförmige Objekte, die
regungslos, metallisch glitzernd im Raum hingen, schräg übereinander,
ca. 30¡ nach Norden. Sie bewegten sich nicht und machten keinerlei
Geräusche. Nach einiger Zeit setzte sich eines mit ungeheurer
Geschwindigkeit in Bewegung und vollführte dabei die unglaublichsten
Wendungen in engen Winkeln, dauernd die Richtung wechselnd, mit jähem
Anhalten und erneutem Ansteigen.
-
Als sich das Luftschiff in Bewegung setzte, änderte
es im Nu seine Form: Es verwandelte sich in ein leuchtendes Objekt,
dauernd die Farbe wechselnd, sämtliche Tönungen des Spektrums
hindurch, bis es wieder seine ursprüngliche Form und Farbe hatte.
Das nächste vollführte das gleiche Manöver. Es waren
während der ca. achtminütigen Show keinerlei Geräusche
wahrzunehmen, wobei sie jedoch mehrfach die Schallmauer durchbrochen
haben müssen.
-
Sie waren ca. 150 Meter lang und ca. 25 Meter breit.
Errechnete Geschwindigkeiten beliefen sich auf bis zu 40.000 KMH.
(UFO-Nachrichten, Nr. 149, Januar 1969)
-
1956 Mai Prof. Jao Freitas de Guimares beobachtet
die Landung eines Raumschiffes, dem zwei Männer entstiegen, 1.75-1.80
groß, mit langen hellen Haaren, klarer Haut und fein gezeichneten
Augenbrauen. Sie warnten vor Atomversuchen, welche Zerstörungen
in Schichten der Atmosphäre bewirken. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte,
S. 95)
- 1956 8.8.
-
Bermudadreieck: Report des Kabelverlegungs- und Forschungsschiffes
Yamacraw:
-
Hunderte Kilometer entfernt vom Festland tauchte
eine Geisterinsel, die wie eine riesige Lehmwand aussah, vor ihnen
auf. In ca. 300 Metern segelten sie vorbei und trafen auf eine Nebelwand,
die aus Schwefeldämpfen zu bestehen schien.
-
Diese kompakte Masse, die sich weder durch Radar
noch durch starke Scheinwerfer durchdringen ließ, war jedoch
kein Land, da sie über der Wasseroberfläche zu stehen und
unbegrenzt in den Himmel zu ragen schien und sich nach Südwesten
in einer anscheinend großen aber nicht festzustellenden Entfernung
erstreckte. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.35)
- 1956 Sept.
-
Howard Menger und eine Gruppe wurden zu einem Besuch
auf dem Mond eingeladen. Seine Beschreibung des Mondes wurde 13 Jahre
später durch die Astronauten bestätigt. (Hesemann, UFOs:
Die Kontakte, S. 65)
- 1957 25.2.
-
Carl Anderson hat Kontakt zu Außerirdischen:
Er schrieb eine Botschaft nieder:
-
Sehr bald werden die negativen Kräfte auf
der Erde, die in den letzten 7000 Jahren tätig waren, gestürzt
werden. Der Abprall dieser schlechten Kräfte wird jeden Zentimeter
dieses Planeten, von anderen im Universum "SHAN" genannt
treffen. Verwüstung, ein Drittel der Erdbevölkerung wird
umkommen... Kurz vor Eintreffen des Kataklysmus werden Tausende
von Euch gerettet werden. Sie werden levitiert durch unseren Leitstrahl
und an Bord unserer Raumschiffe gebracht... MILLIONEN Raumwesen
warten darauf Euch sofortige Hilfe zukommen zu lassen.
-
Viele der Außerirdischen sind auf der
Erde inkarniert. Sie sind alle aus dem Grund hier, das Menschengeschlecht
vor dem gänzlichen Untergang zu retten. Große wissenschaftliche
Geister unserer Planeten wurden ausgewählt, um als neugeborene
Kinder bei euch zu inkarnieren. Eure großen Führer wurden
aufgesucht und vor furchtbaren Verwüstungen auf Eurem Planeten
gewarnt, wenn sie ihr Tun nicht ändern.
-
Der Mangel an Verständnis und Mitwirkung
Eurer Führer sind höchst bedauerlich und bekümmern
uns. Wir wenden keine Gewalt an, aber der Auserwählten wegen
hielten wir es für nötig, unsere Anwendungsmittel durch
die Atmosphäre Eures Planeten zu senden, um den größten
Teil der tödlichen Radioaktivität, die von Euren sogenannten
Wissenschaftlern freigelassen wurde aufzusaugen und unschädlich
zu machen. Hätten wir das nicht gemacht, wären noch viele
Millionen Menschen mehr ums Leben gekommen. Unsere Entgifter sind
die grünen Feuerbälle, die in vielen Teilen der Welt gesehen
wurden.
-
Wir stehen jetzt mit mehr als 5 Millionen Schiffen
aller Arten und Größen bereit. Wir sind jederzeit zu
einer Massenlandung bereit, wann immer es notwendig sein wird, die
Auserwählten wegzubringen, um unsere Gäste zu sein, bis
Euer Planet SHAN vollkommen gereinigt und wieder bewohnbar ist.
Erst dann wird Euer Meister sein Königreich auf Erden errichten,
in dem ihr in Frieden und Liebe leben werdet, denn dann wird das
Böse in Ketten gebunden sein. Wundert euch also nicht, wenn
wir uns eurer Erde in großer Zahl nähern werden. Es ist
die Aufgabe derer, die bisher noch keinen Auftrag erhalten haben,
die Nachricht von unserem Kommen zu verbreiten, weil eure Regierungen
sich geweigert haben mitzuwirken. Ashtar, Kommandant von 10 Millionen
Weltraumschiffen von der Weltraumstation SHARE. (Hesemann, UFOs:
Die Kontakte, S. 71-72)
- 1957 Aug.
-
Die in den fast ständig zugefrorenen Häfen
Alaskas stationierten amerikanischen Marineaufklärungsflieger
sind vom Kommando der Luftüberwachung in Alaska alarmiert worden.
Seitdem kreuzen sie tausende von Kilometer weit über den Nordpol,
um an einem in der Karte eingetragenen Punkt nach einer geheimnisvollen
Stahlkuppel zu suchen. Ein strategischer Bomberverband hatte diese
Kuppel vor einem Monat zum ersten Mal gesichtet. Damals verschwand
sie blitzschnell in der Tiefe - vermutlich weil die Funksignale des
Bomberverbandes empfangen wurden. Sämtliche elektrischen Bordgeräte
fielen unmittelbar nach dem Funkanruf aus.
-
Danach wurden aus der Gegend verschlüsselte
Funkzeichen empfangen. Versuche diesen nachzugehen endeten immer 20
Meilen vor der "versenkbaren Station". (Saarbrücker-Zeitung,
14.9.57)
- 1957 4.11.
-
UFO-Sichtung zweier Wachposten in Fort Itaipu (USA):
Die beiden Posten verspürten plötzlich eine brennende, Blasen
auf der Haut erzeugende Hitze. Die Hitze traf die Soldaten plötzlich
mit voller Kraft, ohne daß Feuer oder ein Strahl sichtbar gewesen
wäre.(NZ, Nr. 23 1974)
-
1957 9.11.
-
Der kalifornische Getreidehändler Reinhold Schmidt
hatte in Kearney, Nebraska direkten Kontakt mit einem fremden Raumschiff
und seiner Besatzung. Es schrieb ein Buch: Im Raumschiff zur Antarktis
Zwischenfall in Kearney. "Die Männer trugen Straßenkleidung,
waren annähernd 1,80 m groß und waren ca. 80 kg schwer.
Die beiden Frauen waren ebenso groß, wogen etwa 58-60 kg. Ihr
Alter ca. 40 Jahre. Sie sprachen zu mir in Englisch mit deutschem
Akzent. Untereinander unterhielten sie sich in Hochdeutsch.."
-
"(...) Während ich an Bord des Schiffes
war, wurde mir gesagt, ich solle meinen Wagen nicht eher anlassen
bis sie ganz außer Sicht wären, da er sich sonst nicht
in Bewegung setzen ließe."
-
Ein Interview mit Schmidt wurde im Fernsehen ausgestrahlt,
um seinen Erlebnisbericht zu protokollieren. Am nächsten Tag
wurde Schmidt ohne Haftbefehl festgehalten und später in eine
Nervenklinik eingeliefert, wurde aber nach einigen Wochen wieder entlassen.
-
Schmidt hatte weitere Begegnungen am 5.2.58 und am
14.8.58. Er wurde auf einen Flug in die Arktis mitgenommen. Das Schiff
kann als Flugzeug, als Schiff im Wasser und auch als U-Boot benutzt
werden.
-
Die Fremden sagten, sie seien unparteiisch (bezogen
auf Ost und West). Sie werden keinen Atomkrieg zulassen. (Haarmann:
Geheime Wunderwaffen II, S. 27; Die Rheinpfalz, 7.11.57)
-
Die Fremden reinigen unsere Atmosphäre von
den Folgen der Atom- und Wasserstoffbombenversuche... "Die
Fortsetzung dieser Versuche würde sehr bald eine totale Unordnung
in Eurem Klima und ein Herausspringen Eures Planeten aus seiner
Achse bewirken. Wenn das passiert, wird die Folge davon eine unvorstellbare
Verwüstung sein. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 74)
- 1957
-
In Huntsville/Alabama fand ein Symposium statt, an
dem die bekanntesten Wissenschaftler teilnahmen. Sie kamen zu dem
Schluß, daß sich gegen Ende dieses Jahrhunderts der Planet
selbst, durch eine anwachsende Bevölkerung und die Ausbeutung
der Umwelt, zerstören würde. (Alternative 3, Watkins, Ambrose,
1987) Ein geheimer Präsidentenbefehl beauftragte die Jason Scholars
dieses Szenario zu untersuchen und Vorschläge zu erarbeiten.
Die Jason Scholars bestätigten die Untersuchungsergebnisse der
Wissenschaftler und unterbreiteten drei Vorschläge bzw. Alternativen:
-
Nuklearsprengköpfe sollten Löcher in die
Stratosphäre sprengen, wodurch die aufgestaute Wärme und
Verschmutzung in den Weltraum entweichen konnten. Ferner die Umkehrung
der menschlichen Zivilisationen und der gegenwärtigen Ausbeutung
zum Schutze dieses Planeten. Man traute dieser Möglichkeit den
wenigsten Erfolg zu, wegen der Unwilligkeit des Menschen zur raschen
Wandlung und der zusätzlichen Schäden der Atomexplosionen.
(Dies soll 1957/8 über dem Südatlantik, am Rande der Antarktis
ausprobiert worden sein. Es wurden in der Atmosphäre mehrere
Sprengköpfe gezündet. (Quelle: Der Pandora Aspekt, Elian
Lian, 1990, S. 12)
-
Es sollte ein weitverzweigtes Netz unterirdischer
Städte und Tunnelverbindungen gebaut werden, in denen eine Auswahl
aller Kulturen und Berufe überleben und für den Erhalt der
menschlichen Rasse sorgen konnte. Der Rest der Menschheit müßte
an der Oberfläche des Planeten seinem Schicksal überlassen
werden.
-
Alternative 3 sollte unter Einsatz außerirdischer
und konventioneller Technologie einer kleinen Auswahl von Menschen
gestatten, die Erde zu verlassen und Kolonien im Weltall errichten.
-
Der Mond, mit Decknamen "Adam" sollte das
unmittelbare Ziel sein, gefolgt von Mars, mit dem Decknamen "Eva".
-
Als Maßnahmen zur Zeitgewinnung sahen alle
drei Alternativen Geburtenkontrolle, Sterilisation und die Einführung
tödlicher Mikroben zur Steuerung oder Verlangsamung des Bevölkerungswachstumes
vor.
-
Aids ist ein Ergebnis dieser Pläne. Es gibt
andere. Da man die Reduzierung der Bevölkerung für wichtig
ansah, entschied man, daß es im besten Interesse der menschlichen
Rasse sei, sich von unerwünschten Elementen unserer Gesellschaft
zu befreien.
-
Die gemeinsame US- und Sowjetführung lehnte
Alternative 1 ab, befahl aber den sofortigen Beginn der Arbeiten an
den Alternativen 2 und 3. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung,
S. 13/14)
-
1957 Die Arbeiten zur Errichtung der Untergrundbasen
der Aliens gingen langsam voran, bis 1957 große Geldsummen
zur Verfügung gestellt wurden.
-
Die Army wurde mit dem Aufbau einer supergeheimen
Organisation namens National Reconnaissance Organization beauftragt,
stationiert in Fort Carson, Colorado.
-
Die besonders ausgebildeten Teams, zur Bewachung
der Projekte trainiert, wurden Delta Forces genannt. Gleichzeitig
entstand das Geheimprojekt Snowbird zur Handhabung und Unterdrückung
von UFO-Sichtungen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 36/37)
-
Ein Multi-Millionen Dollar Geheimetat wurde vom Militärbüro
des Weißen Hauses organisiert und geführt, um mehr als
75 Untergrundprojekte zu finanzieren. Der Öffentlichkeit
gegenüber wurde die Bautätigkeit als Alternative 2
gerechtfertigt. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 36-39)
-
Diese Anlagen waren tief genug, um einer nuklearen
Explosion standhalten zu können. Sie sind mit den neuesten Kommunikationsanlagen
ausgerüstet. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S.
9)
- 1958 30.12.
-
Hans P. Klotzbach: Zweiter Kontakt mit Außerirdischen.
Ihm wurde gesagt, daß sie nur hinweisend wirken können
und dazu brauchen wir Euch, die Menschen der Erde, denn an Euch liegt
es, wann wir offiziell Kontakt mit den Menschen der Erde aufnehmen.
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 90)
- 1958 27.8.
-
Nach den Autoren von "Alternative 3" gibt
es seit den späten 50er Jahren geheime Zusammenkünfte (Policy
Committee) zwischen Amerikanern und Russen in speziellen U-Booten
unter der Arktis. Die Treffen kamen aufgrund Alternative 3 zustande.
Bei diesen Treffen wurde unter anderem über die Eliminierung
gemeinsamer Feinde entschieden, die das Projekt gefährden konnten.
Die Gesprächsaufzeichnungen sind auszugsweise an die Autoren
gegangen. Sie wurden ihnen anonym (von einem Mann mit Decknamen "Trojan")
zugesandt.
-
Aufzeichnungen des Committees wurden in Washington,
Moskau und Genf (Hauptquartier von Alternative 3) aufbewahrt. (Alternative
3, S. 25)
- 27.8.58:
-
Dokument, herausgegeben vom Vorsitzenden des Policy
Committee, adressiert an die National Chief Executive Officers. Thema:
Batch Consignments (Gruppen-Sendung):
-
"Jeder Designated Mover (frei übersetzt:
ein bestimmter oder besser gesagt ausgewählter Umzügler)
benötigt die Arbeitsunterstützung von schätzungsweise
fünf Körpern. Diese Körper, transportiert in Fracht-Gruppensendungen,
werden programmiert, die legitimierten Befehle ohne Fragen auszuführen
und ihre vorrangige Aufgabe wird in Bauarbeiten liegen. Priorität
wird natürlicherweise dem Bau von Unterbringungen für
die Designated Movers gegeben....
-
Die durchschnittliche Arbeits-Lebensspanne einer
menschlichen Batch Consignment wird auf fünfzehn Jahre geschätzt.
Im Hinblick auf die hohen Transportkosten wird jede Anstrengung
unternommen, diese Periode der Nützlichkeit zu verlängern.
-
Am Ende dieser Lebensspanne sollen sie als "ausgedient"
(engl. "disposable for") angesehen werden. Obwohl es als
bedauerlich betrachtet wird, wird es keinen Platz für niedrigklassige
Passagiere in diesem neuen Territorium geben. Sie würden nur
Ressourcen konsumieren, die für die Erhaltung des kontinuierlichen
Zustroms der Designated Movers gebraucht werden und sie würden
den Erfolg unterminieren, der für diese Operation möglich
ist.
-
Die vorrangige Arbeit, diese Batch Consignment
Komponenten körperlich und geistig für ihre bestimmten
Aufgaben anzupassen, schreitet gegenwärtig voran und der Blickpunkt
für diese experimentelle Arbeit muß ausgeweitet werden....
-
Die Einsammlung von Batch Consignments vor dem
Transport wird von den National Chief Executive Officers organisiert,
die mit Details über Kategorien und Quantitäten versorgt
werden. (Alternative 3, S. 139-40)
-
Das Hauptquartier dieser im Buch beschriebenen Verschwörung
befindet sich in Genf. Der Führungsstab besteht aus Angehörigen
der betroffenen Regierungen sowie der führenden Mitglieder der
Bilderberger. Zusammenkünfte der "Richtlinienkomitees"
(Policy-Committee) finden sogar in einem Atom-U-Boot unter der Eiskappe
des Polargebietes statt. Das Bedürfnis nach Geheimhaltung ist
so groß, daß dies die einzig sichere Methode gegen Abhören
ist.
-
Aus eigener Erfahrung und anderen Quellen kann ich
behaupten, daß das Buch auf wenigstens 70% Wahrheit beruht.
Ich nehme an, daß die Desinformation aber der Versuch war, die
britische Fernsehsendung durch Informationen zu diskreditieren, deren
Echtheit man leicht widerlegen konnte, ähnlich dem "Eisenhower-Briefing",
welches in den USA als MJ12-Notplan veröffentlicht wurde, und
dessen Echtheit ebenfalls widerlegt werden kann. (Milton William Cooper,
Die geheime Regierung, S. 17/18)
- 1958 30.10.
-
Der Roman "Krieg der Welten" wurde von
Orson Wells zur Grundlage eines Hörspiels gemacht, das bei seiner
Erstsendung am 30.10.1958 in den USA zu einer Panik führte, weil
zahlreiche Menschen die Fiktion vom Angriff der "Martianer"
Ernst nahmen. (Dieter Wuckel, Science Fiction, S. 66)
- 1959 29.3.
-
Horst Raps hat mehrere Kontakte zu Außerirdischen:
Botschaft: Warnung vor einer großen Gefahr und Versprechen in
drei Tagen wiederzukommen, was auch geschah. Diesmal wurde er an Bord
gebeten. Dann starteten sie in den Raum. Ihm wurde erklärt, daß
sie aus dem System Alpha Centauri kommen.
-
Bei einem weiteren Kontakt, acht Tage später
sagten sie ihm: Ihre Sorge gilt den Atomwaffen auf der Erde.
Ein eventueller Atomkrieg kann Euren Planeten aus seiner Polstellung
herausreißen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 91)
- 1959 18.4.
-
Horst Raps - neuer Kontakt: Die Außerirdischen
erzählten ihm, daß sie auf dem Mars Überreste
einer vergangenen Kultur entdeckt hätten, die Ähnlichkeiten
mit der chinesischen Kultur aufwies.
-
Sie würden selbst von der Erde abstammen. Ihre
Vorfahren seien Atlantiden gewesen. Einer der zwei Erdmonde
geriet damals außer Kontrolle. Eine Katastrophe drohte - sie
verließen die Erde und siedelten sich auf einem der Planeten
im Alpha Centauri-System an. Ihr Planet gehört einer Galaktischen
Konföderation an. Wenn die Zeit reif ist, würde die Erde
ebenfalls eingeladen, dieser Konföderation beizutreten. (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 91)
- 1959 Juni
-
Die US-Luftwaffe verfügt die Geheimhaltung aller
UFO-Sichtungen. Der Erlaß Nr. 200-2 besagt:
-
"Nur Falschmeldungen und unechte UFO-Berichte
dürfen veröffentlicht werden. Alle echten Berichte sollen
als geheim behandelt und an die vorgesetzte Dienststelle weitergeleitet
werden".
-
Verletzungen dieser Geheimhaltungsvorschriften stellen
ein schweres Vergehen dar und werden mit Gefängnisstrafe bis
zu 10 Jahren und 10.000 $ Geldstrafe geahndet. (Haarmann: Geheime
Wunderwaffen II, S. 39; Bunte Illustrierte 9, 1982)
- 1959 14.9.
-
Zwanzigseitige Order der US-Luftwaffe mit Bezug auf
Order 200-2 an die Flughäfen, wie mit UFO-Sichtungen zu verfahren
ist. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 41)
-
1959 1.12. 12 Nationen unterzeichnen in Washington
den Antarktis-Vertrag.
-
§1: Die Antarktis wird nur für friedliche Zwecke
genutzt. Es werden unter anderem alle Maßnahmen militärischer
Art, wie die Einrichtung militärischer Stützpunkte und Befestigungen,
die Durchführung militärischer Manöver sowie die Erprobung
von Waffen jeglicher Art verboten. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen
I, S. 28/29)
- 1959 Dez.
-
Frank Stranges, bekannter amerikanischer Evangelist,
wird ins Pentagon eingeladen um "einen Mann von einer anderen
Welt" zu treffen. Dieser Mann stellte sich als Valiant Thor vor,
er komme von der Venus. "Ein Teil seiner Mission sei:
-
diesen Kreaturen zurück zum Schöpfer
zu helfen,
-
ihre kompletten Vorräte an Nuklearwaffen
zu neutralisieren und sie nutzlos zu machen, wenn sie nochmals
drohen, irgendwelche Mitglieder der menschlichen Familie zu vernichten
und
-
eine "Vereinte Weltregierung" anzuregen,
unter der Kontrolle gottesfürchtiger Gelehrter anstelle der
professionellen Politiker, nach den Grundsätzen von Gottes
Königreich."
-
Er wäre bereits mit verschiedenen führenden
Politikern unter anderem dem Präsidenten in Kontakt getreten,
aber man hätte wenig Interesse für seinen Rat und die angebotene
spirituelle Unterstützung gezeigt. Sein Angebot der Menschheit
zu helfen würde die Wirtschaft der USA in den Abgrund des Chaos
stürzen, hatte der Präsident gemeint.
-
Siebenundsiebzig Außerirdische würden
derzeit auf dem Gebiet der USA wirken. Ihre Aufgabe sei es, sich:
-
unter die Erdmenschen zu mischen und solche zu
werden,
-
an irdischen Unternehmen mitzuarbeiten,
-
denen zu helfen, die einer möglichen Bedrohung
oder Gefahr ausgesetzt sind, während sie für den Weltfrieden
arbeiten,
-
ihnen Rat und Schutz zu gewähren,
-
wer sich bewährt, mit höherem Wissen
bekanntzumachen und
-
den versammelten Regierungschefs der Erde den
Zweck ihrer Mission bekanntzugeben, aber erst, wenn die Zeit reif
dazu ist.
-
Valiant erklärte Stranges, daß auch sein
Volk Jesus Christus als "Herrscher des Universums" verehre,
aber keine Bibel bräuchte, da sie "noch immer mit dem Autor
in ungetrübter Gemeinschaft und Harmonie leben". (Hesemann,
UFOs: Die Kontakte, S. 76)
- 1959
-
Projekt Sigma erzielte 1959 den ersten Erfolg, als
die USA eine primitive Kommunikation mit den Fremden herstellen konnte.
(Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 91)
- 1959
-
650 Teilnehmer des Rand-Symposiums, darunter
General Electric, AT&T, Stanford Research Institute, Bachtel Corporation
(sie sind eng mit der CIA verbunden und viele Angestellte in der amerikanischen
Regierung kamen entweder von Bachtel oder sie gingen nach der Pensionierung
dorthin. Sie hängen zusammen mit der Trilateralen Kommission
und den Illuminaten sowie dem CFR. (Hamilton-Lecture, CBR-UFO-Briefing,
3.3.90, Seite 2a)
-
Die Rand Corporation veranstaltete ein Tiefbausymposium.
Der Abschlußbericht zeigt Maschinen, die einen Tunnel von 15
m Durchmesser, mit einer Vortriebsgeschwindigkeit von 1.5 m pro Stunde
bauen können. Er zeigt außerdem Bilder von riesigen Tunnels
und unterirdischen Hallen, die wie es scheint, umfassende Einrichtungen
oder gar Städte darstellen.
-
Eine Möglichkeit der Finanzierung der Außerirdischen
und anderer "schwarzer" Projekte war es, einen illegalen
Drogenmarkt aufzubauen.
-
George Bush, Mitglied des CFR, zu dieser Zeit Präsident
und geschäftsführender Direktor der Zapata Oil in Texas,
wurde daraufhin angesprochen. Zapata Oil experimentierte damals mit
einer neuen Technologie des Offshore-Drillings. Man nahm richtigerweise
an, daß Drogen mit Fischerbooten von Südamerika auf die
Bohrinsel gebracht, von dort dann leicht mit den Versorgungsschiffen
an Land gebracht werden konnten, wobei die Ladung an Zoll und Küstenwache
vorbeikam, ohne Kontrollen oder Neugier zu erwecken. Bush willigte
ein und organisierte die Zusammenarbeit mit der CIA. Der Plan funktionierte
besser als erwartet und wirkt heute in aller Welt. Es gibt aber inzwischen
auch andere Methoden, Drogen illegal ins Land zu bringen. Die CIA
kontrolliert inzwischen alle Drogenmärkte der Welt. (Milton William
Cooper, Die geheime Regierung, S. 15/166)
- 1959
-
(Sept. 1977: Interview der Autoren mit Prof. Gerstein
bezüglich der drei Überlebens-Alternativen der Menschheit)
Auf einer Konferenz wurde 1959 die Theorie aufgestellt, daß
die Atmosphäre auf dem Mars im Boden eingeschlossen sei,
und daß eine kontrollierte nukleare Explosion sie freisetzen
könnte.
-
Im selben Jahr hatten die Russen ein großes
Desaster im Weltraum. Nur die nacktesten Fakten wurden herausgelassen,
der Rest wurde geheimgehalten. Eine Anzahl von Menschen wurde getötet
und das betroffene Gebiet wurde verwüstet. (Alternative 3, S.
175/77)
1960
- 1969
- 1960 8.4.
-
Die Amerikaner beginnen mit dem Projekt OZMA, um
Kontakt mit außerirdischen Intelligenzen herzustellen. OZMA
wurde am 28-m-Teleskop von Green Bank begonnen, wurde aber 1964, nach
Fertigstellung der Teleskopanlage auf Puerto Rico, dort weitergeführt.
Die über OZMA erzielten Resultate wurden vom Pentagon sofort
für geheim erklärt.
-
Als Zweck dahinter wird der Versuch vermutet, den
Funk-Nachrichtencode außerirdischer Flugobjekte zu knacken.
(Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.25)
- 1960 9.2.
-
Die Leute vom Saturn brachten Reinhold Schmidt
nach Ägypten zur Cheopspyramide. Sie erklärten ihm,
daß der Aufbau der 54 Tonnen schweren Steine nur möglich
gewesen sei, dank der Anwendung der universellen Gesetze und von Naturkräften,
welche die Gravitation aufgehoben hätten. Sie führten ihn
in einen unterirdischen Raum in der Pyramide, eine dreieckige Kammer,
in der sich ein kleines Raumschiff befand - und Beweise für das
irdische Wirken Christi. Nach 1998, wenn ein neues Zeitalter beginnt,
würden diese geheimen Kammern enthüllt werden, würde
die Menschheit erstmals Zeugnisse für das Leben Christi erhalten
und seine wahre Herkunft erkennen.(Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S.
74)
- 1960 16.10.
-
Hans P. Klotzbach: Dritter Kontakt mit Außerirdischen.
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 90)
- 1960
-
Ein Südafrikaner (Edwin) hat Kontakt zu einem
Außerirdischen. Dieser erzählt ihm von seinem Heimatplaneten
Koldas und einer Konföderation der 12 Planeten, die hofft,
daß die Erde ihr 13. Mitglied werden würde. Es ist nicht
die Absicht dieser Konföderation in die Angelegenheiten der Menschen
einzugreifen, aber dennoch sind sie sehr besorgt über den Einsatz
atomarer Waffen und die Gefahr einer Kettenreaktion, ausgelöst
durch die Atombombenversuche.
-
Viele Tausende von ihnen würden unerkannt auf
der Erde leben. Sie blieben zwischen einem und fünf Jahren und
studieren in dieser Zeit die Menschen so gründlich wie möglich.
Danach würden sie abgeholt und wieder auf ihren Heimatplaneten
gebracht werden.
-
Er warnte vor negativen Gruppen auf der Erde, die
verwirrende Botschaften verbreiten. Diese Gruppen werden von einer
anderen Raumrasse kontrolliert, welche die Bemühungen Valdars
(Name des Außerirdischen) und seiner Gruppe zur Rettung
der Erde sabotiert. Diesen Gruppen gelang es zu allen Ebenen der irdischen
Gesellschaft und der Regierungen vorzudringen. Seine Gruppe hätte
den irdischen Regierungen bereits die Aufnahme in die Galaktische
Konföderation der Erde angeboten, ein Ansinnen, welches nur
bei einigen Kleinstaaten auf Gehör stieß.
-
Warnungen der Konföderation an die Welt über
künftige drastische Änderungen wurden von den Regierungen
ignoriert. Gemäß den Wissenschaftlern der Konföderation
treten diese Änderungen auf, wenn sich das Magnetfeld der Erde
zwischen dem ersten und zweiten Spannungsfeld normalisiert. Sie erwarten,
daß sich die Erdachse leicht verschiebt und dadurch das Abschmelzen
der polaren Eiskappen verursacht. Dies wird sich in abnormen Gezeiten,
Wetteränderungen und graduellen Überflutungen tiefergelegener
Landstriche auswirken. Auch Erdbeben und vulkanische Eruptionen werden
erwartet. Im Fall einer Verschlechterung der Lebensbedingungen auf
der Erde wäre die Konföderation bereit, eine große
Anzahl Menschen zu evakuieren. Tatsächlich hat man dazu schon
einen jungen Planeten namens EPICOT vorbereitet, ein Planet
im Sonnensystem unserer Milchstraße, der ähnliche Lebensbedingungen
aufweist wie die Erde. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 105/6)
- 1960/70
-
Starke Welle von UFO-Berichten in Kanada und Grönland.
1970 wurde bestätigt, daß die fliegenden Scheiben in ausgedehntem
Maße in der Nähe von Frühwarnstationen gesehen wurden.
(UFO-Nachrichten, Nr. 245, Juni 1977)
- 1961-1963
-
John Fitzgerald Kennedy (1917-1963) ist Präsident
der USA.
-
Das offizielle Raumfahrtprogramm erhielt durch Kennedy
einen wesentlichen Schub. In der Rede anläßlich seiner
Amtseinführung rief er das amerikanische Volk auf, vor Ablauf
der 60er Dekade einen Menschen zum Mond zu bringen. Dieser Plan erlaubte
den Verantwortlichen riesige Geldbeträge für ihre finsteren
Zwecke abzuzweigen und das tatsächliche Raumfahrtprogramm vor
der amerikanischen Öffentlichkeit fernzuhalten. Ein Parallelprogramm
in der Sowjetunion diente dem gleichen Zweck.
-
Tatsächlich existierte bereits eine gemeinsame
Basis der Aliens, der Amerikaner und der Russen auf dem Mond,
als Kennedy seine Rede hielt. (Milton William Cooper, Die geheime
Regierung, S. 16)
- 1961
-
Außerirdische entführten das Ehepaar Barney
und Betty Hill an Bord ihres Flugobjektes, um sie dort medizinischen
Untersuchungen auszusetzen. In Hypnose versetzt konnte sich das Ehepaar
später an die kleinsten Einzelheiten dieses Erlebnisses erinnern.
Betty gelang es, sich an eine Sternenkarte zu erinnern, die ihr von
den Fremden gezeigt wurde. Eine Astronomin identifizierte diese Sternenkarte
als exakte Darstellung unserer Milchstraße - gesehen aus der
Perspektive eines zum System Ceta Reticuli gehörenden Planeten.
(Johannes von Buttlar, Drachenwege, S. 178)
- 1961
-
(Sept. 1977: Interview der Autoren mit Prof. Gerstein
bezüglich der drei Überlebens-Alternativen der Menschheit)
Atmosphärische Veränderungen auf dem Mars wurden
beobachtet und wissenschaftlich aufgezeichnet: Der Mars hatte immer
einen Wolkenmantel, der in Dichte zu unterschiedlichen Zeiten variierte.
-
1961
-
wurde festgestellt, daß Stürme kolossalen
Ausmaßes auf dem Mars stattfanden. Als die Wolken sich dann
aufklärten, wurden bemerkenswerte Veränderungen festgestellt.
Die polaren Eiskappen waren kleiner geworden und um die äquatorialen
Regionen hat sich ein breites Band einer dunkleren Farbschattierung
erstreckt. Es wurde angenommen, daß dies Vegetation sei. (Alternative
3, S. 175/77)
- 1962
-
Jan. Norbert Haase, 18 Jahre alt, wohnhaft in Stendal,
DDR sieht ein UFO, verliert das Bewußtsein, wacht mit starken
Kopfschmerzen wieder auf. Sein Gesicht war rot wie von einem Sonnenbrand.
An der rechten Seite der Nase hatte er eine kleine Wunde, die oberste
Hautschicht war entfernt. Die ersten beiden Nächte hatte er starke
Alpträume. Unter Hypnose wurden 7-8 Tonbänder aufgenommen.
Am letzten Tag bekam er fünf Minuten der Aufnahmen vorgespielt,
wo er sich an "schöne, schlanke Menschen mit langen Haaren
und weißen Overalls" erinnert. Er sieht ein Symbol am Kragen,
den Baum des Lebens, aber ohne Schlange. Es ist das gleiche Symbol,
welches Dr. Daniel Frey am 4.7.50 an der Sitzlehne des Raumschiffes
gesehen hat, mit dem er geflogen ist. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte,
S. 92)
- 1962
-
27.1. Der Eisbrecher der U.S.-Navy befand sich auf
einer geheimen Mission in der Antarktis, als plötzlich ein ca.
10 Meter langes, silbrig glänzendes, einem U-Boot gleichendes
Objekt das ca. 7 Meter dicke Eis von unten her durchbrach und in den
Wolken verschwand. Aus dem Loch stiegen ca. 30 Meter hohe Wasserkaskaden
empor. (Vi Menn, Nr. 3, 1986)
- 1962 30.4.
-
Eugenio Siragusa verspürte den heftigen Drang
auf den Ätna zu fahren. Dort traf er zwei Individuen mit silbrig
schimmernden Raumanzügen, über 1.85 m groß, athletischer
Wuchs, lange blonde Haare, die bis auf die Schultern fielen. Sie stellten
sich vor als Ashtar und Ithakar. Ashtar ist "der heilige Oberbefehlshaber"
der Flotte in Mission auf unserem Planeten mit Basis auf der Venus.
Ithakar ist höchster Repräsentant des Planeten Mars in
der Konföderation der Welten. Sie haben Basen auf der Erde u.a:
Kanarische Inseln, in der Adria, im Mittelmeer,
in der Biskaya und vor den Portugal-Inseln (S. 129).
-
Er sollte eine Botschaft an die mächtigsten
Männer der Erde weitergeben. Diese Botschaft wies noch einmal
auf die Gefahren, durch die Fortsetzung der über- und unterirdischen
Atomversuche hin und auf die mehrmaligen Versuche der Außerirdischen,
der Menschheit zu helfen.
-
"Wir haben versucht, Euch die unaussprechliche
Schönheit des Weltalls erahnen zu lassen, mit seinen unerreichbaren
Reichtümern der Liebe und des Wohlergehens... Eure tiefverwurzelte
Skepsis und die gefährliche Unwissenheit einiger egoistischer
Erdenmenschen haben versucht und versuchen noch, unser brüderliches
und selbstloses Wirken unwirksam zu machen und zu verdunkeln. Heute
breitet sich auf Eurem Planeten ein dunkles und verhängnisvolles
Schicksal aus, dank Eurer Taubheit und der gewissenlosen Arbeit
Eurer Wissenschaftler, wodurch die schon gefährdete Situation
des kosmischen Gleichgewichtes Eures Planeten hartnäckig unterminiert
wird. Von unserer Seite aus werden wir möglichst bestrebt sein,
das Schlimmste zu verhindern, aber wir können nichts mehr tun,
wenn das Gesetz, welches das Gleichgewicht der kosmischen Entwicklung
schützt, zu Eurem Unglück wirksam wird. Rettet Euch...
Noch habt Ihr Zeit... Wir werden Euch helfen!"
-
Dann erklärten Ashtar und Ithakar, daß
sie Repräsentanten einer intergalaktischen Konföderation
sind, der zahlreiche bewohnte Planeten angehören. Die Botschaft,
die Siragusa in der selben Nacht tippte, schickte er an den Papst,
Kennedy, Chruschtschow, de Gaulle, die Königin von England, den
König von Schweden und den Präsidenten Italiens. Nur de
Gaulle antwortete.
-
In der Folgezeit sah Siragusa UFOs und zweimal zigarrenförmige
Mutterschiffe über seinem Haus. Tatsächlich meldete die
Presse in diesen Tagen eine UFO-Welle über Italien. Zwischen
1962 und 1978 hatte Siragusa 19 physische Begegnungen mit Außerirdischen.
(Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 126/7)
- 1962 22.5.
-
Marslandung: Temperatur bei Sonnenschein 4
Grad Celsius - Luftdruck 704 mb (Computerausdruck in englisch und
russisch). Hintergrundstimmen ebenfalls in englischer und russischer
Sprache. Die Stimmen sagen: "22.5.1962. Wir sind auf dem Mars
- und wir haben Luft!"
-
Der dem Buch "Alternative 3" zugrunde liegende
Film wurde von dem englischen Radio-Astronomen Sir William Ballentine
über das Jordell-Bank-Teleskop aufgefangen. Diese Aufnahme konnte
erst später in den siebziger Jahren durch einen NASA-Dekoder
entschlüsselt werden. Ballentine starb am 6.2.1977 bei einem
mysteriösen Autounfall, wobei er innerlich verbrannte, wiedurch
Mikrowellen bestrahlt. Der Befehl zu dieser Eliminierung wurde vom
sowjetisch-amerikanischen "Policy Committee" gegeben, die
diese Art Liquidierung "hot jobs" nannten. (Buch:
Alternative 3, S. 45ff: Die Autoren glauben, daß dieses Band
authentisch ist und daß dies die erste, geheime, unbemannte
Marslandung war)
-
Eine unbemannte Sonde landet auf dem Mars und bestätigt
die Existenz einer Umwelt, die menschliches Leben ermöglichen
konnte.
-
Nicht lange danach begann man ernsthaft mit dem Aufbau
einer Kolonie auf dem Mars. Heute findet man auf dem Mars Städte,
bewohnt von besonders ausgewählten Personen aus verschiedenen
Kulturen und Berufsgruppen verschiedener Länder.
-
Obwohl wir in Wahrheit engste Verbündete sind,
wird offiziell eine Feindschaft zwischen den USA und der Sowjetunion
aufrechterhalten, um so, im Namen der nationalen Verteidigung, Gelder
für die Geheimprojekte bereitstellen zu können. (Milton
William Cooper, Die geheime Regierung, S. 16)
- 1962
-
Juni Geheimnisvolle Flugkörper über Argentinien
Glaubwürdige Augenzeugen - Brennstoffproben werden untersucht.
(General-Anzeiger Bonn, 8.6.62)
- 1962 4.9.
-
Eugenio Siragusa fuhr wieder auf den Ätna und
traf Außerirdische, ca. 2.15 m groß, in einteilige Raumanzüge
mit Helmen gekleidet. Sie stellten sich als Woodock und Link vom Planeten
Alpha Centauri/Metaria vor. Sie diktierten eine Botschaft an die Wissenschaftler
der Erde. In dieser Nacht haben hunderte Bewohner dieser Region die
Scheibe über die Insel fliegen sehen. Die Zeitungen berichteten
darüber. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 127)
- 1963 14.2.
-
Eugenio Siragusa wurde wieder von Ashtar und Ithakar
kontaktiert um abermals eine Botschaft an die Völker und Regierungen
der Erde entgegenzunehmen:
-
"Während Eure Wissenschaftler schweigen,
beginnen sich die Wirkungen Eurer unverantwortlichen Atomexperimente
bemerkbar zu machen. Der magnetosphärische Mantel Eures Planeten
hat bereits erhebliche Veränderungen infolge Eurer Atomexperimente
in großer Höhe erlitten". (Hesemann, UFOs: Die
Kontakte, S. 127)
- 1963 16.7.
-
Paul Villa erhielt einen telepathischen Impuls sich
seine Kamera zu schnappen und an einen bestimmten Platz zu fahren,
wo er eine Landung eines UFOs miterlebte und fotografierte (seine
Fotos gehören zu den besten UFO-Fotos der Welt). Es stiegen vier
Männer und 5 Frauen aus, alle zwischen 2.10 und 2.70 Meter groß.
Sie erklärten ihm, sie seien aus dem Sternbild Coma Berenice.
Sie hatten unterschiedliche Haarfarben (blond, kupferrot, schwarz).
Sie konnten englisch und spanisch sprechen. Untereinander waren sie
in telepathischem Kontakt. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)
- 1963 22.11.
-
J. F. Kennedy wurde während einer Autofahrt
durch Dallas (Texas) von tödlichen Schüssen getroffen. Ein
Artikel der Bild Zeitung vom 16.11.90 greift dieses Thema nochmals
auf. Es wird von "Widersprüchen, die bis heute noch nicht
geklärt wurden" gesprochen.
-
Kennedy wurde vom CIA erschossen, weil er nicht Mitglied
in MJ12 war und er die Öffentlichkeit über diese Projekte
informieren wollte, nachdem er Kenntnis davon erhalten hatte. Kennedy
wurde - gemäß später sichergestellter Amateurfilme
- von seinem Fahrer erschossen. (Lear-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90,
Seite 3a)
-
Artikel in der Zeitschrift "Globe" vom
17.3.1992 (Foto)
-
Zu einem Zeitpunkt während seiner Amtszeit entdeckte
Präsident Kennedy Teile der Wahrheit bezüglich der Drogen
und der Außerirdischen. 1963 richtete er ein Ultimatum an MJ
12. Der Präsident drohte ihnen, daß wenn sie nicht das
Drogenproblem ausräumen würden, er es für sie tun würde.
Er informierte MJ 12 von seiner Absicht, im folgenden Jahr dem amerikanischen
Volk die Anwesenheit der Außerirdischen bekannt zu machen und
rief einen Plan ins Leben, der zur Durchsetzung seiner Entscheidung
bestimmt war.
-
Präsident Kennedy war kein Mitglied des CFR
und wußte nichts von Alternative 2 oder 3. Ihre Operationen
wurden international überwacht und gesteuert durch ein "Richtlinienkomitee".
In den USA unterstanden seine Mitglieder MJ 12 und in der UdSSR seiner
Schwesterorganisation.
-
Präsident Kennedys Entscheidung verursachte
Besorgnis bei den Verantwortlichen. Seine Ermordung wurde deshalb
durch das Richtlinienkomitee befohlen und von Agenten des MJ 12 in
Dallas ausgeführt. Kennedy wurde durch den Fahrer seines Wagens
erschossen. Alle Augenzeugen, die nahe genug am Wagen standen, um
zu sehen, wie William Greer Kennedy tötete, wurden selbst innerhalb
der nächsten zwei Jahre ermordet. Viele andere Patrioten, die
während der nächsten Jahre versuchten, das Geheimnis der
Außerirdischen zu lüften, wurden ebenfalls ermordet. (Milton
William Cooper, Die geheime Regierung, S. 16/17)
-
"... Ich (Cooper) habe herausgefunden,
daß das Office of Naval Intelligence an der Ermordung Präsident
Kennedys mitgewirkt hat. Es war ein Geheimdienstagent, der die Limousine
gefahren und Kennedy in den Kopf geschossen hat." (M.W.
Cooper, Behold a pale Horse, S. 27)
- 1964 13.3.
-
Süd-Kurier, Titel: Das Todesdreieck auf der
Landkarte
-
Die US-Marine verwandte 5 Millionen $ für ein
Suchprojekt im Bermudadreieck mit Flugzeugen und spezial Such-U-Booten.
Ziel war es, das Verschwinden von Flugzeugen und Schiffen der letzten
Jahre zu erkunden. (Süd-Kurier, 13.3.64)
-
Einige Phänomene, die immer wieder auftreten
sind:
-
Funkstille, weiße Gewässer, Ausfall von
Instrumenten und Kompassen, unerklärliche Luftlöcher, "wie
von der Hand eines Riesen" geschüttelte Maschinen, optische
Anomalien, bläuliche und grünliche Lichter, die plötzlich
Cockpit oder Laderaum der Maschine erhellten, Zerstörung der
elektrischen Stromkreise, heftige Stürme. Rauchwolken, die aus
dem Wasser aufsteigen, Zeitverschiebungen, Feuerbälle die auf
die Maschinen zurasen und im Meer verschwinden etc. (Bergmann, Deutsche
Flugscheiben.., S.33/36)
-
Vielfach wurde den UFOs/USOs auch unterstellt, sie
trieben im Bermudadreieck Menschen, vermutlich als Arbeitssklaven
ein. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.40)
- 1964 24.4.
-
Der Polizist Deputy Marschall Lonnie Zamora entdeckte
auf Streife nahe Socorro/New Mexico ein gelandetes UFO. Er konnte
ein Emblem sehen, welches er als einen nach unten offenen Halbkreis
beschreibt mit einem nach oben zeigenden Pfeil. Zamora sah noch zwei
"kleine, schmale Wesen", die in das Raumschiff einstiegen
bevor es startete. Das UFO hinterließ vier kreisförmige
Eindrücke im Boden. Die US-Luftwaffe untersuchte und bestätigte
den Vorfall. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 90)
-
1964 25.4. Ein U.S.-Luftwaffenoffizier
traf zwei Außerirdische an einer vorbereiteten Stelle in der
Wüste von New Mexico. Der Kontakt dauerte etwa zwei Stunden.
Es gelang dem Luftwaffenoffizier mit den Außerirdischen grundlegende
Informationen auszutauschen. Dieses Projekt wird auf einer Luftwaffenbasis
in New Mexico fortgeführt. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S.
78)
-
Ein UFO landet auf der Holloman Luftwaffenbasis,
New Mexico. Heraus steigen drei menschenähnliche Wesen in engen
Raumanzügen. Sie sind etwa 1.60 m groß, ihre Haut ist blaugrau,
ihre Augen stehen weit auseinander, wie die der Orientalen. Sie haben
eine hervorstehende Hakennase. Sie tragen Kopfbedeckungen. In ihren
Händen hielten sie ein Übersetzungsgerät. Der Kommandant
und weitere Luftwaffenangehörige begrüßten sie. (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 80)
-
In einem Interview, welches Linda Moulton Howe nach
1983 mit dem Sonderagenten des Luftwaffengeheimdienstes AFOSI, Richard
Doty führte, versprach er ihr Filmmaterial über die genannten
Regierungsprojekte, darunter Aufnahmen von EBE und einige hundert
Meter Film von der Holloman-Landung. Fünf Kameras hätten
die Landung gefilmt. Drei UFOs wären erschienen, eines landete,
zwei blieben zum Schutz in der Luft. Der Oberst, der EBE betreut hatte
(siehe 1949, Seite 84), hätte zum Begrüßungsteam der
Außerirdischen gehört. Ein Außerirdischer sei auf
der Erde geblieben, im Austausch gegen einen Luftwaffenoffizier, der
den Planeten der "EBEans" besuchte. (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 81)
-
Auch Bill Cooper wurde von Linda Moulton Howe interviewt:
In den Geheimakten, so Cooper, sollen sich 20 Fotos befunden haben,
Bilder der abgestürzten Raumschiffe, der Leichen, der drei EBEs
und der Holloman-Landung.
-
"Auf einem Foto waren die langnasigen Grauen,
die in Holloman landeten besonders deutlich zu erkennen. Ihre Augen
waren geschlitzt. Sie sahen richtig böse aus und schienen zu
glühen, auf jeden Fall waren sie hellweiß auf dem s/w-Foto.
Im Profil schien ihr Kopf sehr weit nach hinten zu reichen. Sie
erinnerten mich an Darstellungen aus dem alten Ägypten oder
Assyrien".
-
Die Holloman-Landung fand statt, nachdem es durch
Projekt Sigma gelungen war, mit Hilfe binärer Computersprache
und Hochfrequenzwellen mit den Fremden in Kontakt zu kommen und sie
so quasi nach Holloman einzuladen.
-
"Die Außerirdischen landeten in Holloman
und man kam zu einer Grundsatzvereinbarung, die dazu führte,
daß ein Vertrag ausgehandelt und beim nächsten Treffen
unterzeichnet wurde." (1)
-
Die Außerirdischen erzählen uns, sie seien
unsere Freunde sie hätten die Menschheit in einer Kreuzung mit
den primitiven Primaten geschaffen. Das Ergebnis wäre der Cro-Magnon-Mensch
gewesen. Auch hätten sie unsere Religionen geschaffen.
Die Regierung glaubte ihnen, weil sie ihr holographische Bilder in
einem kristallartigen Gerät zeigten, die das bewiesen. "Aber
es heißt auch in den Geheimberichten, daß die Außerirdischen
sie belogen haben, und daß sie uns täuschen, daß
sie entgegen der Vereinbarung Menschen entführt haben, ohne die
Regierung zu informieren." (Hesemann: UFOs: Die Kontakte,
S. 85)
-
Krlll oder Crlll, gesprochen "Krill" hieß
der zweite "EBE", der 1964 im Rahmen eines Austauschprogrammes
nach der Holloman-Landung auf der Erde blieb und zum Botschafter der
außerirdischen Nation in den USA wurde. (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 85)
- 1964 April
-
Eugenio Siragusa wurde erstmalig auf einen Raumflug
mitgenommen. Sie brachten ihn zum "Schwarzen Mond",
einem künstlichen Satelliten, der im Mondorbit stationiert ist.
-
Zur Verbreitung der Botschaften, die ihm die Außerirdischen
physisch oder telepathisch übermittelten, gründete Siragusa
zusammen mit ersten Freunden und Schülern das Centro Studi
Fratellianza Cosmica (C.S.F.C), als Studienzentrum für kosmische
Brüderschaft. Es existierte bis 1978. Zu diesem Zeitpunkt erklärten
die Außerirdischen seine Aufgabe für abgeschlossen.
-
Bemerkungen zu bzw. von den Außerirdischen:
Ihre Körper sind teilweise auf Silizium aufgebaut anstatt auf
Kohlenstoff.
-
Darwins Theorie ist falsch. Die Urväter der
Menschen wurden nicht auf der Erde geboren und sind auch nicht das
Ergebnis einer tierischen Evolution. Das Universum war und ist immer
noch ihre Heimat. Sie kamen auf die Erde um ein Paradies zu schaffen
und auch dieser Welt eine große Anzahl Seelen zu geben. (Hesemann,
UFOs: Die Kontakte, S. 127/28)
- 1964
-
In einem Talkessel bei Arecibo (Puerto Rico)
wurde die größte Radio-Raster-Teleskopanlage der Welt,
mit einem Durchmesser von 305 Metern errichtet. Sie wurde zwar von
der Conell-Universität errichtet, aber gleich nach Fertigstellung
vom Pentagon, zur Kontaktaufnahme mit außerirdischen Intelligenzen,
übernommen (siehe Projekt OZMA, 8.4.60).
-
Diese Anlage dient auch dem Weißen Haus, dem
Pentagon und der NASA als wesentliche Nachrichtenverbindung, teils
gekoppelt mit den Militärsatelliten.
-
Die UFO-Sichtungen in Puerto Rico; nahmen schlagartig
zu, so daß vermutet werden kann, daß diese Nachrichtenzentrale
umgekehrt von den UFOs angezapft wurde. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben..,
S.25/26)
- 1964
-
Ludwig Pallmann begegnete auf einer Indienreise einem
Außerirdischen in Menschengestalt. Dieser erklärte ihm,
vom Planeten ITBI RA II zu kommen. Sein Name sei Satu Ra. Zahlreiche
Außerirdische würden auf der Erde leben. Auf seinem Planeten
hat man tiefen inneren Frieden gefunden, den die Menschen auf der
Erde durch spirituelle Wege zu erreichen versuchen. (Hesemann: UFOs:
Die Kontakte, S. 137)
-
1965 März Unbekannte Flugkörper über
Sydney - Rundfunk und Zeitungsredaktionen mit Anrufen überschwemmt.
(Rhein-Neckar-Zeitung, 8.3.65)
- 1964-72
-
Die USA führt das Apollo-Programm mit
dem Ziel einer bemannten Mondlandung durch. Erste bemannte Landung
war am 20.7.69.
- 1965 18.4.
-
Paul Villa wurde zu seinem zweiten Fototermin eingeladen,
etwa 40 km nördlich von Albuquerque. Das Raumschiff war begleitet
von drei kleinen, runden Kugeln. Villa erfuhr, daß es ferngelenkte
"Telemeterkugeln" seien. Dem Schiff entstiegen drei Besatzungsmitglieder,
alle ca. 1.65 m groß, hellbraunes Haar. Sie unterhielten sich
2 Stunden lang in Spanisch. Sie teilten ihm unter anderem mit,
daß sie die Indianer seit jeher beschützen und daß
speziell die Hopi und Navaho eine wichtige Funktion für das neue
Zeitalter hätten. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)
- 1965 7.9.
-
Am 1.10.1971 wurde ein Dokument vom Vorsitzenden
des Policy Committee herausgegeben, adressiert an die National Chief
Executive Officers. Thema: Batch Consignments (Gruppen-Sendung):
-
"Die Ausführungen des Policy Committees,
welche am 7.9.1965 in Umlauf waren, verdeutlichten die Notwendigkeit
alle Komponenten geschlechtlich zu neutralisieren:
-
Um die Möglichkeit für sie auszulöschen
ein traditionelles Paarungsverhältnis einzugehen, welches
sie von der Effizienz zur Durchführung ihrer alleinigen Funktion
ablenken könnte.
-
Um sicherzustellen, daß die Komponenten
sich nicht fortpflanzen und somit aufs geradewohl eine Unterspezies
entsteht..." (Alternative 3, S. 140/41)
- 1965
-
Der französische Bauer Maurice Masse sieht auf
seinem Feld ein eiförmiges Objekt mit einem sechsbeinigen Landegestell.
Daneben standen angeblich "zwei kleine Gestalten mit übergroßen
Kahlköpfen, grauen Gesichtern und lippenlosen Mündern".
(Quelle: Die neue Ärztl. vom 20.1.88, Titel: Interstellares Mysterium
oder galaktischer Schwindel?)
- 1966 19.6.
-
Paul Villa wurde zu seinem dritten Fototermin eingeladen.
Er fotografierte ein kleineres Raumschiff bei der Landung, das wieder
von Kugelsonden umgeben war. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)
-
1966 Pine Gap (Australien), eine weitere Untergrundbasis
der Aliens. Finanziert wird sie von der US-Regierung. Sie unterliegt
der Verantwortung der US DARPA (Defence Advanced Research Projects
Agency). Sie wurde 1966 gegründet und heißt offiziell Joint
Defence Space Research Facility. Hier wurden ebenfalls Gehirn- bzw.
Gedächtnisauslöschungen am Personal vorgenommen.(Der Pandora
Aspekt, Elian Lian, Seite 43 und National Review vom 17.5.76)
- 1966
-
Prof. McDonald wird von der U.S.-Navy beauftragt,
eine Untersuchung bezüglich UFOs über den Meeren von Australien
durchzuführen. Seine Berichte über "treibende Riffe"
und glühende Lichtkugeln, welche in der Bass-Straße (zwischen
Australien und der Insel Tasmanien) beim Eintauchen beobachtet wurden,
sind nie für die Öffentlichkeit freigegeben worden.
-
Viele Kapitäne und ihre Offiziere haben gigantische,
fremdartige Fahrzeuge in der Nähe ihrer Schiffe gesehen. (Zeitschrift
"People", Australien, 22.5.85)
- 1967 17.2.
-
Ludwig Pallmann wurde in Peru von Satu Ra
(siehe Kontaktaufnahme 1964) in einem Raumschiff mitgenommen. Satu
Ra erklärte ihm: Vor langer Zeit sei seine Zivilisation zu der
Erkenntnis gekommen, daß alle Lebensformen anfällig für
Krebs seien, aufgrund eines Lebens in einer ungesunden, künstlichen
Umgebung. Sie haben ihren Mond zu einer Art "planetarischen Fabrik
gemacht, indem sie alle Industrie dorthin verlegt haben. Als sie die
Erde auf einer botanischen Expedition entdeckten, wurde ihnen nach
eingehenden Studien klar, daß auch die Erde ein Krebsplanet
ist und sich die Krebsrate in den nächsten Jahrzehnten auf 70%
der Gesamtbevölkerung erhöhen wird. (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 137)
- 1967 19.2.
-
Dr. James E. McDonald, Professor der Meteorologie
an der Universität von Arizona und leitender Physiker am Institut
für atmosphärische Physik, kritisiert im "The Enquirer"
die UFO-Verschleierung der Regierung: "Die Air Force blendet
die Öffentlichkeit in skandalöser Weise bezüglich der
tatsächlichen Vorkommnisse in der Luft. Die Air-Force-Untersuchungen
sind absurd, oberflächlich und inkompetent... und die Wissenschaftler
rund um die Erde sollten besser aufhören diese lächerlichen
Air Force Berichte zu akzeptieren und sofort eigene Untersuchungen
beginnen... Dieses Problem verlangt wahrhaftig internationale Untersuchung."(Alternative
3, S. 215)
- 1967 Sept
-
Colorado: Fund eines toten Pferdes. Es war vom Hals
aufwärts nur noch ein Skelett aus weißen, ausgebleichten
Knochen, die aussahen, als wären sie tagelang der bleichenden
Sonne ausgesetzt gewesen. Vom Hals abwärts war es völlig
intakt. Es gab keine Spuren von Bißwunden.
-
Seit dieser Zeit häuften sich die Berichte von
sogenannten "Cattle Mutilations" (Viehverstümmelung).
Hunderte von derartigen Fällen wurden aus dem Mittelwesten der
USA und Kanada gemeldet, aus Puerto Rico, Mexico, Mittel- und Südamerika,
ebenso Australien, England und von den Kanarischen Inseln. (Johannes
v. Buttlar, Drachenwege, S. 147ff)
- 1967 3.12
-
Der amerikanische Polizeioffizier Herbert Schirmer
sichtete auf Patrouille, nachts um 2.30 ein UFO. Er schrieb dies in
sein Tagesberichtsbuch. Als er früh morgens vom Dienst nachhause
kam, hatte er fürchterliche Kopfschmerzen und Ohrensausen. Als
er zu Bett ging, fiel ihm unterhalb des linken Ohres ein Kratzer am
Hals auf. Er hatte Gedächtnislücken. Unter Hypnose konnte
er sich dann an Einzelheiten erinnern:
-
Das Objekt hatte die Form eines amerikanischen Footballs.
Schirmer wurde an Bord eingeladen. Ihm wurde erklärt, daß
das Schiff durch eine Art reversiblen Elektromagnetismus funktioniere.
-
Sie sprechen nicht durch den Mund sondern durch den
Geist.
-
Sie geben uns nach und nach Informationen, um uns
vorzubereiten. Sie bereiten uns auf ihre Invasion vor - nicht um uns
zu erobern, sondern um uns etwas zu demonstrieren. Sie stammen aus
einem anderen System und haben Basen auf einigen Planeten,
beispielsweise auf der Venus.
-
Auf einem Bildschirm zeigten sie Schirmer ihr weit
draußen stationiertes Mutterschiff, ein zigarrenförmiges
Objekt, das oben mit vielen mysteriösen Schriftzeichen markiert
ist. Schirmer beschrieb die Wesen als 1.35-1.50 Meter groß,
mit stark vorgewölbtem Brustkorb, verhältnismäßig
großen Köpfen und übergroßen, schrägstehenden
Augen. Sie trugen enganliegende Kleidung und auf der Brust das Symbol
der geflügelten Schlange. Sie seien hier, um eine Art genetisches
Experiment durchzuführen. (J. v. Buttlar, Drachenwege, S.
182)
- 1967
-
Prof. Dr. James E. McDonald schreibt an den Generalsekretär
der UN in Bezug auf die Verbindung zwischen UFO-Sichtungen und elektromagnetischen
Störungen bei Motoren, elektrischen Uhren, Funkanlagen etc.
-
McDonald wurde am 13.6.71 bei der Canyon-del-Oro-Brücke
in Arizona mit einer Kugel im Kopf tot aufgefunden. (Haarmann: Geheime
Wunderwaffen III, S. 34 u. 45)
- 1967 Juli
-
Stefan Danaerde, ein bekannter holländischer
Industrieller, befand sich beim Segeln auf seinem Boot in der Oosterschelde,
einem abgedämmten Nordseearm. Er lief auf einen festen Gegenstand
auf, ein scheinbar lebloser Körper, der auf dem Wasser trieb.
Er sprang ins Wasser, um ihn zu retten. Erst als er ihn an Bord heben
wollte, bemerkte er die feste, metallartige Montur und eine Kugel,
in der sein Kopf steckte. Ein Suchlicht richtete sich auf ihn und
er bemerkte eine Metallscheibe auf dem Wasser, auf der dunkle Gestalten
erschienen, humanoide Wesen, etwa 1.40 groß. Sie hatten eine
hohe Stirn, spitze Ohren, schwere Augenbrauenwulste und geteilte Stirnlappen,
die den Anfang zu einem Wulst bildeten, der sich vertikal über
ihren Schädel zog. Sie sprachen ihn mit einer metallenen Stimme,
in gebrochenem englisch an und bedankten sich für die Rettung
eines Besatzungsmitgliedes von ihnen.
-
Ihr Planet Jarga liegt etwa 10 Lichtjahre von der
Erde entfernt und ist größer als diese. Auf ihrem Planeten
herrscht eine Art Superkommunismus ohne gesellschaftliche Unterschiede.
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 135/36)
- 1968 14.3.
-
UFO-Sichtung eines Mannes in Ohio: Er wurde von einem
über den Bäumen schwebenden UFO aus einem Rohr gezielt mit
einem Lichtblitz beschossen. Seine Kleidung fing Feuer. Seine Verwandten
konnten ihn in letzter Minute retten. (NZ, Nr. 23, 1974)
- 1968 Oktober
-
Argentinien: Beschreibung von Außerirdischen:
-
Knapp über 1.40 Meter groß, übergroße
kahle Köpfe. Sie zapften bei zwei Menschen aus Daumen und Zeigefinger
Blut ab und verschwanden.
-
Argentinien erlebt seit Mai einen UFO-Boom.
-
Eine andere Sichtung berichtet von drei menschenähnlichen,
zwei Meter großen Wesen in phosphoreszierenden Kombinationen.
-
Sie entstiegen einem gleißenden, hellen und
vielfarbig strahlenden UFO. (Quelle: Spiegel vom 14.10.68, Titel:
Argentinien - Fliegende Untertassen - Blut abgezapft)
- 1968/72
-
In den letzten Jahren trat in der ganzen Welt eine
Epidemie von verschwindenden U-Booten auf. Sie scheinen weder der
UdSSR noch den USA anzugehören. Zuverlässige, geübte
Beobachter, wie Piloten und Schiffskapitäne, beschrieben diese
Objekte in seichten Gewässern, wo kein vernünftiges U-Boot
einen Einsatz wagen würde.
-
Die Flotten von Neuseeland, Australien, Argentinien
und Venezuela liefen aus in der Annahme, die geheimnisvollen U-Boote
innerhalb ihrer Hoheitsgewässer zu ertappen. Die Objekte schafften
es immer wieder ihren Verfolgern zu entkommen. Hierbei wurden Geschwindigkeiten
von mehr als 200 Knoten und Tauchtiefen von 8000 Metern angegeben.
(Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.18)
- 1969 20.4.
-
Bob Grodin, Apollo-Astronaut behauptet, daß
es zu diesem Zeitpunkt ein Zusammentreffen zwischen Russen und Amerikanern
im All gegeben hat und daß weder dasjenige vom Juli 1975, noch
dieses vom 20.4.69 das erste gewesen sei. "Es gab all die anderen
vor ihm". (Alternative 3, S. 25)
- 1969 10.5.
-
Enrique Mercado hat in einer mexikanischen Bar eine
Begegnung mit einem Außerirdischen. Er bittet um Mithilfe, daß
die Menschen ihre Denkweise ändern, hin zum Geistigen, weg vom
Materiellen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 98)
- 1969 ca. Mai
-
Ein Journalist des Columbus Dispatch (Ohio) schoß
auf der NASA-Basis White Sands ein Foto eines merkwürdigen
Flugobjektes mit 15 Fuß Durchmesser, was wie ein UFO aussah.
Zunächst wollte bei der NASA keiner darüber reden. Es stellte
sich heraus, daß diese Maschine von der Martin Marietta Gesellschaft
in Colorado gebaut wurde. (Alternative 3, S. 9)
- 1969 19.7.
-
Einen Tag vor der historischen Mondlandung filmte
Edwin Aldrin zwei UFOs. Nach Aussage der NASA-Abteilung (Dr. Maurice
Chatelain) erschienen offenbar die selben zwei Raumschiffe am Kraterrand,
als die Apollo XI-Fähre auf dem Grund des Kraters landete. (Hesemann:
UFOs: Die Beweise, S. 29)
- 1969 20.7.
-
Apollo 11 landet mit den Astronauten Buzz Aldrin
und Neil Armstrong auf dem Mond. Teile der Konversation zwischen Mission
Control und Apollo wurden aus den offiziellen Aufzeichnungen herausgenommen.
Eine Aussage war:
-
"Diese Babys sind groß, Sir.. enorm..
Oh Gott, Sie würden es nicht glauben! ... Ich sage ihnen, daß
es da draußen andere Flugfahrzeuge gibt.. aufgereiht an der
entfernten Seite der Kraterecke.. sie sind auf dem Mond und beobachten
uns". (Alternative 3, S. 10)
-
Auch Bob Grodin sah bei einer späteren Landung
etwas auf dem Mond, was er offensichtlich nicht erwartet hat. Dies
war in der Konversation mit Mission Control (MC) der Auslöser,
von der Live-Sendung auf einen geheimen Kanal zu schalten.
-
Grodin: "Oh Mann, es ist wirklich etwas
Phantastisches hier. Sie können sich das nicht vorstellen.
Da ist eine Art Grat mit einem sehr spektakulären.. oh mein
Gott! Was ist da? Das ist alles was ich wissen will. Was zum Teufel
ist das?"
-
MC: "Roger. Interesting. Gehen Sie auf
Tango.. sofort.. gehen Sie auf Tango..."
-
Grodin: "Das ist jetzt eine Art Licht..."
-
MC: (hastig) "Roger. Wir haben es, wir
haben es markiert. Verlieren Sie ein wenig Kommunikation, heh? Bravo
Tango... Bravo Tango... Wählen Sie Jezebel, Jezebel.."
-
Grodin: Ja.. ja.. aber es ist unglaublich...
Aufnahmegerät aus, Bravo Tango, Bravo Tango.
-
Weiter konnte nichts vernommen werden. Grodin hatte
auf eine andere Frequenz geschaltet. (Alternative 3, S. 106)
-
In den Anfangsjahren der Raumfahrt und der anschließenden
Mondlandungen wurde jeder Raketenstart von Außerirdischen Flugkörpern
begleitet. Apollo-Astronauten sichteten und filmten eine Mondbasis
mit dem Decknamen Luna. Auf den Fotografien sind Kuppeln, kegelförmige
große Rundbauten, die Silos ähnlich sehen, erkennbar. Riesige
T-förmige Bergbaufahrzeuge, die scharfkantige Spuren auf der
Mondoberfläche hinterlassen, sowie Außerirdische, kleine
und große Flugkörper sind sichtbar. (Milton William Cooper,
Die geheime Regierung, S. 17)
- 1969
-
In dem unterirdischen Labor Dulce kam es zu einer
Konfrontation zwischen unseren Wissenschaftlern und den Außerirdischen.
Die Aliens nahmen viele der Wissenschaftler als Geiseln. Delta Teams
wurden eingesetzt zu ihrer Befreiung, jedoch waren ihre Waffen denen
der Außerirdischen unterlegen. Bei dieser Aktion wurden 66 unserer
Leute getötet. Für wenigstens zwei Jahre wurden alle gemeinsamen
Projekte unterbrochen. Schließlich fand eine Versöhnung
statt und die Regierung nahm die Zusammenarbeit wieder auf. Sie besteht
heute noch. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 18/19)
-
Hamilton spricht davon, daß in der Dulce-Base
eine Art Krieg oder Revolte zwischen den Menschen und Aliens ausbrach,
als die Menschen herausfanden, was dort an Experimenten durchgeführt
wurde, bzw. die Resultate entdeckt wurden. Es gab Tote auf beiden
Seiten (66 Menschen - die meisten von den Sicherheitskräften,
genannt die Delta Group). Als Waffe wurde eine Art Blitzkanone (Flash-Gun)
benutzt, weil diese auf beiden Seiten funktioniert.
-
Dulce wurde für eine Weile geschlossen. Letztlich
gab es Verhandlungen seitens der Regierung und man beschloß
die Geschäfte, wie gehabt, weiterzuführen. (Hamilton-Lecture,
CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2a)
1970
- 1979
- 1970 März, August
-
In der Mapimi-Wüste in Mexico soll 40-50 km
nordöstlich des Dorfes Ceballos im mexikanischen Dreiländereck
ein UFO-Stützpunkt sein. Rötliche Feuerbälle werden
gesehen, die umliegenden Dörfer melden fast täglich seltsame
Lichterscheinungen, Tiere reagieren anomal, gereizt und nervös.
Selbst Funk- und Radiogeräte bleiben in diesem Gebiet stumm.
- Seit 1966
-
observieren die Amerikaner dieses Gebiet. Der Staat
Mexico lehnte die Anpachtung durch die Amerikaner ab.
-
Am 27.3. beabsichtigte die NASA in Ceballo eine Beobachtungsstation
zu errichten, um die Vorgänge in der 40-50 km entfernten Wüstenregion
"Sierra del Silencio" (250 km südlich der US-Grenze)
besser untersuchen zu können.
-
Im April wurden Wissenschaftler, Ingenieure und Einheimische
zu einer Expedition zusammengestellt und in dieses Gebiet entsandt.
-
Am 11.7. um 3.15 morgens stürzte eine nordamerikanische
Rakete des Types "Athena" über dem Zentrum dieses Gebietes
ab. Die Versuchsrakete, die eine hochradioaktive Kobaldkapsel mit
sich führte, sollte angeblich in dem U.S.-Versuchsgelände
"White Sands" niedergehen, schoß aber in Wirklichkeit
1.200 km darüber hinaus und landete in dem später von den
Amerikanern für "Top Secret" erklärtem mexikanischen
Wüstengebiet.
-
Erst am 2.8. wurden die Raketenüberreste gefunden,
und die USA mußten diese mitsamt 200.000 Tonnen Erdreiches abtransportieren.
(Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 78ff)
- 1970 7.3.
-
Seit dem 7.3.70, so erklärten die Außerirdischen
(siehe 24.12.74, Bericht von Enrico Castillo Rincon), sei die Erde
in ein neues Zeitalter getreten, das Zeitalter des Übermenschen.
In ihrem Mittelpunkt steht die Begegnung des Menschen mit sich selbst
in seinem Inneren, die zur Entdeckung Gottes im Menschen führe.
Viele Brüder im Universum haben sich vereinigt, um uns in dieser
Übergangsphase zu helfen... Sie dürfen nicht direkt eingreifen,
das verbiete das kosmische Gesetz. Sie dürfen uns jedoch nach
und nach informieren, so daß es dann an uns ist, dieses kosmische
Puzzlespiel zusammenzusetzen. Unser Planet ist der am dichtest besiedelte
Planet unseres Sonnensystems und es bräuchte eine Reinigung,
schon weil wir sämtliche ethischen und moralischen Werte verloren
haben. Es ist die Aufgabe des Menschen diese Situation zu erkennen
und den Kampf zu bestehen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 123)
- 1970 Dez.
-
Der NASA-Physiker Dr. Jonathan Wright und sein Team
wurden auf die Bahamas beordert, weil die NASA ständig aus diesem
Gebiet kommend von UFOs heimgesucht wurde, denn auf Cape Kennedy tummeln
sich die UFOs am Himmel während der jeweiligen Raketenstarts.
-
Dr. Wright: "Im Kontrollzentrum empfingen wir
zu den Startzeiten immer wieder seltsame elektronische Signale. Unsere
Instrumente zeigten an, daß sie aus diesem Gebiet stammten."
Weiter "Es besteht kein Zweifel darüber, wir haben eindeutige
Beweise dafür, daß UFOs regelmäßig auf einer
winzigen Insel landen, ungefähr 50 Meilen von Grand Cayman entfernt."
(Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 83)
- 1970
-
Seit 1970 mußte Norwegen mehr als 250 Verletzungen
seiner Territorialgewässer durch "fremde" U-Boote
hinnehmen. (Diagnosen, Januar 1988, Bergmann, Deutsche Flugscheiben..,
S.105)
- 1970/71
-
Sechs U-Boote von Israel, Frankreich, England und
den USA verschwanden spurlos. Drei von ihnen im Mittelmeer und keine
noch so gründliche Suchaktion konnte ihr Schicksal klären.
Man fand weder Ölspuren noch Trümmer. (UFO-Nachrichten,
Nr. 192, Aug. 1972)
- 1970/71
-
Dr. Andrija Puharich führender Parapsychologe
in den USA, lernte Uri Geller kennen. Dieser war in der Lage durch
reine Willenskraft Metall zu verbiegen. Geller sprach von Gedanken,
die ihm nicht aus dem Kopf gingen - daß seine Vorfahren nicht
von der Erde seien und daß sie einst in fliegenden Untertassen
landeten. Uri hätte seine Kräfte von ihnen geerbt.
-
Puharich hypnotisierte Geller. Während dieser
Hypnosesitzung sprach eine Stimme (mehr ein Kollektiv, den die Stimme
sprach von "Wir") durch Geller: Sie sagte, daß Geller
ihr Helfer ist, der gesandt wurde, um der Menschheit zu helfen. Wir
programmierten ihn in seiner Kindheit und wir programmierten ihn ebenfalls
sich nicht daran zu erinnern. Wir offenbaren uns, weil wir glauben,
daß die Erde an der Schwelle zu einem Dritten Weltkrieg
stehen könnte. Ägypten plant den Krieg und wenn Israel ihn
verliert, wird die ganze Welt im Krieg explodieren.
-
Puharich leitete spezielle Informationen sogar an
die israelische Armee weiter, denn es war offensichtlich, daß
diese fremden Intelligenzen Israel unterstützten. Israel sei
der Ort, wo sie vor 20.000 Jahren zum ersten Mal gelandet seien (zur
Zeit Abrahams in Mamre). (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 156/57)
- 1971 1.10.
-
Dokument, herausgegeben vom Vorsitzenden des Policy
Committee, adressiert an die National Chief Executive Officers. Thema:
Batch Consignments (Gruppen-Sendung):
-
Der experimentelle Fortschritt von Batch Consignment-Komponenten
bringt nun einen 96 prozentigen Erfolg. Dies wird als nicht unbefriedigend
angesehen.
-
Die Ausführungen des Policy Committees, welche
am 7.9.1965 in Umlauf waren, verdeutlichten die Notwendigkeit, alle
Komponenten geschlechtlich zu neutralisieren.
-
Es wird weiter von der Schwierigkeit, den eigenen
Willen bei diesen Batch Consignments zu eliminieren, gesprochen. Untersuchungen
auf diesem Gebiet werden in Amerika, England, Japan und Rußland
durchgeführt und brachten nun eine beträchtliche Reduzierung
der Fehlerquote. Die "Fehler-Personen" bekommen ihr Gedächtnis
gelöscht und werden freigelassen. Dieses Verfahren wurde nun
in Dnepropetrovsk perfektioniert und allen A3-Laboratorien zur Verfügung
gestellt. Zukünftig werden Geschlechtsneutralisierungen erst
nach Persönlichkeitsabgleichung durchgeführt, damit diejenigen,
die eventuell nachhause zurückkehren keine Beweise für eine
Laborarbeit tragen. (Alternative 3, S. 140/41)
- 1971 16.10.
-
Durch die Kontaktperson Phyllis Schelmer meldete
sich ein Wesen namens Tom. Dieser erklärte, zu diesem Zeitpunkt
sei die Menschheit in ein neues Zeitalter getreten. Weltweit würden
jetzt Kinder mit paranormalen Kräften geboren, die sich auf verschiedene
Arten manifestieren und das Bewußtsein der Weltöffentlichkeit
für das Paranormale öffnen werden. (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 159)
- 1971 5.12
-
Dr. Andrija Puharich / Uri Geller: In einer weiteren
Hypnosesitzung nannte die Stimme (die durch Geller sprach) das Raumschiff
Spektra als ihre Herkunft, ein riesiges Mutterschiff, das sehr weit
von der Erde entfernt stationiert sei. Ein anderes Mal wurde gesagt,
es sei seit 800 Jahren in der Nähe der Erde stationiert.
-
Die Stimme sagte weiter: "Unsere Computer
studieren jeden auf der Erde". (Hesemann: UFOs: Die Kontakte,
S. 157/58)
- 1971
-
UFO-Nachrichten, Nr. 177, Mai 1971: Titel: NASA-Physiker
entdeckt UFO-Basis vor der Küste Floridas:
-
Beweise deuten darauf hin, daß das Verschwinden
von mehr als 120 Schiffen und Flugzeugen im geheimnisvollen Bermudadreieck
auf UFOs zurückzuführen ist.
-
UFOs benutzen eine abgelegene Bahama-Insel als Basis
für die Überwachung der US-Raumflüge und als Ausgangspunkt,
um menschliche Musterexemplare von der Erde wegzuholen. Dr. Jonathan
Wright, NASA-Physiker, enthüllte diese Nachricht letzte Woche
in seinem Hotel in Nassau, nachdem er von einer dreiwöchigen
Forschungskreuzfahrt durch die abgelegene Inselwelt zurückgekehrt
war.
-
"UFOs landen regelmäßig auf einer
winzigen Insel, ca. 50 Meilen von Grand Cayman entfernt".
- 1971-1990
-
Dr. Fred Bell lernte Semjase aus den Plejaden, vom
Planeten Erra kennen. Sie wollen die Menschen zu einem höheren
Bewußtseinsniveau verhelfen. Die Plejaden sind Teil einer Konföderation
bewohnter Welten, kontrolliert durch den "Rat der Ältesten"
von Andromeda. Diese Bruderschaft geht durch das ganze Universum.
Die menschliche Rasse hat die freie Entscheidung, ihre Evolution voranzutreiben
oder sich selbst zu zerstören. Sie wollen uns nicht manipulieren
- sie kommen als Brüder und Schwestern, um uns durch die Übergangszeit
in ein neues Zeitalter zu begleiten.
-
Einer der Gründe, warum sie Dr. Bell kontaktierten
war, ihn zu ermutigen auf dem Gebiet der Pyramidenenergie zu forschen
und ihm Anregungen für diverse Entwicklungen zu geben. Jene,
welche die Pyramidenenergie anwenden werden es einfacher haben, die
drastischen Erdveränderungen zu überstehen, die 1958 begannen
und sich bis 1998 fortsetzen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 141/44)
- 1972 2.3.
-
Pioneer 10 startet um den Jupiter zu erforschen.
Inzwischen (1990) hat die Sonde Kurs auf die Sterne genommen. Als
interstellare Botschaft der Menschheit hat sie eine goldüberzogene
Platte an Bord, mit einer Beschreibung der Erde und ihres Lebens.
(Bild der Wissenschaft 12/1990)
- 1972 27.8.
-
Dr. Andrija Puharich bekam die Mitteilung über
zukünftige Pläne der Außerirdischen:
-
"Wir möchten, daß ihr die Erde
auf unsere Massenlandung vorbereitet. Wir landeten vor 3.000 Jahren
in Südamerika und wollen nun wieder landen. Wir wollen der
Menschheit helfen, aber auch uns selbst. Darum müssen wir uns
offenbaren. Wir beziehen unsere Energie aus diesem Sonnensystem.
Es ist keine Invasion. Die Erde ist ein Spielplatz für uns.
Unser Heimatplanet Hoova ist 16.000 mal größer als Euer
Planet...
-
Wir haben unsere Seelen, Körper und unseren
Geist vor Millionen von Jahren in Computern manifestiert.
Aber wir werden kontrolliert durch die höheren Kräfte
jenseits von uns.
-
Wir griffen vor 20.000 Jahren das erste Mal in
die Geschicke der Menschheit ein. Wir kamen in einer geplanten Mission
von unserem eigenen Sonnensystem und unsere erste Landung fand in
Israel statt, wo Abraham uns begegnete. Wir fanden jedoch schon
Spuren früherer Besucher aus dem Weltraum, die schon Millionen
Jahre früher auf die Erde gekommen waren. Seitdem geben wir
der Menschheit einmal alle 6000 Jahre eine Unterweisung. Das letzte
Mal in Ägypten.
-
Zweck aller Existenz ist es sich Gott zu
nähern. Die Menschheit soll sich an die Zehn Gebote halten.
-
Diejenigen (Rat der Neun), die Puharich schon 1952
auf seine Mission vorbereitet hätten, wären die Hierarchie
des gesamten Universums, aller Galaxien. Sie verteilen Aufgaben
an verschiedene Zivilisationen. Es sind keine Wesen sondern Kugeln
von Licht, sie haben keine Körper sondern sie sind totales
Bewußtsein, totale Energie. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte,
S. 158)
- 1972 22.10.
-
Enrique Mercado hat den zweiten Kontakt zu einem
Außerirdischen, der ihn einlädt mit ihm an Bord seines
Schiffes zu kommen. Sie wurden von einem Strahl hochgezogen. Mit dieser
ca. 10 Meter durchmessenden Scheibe flogen sie dann zu einem größeren
Schiff. Er wurde dem Kommandanten Yastek vorgestellt, der sich
bereit erklärte seine Fragen zu beantworten. (Hesemann: UFOs:
Die Kontakte, S. 98)
- 1972 11.12.
-
Landung auf dem Mond. Die Astronauten blieben 74
Stunden im "Mare Serenitates" und machten unter anderem
Tausende von Fotos. Der sensationellste Fund blieb bis heute (1990)
verborgen - Aufnahme eines nackten Fußes im Mondstaub. Die Spur
ist 13.5 cm lang, zeigt deutlich einen großen und fünf
kleinere Zehen. Der Moskauer Astrophysiker Prof. Georgi Sakalow datiert
es auf ca. 300.000 Jahre Alter. Die Fußlänge entspricht
der eines sechsjährigen Kindes.
-
Sein Kollege Nicolai Budenski meint, daß diese
Wesen wie Kristalle aufgebaut sein könnten. (Bild Zeitung vom
26.8.90)
- 1972
-
Dokument, herausgegeben vom Vorsitzenden des Policy
Committee, adressiert an die National Chief Executive Officers. Thema:
Designated Movers (ausgewählter Umzügler) - Zusammenfassung:
-
Teilnehmer von Alternative 3 müssen lernen sich
weg von Konzepten nationaler oder stammesmäßger Interessen
weiterzuentwickeln, was sich mit zunehmender Population des neuen
Territoriums als notwendig erweist. Es darf keiner als potentieller
Designated Mover nominiert werden, wenn es irgendwelche Zweifel daran
gibt, daß er sich in diese Richtung entwickeln kann. Diese Voraussetzung
überwiegt alle anderen Betrachtungen zu anderen Fähigkeiten
der Person.
-
Es wird weiter herausgestrichen, daß eine Gleichverteilung
aller Nationalitäten und Hautfarben gewährleistet ist. Repräsentanten
aller Aspekte des menschlichen und kulturellen Lebens sollen letztlich
in das neue Territorium gebracht werden.
-
Verstärkter Bedarf besteht zur Zeit an Ärzten,
Chemikern, Neurologen und Bakteriologen.
-
Das Verhältnis zwischen männlichen und
weiblichen Personen beträgt drei zu eins. (Alternative 3, S.
155/56)
- 1972
-
Weitere Mondlandung - Dialog zwischen Mission Control
(MC) und dem Piloten:
-
MC: Mehr Details bitte. Können Sie mehr
Details über das, was Sie sehen geben?
-
Pilot: Es ... blitzt etwas. Das ist soweit
alles. Nur ein Licht welches an- und ausgeht an der Ecke des Kraters.
-
MC: Können Sie die Koordinaten geben?
-
Pilot: Das ist etwas da unten... vielleicht
etwas weiter unten.
-
MC: Könnte es eine Vostok sein?
-
Pilot: Ich bin nicht sicher... es ist möglich
-
Anmerkung: Die russischen Vostok-Flüge fanden
Anfang der sechziger Jahre statt und waren nicht für Mondlandungen
geplant. (Alternative 3, S. 131)
- 1972
-
Rockefeller schlug in einer Rede dem internationalen
Finanzpublikum der Chase Manhattan Bank in London, Brüssel und
Paris die Gründung einer internationalen Kommission für
Frieden und Wohlstand vor (die später Trilaterale Kommission
genannt wurde), die "dafür sorgen sollte, daß die
klügsten Köpfe sich mit den Problemen der Zukunft befassen".
-
Von dem Rechercheur Craig S. Karpel erfahren wir,
daß "Brzezinski im Juli 1973 die Columbia Universität
verließ, um Präsident der Trilateralen Kommission zu werden.
Er hatte den Auftrag, 200 Mitglieder auszuwählen, die etwas Vergleichbares
zu einem Weltvorstand darstellen würden." (Des Griffin,
Wer regiert die Welt, S. 48/49)
-
1972/73 Häufige Sichtungen von UFOs über
Puerto Rico. Die Bevölkerung beobachtete Schwärme von Flugobjekten
am Nachthimmel. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.26, 27)
- 1973, März
-
Anita, 20.000 Tonnen-Frachter mit 32 Mann Besatzung,
auf dem Weg von Newport News nach Deutschland verschwunden (Berlitz,
Das Bermuda-Dreieck, S. 52).
- 1973
-
Oktober Der Spiegel, Titel: Mit Spitzohren, Die Extra-Terristrischen
sind wieder da. Fast gleichzeitig wurden sie auf drei Erdteilen wahrgenommen.
-
Fotos: UFO-Foto aus Georgia.
-
Außerirdische in Falkville: UFO-Fotos aus Ohio.
-
Sowjetische Wissenschaftler nahmen Signale auf, die
von Außerirdischen stammen können.
-
Sichtung in Uganda.
-
Sichtung in Ohio: Zigarrenförmiges, bernsteinfarbenes
Objekt.
-
In Mississippi wurden drei Kreaturen gesehen (ohne
Lippen, mit Spitzohren und Krabbenscheren an den Armen).
- 1973 Okt/Nov.
-
Die Karibik, Puerto Rico und der südliche Teil
des Bermudadreiecks wurde von einer UFO-Welle heimgesucht.
Es wurden Dutzende von Objekten beobachtet, die alle auf- oder untertauchten.
(Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.25)
- 1973 11/12.10.
-
Enrique Castillo Rincon empfängt eine telepathische
Botschaft, die er auf zwei Blättern niederschrieb. Es handelte
sich darin um die Gefahr eines Dritten Weltkrieges und die
Zukunft seines Landes. Zum Schluß hieß es, andere Brüder
kämen jetzt zur Erde, Brüder von Andromeda, die einer kosmischen
Konföderation angehörten. Sie (Rincon und seine Gruppe)
sollen sich am nächsten Tag zur bekannten Zeit versammeln. Dies
geschah, wobei eine weitere Botschaft übermittelt wurde. Diese
handelte von einer großen Zivilisation im hohen Peru. Es wurde
bekanntgegeben, daß ein physischer Kontakt am 3.11.73 auf einer
Lagune im Norden Bogota's stattfinden soll. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte,
S. 120-23)
- 1973 3.11.
-
Enrique Castillo Rincon fand sich zur Landung des
Raumschiffes ein und wurde an Bord geholt. Auf dem Schiff traf er
den Mann wieder, den er 1969 in Costa Rica kennengelernt hatte und
der sich als Schweizer namens Cyril Weiss ausgab. Weiss erklärte
ihm, daß er ihn sowie 24 weitere Personen gleichzeitig auf diesen
Kontakt vorbereitet habe... Dies sei von größter Wichtigkeit,
weil sich Ereignisse von größter Tragweite auf der Erde
anbahnten. Sie selbst kämen von den Plejaden. Tausende bewohnte
Planeten würden in kulturellem, technologischem und wirtschaftlichem
Austausch miteinander stehen und hätten eine Art Bruderschaft
gegründet.
-
Diese Galaktische Konföderation hätte sie
zur Erde geschickt, um eine bestimmte Mission zu erfüllen. Sie
hätten schon immer indirekt unsere Evolution gelenkt... Die Bewußtseinsbildung
sei das wichtigste für die Menschen in dieser Zeit. Castillo
soll die Menschen darauf vorbereiten.
-
Immer mehr Menschen würden in den nächsten
Jahren die größte Entdeckung in der Geschichte der Menschheit
machen, die Entdeckung, daß es ein Fehler war Gott irgendwo
draußen zu suchen und daß Gott in Wahrheit in uns ist,
in jedem von uns.
-
Sie hätten einen Plan für die Zukunft und
es sei wichtig, daß alle Menschen davon erfahren, auch wenn
"eine sehr mächtige und große Organisation auf
der Erde das verhindern will. Dieser Organisation gehören Kirchenleute,
Politiker und Militärs an. Ihre Macht ist so groß, daß
sie jederzeit einen Krieg entfesseln können. Sie verwirren die
Menschen, um sie in dem Moment, den sie für zweckmäßig
halten in Angst und Schrecken zu versetzen." Castillo war
8 1/2 Stunden an Bord des Raumschiffes. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte,
S. 120-123)
- 1973 18.11.
-
Enrique Castillo Rincon - zweites Treffen, diesmal
im Osten des Landes. Um 3.00 früh tauchten 13 Raumschiffe verschiedener
Typen auf. Ein kleineres Schiff landete. Castillo bekam weitere Informationen.
Ihm wurde gesagt, daß sie nicht nur von den Plejaden sondern
von verschiedenen Gestirnen kämen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte,
S. 120/23)
- 1973
-
Olaf Palme berechtigt die schwedische Polizei, Brain-Transmitter,
das sind Übertragungsgeräte, die in das Gehirn implantiert
werden, heimlich in die Köpfe von Menschen einzusetzen. Dies
wurde in USA und Rußland ebenso gemacht. (Hamilton-Lecture,
CBR - UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2a)
- 1974 Anf.
-
Dr. Andrija Puharich hypnotisierte Bobby Horn: Durch
ihn meldete sich ein Außerirdischer von dem Planet Corean.
Essenz: Sie möchten gerne auf die Erde kommen. (Hesemann: UFOs:
Die Kontakte, S. 159)
-
Eine weitere Kontaktperson (Channelling) ist Phyllis
Schelmer. Durch sie meldete sich ein Wesen namens Tom. Dieser erklärte,
sie seien der erste Angelpunkt eines weltweiten Plans, dessen Ziel
es sei, die Welt über die Existenz außerirdischer Zivilisationen
und ihre guten Absichten zu informieren und auf die Landung vorzubereiten.
"Wir haben die Technologie um Euch zu helfen, aber es ist sehr
schwer Menschen zu helfen, die nicht an unsere Existenz glauben. Aber
sie brauchen unsere Technologie, um zu überleben."
-
Am 16.10.71 sei die Menschheit in ein neues Zeitalter
getreten. Weltweit würden jetzt Kinder mit paranormalen Kräften
geboren, die sich auf verschiedene Arten manifestieren und das Bewußtsein
der Weltöffentlichkeit für das Paranormale öffnen werden.
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 159)
- 1974 2.5.
-
UFO-Sichtung über Grönland: US-Piloten
sichten UFO. "Es war rund und flach, die Farbe erinnerte an flüssigen
Stahl. Ich glaubte eine Reihe von Fenstern am Rand zu erkennen."
-
Andere Sichtungen in Polarregionen - einschließlich
der großen UFO-Welle in Alaska 1974 - brachten die Forscher
zu der Frage, ob sich die außerirdischen UFO-Mannschaften in
kalten Klimazonen heimisch fühlen würden. (UFO-Nachrichten,
Nr. 245, Juni 1977)
- 1974 Juni
-
Charles Silva lernte in Peru Rama kennen. Sie erklärte
ihm, daß sie aus der Region der Plejaden stamme und daß
ihr Volk Basen in den Anden und auf dem Jupiter hätte.
-
Rama sprach über Prophezeiungen bezüglich
der Zukunft der Menschheit. Der Erde würden Dürren und Naturkatastrophen
bevorstehen. Schließlich würde ein Weltführer, der
Antichrist, die Macht ergreifen. Seine Macht würde jäh beendet,
wenn ein riesiger Himmelskörper im Jahre 2001 der Erde begegnet
und große Fluten, Erdbeben und eventuell eine Polverschiebung
auslöst. Es würden vorher jedoch 144.000 Menschen, die Führungselite
des Neuen Zeitalters evakuiert, instruiert und später wieder
zur Erde zurückgebracht werden, um den Überlebenden den
Weg in eine bessere Zukunft zu weisen.
-
Wir Außerirdischen sind die apokalyptischen
Engel der Bibel, die Diener Gottes, die den Boden bereiten für
die Wiederkunft Jesus Christus. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S.
139/40)
- 1974 Juli Anf.
-
Eine Gruppe von sechs Personen um den Peruaner Sixto
Paz-Wells bekam die telepathische Mitteilung sich in die Wüste
bei Chilca zu begeben.
-
Dort angekommen, sah Sixto eine Blase in der Form
eines Halbmondes mit etwa 10 m Durchmesser. Eine Gestalt trat aus
diesem Objekt und forderte ihn auf hineinzukommen. Er trat durch eine
Art Energiemauer. Er spürte, daß er an Gewicht verlor.
Ihm wurde schwindlig und übel. Eine seltsame Wärme durchdrang
seinen Körper, er spürte einen Druck im Nacken und auf der
Stirn. Die Person, die ihn empfing (Name Oxalc) erklärte
ihm, daß er gerade einen "XENDRA" durchschritten habe,
eine Lichtschwelle zu einer anderen Dimension. Die Landschaft hatte
sich gewaltig geändert. Sixto stand vor einer hell erleuchteten
Stadt mit kuppelförmigen Häusern - der Stadt "Kristall",
der Hauptstadt von MORLEN (Jupitermond Ganymed). Er sah Menschen 1.80-2.00
m groß und auch andere Rassen.
-
Die Bewohner von MORLEN stammen ursprünglich
von Beteigeuze, Bellatrix und Rigel. Vor über 40.000 Jahren haben
sie ihre Heimatwelten verlassen und vor 20.000 Jahren seien sie in
unserem Sonnensystem angekommen. Auf Ganymed hat es zu der Zeit kein
Leben gegeben. Mit Hilfe von Cäsium und kristallinen Materiales
vom Jupitermond IO errichteten sie, teilweise unterirdisch, ihre Kristallstädte.
Morlen wird durch den Rat der Ältesten regiert und ist Mitglied
in der Galaktischen Konföderation. Seine Bewohner haben Egoismus
und Privatbesitz überwunden - es herrscht eine Art spiritueller
Superkommunismus. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 167-169)
- 1974 18.7.
-
Dr. Andrija Puharich und Phyllis Schelmer im Hause
von Puharich, das Wesen namens Tom sprach ein weiteres Mal durch Phyllis:
-
Die geplante Landung sei die Wiederkunft Jesus
Christi. Es wird ein kollektives Bewußtsein. Die Außerirdischen
würden technische Hilfe, vor allem aber spirituelle Hilfe bringen.
-
Die Erde sei der am niedrigsten entwickelte Planet
im Universum.... Die schleichende Evolution der Erde behindere derzeit
die Evolution der Galaxis, ja des gesamten Universums. Phyllis wäre
seit ihrer Kindheit vorbereitet worden, um an diesem Meisterplan mitzuwirken.
Ihr wäre 1963 sogar ein Implantat in ihr Gehirn eingesetzt worden,
welches als Übersetzer dient. Dies sei kein Eingriff gegen den
freien Willen, wenn sich das Wesen vor der Geburt damit einverstanden
erklärt.
-
Tom sagte, daß er ein Sprecher des Rates der
Neun sei, bei denen es sich um die universale Hierarchie handelte,
um direkte Manifestationen Gottes. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte,
S. 160)
- 1974 25.7.
-
Enrique Castillo Rincon - drittes Treffen: Es landete
ein Schiff des "Adamski-Types", und er wurde einem Venusianer
vorgestellt. Castillo bekam den Auftrag eine Gruppe zu gründen,
die ihre Informationen verbreiten soll. Zwischen Kolumbien und Venezuela
müsse ein gemeinsamer Plan durchgeführt werden.
-
Als Castillo sich zu Vorträgen in Venezuela
aufhielt, bekam er einen Termin für den 24.12.74 an dem er zu
den anderen Kontaktpersonen nach Peru gebracht werden solle. (Hesemann,
UFOs: Die Kontakte, S. 123)
- 1974 Juli
-
Die Gruppe um Sixto Paz-Wells fuhr erneut nach Chilca.
Sie sahen ein gelandetes Raumschiff und ein Wesen, humanoid, über
2 Meter groß, schulterlange, platinblonde Haare, leicht schrägstehende
Augen mit einem markanten Kinn. Dieses Wesen kam von Apu, einem Planeten
im System Alpha Centauri. Sein Name war Antar Sherart, der Befehlshaber
der UFO-Flotte der Mission Rama. Die Gruppe erhielt den Auftrag, auf
der Erde die Mission Rama zu gründen und durchzuführen.
Ziel dieser Mission sei es, die Menschen "aus der Sklaverei der
Unwissenheit zu befreien und ihnen den Weg in die vierte Dimension
zu erleichtern". Antar kündigte eine weltweite Verbreitung
der Mission Rama durch die Presse an. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte,
S. 167-169)
- 1974 7.9.
-
Nachdem eine Agenturmeldung über die Mission
Rama berichtete, reiste der spanische Journalist J.J. Benitez an.
Auf Vermittlung der Außerirdischen sah er tatsächlich ein
UFO, kehrte nach Spanien zurück und schrieb ein Buch über
die Gruppe: "UFOs: Ein SOS an die Menschheit". Bald
entstanden weltweit über 600 Rama-Gruppen. (Hesemann, UFOs: Die
Kontakte, S. 169)
- 1974 8.11. - 12.12.
-
Dr. Andrija Puharich / Phyllis Schelmer: Das Wesen
namens Tom sprach durch Phyllis: Unsere wichtigste Aufgabe ist die
Bewahrung des Planeten Erde - sonst wird es in 200 Jahren zu einer
globalen Eiszeit kommen. Darum ist es wichtig die Menschen auf die
Massenlandung vorzubereiten, denn dann können wir Euch unsere
Technologie geben, um den Planeten zu retten. Wir planen die Menschheit
durch einen Eingriff in Eure Fernsehsysteme zu alarmieren. Daran arbeiten
wir und eine Gruppe Außerirdischer, die vom Planeten Ashand
stammen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 160)
-
In Israel hat der letzte Versuch der Außerirdischen
stattgefunden, um das Bewußtsein der Menschen anzuheben und
zwar in der Gestalt des Jesus von Nazareth. Die Juden seien genetisch
verwandt mit den Außerirdischen, speziell mit der Zivilisation
von Hoova und deshalb seien sie das auserwählte Volk. Hier würde
sich das Schicksal der Menschen entscheiden - das Harmaggedon, der
Endkampf zwischen dem Armeen des Lichtes und den Kräften der
Finsternis. Der Staat Israel besteht aus Menschen, die aus allen Teilen
der Welt zusammengekommen sind und darum die Nationen der Erde repräsentiere.
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 161)
-
1974 22.12. Prof. R. N. Hernandes, führender
Atomwissenschaftler in Mexico hatte Kontakt zu einer Außerirdischen,
die sich mit Namen LYA vorstellte und ihn in der Universität
besuchte. Sie erklärte vom Planeten Aenstria in der Galaxis Andromeda
zu kommen. Sie sagt, die Menschen gehen einen falschen Weg aber
gegen unseren Willen können sie uns nicht retten. Darum studieren
wir Eure Welt, und nicht nur wir. Viele Zivilisationen haben dies
getan und fast alle stimmen darin überein, daß Eure Welt
ein privilegierter Ort ist. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 99)
- 1974 24.12.
-
Enrique Castillo Rincon wurde von einem Raumschiff
aufgenommen und in ein Hochtal der Anden gebracht. Dort lernte Castillo
Kontaktpersonen aus 19 Ländern der Erde kennen, darunter nur
eine Frau, eine 59-jährige Kalifornierin, ansonsten Peruaner,
ein Inder, ein Australier, zwei Europäer und einige Südamerikaner.
Es waren Wissenschaftler, Künstler, Handwerker und Arbeiter.
In der Andenkolonie lebten 218 Menschen aus allen Ländern der
Welt, die dort unterrichtet werden und die in ihrer Heimat als "verschollen"
gelten. Insgesamt gibt es in Südamerika zehn solcher Stützpunkte.
-
Seit dem 7.3.70, so erklärten die Außerirdischen,
sei die Erde in ein neues Zeitalter getreten, das Zeitalter des Übermenschen.
In ihrem Mittelpunkt steht die Begegnung des Menschen mit sich selbst
in seinem Inneren, die zur Entdeckung Gottes im Menschen führe.
Viele Brüder im Universum haben sich vereinigt, um uns in dieser
Übergangsphase zu helfen. Sie dürfen nicht direkt eingreifen,
das verbiete das kosmische Gesetz. Sie dürfen uns jedoch nach
und nach informieren, so daß es dann an uns ist, dieses kosmische
Puzzlespiel zusammenzusetzen. Unser Planet ist der am dichtest besiedelte
Planet unseres Sonnensystems und es bräuchte eine Reinigung,
schon weil wir sämtliche ethischen und moralischen Werte verloren
hätten. Es ist die Aufgabe des Menschen diese Situation zu erkennen
und den Kampf zu bestehen.
-
Die Außerirdischen offenbarten ihren "Plan
A", der drei Phasen beinhaltet:
-
Erkenntnis der Sachlage: Sie besteht darin, daß
sich die außerirdischen Schiffe systematisch vorsichtig
in den Lufträumen aller Nationen sehen lassen, speziell in
denen der technisch, wissenschaftlich und militärisch fortgeschrittenen,
damit man klar erkennt, was sie für unsere Welt und ihre
Bewohner vorhaben. Die Vorbereitung besteht darin, so viele Informationen
wie möglich, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln
zu verbreiten, das heißt, Rundfunk, Fernsehen, Presse, durch
Kongresse, Einzel- und Gruppengespräche, Flugblätter
usw.
Sie werden die Kräfte derer gegen sich haben, die diese Angelegenheit
nicht ernst nehmen und die finsteren Machenschaften der Großmächte,
die auf ihrem Planeten entfesselt sind, die Zweifel streuen und
die Verkünder (sie) angreifen...
-
Der Weltfeind: Als man nach vielen Jahren der
Beobachtung Eurer Welt zu dem Schluß kam, daß ihren
Bewohnern geholfen werden muß, in ihrem evolutionären
Aufstieg voranzukommen, gab es Momente, in denen wir an diesem
Beschluß zweifelten angesichts der Grausamkeit, mit der
Ihr Kriege führt, Städte bombardiert, Männer, Frauen
und Kinder foltert und mit welcher Gleichgültigkeit Eure
Regierungen und geistigen Führer zusahen, wie Kinder selbst
in Friedenszeiten Hungers starben. Der Schluß, der daraus
gezogen wurde, war die schreckliche Wahrheit: Die Erdbewohner
sind, von einigen abgesehen, unverbesserliche, brutale Schlächter
bis tief in ihre Seelen. Trotzdem entschied man sich den Menschen
zu helfen, wirksam gegen die skrupellosen Gewinn- und Machtsüchtigen
anzukämpfen, die von gewissen Kräften geschützt
wurden. Die Kräfte des Feindes sind uns bekannt, der Kreis
um ihn ist fast geschlossen, und er weiß es. In einem verzweifelten
Versuch zu überleben, wird er die Welt und ihre Bewohner,
zusammen mit seinen Fahnenträgern in einen großen Endkampf
schicken, der nur ein hoffnungsloses Rennen in den eigenen Untergang
sein wird.
-
Hilfe für den Planeten Erde: Diese Phase
beinhaltet die direkte Hilfe für viele Menschen durch Instruktionen.
Zu diesem Zweck ist es in vielen Fällen notwendig, sie von
diesem Planeten an einen speziellen Ort zu evakuieren, wo sie
in einem neuen Bewußtsein geschult werden, damit sie später
ihre eigenen Brüder auf der Erde führen können.
-
Das sind Menschen, die um ihrer Verdienste und ihres
Mutes willen für das Wohl der Erde zu arbeiten, für dieses
große Werk ausersehen wurden. Es sind auf Eurem Planeten schon
viele Menschen zu diesem Zweck verschwunden. (Hesemann, UFOs: Die
Kontakte, S. 123)
- 1974
-
Bermudadreieck: Ein schwedischer Kapitän sah
mit dem Fernglas eine "plötzlich aus dem Meer auftauchende
Metallinsel", die radarschirmähnliche Instrumente auf sein
Schiff richtete, worauf sich ein schlohweißer Nebel auszubreiten
begann. Er ließ trotz Sonnenschein drei Scheinwerfer auf dieses
Objekt richten, worauf dann zuerst der Nebel und dann die Metallinsel
selbst verschwand. (DNZ, Nr. 49, 1977)
-
1974/75 Allein in Colorado wurden über 130 Viehverstümmelungen
registriert. Die Fälle liefen alle nach gleichem Muster ab:
-
Unidentifizierbare Flugkörper, in den meisten
Fällen schwarz und ohne erkennbare Identifikationsmerkmale
wurden beobachtet. Hin und wieder sind es auch "schwarze
Hubschrauber".
-
Pferde und Rinder werden verstümmelt aufgefunden
und weisen meist äußerst präzise ausgeführte,
glatte Schnittwunden, manchmal auch Verbrennungsspuren auf, die
den Einsatz von Lasern vermuten lassen. Die verschiedensten Organe
wurden entnommen. Am häufigsten fehlten die Geschlechtsorgane.
Aber auch Herz, Leber, Nieren, Euter, Hoden, Muskelfasern, Gebärmutter,
Gehirn, Augen, Zunge, Nüstern, Lippen und in einigen Fällen
der ganze Unterkiefer sind herausgenommen worden.
-
Manchmal ist in den verstümmelten Tieren
jeder Knochen gebrochen, als wenn sie aus einiger Höhe zu
Boden gestürzt wären.
-
Die Fundstellen weisen kreisrunde Abdrücke
oder verhältnismäßig tiefe Eindrücke wie
von Landefüßen auf. Rings um den Fundort sind unerklärliche
Brandstellen, die oft höhere radioaktive Werte aufzeigen.
(Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 155ff)
- 1975 22.4.
-
Prof. R. N. Hernandes hat einen weiteren Kontakt
mit LYA, die ihn mit auf ihr Schiff nahm und ihm die Strahlengürtel
der Erde zeigte. Diese Strahlengürtel seien beschädigt,
die Folge davon seien klimatische Veränderungen, die weltweit
beobachtet würden und die sich in den 90er Jahren noch verstärken.
Sie spricht von einer Neutralisierung der Ozonschicht durch nuklearchemische
Versuche.
-
Eure Zivilisation steht vor dem Niedergang. In nur
einem Jahrhundert habt ihr genügend Atomversuche durchgeführt
um die Menschheit während der nächsten 200 Jahre erhöhter
radioaktiver Strahlung auszusetzen.
-
Es ist einer der Hauptgründe für den Verlust
der Ozonschicht. Sie sagt neue Krankheiten voraus.
-
Ihre Welt sei Teil einer intergalaktischen Gemeinschaft.
Ziel dieser Gemeinschaft ist der Austausch von Wissen zum Nutzen aller,
unter der klaren Voraussetzung, daß dieses Wissen nie gegen
das Leben eingesetzt wird. Nur eine Zivilisation, die sich als vertrauenswürdig
erwiesen hat, kann in diese Gemeinschaft aufgenommen werden.
-
Lya warnte Hernandes vor einer außerirdische
Gruppe, die keinen Emotionalkörper hätte und die lebende
Wesen, Kinder und Erwachsene gewaltsam in ihre Schiffe entführt
hätten. Sie bräuchten das Oxygen im Blut von Lebewesen.
Sie hätten genetische Proben entnommen, um Brutexperimente durchzuführen
und eine neue Rasse zu züchten. In der Sprache ihres Volkes hießen
sie XHUMZ und kämen seit 6000 Jahren zur Erde, da ihr Planet
in Gefahr ist. Wenn wir unsere Welt zerstört hätten, würden
die XHUMZ sie übernehmen und kolonialisieren wollen.
-
Sie erzählte dem Professor weiter, daß
die weiße und gelbe Rasse von verschiedenen Planeten kämen.
Die weiße Rasse stamme von Bewohnern des Planeten Maldek ab,
der einst zwischen Mars und Jupiter existiert hätte, wo sich
heute der Asteroidengürtel befindet. Die Bewohner von Maldek
wiederum wären Abkömmlinge der Welt von Sion.
-
Nach der Zerstörung ihres Planeten in einem
großen Bruderkrieg flohen die Überlebenden von Maldek auf
die Erde und begründeten die Zivilisation von Atlantis.
Sie entwickelten Anti-Materiewaffen. Als die ursprünglichen Einwohner
Atlantis angriffen, weil es Experimente durchführte, welche die
Erde gefährdeten, setzten die Atlanter die Waffe ein. Ihr Einsatz
führte zu einer verheerenden Katastrophe.
-
Die Anti-Materiewaffe befindet sich noch immer in
einer großen Pyramide auf dem Meeresgrund vor Florida, nahe
der Insel Bimini und würde noch immer, von Zeit zu Zeit, Energie
aussenden, die zur molekularen Desintegration von allem führt,
was in die Nähe kommt - die Ursache für das Verschwinden
so vieler Flugzeuge und Schiffe im Bermudadreieck. (Hesemann: UFOs:
Die Kontakte, S. 99-101)
- 1975 Juni
-
Massimo Poli, Mitarbeiter des C.S.F.C, gegründet
von Eugenio Siragusa, erlebte eine "kontrollierte Astralprojektion"
in das Innere der unterirdischen Kolonie der Außerirdischen
El Dorado, die Stadt der goldenen Sonne. Sie wurde, wie er erfuhr,
vor über 75.000 Jahren von den "Fürsten des Weltraums"
gegründet und existiert auf sieben Dimensionen gleichzeitig.
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 129)
- 1975 29.7
-
Oscar Magocsi sah die Landung eines UFO als er nördlich
von Toronto (Kanada) kampierte. Er wurde mitgenommen und sie flogen
über Kanada, New York, nach Ägypten zu der großen
Pyramiden. Er bemerkte, daß dort ein Energiestrahl aus der Spitze
strömte, an dem sich das Schiff aufzuladen schien.
-
Oscar erfuhr, daß Wesen aus allen Planeten
sehr verschiedener Dimensionen mit dem außerirdischen Programm
für die Erde verbunden waren.
-
Auf dem Schiff traf er den Kommandanten namens Spectron.
Dieser überbrachte ihm eine Einladung zum Konzil der Wächter.
Er wurde transferiert ins Reich der Gedankenformen, welches unkörperlich
ist. Er begegnete den "Meistern" und "Ihm", dem
kosmischen Jesus Christus. Am 7.8. landete er wieder in Kanada.
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 144-146)
- 1975 Juli
-
Erste öffentliche Zusammenkunft zwischen Amerikanern
und Russen im Weltraum (Soyuz und Apollo). Fernsehkameras zeigten
ein Andocken der beiden Raketen und den Austausch von Lebensmitteln
zwischen der Besatzung. (Alternative 3, S. 24)
- 1975 13.8
-
Holloman Luftwaffenbasis: Sergeant Charles L. Moody
sieht ein 18 Meter breites, metallisches, scheibenförmiges Objekt
auf sich zufliegen. Lichter und Motoren seines Wagens fallen aus.
Zehn Meter von ihm entfernt bleibt das UFO in der Luft hängen.
-
Moody wird bewußtlos und sieht das Objekt erst
nach 90 Minuten am Horizont verschwinden. Durch Selbsthypnose erinnert
er sich an die fehlende Zeit:
-
Außerirdische Wesen mit übergroßen
Köpfen kamen auf ihn zu und brachten ihn zum Schiff, legten ihn
auf eine Art Operationstisch und heilten mit einem Stab seinen Rücken.
Ihm wurde auch der Maschinenraum des Schiffes gezeigt. Der Anführer
der Fremden erklärte ihm folgendes:
-
Es ist nicht nur eine außerirdische Rasse,
die uns besucht. Es sind verschiedene Rassen, die freundschaftlich
zusammenarbeiten, obwohl ihre Planeten Lichtjahre voneinander entfernt
liegen. Sie kommen zu uns, um unseren Planeten zu besuchen und zu
studieren. Sie kommen in friedlicher Absicht. Es ist nicht unser Problem
sie zu akzeptieren, es ist ihr Problem uns zu akzeptieren. (Hesemann:
UFOs: Die Beweise, S. 97)
- 1975 6.10.
-
Artikel im Daily Telegraph: Zwanzig Personen verschwanden
spurlos aus Gemeinden in Oregon, nachdem ihnen gesagt wurde, sämtlichen
Besitz abzugeben, ihre Kinder eingeschlossen, so daß sie, in
einem UFO, in ein besseres Leben gebracht werden können.
-
Eine Untersuchung der Polizei führte zu einem
Treffen am 14.9. in ein Hotel, dem Bayshore Inn in Waldport, Oregon.
Den Menschen wurde gesagt, daß sie ihre Seelen durch ein UFO
retten können. Die Leute würden in einem speziellen Camp
in Colorado auf das Leben auf einem anderen Planeten vorbereitet.
(Alternative 3, S. 17/18)
- 1975
-
Durch Beamte von 17 Regierungen der Welt einschließlich
der USA und der Sowjetunion unterschrieben, umrissen sie Handels-
und Kooperationsabkommen, die 1975 mit den Außerirdischen
ausgehandelt wurden. Sie stellten auch fest, daß bereits
Stützpunkte in den sogenannten neutralen Zonen in der ganzen
Welt errichtet wurden. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 34/35)
- 1975
-
Bermudadreieck: Wettersatelliten arbeiten nicht mehr
richtig, wenn sie das Bermudadreieck überfliegen. Die Aufnahmen,
die von den Satelliten zur Erde gefunkt würden sind schwarz.
Nur bei Infrarotstrahlen war der Empfang noch gut. (Bergmann, Deutsche
Flugscheiben.., S.50)
- 1975 Ende
-
Grönland: US-Bomber auf dem Weg nach Thule von
sieben UFOs eingekreist. Die Instrumente spielten verrückt. Gegenstände,
die nicht befestigt waren, stiegen in die Höhe und flogen in
der Kabine umher. Die Funkanlage gab einen unheimlichen, heulenden
Ton von sich.
-
Im gleichen Jahr gab es wenigsten 2 weitere Vorfälle
dieser Art. Flugzeuge wurden während ausgedehnter Zeiträume
von UFOs eskortiert. (UFO-Nachrichten, Nr. 245, Juni 1977)
- 1975/76
-
Wissenschaftler aus allen Kontinenten verschwanden
spurlos, nachdem ihnen ein lukratives Angebot unterbreitet wurde,
an Forschungsarbeiten mitzuarbeiten. Diese Wissenschaftler brachen
alle Brücken hinter sich ab. Es wird vermutet, daß diese
in dem Alternative 3 - Projekt mitarbeiten sollten.
-
Dieser Personenkreis wurde als "Designated
Movers" bezeichnet.
-
Ein anderer Personenkreis, die sogenannten "Batch
Consignments" wurden als eine Art Sklavenrasse umfunktioniert.
(Alternative 3, S. 37ff)
-
Der Kontaktmann "Trojan", mit Zugang zu
Aufzeichnungen des Policy Committees sagte, das diese Batch Consignments
hauptsächlich aus dem Bermudadreieck genommen wurden. (Alternative
3, S. 17)
- 1976 21.6.
-
Anläßlich der Landung von "Viking
I" auf dem Mars empfing Robert Negri, Mitarbeiter des C.S.F.C
(gegründet von Eugenio Siragusa), eine telepathische Durchgabe:
-
Ithakar, höchster Repräsentant vom Mars
in der Oberen Union der Konföderierten Welten, läßt
die Wissenschaftler und Forscher des Planeten Erde die Stimme seines
Volkes vernehmen.
-
Er spricht davon, daß die Marssonde nur Staub
entdeckt, weil die Bewohner des Mars und ihre Zivilisation sich in
einer anderen dimensionellen Struktur befinden. Ihre Strukturen haben
aufgehört, genetisch dreidimensional zu sein. Seit der atomaren
Zerstörung von Malona, der zwischen Mars und Jupiter kreiste,
war es notwendig, die beiden künstlichen Marsmonde Deimos und
Phobos zu schaffen... (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 129/30)
- 1976 Okt.
-
Die Südseeinsel Palaseon, eine Kokospalmeninsel
vor Marutea verlor die gesamte Vegetation nach UFO-Kontakt. Ein grellweißer
Trichter wurde drei Stunden nach einem Taifun am Himmel beobachtet.
Lautlos senkte er sich auf das Eiland wie eine spitze Tüte mit
der Öffnung nach unten. Das Ereignis wurde von zwei Schiffen
beobachtet. Bäume, Pflanzen und Büsche - alles Grün
löste sich auf. (DNZ, Nr. 40, 1977)
- 1976 Nov.
-
Zwei US-Piloten, auf einem Patrouillienflug über
den Südpol, entdeckten eine offenbar klimatisierte Station,
wie durch eine Glocke von der eisigen Umgebung abgeschirmt, von 12
KM Durchmesser. Sie umkreisten die Station und machten Aufnahmen,
die dann in Houston vor Experten vorgeführt wurden. Da sie nicht
scharf genug waren, entschloß man sich nunmehr drei Patroullienflugzeuge
zu entsenden. Sie kreuzten 36 Stunden im Südpolgebiet und stellten
fest, daß die offenbar unter einer Wärmeglocke befristet
eingerichtete Station wieder verschwunden war. Im Tiefflug wurden
Druckmuster registriert, so als hätten dort vorher große
Gewichte gestanden. Eine Maschine landete, nahm Bodenproben und fand
"Flocken wie Aluminium", die nicht analysiert werden konnten.
(DNZ, Nr. 25, 1977)
- 1976
-
Am Südpol besteht wegen eines Strahlungswirbels
ein Magnetloch in Form eines 11 KM Durchmesser aufweisenden Schlauches,
der sich ab 28 KM Höhe trichterförmig ins Weltall ausweite.
-
Ein japanischer Wissenschaftler sah eine Möglichkeit,
in diesem Magnetloch auf Signaljagd zu gehen und den Kontakt mit außerirdischen
"Stationen" zu versuchen. Er ließ ein besonders leistungsfähiges
Raketenflugzeug mit modernsten Meßgeräten und zwei Bildschirmen
bestücken. Er sah, wie 19 haselnußförmige Gebilde
in Formation auftauchten und genau auf das Magnetloch in Richtung
Erde steuerten. Sofort wurde auf sämtlichen Funkfrequenzen gesendet,
mit dem Erfolg, daß die Gebilde sofort wieder verschwanden und
unsichtbar wurden. (DNZ, Nr. 25, 1977)
- 1976
-
Sigma wurde zu einem eigenständigen Projekt.
(Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 91)
- 1976
-
Ein sowjetischer Aufklärungspilot, der regelmäßig
mit seiner Besatzung das nördliche Eismeer und Grönland
überfliegt, sah in unmittelbarer Nähe des Nordpols sechs
Tunnellöcher. Erneute Aufklärungsflüge sahen wieder
sechs schwarze Punkte und erkannten im Tiefflug Stolleneingänge.
Plötzlich wurden sie von einem "fremden Auftrieb" gepackt
und auf 15.000 Meter Höhe gebracht. Versuche wieder auf Sinkflug
zu gehen scheiterten an einer unbekannten Kraft, die die Maschine
immer wieder hochdrückte.(DNZ, Nr. 25/1977)
- 1976
-
Ein Außerirdischer, der wie er sagt, aus einer
unterirdischen Basis in Mexico stammte, gab dem mexikanischen Farmer
J. Carmen Garcia auf einem Fetzen Papier eine Formel, mit deren Hilfe
er riesiges Gemüse züchten konnte (Kohlköpfe von 14
kg, 4-Kilo-Zwiebeln etc.). (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 9)
- 1976
-
Die NASA ruft das Projekt SETI (Search for Extraterrestrial
Intelligence) ins Leben. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 98)
- 1976
-
Britische Sportflieger entdeckten Kreise (Pictogramme)
aus der Luft Kornkreise. Englische Farmer wollen dieses Phänomen
schon in den vierziger Jahren gesehen haben. Vermehrtes Auftauchen
ab Juli 1988. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 240ff)
- 1976/78
-
In 2 Jahren sind rund 20 amerikanische und russische
Satelliten spurlos verschwunden. (DNZ, Nr. 20/1978)
- 1977 6.2.
-
Der dem Buch "Alternative 3" zugrunde liegende
Film (Marslandung der Amerikaner vom 22.5.1962), wurde von dem englischen
Radio-Astronomen Sir William Ballentine über das Jordell-Bank-Teleskop
aufgefangen. Diese Aufnahme konnte erst später durch einen NASA-Dekoder
entschlüsselt werden.
-
Ballentine starb am 6.2.77 bei einem mysteriösen
Autounfall. Sein Körper war innerlich total verbrannt, als wenn
er einer Art Mikrowellenkanone ausgesetzt gewesen wäre. Es konnten
keine Brandspuren am Auto festgestellt werden.
-
Ballentine starb auf Kommando des "Policy Committee"
in einem wie sie es nannten - "hot job".. (Buch: Alternative
3, S. 49 und 73)
- 1977 13.6.
-
Neuseeland: 200 Menschen, einschließlich der
Bediensteten verschwanden über Nacht von einem Campingplatz.
Es gab keine Zeichen von Gewalt. Keiner dieser Leute wurde wiedergefunden.
(Alternative 3, S. 205)
- 1977 14.6.
-
USA/Wyoming: 76 junge Leute, Durchschnittsalter 19
Jahre, verschwanden auf einem Ausflug. Ihre Fahrzeuge wurden, an der
Seite einer einsamen Straße, leer gefunden. Um die Autos herum
wurden im Sand wahllose Fußspuren gefunden, die jedoch nirgendwo
hinführten. Die Personen wurden nie wiedergesehen.
-
Am gleichen Tag verschwand ein Passagierschiff mit
165 Personen an Bord auf der Fahrt zwischen Barcelona und Tunis. Es
wurden keine Spuren entdeckt. (Alternative 3, S. 205/6)
- 1977 ca. Mitte
-
Bob Grodin wurde über Satellit von "Septre
Television" interviewt. Das Interview wurde abrupt (von einer
unbekannten Quelle), nach einer bestimmten Aussage von Grodin, abgeschaltet.
Er wurde gebeten zu der Behauptung, daß er und alle anderen
auf der Apollo-Mission etwas gesehen hat, worüber er öffentlich
nicht sprechen sollte.
-
Diese Frage ließ Grodin explodieren. "Was
wollen Sie? Wollen Sie mich fertig machen? ... wie diesen dummen Bastard
Ballentine? Ist es das was Sie wollen?" Grodin kam nicht
weiter. Seine Stimme und das Bild waren plötzlich weg. (Alternative
3, S. 108)
-
Grodin wurde später noch einmal interviewed.
Auf die Frage, was er über Ballentine wußte, sagte er,
daß er ihn nicht gekannt habe. Alles, was er über ihn weiß
ist, daß er bei der NASA mit einem Band auftauchte und er verdammt
aufgeregt wurde, als er es durch den Decoder laufen ließ.
-
Er wurde weiter gefragt, was bei der Mondlandung
passiert sei. Grodin:
-
".. wir waren sehr enttäuscht.. die
Wahrheit ist, wir waren nicht die ersten dort... Die späteren
Apollos waren Rauchschirme, um abzudecken, was wirklich da draußen
vorgeht... und die Bastarde haben uns nicht einmal etwas gesagt..
nicht ein verdammtes Wort...
-
Glauben Sie, daß sie all diesen Mist unten
in Florida brauchen, um zwei Jungs auf einem Fahrrad da hochzuschicken?
Wissen Sie warum sie uns brauchen? Damit sie eine gute PR-Story
für all die Hardware haben, die sie in den Raum schicken...
Wir sind nichts Mann! Nichts! Wir sind nur da um Euch Penner zufrieden
zu halten... um Euch davon abzuhalten dumme Fragen darüber
zu stellen was wirklich da vor sich geht!"
-
Ende des Interviews.
-
Im Januar 1978 wurde Grodins Tod in der Presse verkündet.
Sie sagten es war Selbstmord. (Alternative 3, S. 128/132)
-
Alternative 3 ist Realität. Die meisten der
Apollo-Astronauten wurden durch diese Erfahrung stark erschüttert
und ihr Leben sowie spätere Aussagen reflektieren den Umfang
dieser Erfahrungen und die Wirkung der Schweigeorder. Man befahl Stillschweigen
unter Androhung der Todesstrafe, die dann als "Notwendigkeit"
umschrieben wurde.
-
Trotzdem sprach ein Astronaut mit den britischen
Produzenten der Fernsehsendung "Alternative 3", in der er
die Richtigkeit der Anschuldigungen bestätigt. In dem Buch ist
die wahre Identität durch ein Pseudonym "Bob Grodin"
ersetzt.
-
Den Selbstmord von Grodin kann Cooper nicht bestätigen.
Er glaubt, daß zahlreiche sogenannte Tatsachen in diesem Buch
Desinformationen sind, die das Ergebnis des Druckes sind, der auf
die Autoren ausgeübt wurde und der dazu bestimmt war, den Effekt
zu neutralisieren, den die britische Fernsehsendung "Alternative
3" in der Öffentlichkeit hervorrief. (Milton William Cooper,
Die geheime Regierung, S. 9)
-
1977 20.6.
-
In der englischen Fernsehsendung Science Report wird
der Bericht "Alternative 3" ausgestrahlt:
-
Es wurde über unter mysteriösen Umständen
verschwundene Wissenschaftler berichtet, von denen derzeit 25 Fälle
bekannt waren und es wurde die Verbindung zu Alternative 2 hergestellt.
-
Der Sender war später gezwungen die Sendung
als einen Schwindel hinzustellen und viele Zuschauer glaubten dies
bereitwillig. (Alternative 3, S. 157/63)
- 1977 15.7.
-
Artikel im Daily Mail unter der Überschrift
"Flying Saucers": Männer mit Gesichtsmasken und Metalldetektoren
versuchten ein makaberes Ereignis aufzudecken. Fünfzehn Ponys
wurden gefunden. Ihre Körper waren verstümmelt und zerrissen
und verwesten innerhalb von 48 Stunden bis auf die Knochen. Sie sind
alle ungefähr in der gleichen Zeit gestorben und viele Knochen
waren gebrochen. Tierexperten geben zu, daß sie erstaunt über
die Tierleichen sind, die bei Cherry Brook in der Nähe von Postbridge
gefunden wurden. (Alternative 3, S. 19)
- 1977 4.8.
-
Policy Committee-Meeting - Thema: Batch Consignments
(eine Art umfunktionierter Arbeitssklaven):
-
Es wird davon gesprochen daß eine ganze Fracht
von 300 Körpern auf dem Transport von einem Meteoriten zerstört
wurde.
-
Anmerkung der Autoren: Die folgenden Monate brachten
Presseberichte darüber, daß in Australien massenweise Menschen
verschwunden sind. Zum Ende September wurden viele von ihnen durch
Zufall in einer Art Sklaven-Arbeitslager gefunden.
-
Das Policy Committee befaßte sich danach mit
der Fernsehsendung "Alternative 3" vom 20.6.77. Es wurde
Mißfallen darüber geäußert, daß Dr. Carl
Gerstein nicht beseitigt wurde, bevor er mit den Fernsehleuten gesprochen
hat. Es wurde abgelehnt ihn im nachhinein zu beseitigen.
-
Es wurde beschlossen den regionalen Beamten zu beseitigen,
dessen Aufgabe es gewesen wäre dies zu verhindern. (Alternative
3, S. 167/70)
- 1977 28.8.
-
Zeitungsartikel im Sunday Telegraph: Gegenstand war,
daß das Gesundheitsministerium in England Statistiken über
Operationen sammelt, die in psychiatrischen Anstalten durchgeführt
werden, mit dem Ziel, die Persönlichkeit zu ändern. Zum
ersten Mal haben Minister bestätigt, daß es eine wachsende
Besorgnis darüber gibt. Diese Operationen, bekannt als Psychosurgery,
werden durchgeführt, um Teile des Gehirngewebes zu zerstören
oder zu beseitigen, um das Verhalten von ernsthaft depressiven oder
außergewöhnlich aggressiven Patienten zu verändern,
die nicht auf Drogen (Medikamente) oder Elektroschock-Therapie ansprechen.(Alternative
3, S. 114)
-
Die Autoren von "Alternative 3" interviewten
den Psychiater Dr. Randolph Crepson-White (gestorben im Okt. 1977)
zu diesem Thema. Crepson hat auf Anweisung 4 Männer und eine
Frau in dieser Art operiert, von denen er sagte, daß sie völlig
normal gewesen sind. Sie sind komplett geschlechtslos gemacht und
ihrer Individualität beraubt worden. Sie würden jede Order
ohne zu fragen befolgen und wie denkende Roboter sein. (Alternative
3, S. 115)
- 1977 Aug.
-
Eine große Anzahl Personen tauchten in Deutschland,
Frankreich, Italien und Kanada auf, die körperlich fit und normal
waren, abgesehen davon, daß sie sich nicht daran erinnern konnten
woher sie kamen oder wo sie gewesen sind. (Alternative 3, S. 142)
- 1977 9.9.
-
Titelmeldung der "Times" von Steward Tendler:
"Nationale Sicherheit von der Polizei als Grund für das
Schweigen über den Gebrauch von Akten vorgeschoben"
-
Namen und persönliche Details von Zehntausenden
Leuten, die durch die Spezialabteilung aus Gründen nationaler
Sicherheit überprüft wurden, sollen in den neuen Geheimdienstcomputer
von Scotland Yard eingespeist werden. Als der neue Computer entworfen
wurde, bekam die Special Branch Speicherplatz für 600.000 Namen
aus einer Gesamtkapazität von 1.300.000 zugewiesen. (Alternative
3, S. 151)
-
Dies würde bedeuten, daß einer von 25
Haushalten, von diesem System überwacht wird.
-
Computer ähnlicher Bestimmung stehen in Genf,
Amerika, England, Deutschland, Japan, Polen und Rußland. (Alternative
3, S. 153)
- 1977 Sept.
-
Der Spiegel, Titel: UFOs - Bläulich, rötlich.
US-Präsident Carter, US-Senator Goldwater, Grenada-Premier Gairy,
UNO-Generalsekretär Waldheim - alle sprechen sie von UFOs.
-
Fotos: Amerikanisches UFO-Foto (über Salem /
Massachusetts)
- 1977 Sept. - Februar 1978
-
Vom 20.9.77 bis zum 20.2.78 erschien 5-6 Mal pro
Monat ein UFO, so groß wie ein Fußballfeld über der
sowjetischen Stadt Petrosawodsk am Onega-See, nordöstlich von
Leningrad.
-
Die sowj. Regierung berief sofort eine wissenschaftliche
Erforschung auf höchster Ebene ein und schob dieser Untersuchung
einen Sicherheitsriegel vor.
-
An diesem 20.9., 16.00 erschien ein riesengroßes
UFO über der Stadt und sandte goldfarbene Lichtstrahlen aus,
die wie Sprühregen auf die Stadt niedergingen und münz-
bis eigroße Löcher in die Pflastersteine der Straßen
und in Fensterscheiben vieler Häuser brannten. Es heißt
auch, daß fünf intensive Lichtstrahlen von dem riesigen
Objekt auf die Stadt gerichtet waren, und Petrosawodsk während
dieser 12 Minuten in dieses goldfarbene Licht eingehüllt war.
-
Die herausgetrennten Glasstücke schienen an
den Rändern wie geschmolzen und lagen entweder auf den Fensterbänken
oder auf dem Fußboden. Die Scheiben blieben ansonsten ganz.
-
Über dem See trennte sich ein kleineres Objekt
vom Hauptkörper, fiel geradewegs nach unten und verschwand unter
Wasser. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 33ff, div. Artikel)
- 1977 4.10.
-
Bremer Nachrichten: "Die Geheimdienste beider
Hemisphären sollen im Besitz umfangreicher Aufzeichnungen über
das Auftauchen unbekannter und geheimnisvoller Unterseeboote sein".
-
Es wird ein Vorfall genannt, bei dem sich ein unbekanntes
Unterseefahrzeug mit einer Geschwindigkeit von 370 km/h fortbewegt
habe.
- 1977
-
Mars-Kolonie (im Rahmen von Alternative 3):
-
1976: Mit der Kultivierung der neuen Kolonie erwachten
dort heimische Bakterien zum Leben und begannen die gezüchteten
Pflanzen zu befallen. Das dort ansässige Komitee sah, daß
sie den Kampf verlieren würde. Sie benötigen einen bestimmten
Bakteriologen aus Deutschland, der jedoch nicht für dieses Projekt
zu gewinnen war.
-
Somit wurde beschlossen, einen früheren Assistenten
von ihm, der mittlerweile auf dem Mars arbeitete und auf den dieser
Bakteriologe große Stücke hielt, zur Erde zurückzusenden
um ihn zu überzeugen.
-
Was jedoch nicht realisiert wurde war, daß
dieser Assistent nicht mit der "Symbiose" zwischen den Wissenschaftlern
und ihren Arbeitssklaven übereinstimmte. Auf dem Rückweg
über die Archimedes Basis weihte er die 28 "Designated Movers"
in das für sie noch bestehende Geheimnis ein.
-
Archimedes Basis: Mondbasis, zum Transfer
der "Designated Movers" und "Batch Consignments"
zwischen Erde und Mars, im Rahmen von Alternative 3 erbaut und später
durch Sabotage zerstört. Die Errichtung hat zwei Jahre gedauert.
Die Basis lag unter einer hermetisch abgeschirmten, transparenten
Blase. Es gab drei separate Lebensbereiche, jeweils für das dort
ansässige Personal, die Umzügler in Richtung Mars und die
Arbeitssklaven.
-
Einer der Wissenschaftler versuchte die 155 Sklaven
zu befreien und kollidierte bei der Flucht mit einem Raumtransporter
mit der Schutzglocke der Basis, worauf diese total zerstört wurde.
Nur wenige (sieben Personen, 5 Mitarbeiter und 2 der "Komponenten",
wie diese Arbeitssklaven auch bezeichnet wurden) überlebten,
weil sie sich zu dieser Zeit in einer separaten Luftkammer befanden.
Sie konnten in die Cassini Basis, einer älteren und für
Alternative 3 zu klein gewordenen Basis, entkommen.
-
Diesen Personen ist es zu verdanken, daß überhaupt
etwas über diese Katastrophe bekannt wurde. Der Bericht darüber
wurde den Autoren von Alternative 3 von "Trojan" zugespielt.
(Alternative 3, S. 223ff)
- 1977/78
-
Bermudadreieck: Zwischen den Bahamas und den Bermuda-Inseln
im Atlantik bilden sich 150 bis 200 KM breite Wasserstrudel, die bis
in 1,5 KM Tiefe reichen.
-
Ein amerikanisch/sowjetisches Forschungsteam untersuchte
dieses Phänomen zwei Monate lang mit sechs Schiffen (DNZ Nr.
48/77).
-
Anfang 1978 begann das amerikanisch / sowjetische
Unternehmen Polymode mit jeweils fünf Spezialschiffen.
Auch eine Anzahl PSI-begabte Personen waren an Bord. Man will jeden
Quadratmeter genau untersuchen. Elektronische Geräte sollen versenkt
werden, die in 5000 Metern Tiefe selbständig arbeiten. Die Aktion
soll bis Herbst andauern. (DNZ Nr. 3, 1978)
-
1978 17.1.
-
Außerirdischer auf U.S.-Militärbasis
getötet: In dieser Nacht soll ein Militärpolizist von
Ft. Dix von einem niedrig fliegenden, ovalen, bläulich grün
leuchtenden Objekt verfolgt worden sein. Dabei fiel die Funkverbindung
des Streifenwagens aus. Plötzlich sei vor dem MP ein 1,20 Meter
großes, graubraunes Wesen mit einem großen Kopf, langen
Armen und einem schmächtigen Körper aufgetaucht. Der MP
geriet in Panik und feuerte 5 Mal auf den Fremden. Das UFO schoß
in die Höhe und reihte sich in eine Formation von zwölf
anderen Objekten ein, die am Himmel standen.
-
Der Bericht wird bestätigt durch eine Meldung
vom 18.1.78 an Brigadegeneral Brown vom AFOSI, demzufolge "Ein
Körper unbekannter Herkunft dem OSI (Office of Special Intelligence)
Distriktkommandanten und einem Spezial-Bergungsteam von der Wright
Patterson AFB in Gewahrsam gegeben wurde".(Hesemann: UFOs: Die
Beweise, S. 66)
- 1978 April
-
Spiegel: So wurde die Weltöffentlichkeit getäuscht,
Fotos: Angebliche UFO-Aufnahmen: Strahlenschiffe aus den Plejaden
über der Schweiz (aufgenommen am 27.2.75 über Bäretswil
von dem Schweizer UFO-Spezialisten Eduard Meier (wohnhaft in CH-8400
Hinterschmidrüti)
- 1978 Nov. - Feb. 1979
-
Eugenio Siragusa wurde verhaftet und in Untersuchungshaft
gesteckt, aufgrund einer Betrugsanzeige eines amerikanischen Ehepaars,
welches versuchte sich durch ihn einen Kontakt oder eventuellen Raumflug
mit Außerirdischen zu erkaufen.
-
Seine außerirdischen Freunde schienen eine
Demonstration zu veranstalten, um ihn zu rehabilitieren. In der Folgezeit
wurden über 50 UFO-Sichtungen in Italien registriert, von Tausenden
beobachtet, davon einige Landungen im Gefängnisbereich in dem
Siragusa festgehalten wurde. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 131/32)
- 1978 12.12
-
Burghausen/Neuötting, Bayern: Adele Holzer begegnet
einem UFO auf dem Weg zur Arbeit. Es kommt auf sie zu. Es ist kuppelförmig,
hat kreisförmige Luken. Sie wird angestrahlt (grüne Strahlen)
und sie empfängt eine telepathische Botschaft:
-
"Keine Angst, wir kommen in friedlicher Absicht.
Wir sind hier um euch zu beobachten und euch vor Unglück zu bewahren.
Wir wollen verhindern, daß Ihr eure Erde zerstört".
-
Als Fr. Holzer wieder zu sich kommt, sieht sie, daß
der Autoschlüssel verbogen und die Uhr stehengeblieben ist. (Hesemann:
UFOs: Die Beweise, S. 97)
-
Später ergänzte sie, daß sie zusätzliche
Informationen über ihre Herkunft erhielt. Sie kämen aus
einem Binärsystem. Sie würden mit den Menschen in Kontakt
treten, weil sie gemeinsame Vorfahren hätten, die wie wir vom
Planeten Patheon stammten, dem einstmals 5ten Planeten unseres Sonnensystems,
den seine Bewohner in einer Kettenreaktion von Atomexplosionen zerstörten.
Die Überlebenden seien zuerst auf den Mars geflüchtet, dann
auf die Erde und auf andere Planeten. Einige von ihnen würden
unerkannt unter uns leben. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 3)
- 1978
-
Die Außerirdischen erklärten die Arbeit
von Eugenio Siragusa für abgeschlossen. (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 127)
- 1979 Mai
-
Bill Herrmann aus Charleston (USA) wurde mehrere
Male von Außerirdischen entführt. Angeblich waren die Kontakte
zu ihnen gut. (taz vom 1.11.89)
-
Begegnung im Mai 79: Sie kommen von Ceta Reticuli.
Ihre, seit Jahrtausenden stattfindenden Expeditionen zur Erde, dienen
analytischen Zwecken.
-
Gemeinsam mit hochentwickelten Zivilisationen aus
anderen Welten hätten sie eine Art intergalaktische Handels-
und Forschungsgemeinschaft geschaffen.
-
Ende der vierziger Jahre seien einige ihrer Schiffe
im mittleren Westen Amerikas abgestürzt, was auf die Radarwellen
zurückzuführen war, welche eine Störung ihres Programmes
und ihres Kraftfeldes verursacht haben. Seitdem würden sie sich
durch unregelmäßige, dreieckige Flugmuster davor schützen.
Dadurch würden sie nie lange genug erfaßt um Schaden zu
nehmen. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 181ff)
- 1979 Mai
-
Ein Dokument, datiert mit "Mai 1979", bezieht
sich auf den "25. Jahrestag des dritten Weltkrieges, genannt
der "leise Krieg". der mit subjektiver biologischer
Kriegsführung, mit leisen Waffen, gekämpft wird"
(Kopf: Top Secret, Leise Waffen für leise Kriegführung -
Ein einführender Programmier-Leitfaden- Operations Research,
Technisches Handbuch, TM-SW7905.1).
-
Zusammenfassung (Zitate kursiv): Es ist ein Krieg
gegen die Weltbevölkerung in Richtung sozialer Kontrolle. Es
wird darauf hingewiesen, das dieses Dokument von der Bevölkerung
verborgen bleiben muß, da es sonst als eine formelle Kriegserklärung
erkannt werden könnte.
-
"Die Lösung heutiger Probleme erfordert
eine Vorgehensweise, die mitleidslos freimütig ist, ohne sich
bezüglich Religionen, Moral oder kulturelle Werte zu zermartern."
-
Geschichtlich gesehen entstammt die "leise Waffen-Technologie"
dem Zweiten Weltkrieg.
-
"Es wurde bald von den Personen in Machtpositionen
erkannt, daß die gleichen Methoden zur totalen Kontrolle der
Gesellschaft nützlich sein könnten. Es waren aber bessere
Methoden notwendig."
-
Der "leise Krieg" wurde in aller Stille
durch die internationale Elite (Bilderberger) auf einem Treffen im
Jahre 1954 erklärt.
-
Zu diesen leisen Waffen gehören Computer, wobei
der technologische Durchbruch 1948, mit der Transistortechnologie,
stattgefunden hat.
-
"Alle Wissenschaft ist ein Mittel in Bezug
auf ein Ende. Das Mittel ist Wissen. Das Ende ist Kontrolle."
(M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 36-65)
- 1979 8.12.
-
Eugenio Siragusa verschickte eine letzte Verwarnung
an "alle politischen und militärischen Oberhäupter
des Planeten Erde":
-
"Acht Minuten Eurer Zeit genügen uns,
um jede Art von Aktivität auf Eurem Planeten vollständig
stillzulegen. Dieser Eingriff würde sofort ausgeführt
werden, falls sich ein atomarer Konflikt zwischen zwei oder mehreren
Mächten verwirklichen sollte...
-
Diese unsere Warnung soll weder eine Herausforderung
sein, noch darf sie als eine Einmischung im Sinne der Beherrschung
oder Eroberung Eures Planeten aufgefaßt werden, vielmehr ist
sie ein Akt der Liebe, um die Wiederholung einer ungeheuren Katastrophe
zu verhindern, die in einer weit zurückliegenden Vergangenheit,
Milliarden von Lebewesen auf anderen Planeten, die heute zu unwirtlichen
und toten Wohnstätten geworden sind, das Leben gekostet hat."
-
Wir wissen sehr gut, wie schwer es Euch fällt
unseren Mitteilungen Glauben zu schenken. Uns ist auch Eure ausgeklügelte
Gewalttätigkeit gegen uns und die uns anvertraute Rettungsmission
nicht entgangen.
-
Wir haben ebenfalls Kenntnis von den Verfolgungen,
die Ihr gegen alle diejenigen, die Botschafter unseres guten Willens
sind ausheckt und die gemäß des allerhöchsten Wunsches
des ".Avatars" Jesus Christus, der sich der Erde zum Besuch
naht, auserwählt und erleuchtet worden sind. (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 133)
- 1979
-
Shoichi Harukawa ging nach telepathischer Anweisung
in ein Gebiet nahe des Fuji-Berges. Zum ersten Mal sah Shoichi ein
gelandetes Raumschiff, das ihn an Bord eines Mutterschiffes brachte.
Ihm wurde der Hangar des Mutterschiffes gezeigt und erklärt,
daß es drei Typen gibt:
-
Mutterschiffe,
-
Erkundungsschiffe und
-
ferngesteuerte Sonden.
-
Sie werden alle durch elektromagnetische Energie
angetrieben. Normalerweise bleiben die Mutterschiffe außerhalb
der Erdatmosphäre. Man verspürt nicht die geringste Flugbewegung
weil das Schiff ein eigenes Gravitationsfeld hat.
-
Als sich ein Raumbruder vor den Monitor stellte,
bildeten die Linien ein schönes, geometrisches Muster. Als Shoichi
sich davorstellte, bildeten sie ein Chaos. Der Monitor, so wurde ihm
erklärt, würde die Gedankenschwingungen überprüfen.
Menschen, die gute Gedanken haben, erzeugen klare Muster. Dieser Schirm
wird auch zur Steuerung der Flugscheiben benutzt. Mutterschiffe hingegen
kann nicht einmal jeder Raummensch fliegen, das bleibt den Meistern
überlassen.
-
Ein Meister erklärte Shoichi, daß es drei
Gesetze des Kosmos gäbe:
-
Alles wiederholt sich in einer gewissen Ordnung.
-
Alles ist relativ.
-
Gleiches zieht Gleiches an, Dinge mit denselben
Charakteristiken kommen zusammen.
-
Die Außerirdischen haben seit den 50er Jahren
Menschen aller Bereiche kontaktiert, besonders Militärs, Finanzleute
und Künstler. Ihre Aufgabe war es, die Geister dieser Menschen
für die Möglichkeit einer besseren Welt zu öffnen.
Nur bei den Künstlern verlief dieser Versuch erfolgreich, da
nur sie offen waren für ihre Anregungen und Inspirationen.
-
"Greift nicht gewisse Firmen oder die dunklen
Kräfte an. Wenn ihr gegen sie kämpft, schlagen sie zurück.
Ihr braucht nicht zu kämpfen. Das beste, was ihr tun könnt
ist, Eure richtigen, ruhigen und starken Gedanken um Euch zu verbreiten
und andere Menschen dazu zu bringen, sich ähnliche Gedanken zu
machen und ihr Leben zu verändern. Das ist der schwerste Schlag
gegen die dunklen Kräfte." (Hesemann: UFOs: Die Kontakte,
S. 152)
- 1979
-
Bob Lazar bzgl. der Grauen:
-
"...Bis 1979 gab es einen Austausch an
Material und Information in Zentral Nevada, als es zu einem Konflikt
kam, der das Projekt abrupt stoppte.
-
Die Wesen verließen die Erde, sollen aber
zu einem Zeitpunkt, der mit 1623... gekennzeichnet ist, zurückkehren,
und ich weiß nicht, welches Datum das ist.
-
Mit der verbliebenen Hardware und den vorhandenen
Informationen startete die US-Regierung ein "Back-Engineering"
Programm. (Bob
Lazar, Video-Transkript, Okt. 1991)
ab
1980 - Gegenwart - Zukunft
- 1980 14.1.
-
UFO-Sichtung über Bremen, beobachtet von
mehreren hundert Menschen, über vier Stunden hinweg, an
verschiedenen Stellen. Es verharrte im Stillstand über
militärischen Anlagen und konnte sich vor anfliegenden
US-Jagdflugzeugen gänzlich unsichtbar machen. Zur Abwehr
haben die Amerikaner all ihre Flugabwehreinrichtungen in Deutschland
und Dänemark in Alarmbereitschaft versetzt. Fotos von Privatpersonen
wurden beschlagnahmt. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S.
37, div. Artikel)
- 1980 25.5.
-
Die Fernsehjournalistin Linda Moulton Howe
drehte für CBS 1979 eine zweistündige Fernsehsendung
über die Viehverstümmelungen, die zu diesem
Datum ausgestrahlt wird. Eine Frau (Judy Doraty) erzählt
unter Hypnose ein Erlebnis.
-
Sie sah ein unbekanntes Flugobjekt, welches
ein Kalb in einem Strahl an Bord nahm. Sie sah, wie dieses Kalb
zerlegt wurde. Die Fremden teilten ihr mit, daß sie Untersuchungen
durchführen. Sie überprüfen den Boden, die Vegetation,
Wasser, Tiere. Viel hängt mit Giften zusammen (...) nicht
nur mit der Umweltverschmutzung. Sie sind besorgt, (...) wollen
Leben schützen. Sie sind hier stationiert und wollen durch
die Testversuche Veränderungen feststellen. Sie nehmen
die Geschlechtsorgane, weil die Vergiftung an ihnen am besten
sichtbar ist. Sie sagen, mit jeder Generation würde die
Verbreitung größer.
-
Allein in den USA war die Anzahl der Verstümmelungen
inzwischen auf über 10.000 angestiegen. Sie setzen sich
bis in die Gegenwart fort. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege,
S. 156ff)
-
1980 14.6. Ein Gigantisches UFO (100 m durchmessende
Kugel) überflog Moskau und wurde von Tausenden Menschen
beobachtet. Von Zeit zu Zeit stieß dieses Objekt kleinere
Flugkörper aus, die sich am Himmel verteilten und oftmals
landeten. Am nächsten Tag stand nichts davon in der Presse.
(Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 177)
- 1980 Sept.
-
Hubschrauber und Patrouillienboote der schwedischen
Marine suchen ununterbrochen nach einem U-Boot, das vor der
Hauptstadt Stockholm in die Küstengewässer eingedrungen
war. (Goslarsche Zeitung, 20.9.80)
- 1980 2.12.
-
Geheime UFO-Basis in den USA: UFO-Forscher
Bill Nelson, seit über 30 Jahren Fotojournalist, berichtet
von fotografischen Beweisen. Es sind große, glühende
Kugeln mit mindestens 25 Fuß Durchmesser. Sie sind hell,
so stark wie vier oder fünf Suchscheinwerfer und man kann
sie aus einer Entfernung von 15 Meilen sehen. Sie haben eine
natriumorange Farbe. Sie kommen in Sicht, wenn sie 1000 Fuß
hoch sind und bewegen sich dann entweder westlich oder östlich,
entlang der Seemitte des Ontario-Sees. Sie bewegen sich zu einem
Punkt in der Mitte des Sees, in etwa 30 Meilen südlich
von Toronto. Sie hingen, wenn sie den Punkt erreichten, eine
Weile bewegungslos in der Luft (zwischen wenigen Sekunden und
einigen Minuten) und flogen dann direkt hinein. Ein strahlendes
Licht erschien bevor sie ins Wasser eintauchten. In der Winterzeit
glitten sie über das Wasser und suchten ein Loch bevor
sie in den See tauchten.
-
Bis vor ein paar Monaten war das der Ablauf.
Nun ist dort eine Art Konstruktion zur Landehilfe. Sie sieht
aus wie ein paar Bowlingfiguren, auf dem sich das Objekt niederläßt.
Beide verschwinden dann im Wasser. "Als wir vor 5 Jahren
mit den Beobachtungen begannen, sahen wir bis zu 70 in einer
Nacht". Nelson sagte, er habe Regierungsfotos von dem See
gesehen. Man kann die Basis tatsächlich auf dem Grund des
Sees liegen sehen sie erstreckt sich in einer langen Linie,
genau südlich von Toronto. (National Examiner, 2.12.1980)
- 1980
-
Ein Chauffeur im Dorf Poluschino bei Moskau
wurde von Wesen in ihr Raumschiff geholt und per Encephalogramm
getestet. Auf einer Karte sah er neun hufeisenförmig angeordnete
Sterne - Sternbild "Segel". (Quelle: Spiegel 1989/42
bzgl. Woronesch)
- 1980-1983
-
Oscar Magocsi begegnet den Außerirdischen,
die ihn kontaktiert hatten bei verschiedenen Gelegenheiten.
Er wurde gewarnt, daß die Lichtarbeiter in den
nächsten Jahren verstärkt von der Opposition angegriffen
würden, es sogar zu offenen Belästigungen und psychischen
Attacken "durch die dunklen dunkle Kräfte" käme.
Sie würden nur in schwerwiegenden Fällen eingreifen,
da es ihnen darum ginge, die dunklen Agenten ans Licht zu bringen,
auch wenn ihre Freunde als Köder für diese Reinigungsarbeit
hinhalten müßten. Wichtig sei, sich durch diese Angriffe
nicht abhalten zu lassen. In den folgenden Jahren stünde
eine gewaltige kosmische Beschleunigung bevor. (Hesemann: UFOs:
Die Kontakte, S. 146)
- 1980-85
-
Bermudadreieck: Lloyds meldet, daß in
dieser Zeit 20 Tanker auf den Weltmeeren spurlos verschwunden
sind, die meisten davon im Bermudadreieck. (Bild Hamburg, 14.8.85)
- 1980er
-
Derzeit laufende Entwicklungen mit rekombinierender
DNS drohen, mutante Bio-Klassen freizusetzen. Trotz internationaler
Abkommen sind die meisten Staaten heute nicht ehrlich, wenn
es um Bio-Waffen geht. Gemäß kürzlich freigegebenen
Dokumenten aus dem Pentagon, könnten die Sowjets in Afghanistan
sowohl biologische als auch chemische Waffen eingesetzt haben.
(Boward, Sutton, Bearden, Der unsichtbare Krieg, S. 6-7)
- 1980-1988
-
James Forbes, 1965 geboren, aus Südafrika,
hat Kontakt zu Außerirdischen vom Planeten Aenstria in
der Andromeda-Galaxie. Er stammt von Karné ab,
einem Bewohner von Aenstria. Dieser hatte ihn als kleines Kind
zur Erde gebracht, wo er die Menschen kennenlernen und eine
Mission erfüllen sollte, zu helfen, die Menschheit beim
Übergang in ein neues Zeitalter zu unterstützen. 1980
wurde James zum ersten Mal von seinem Vater physisch kontaktiert.
-
Bei dem zweiten Kontakt wurden sie (James und
sein Freund) mit auf das Basisschiff genommen. Es war ein kreisrundes
Mutterschiff, 30.000 km über der Erde stationiert mit "700
km" Durchmesser.
-
Auf dem Landedeck sahen sie zahlreiche weitere
Schiffe unterschiedlicher Größen. Ihnen wurde gesagt,
daß diese Schiffe "aus den verschiedensten Regionen
des Universums kommen", alle um der Menschheit in Liebe
zu helfen. Fünf Millionen Außerirdische seien hier
stationiert, 60% davon seien Frauen. Drei Viertel der Besatzung
kämen von Aenstria, der Rest aus dem Sternbild Orion, von
den Planeten Mentaka und Auriega. Derzeit würden 2000 von
ihnen darauf vorbereitet auf die Erde zu reisen, um dort unter
Erdenmenschen zu leben.
-
Die beiden Jungen wurden dem Rat der Ältesten
von Aenstria vorgestellt. Sie seien hier und überwachen
derzeit die Entfaltung des großen und mächtigen Plans
der Liebe und des Lichtes für die Erde - "Wir grüßen
euch im Namen und in der Liebe des unendlichen Schöpfers,
durch dessen Willen wir Euch heute hier in der Stunde Eures
Erwachens begrüßen."
-
Die Bewohner von Aenstria würden ihre
ganze Existenz der Kontemplation über das spirituelle Wissen
und die Gesetze des Schöpfers widmen...
-
Als sich das erste Leben auf der Erde formte,
hat sie das Galaktische Kommando in der Konstellation Orion
beauftragt, die Evolution dieses Lebens zu überwachen.
-
Nach Millionen von Jahren hätte die Erde
die Reife gehabt intelligentes Leben zu tragen... Individuen
aus allen Teilen der Galaxis wurden ausgewählt, die Erde
zu besiedeln. Man wollte sichergehen, daß der "Herr
der Finsternis" hier keine neue Bastion findet.
-
Ebenso wurde der Planet Maldek im Orbit
zwischen Mars und Jupiter besiedelt. Dem Herrn der Finsternis
gelang es Kontrolle über die Mars-Kolonie zu bekommen,
die Maldek angriff und vernichtete, während die Erde ihren
Polsprung erlebte. Der Mensch degenerierte, die Erde wurde zum
Kampfplatz zwischen den Kräften des Guten und des Bösen.
-
Sie selbst ließen große Meister
auf der Erde inkarnieren, um der Menschheit den Weg zum Schöpfer
zu zeigen.
-
Gott, so sagten sie ist die Gesamtheit aller
sichtbaren und unsichtbaren Existenz, immanent in jedem kleinsten
Atom.
-
Die Raumbrüder wurden alarmiert durch
die erste Atomexplosion auf der Erde... Das kosmische Gesetz
verbot ihnen direkt einzugreifen, solange keine akute Notlage
vorliegt.
-
Die Atomversuche beschädigen die Erdatmosphäre
und die Erdkruste. Die größte Gefahr aber drohe dadurch,
daß sich auch die magnetischen Schutzgürtel der Erde,
die Van Allen Gürtel aufzulösen beginnen...
-
Um die Menschheit zu warnen wurden die führenden
Regierungen der Welt kontaktiert, wobei man jedoch auf taube
Ohren stieß. Sie verheimlichen sogar die Existenz der
Außerirdischen. Ihrer Meinung nach wäre ein Zusammenbruch
aller religiöser und wissenschaftlicher Glaubenssysteme
die Folge.
-
Die Aenstrianer haben auf der Erde und im Sonnensystem
verschiedene Stationen, welche die Situation auf der Erde sondieren
und jederzeit bereit sind, die notwendigen Schritte einzuleiten,
sollte eine Evakuierung der Menschen notwendig sein.
-
Auflistung der Stationen:
-
Alaska, Antarktis, Arktis, Atlantik, Indischer
Ozean, Nordtibet, Pazifik, Südafrika (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 107-112)
- 1981 14.5.
-
12.3.-25.5. Mission der russischen Salyut-6
mit den Kosmonauten Vladimir Kovalyonik und Viktor Savinikh.
-
Kovalyonik bemerkte durch das Bullauge ein
rundovales Objekt. Es war offenbar ein fremdes Raumschiff, das
den Russen mit gleicher Geschwindigkeit folgte. Es war rund,
ohne Ausbuchtungen oder äußerlichen Armaturen. Der
Durchmesser betrug etwa 8 Meter. Es war von drei Reihen von
je acht Bullaugen umgeben, von denen die mittleren drei besonders
groß waren. Kovalyonik filmte das Objekt. (Hesemann, UFOs:
Die Kontakte, S. 178/79)
- 1981 15.5.
-
Die Kosmonauten bemerkten, daß die Kugel
auf ca. 100 Meter herangekommen war. Jetzt konnten sie Wesen
hinter den Luken erkennen - menschenähnliche Wesen mit
mützenähnlichen Kopfbedeckungen, die einen durchsichtigen
Schirm hatten, und gut die dichtgewachsenen Augenbrauen und
die großen, klassisch griechischen Nasen der Außerirdischen
erkennbar werden ließen. Was die Kosmonauten erstaunte,
waren die Augen dieser Wesen: Sie schienen doppelt so groß
wie die menschlichen, und durch das Fernglas betrachtet schienen
sie ins Leere zu blicken. Sie starrten die Russen an, ohne ein
Zeichen von Emotion oder eine Bewegung.
-
Am dritten Tag war das Objekt auf 30 Meter
herangekommen. Die Fremden schienen ihre Manövrierfähigkeit
demonstrieren zu wollen: Sechsmal raste die Kugel aus dem Stand
ins All. Die Russen kamen auf die Idee Binärcodes zu senden,
die von den Fremden mit dem Buchstaben "E" in logarithmischer
Konfiguration beantwortet wurde.
-
Kurz darauf stiegen die Außerirdischen
aus ihrem Flugobjekt und bewegten sich ins All. Sie waren groß,
jeder an die 2 Meter. Sie trugen die selben Raumanzüge,
wie an Bord des Schiffes. Sie glitten förmlich durch das
All, ohne daß sie irgendwelche erkennbaren Sauerstoffgeräte
oder Steuereinrichtungen trugen. Ihre Anzüge sahen aus
wie Taucheranzüge, die Visiere der Helme waren heruntergeklappt.
Sie bewegten sich so, daß sie gut gefilmt werden konnten.
Am 17.5. verließ das fremde Raumschiff die Russen. (Hesemann,
UFOs: Die Kontakte, S. 178-79)
- 1981 18.6.
-
Geheime Konferenz im Sowjetischen Forschungs-
und Planungsministerium in Moskau unter dem Vorsitz von General
Georgi Timofeevich Beregovoy, Chef des sowjetischen Weltraumprogramms.
An der Konferenz nahmen 200 Wissenschaftler, Kosmonauten und
Mitarbeiter des Weltraumprogramms teil. Der Kosmonaut Kovalyonik
schildert die Vorgänge vom Mai und zeigt einen 40minütigen
Film über den Kontakt mit dem fremden Raumschiff. (Hesemann,
UFOs: Die Kontakte, S. 178)
- 1981 Juni
-
Ein U-Boot unbekannter Nationalität
ist in den Territorialgewässern südöstlich von
Stockholm gesichtet worden. Es war der vierte Zwischenfall in
diesem Jahr. (WAZ, 6.6.81)
-
1981 23.8. Wieder UFO-Sichtung über Moskau.
Diesmal überflog eine ganze Flotte von 17 riesigen Raumschiffen
die Stadt. Sie waren in Begleitung von etwa einem Dutzend kleinerer
Objekte. Hunderte von Zeugen wurden zu diesem Ereignis interviewt.
-
Abends um 7.12 Uhr erschienen zwei zigarrenförmige
Raumschiffe, jedes über einen km lang, Seite an Seite etwa
15 km über der Stadt. Zwanzig Minuten flogen sie Richtung
Norden und verschwanden. Etwa eine Stunde später erschien
ein rundes, glänzend weißes UFO, das scheinbar halb
so groß war wie der Mond. Später erschien ein walfischförmiges
Raumschiff, das blaues Licht ausstrahlte und ein groteskes Luftmanöver
über der Stadt veranstaltete.
-
Nachdem die UFOs verschwunden waren, stellte
man in Moskau mindestens 60 Fenster mit kreisrunden Löchern
fest. Eine Untersuchung ergab, daß sich die molekulare
Struktur des Glases verändert hatte. Dieser Vorfall war
ähnlich zu dem vom Sept. 1977 in der Stadt Petrosavodsk.
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 179)
- 1981 12.11.
-
"U-Boot-Alarm in Schweden": Fischer
haben in der Meerenge zwischen Haelsingborg und dem dänischen
Elsinore das Periskop eines U-Bootes gesehen. Eine erneute Suchaktion
wurde eingeleitet. (WAZ, 13.11.81)
- 1982 Januar - März
-
Japanische Forscher entdecken eine seltsame
Wolke. Anfänglich wird von einigen Kilometern Ausdehnung
und unterschiedlicher Dicke gesprochen. Diese Wolke habe die
Erde in einer Höhe von 16 KM vermutlich schon vier bis
fünf Mal umrundet.
-
Es gingen seltsame Berichte durch die gesamte
Weltpresse wie "rätselhafte Wolke umrundet Erde".
Die NASA beabsichtigt eine U-2 (Aufklärungsflugzeug) hineinzuschicken.
-
Einen Tag später erklärte die NASA,
die Wolke habe schon riesige Ausmaße angenommen und erstrecke
sich schon über weite Teile Nordamerikas, des Atlantischen
Ozeans und Europas (Welt am Sonntag, 7.3.82). Es heißt
auch, die Wolke sei für das menschliche Auge unsichtbar.
Entdeckt wurde sie angeblich durch Laserstrahlen, die von der
Wolke zurückgestrahlt wurden.
-
Diese Wolke konnte nicht von einem NASA-Satelliten
untersucht werden, da dieser schon im November wegen Stromausfall
ausgefallen sei.
-
Die Proben ergaben, daß die Wolke aus
feinen Schwefelsäuretröpfchen bestand (WAZ, 13.3.83).
-
Am gleichen Tage wird eine neue Wolke in 30
KM Höhe entdeckt. Sie ziehe sich fast um die gesamte nördliche
Halbkugel und habe somit globale Ausmaße angenommen. Sie
könne möglicherweise 20 oder 30 Millionen Tonnen Schwefelsäure
enthalten (Welt am Sonntag, 14.4.82)
- 1982 12.3.
-
Eine metallische Lichtkugel rammte einen Güterzug,
der geheime Fracht von Tomsk nach Novosibirsk (Sibirien) brachte.
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 179)
- 1982 1.6.
-
Gegen 2.00 Uhr erschienen zwei orangenfarbene,
quallenförmige UFOs über dem sowjetischen Raumfahrtzentrum
Baikonur. Während das eine weiterflog, blieb das zweite
über den Hauptabschußrampen stehen. Aus ihr kam ein
silbriger Regen, der für 14 Sekunden sein Ziel einhüllte.
Dann zog er einen großen Bogen über die Stadt und
verschwand.
-
Am nächsten Tag entdeckten die Wachposten,
daß hunderte Bolzen und Nieten aus den Stahlträgern
der Abschußrampen entfernt worden waren. Für zwei
Wochen mußten alle Raketenstarts, die für Baikonur
geplant waren, verschoben werden. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte,
S. 179)
- 1982 Sept.
-
"U-Boote tauchen vor den Schären":
Fast jede Woche werden die Schweden daran erinnert, daß
ihr neutrales Land eines der bevorzugten Gebiete für die
militärische Aufklärung durch fremde Mächte sind.
Wasserbomben haben bis jetzt nicht geholfen. (Ruhrnachrichten,
9.9.82)
- 1982 Okt.
-
Am 1.10. kreiste die schwedische Marine ein
fremdes Geister-U-Boot ein. Dicke Stahlnetze versperren den
Weg. Keine Reaktion auf Wasserbomben. (Ruhrnachrichten, 7.10.82)
-
Froschmänner brachten ein magnetisch haftendes
Horchgerät bei dem fremden U-Boot an, welches jedoch nach
dem Einschalten seines Antriebs, 20 Minuten später wieder
abfiel. (Bild Zeitung, 8.10.82)
-
1982 Dez. UFO-Basis unter der Antarktis
entdeckt: Umgeben von Hunderten von Meilen Antarktiseises
und größer als der ganze Staat Kalifornien wurde
ein seltsamer See (186.000 Quadratmeilen) entdeckt. Die NASA
hat Satellitenfotos von ihm. Ein Forschungsteam von 26 amerikanischen
und russischen Wissenschaftlern erforschte dieses Gebiet, genannt
Wendell-See, konnten den See aber nicht feststellen. Eine UFO-Basis
wird vermutet. (Globe Mail, Dez. 1982)
- 1982
-
Absturz im nordwestlichen Territorium
von Kanada am Mackenzie-Fluß.
-
Es wurden in speziellen Aufhängungen der
Wrackteile Kristalle mit phantastischen Speichereigenschaften
gefunden. Dem "Snowbird"-Bericht zufolge sollen die
unbeschreiblich harten, federleichten Metallteile und Verstrebungen
von einem scheibenförmigen Flugkörper stammen. Auch
hier wurden, an Metallfragmenten, eine Reihe schriftähnlicher
Symbole entdeckt, die nicht entschlüsselt werden konnten.
(Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 82, 85)
- 1982
-
Ein Außerirdischer (der Dritte) kam ebenfalls
im Rahmen eines Austauschprogramms und ist seit 1982
(bis 1988, Zeit dieser Aussage von Moore) Gast der US-Regierung.
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 82)
- 1983 Feb.
-
Die norwegische Wochenzeitschrift VI Menn,
Nr. 8/83, Seite 86, berichtet über einen seltsamen Binnensee
in der Antarktis:
-
"Ein Binnensee, der von einer Gruppe
amerikanischer und russischer Forscher mitten im Packeis entdeckt
wurde, taucht auf und verschwindet wieder. Manchmal bedeckt
er eine Fläche von 260.000 qkm und ist vollständig
eisfrei."
- 1983 27.3.
-
Fluglotsen des Gorki-Flughafens beobachteten
ein stahlgraues, zigarrenförmiges UFO, von der Größe
eines konventionellen Flugzeuges, aber ohne Flügel oder
andere Auswüchse. Es flog in 3000 m Höhe. (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 180)
- 1983 März
-
"Fremde U-Boote sind seit 1982
mehr als 40 mal in schwedische Gewässer und zum Teil bis
vor geheime Verteidigungsanlagen der Marine eingedrungen.
-
Zur Zeit der bisher schwersten und umfassendsten
Verletzung der Hoheitszonen, befanden sich sechs U-Boote vor
der geheimen Marinebasis Muskö, südlich von Stockholm.
-
Drei der Boote waren bemannte Mini-U-Boote
eines bisher unbekannten Typs. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben..,
S.111)
- 1983 Mai
-
Auf der Jagd nach U-Booten setzt die schwedische
Marine Raketen ein - Tag und Nacht nur noch auf U-Bootjagd.
(FAZ, 2.5.83)
-
Stockholm stellt U-Boot Suche ein. Beobachter
sprechen von einem unkontrollierbaren Verwirrspiel.
-
Dem ging eine erfolglose zwölftägige
Jagd voraus, ca. 400 KM nördlich von Stockholm. Nach Angaben
hoher Offiziere haben die Eindringlinge, auf die ein Hagel von
Wasserbomben niederging, eine völlig neue U-Boot-Technik
verwand, mit der Mienen aus großer Entfernung gesprengt
werden können. (Ruhrnachrichten, 11.5.83)
- 1983 26.8.
-
Die sowjetische U-Boot-Basis Ventspils ortete
an der litauischen Küste ein kugelförmiges UFO in
3000 Metern Höhe. Sechs MiG Abfangjäger wurden hochgeschickt
mit dem Auftrag, den fremden Eindringling zu stellen, zur Landung
zu zwingen oder abzuschießen.
-
Als die MiGs nahe genug heran waren erhielten
sie Feuerbefehl. Die Raketen blieben jedoch in den Flugzeugen
stecken und explodierten.
-
Fünf der sechs MiGs stürzten ab,
die sechste kollidierte mit dem UFO, konnte aber schwer beschädigt
landen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 180)
- 1983 2.12.
-
Hunderttausende Bewohner der Ukraine,
rund um die Stadt Lugansk, beobachteten ein hell strahlendes
Gebilde am Nachthimmel, umgeben von sieben leuchtenden Kugeln.
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 180)
- 1984 16.2.
-
Mit Bomben gegen fremdes U-Boot: Die schwedische
Marine hat die Jagd auf ein fremdes U-Boot, vor ihrer Basis
Karlskrona, intensiviert. Der Verteidigungsstab bestätigte,
daß am vergangenen Samstag Froschmänner unbekannter
Nationalität, an einer Station der Küstenartillerie
gesehen wurden. (Offenburger Tageblatt)
- 1984 Feb.
-
Von der Akademie der Wissenschaften und der
Union der wissenschaftlichen und technischen Gesellschaften
der UdSSR wurde die "Kommission zur Untersuchung ungewöhnlicher
atmosphärischer Phänomene", unter Vorsitz
des Ex-Kosmonauten und stellvertretenden Vorsitzenden der Akademie
der Wissenschaften, General Pavel Popovitch, gegründet.
In der landesweiten Presse wurden Aufrufe veröffentlicht,
fortan UFO-Sichtungen an diese Kommission zu melden. In wenigen
Wochen trafen über 30.000 Briefe ein. (Hesemann: UFOs:
Die Kontakte, S. 180)
- 1984 März
-
Belagerungszustand in der Karlskrona-Bucht:
Nachdem dort Schiffe und Taucher seit drei Wochen ein USO jagten
und auch fremde Froschmänner sichteten, hat die Marineführung
die Sicherheitsmaßnahmen drastisch verschärft. (Westfälische
Rundschau, 7.3.84)
- 1984 Mai
-
Sowjetische Nordmeerflotte kampfunfähig
- nicht lebensfähig für sechs Monate.
-
Am 13.5. flogen die Raketenlagereinrichtungen
der Severomorsk Marinebasis auf der Kola-Halbinsel, durch eine
schnelle Folge von Explosionen in die Luft. Die sich daraus
ergebenen Folgeexplosionen konnten bis zum 18.5. nicht unter
Kontrolle gebracht werden.
-
Am 15. Mai flogen in der Nähe von Bobruysk
(138 km südöstlich von Minsk) 10 von 11 Munitionslagerhäuser
in die Luft. (Janes Defence Weekly, 14.7.84)
- 1984 7.9.
-
Die Crew einer Passagiermaschine auf der Route
von Tiblissie/Georgien nach Tallin/Estland beobachtet ein helleuchtendes
Flugobjekt, aus dem ein Strahl kam, der ein ganzes Dorf am Boden
hell erleuchtete. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 180)
- 1984 10.12.
-
Dem Filmproduzenten Jaime Shandera wird mit
der Post ein Negativfilm zugestellt. Es handelte sich um die
Reproduktion hochoffizieller Dokumente. Es war ein Kurzbericht
über die Operation MJ12, zusammengestellt für den
Präsidenten Eisenhower vom 18.11.52.
-
William Cooper: MJ 12 bereitete einen Notplan
vor, der jedermann irreführen sollte, der dieser Wahrheit
zu nahe kam. Dieser Plan wurde Majestics 12 genannt. Er wurde
durch die Veröffentlichung der angeblich echten "Eisenhower
Briefing Documents" in Gang gesetzt, die später
durch Moore, Shandera und Friedman veröffentlicht wurden.
Dieses Dokument ist eine Fälschung. (Milton William Cooper,
Die geheime Regierung, S. 20)
- 1984 Dez.
-
Die dänische Marine hat im Iselfjord im
Norden der Insel Seeland erfolglos nach einem U-Boot unbekannter
Herkunft gejagt. (Westfälische Rundschau, 17.12.84)
- 1985 April
-
"Schweden: U-Boot beschossen" (WZ,
12.4.85)
- 1985 Nov.
-
Ronald Reagan trifft sich zum ersten Mal mit
Gorbatschow. Reagan empfahl ihm eine Einheitsfront für
den Fall einer Invasion aus dem All. (Spiegel 1989/42
bzgl. Woronesch)
- 1985 Okt. - Dezember
-
Whitley Strieber berichtet in seinem Buch "Die
Besucher" über seine Entführung - die seiner
Frau und seines Sohnes ebenfalls - durch Außerirdische.
Er wurde in einen kreisförmigen Raum gebracht. Vier verschiedene
Arten von Gestalten konnte er registrieren:
-
Kleine, roboterähnliche Wesen.
-
Kleine, gedrungene Wesen in dunklen Overalls.
Breite Gesichter, die je nach Beleuchtung dunkelgrau oder
dunkelblau wirkten, glitzernde, tiefliegende Augen, Stupsnasen
und breite, fast menschliche Münder.
-
Die dritte und vierte Art sahen nicht menschlich
aus. Eine war ca. 150 cm groß, sehr schlank und zierlich,
mit hypnotischen, schräg gestellten, schwarzen Augen.
Mund und Nase waren nur schwach angedeutet.
-
Die kauernden Gestalten in dem Operationssaal
waren kleiner, hatten ähnlich geformte Köpfe,
aber runde, schwarze Knopfaugen.
-
Der Geruch erinnerte ein wenig an Pappe. Die
Hand roch schwach aber eindeutig nach organischer Säure.
-
Es war kein menschlicher Geruch. Dazu kam ein
zarter Geruch von Zimt.
-
Strieber besuchte Budd Hopkins, einen Psychologen,
der ca. 140 Personen untersucht hat - alle in Bezug auf Entführungen
von Außerirdischen (Whitley Strieber, Die Besucher, Seite
38)
- 1985
-
UFOs sollen laut U.S.-Navy von Stützpunkten
aus operieren, welche tief unter der Meeresoberfläche liegen.
Die Navy-Operation Deep Freeze hat dies bestätigt. Beobachtet
wurde ein "ungeheures, silbriges Fahrzeug" welches,
ca. 12 Meter dickes Eis, nach oben durchbrach und im Nachthimmel
verschwand. (Zeitschrift "People", Australien, 22.5.85)
- 1985-1986
-
Alvina Scot wurde von den Grauen entführt
und einer gentechnischen Manipulation unterzogen. Ihr wurden
Eier aus der Gebärmutter entnommen. Später wurde sie
mit dem Resultat einer Zucht, als Kreuzung zwischen Mensch und
Außerirdischen, konfrontiert. Man zeigte ihr drei Kinder
und behauptete, daß Alvina deren Mutter sei. Alvina bezeichnete
die Grauen als die Hoovas. (The Leading Edge, Nr. 42, Juli 1992,
S. 14-15)
- 1986 April
-
Neuseeland: Unbekanntes U-Boot gesichtet. (WAZ,
17.4.86)
-
Norweger suchen fremdes U-Boot. (Oberhessische
Presse, 28.4.86)
-
1986 30.9. Artikel in Weekly World News, "UFO
Icebreaker matches wits with UFO".
-
Ein sowjetischer Eisbrecher sichtete unter
Wasser ein UFO, welches die Größe eines Fußballfeldes
hatte. Wasserbomben waren nutzlos. Es brach plötzlich durch
das Polareis und verschwand im All. Es wurde von gewaltigen
Eisbrocken berichtet, die dabei auf das Schiff fielen.
- 1986 20.10.
-
Oscar Magocsi wurde von
den Außerirdischen an Bord ihres Kristallschiffes "Peace
on Earth" eingeladen. Dies sei das oberste Flaggschiff
der interplanetarischen Hierarchie unseres Sonnensystems. Seine
Mission war es, "die weiten Energien zu sammeln, zu verstärken
und wieder auszustrahlen, die von den Millionen Erdenmenschen
ausgesendet werden, die sich am 31.12.86 12.00 Uhr GMT zu einer
weltweiten Friedensmeditation zusammenfinden. Als Antwort auf
den Hilfeschrei der Erde würde dieses große Kristallschiff
kommen, beladen mit sich ergießenden Strömen der
Liebe von vielen Galaxien und Reichen jenseits davon... (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 147)
- 1986 Okt.
-
Wieder fremde U-Boote in Schweden - Russen
können es nicht gewesen sein. (FAZ, 25.10.86)
-
Von Juli bis August 86 drangen 15 mal fremde
U-Boote in Schwedens Gewässer ein. Die Nationalität
konnte nie festgestellt werden. (Bild, 21.10.86)
- 1986 11.11.
-
Chinesische Stadt nach UFO-Begegnung spurlos
verschwunden. Erstaunte Polizisten bezeugen den Vorfall. Die
Stadt erglühte in einem orangen Licht und verschwand. Das
gesamte Dorf "Wufeng" verschwand samt seinen Einwohnern,
Häusern, Tieren und Pflanzen. Zurück blieb nichts
als nackter Fels und Erde. Dem Notruf des Dorfes war zu entnehmen,
daß blinkende weiße Lichter vom Himmel herabstiegen
und über dem Dorf schwebten. Dahinter sei ein großes,
zylindriges Objekt zu sehen gewesen. (News Weekly, 11.11.1986)
-
1986 17.11. Die Besatzung einer japanischen
Verkehrsmaschine sichtete mehrere UFOs über Alaska, was
von Fluglotsen bestätigt wurde. Zunächst sahen sie
zwei Lichterketten, die zunächst auf der Stelle schwebten,
bevor sie stoßartig schnell über den Himmel fegten.
-
"Urplötzlich tauchten zwei Raumschiffe
auf und strahlten uns an", sagte der Kapitän. Später
über Fairbanks bemerkten sie die "Silhouette eines
gigantischen Raumschiffes". 650 Kilometer hatte das fremde
Objekt die japanische Maschine verfolgt. (Weekly World News,
14.4.87)
-
Anmerkung: Der Hugin Verlag ist in Besitz über
76 Seiten fotokopierten Materials des amerikanischen Bundesluftfahrtministeriums
über diesen Zwischenfall.
-
Die Japaner wurden von Inspektoren der Luftfahrtbehörde
vernommen. Die Protokolle darüber umfassen 42 Seiten. Sie
wurden gefragt, ob die "seltsamen" Geräusche,
die sie während den Funkstörungen gehört haben
"der deutschen Sprache" ähnlich gewesen seien.
(Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.95/96)
- 1986 20.11.
-
In einem Geheimpakt, geheimer als die A-Bombe
oder die Invasion in der Normandie, haben Präsident Ronald
Reagan und Parteichef Gorbatschow beschlossen, ihre militärischen
Kräfte zu vereinen, um die Erde gegen den Angriff feindlicher
Raumschiffe zu verteidigen.
-
Das gegenseitige Verteidigungsbündnis
verpflichtet sowohl die USA als auch die Sowjetunion, all ihre
Atomraketen, Spionageflugzeuge, bemannte und unbemannte Raumschiffe
einschließlich Shuttle -, in einer universellen Operation
zu vereinen.
-
Der erstaunliche Pakt wurde nur drei Tage,
nachdem Radar-Leitstellen in Alaska bestätigten, daß
ein ungeheures UFO (größer als zwei Flugzeugträger)
sich einer japanischen Linienmaschine (Nr. 747) genähert
hat, unterzeichnet.
-
Das Papier umfaßt die Mobilmachung
der konventionellen Luft-, See- und Landstreitkräfte und
den sofortigen Einsatz von russischen und amerikanischen Atom-U-Booten.
-
Von größerer Bedeutung ist jedoch
die Bereithaltung der Militärsatelliten, die sich schon
in der Erdumlaufbahn befinden. Diese können Laserwaffen
auf angreifende Weltraumschiffe richten, auch wenn sie sich
noch weit draußen befinden. (Weekly World News, 14.4.87)
- 1986 27.12.
-
Private Forschergruppe in Frankreich will mit
einer weltweit operierenden Datenbank (Internationale Bank für
ufologische Daten) dem UFO-Phänomen auf die Spur kommen.
-
Name der Gruppe: Forschungsgruppe für
nichtidentifizierte Luft- und Raumphänomene, beim: Staatlichen
Institut für Luft- und Raumforschung in Toulouse. (AZ,
27.12.86)
- 1986 31.12.
-
12.00 GMT - Termin der großen weltweiten
Friedensmeditation.
-
Die Mission des Kristallschiffes "Peace
on Earth" war es, "die weiten Energien zu sammeln,
zu verstärken und wieder auszustrahlen, die von den Millionen
Erdenmenschen ausgesendet werden, die sich am 31.12.86 12.00
Uhr GMT zu einer weltweiten Friedensmeditation zusammenfinden.
Als Antwort auf den Hilfeschrei der Erde würde dieses große
Kristallschiff kommen, beladen mit sich ergießenden Strömen
der Liebe von vielen Galaxien und Reichen jenseits davon...
Die ganze gespeicherte kosmische Energie, die durch das Kristallschiff
herbeigebracht wurde und nun durch mächtige Energien abgewandelt
wurde, emporgesandt von den vielen Millionen irdischen Mithelfern,
sollte nun in riesigen Mengen von Licht in das Magnetfeld der
Erde gegossen werden, um dessen kritische Oszillation umzuwandeln.(Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 147/48)
- 1987 17.2.
-
taz Berlin:
-
"Auf dem Treffen in Genf äußerte
der Präsident der USA den Gedanken darüber, daß
die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion sich - falls der
Erde eine Invasion von Außerirdischen drohen würde
- vereinigen würden, um diesen Überfall zurückzuschlagen".
- 1987 Feb.
-
Oscar Magocsi besuchte die New Age-Kolonie
"Sedona". (ein alter Landeplatz der Außerirdischen).
Er wurde durch den Felsen in eine unterirdische Kristallhöhle,
einer Basis der Außerirdischen, "gebeamt". Dort
wurde ihm der Kampf zwischen Licht und Finsternis geschildert,
der nun wohl seine Endphase erreicht hätte.
-
Seit Urzeiten gäbe es neben der positiven
"Interdimensionalen Konföderation: Freier Welten"
die negative "Imperiale Allianz". Die Menschheit der
Erde stamme ursprünglich aus dem Gebiet der Plejaden. Seitdem
sie selbst in Unwissenheit versank, wird die Menschheit von
beiden Seiten "umworben". Die Allianz hat ihre Bodentruppen
in Gestalt der weltweiten Verschwörung der Illuminaten,
die Konföderation im Netzwerk der Lichtarbeiter und ihre
sanfte Revolution. Geführt würde die Konföderation
durch das Konzil der Wächter. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte,
S. 147/48)
- 1987 14.4.
-
Artikel in "Weekly World News": Titel:
US and Russia vow to join forces against UFO onslaught - Die
U.S.A und Russland wollen ihre Kräfte im Falle eines UFO-Angriffes
vereinen.
-
1987 26.5. Über 900 Menschen meldeten
den lokalen Zeitungen und der Kommission zur Untersuchung
ungewöhnlicher atmosphärischer Phänomene
die Sichtung einer Flotte von einem großen, blaugrauen,
zigarrenförmigen Flugkörper und sechs kleinen, kugelförmigen
UFOs über Kiew. Der Pilot eines Abfangjägers meldete
aus 5000 m Höhe, das große Raumschiff sei eine "fliegende
Insel aus fluoreszierendem Metall, von der Größe
mehrerer Fußballfelder". (Hesemann: UFOs: Die Kontakte,
S. 180)
- 1987 Juli
-
Schweden wieder auf U-Bootjagd (Oberhessische
Presse, 3.7.87)
-
Schweden wirft Bomben auf fremdes U-Boot. (Münchner
Merkur, 17.7.87)
-
Schweden: Wasserbomben auf Robben. (AZ, 19.7.87)
-
U-Boot vor Schweden? Wasserbomben auf nicht
identifiziertes Ziel, in der nördlichen Ostsee geworfen.
(Münchner Merkur, 21.7.87)
- 1987 16./17.8.
-
Harmonische Konvergenz (Friedensmeditation
der Menschen)
-
Eine Vision aus dem Zentrum der Galaxis, dem
Sitz der galaktischen Hierarchie, wurde an die Menschen weitergeleitet.
Diesem Termin sollte eine fünfjährige Phase der Umgestaltung
der Erde von 1987 - 1992 folgen, nach ihrem Abschluß 1992/3
die Landung "galaktischer Helfer" und schließlich
im Jahre 2012 dem Termin der "galaktischen Synchronisation"
und der Beginn des 5ten Weltzeitalters, nach dem Mayakalender
- die Aufnahme der Erde in die "Galaktische Union".
-
Diese Vision wurde von 144.000 "Regenbogenmenschen"
empfangen und sollte an die Menschen weitergeleitet werden.
(Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 9)
- 1987 Aug.
-
Schwedens vergebliche Jagd nach Unterseebooten
- Fotos, Geräusche und Augenzeugen / Unzufriedenheit mit
Streitkräften. (FAZ, 11.8.87)
- 1987 Sept.
-
Zeitung: Spiegel, Titel: UFOs - Stark verwest:
In den USA grassiert wieder das UFO-Fieber. Werden Amerikaner
von Außerirdischen zu Zuchtexperimenten mißbraucht?
Fotos: UFO über einer US-Stadt - Besucher aus dem All (von
einem Verkehrspolizisten in Falkville (US-Staat Alabama) 1973
aufgenommen - Entführungen von den Grauen:
"Rosemary Osnato fühlt sich
nur als eines von vielen Opfern der Gewalttäter in Grau.
Aus allen Teilen Amerikas kam die Kunde: An Ost- und Westküste
seien Frauen und Männer von den mysteriösen Fremden
geraubt worden, von Farmen, aus Automobilen und aus dem Bett.
Jeweils für Stunden ergriffen die rüden Entführer
Krankenschwestern, Hausfrauen, Arbeiter, Fischer, drei Akademiker,
einen Psychotherapeuten und einen Anwalt der Regierung."
-
Auf Tagungen berichten UFO-Forscher über
angebliche medizinische Experimente der Außerirdischen
an US-Bürgern.
-
Budd Hopkins, der 140 Entführungsfälle
durchleuchtet hat, schwärmt vom soliden Charakter seiner
Gesprächspartner:
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Alle Entführungen laufen nach dem selben
Muster ab: Immer sind es grauweiße Zwerge von etwa 120
cm Größe mit birnenförmigen, kahlen Schädeln
und sehr großen blanken Augen, die ihre Opfer an Bord
seltsam geformter Raumschiffe verschleppen.
-
Auch das Programm an Bord gleicht sich: Medizinische
Untersuchungen (manchmal mit Sex), ein Gespräch mit den
Entführten, ein Entschädigungstrip im Raumkreuzer
um die Erde oder ins All und endlich die Rückkehr an den
Ort der Entführung.
-
Hopkins: Die Menschheit ist Teil eines galaktischen
Kreuzungsprogramms. Die Grauen mischen ihre und unsere Zellen,
um eine interstellare "Hybrid-Rasse" zu züchten.
-
Wahrscheinlich, so Hopkins, werden heute bereits
menschliche Wesen in den Laboratorien der Aliens gezüchtet
- ein Zuchtprogramm, dessen Hintergründe wir nicht einmal
erraten können.
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Vielen Opfern seien Gewebeproben entnommen
worden - Narben zeugen von der Prozedur.
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Mehr als jede zehnte der Gewährpersonen
haben von Sonden mit winzigen Kugel-Implantaten berichtet, die
von den Grauen in den Körper der Opfer eingeführt
wurden - Hopkins vermutet, um die Behandelten jederzeit aufspüren
zu können.
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Nahezu alle befragten Entführungsopfer
erzählten, sie seien entwürdigenden Behandlungen unterzogen
worden: Männern seien Samenproben und Frauen befruchtungsfähige
Eier entnommen worden.
- 1987 4.12
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Die J.M.P (Vereinigung "Justice for Military
Personnel" (Gerechtigkeit für Militärpersonal))
richtet einen Brief an den Präsidenten der USA (Reagan)
als Gesuch um einen Präsidentenbeschluß.
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Sie bedauern die Anonymität des Briefes
weil sie keine andere Möglichkeit haben gegen die UFO-Verschleierung
des CIA vorzugehen, da dieser alle Eingeweihten, die die UFO
Schweigetaktik enthüllen wollen, eliminieren.
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J.M.P. setzt sich aus in den Ruhestand versetztem
Militärpersonal zusammen, das von der UFO Schweigetaktik
entweder direkt betroffen war, oder diese in militärischen
Ämtern durchzusetzen hatte. Diese Schweigetaktik wird als
ein Verbrechen am Volk betrachtet, denn sie richtet sich nicht
gegen potentielle Feinde. Es folgt eine Liste der Verbrechen,
die auf Druck des CIA begangen wurde.
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Wir mußten den Piloten befehlen auf
UFOs zu feuern, einmal um zu sehen was passiert, und zum
anderen hofften wir dadurch in den Besitz havarierter Untertassen
zu kommen. Dies resultierte manchmal in sofortiger Explosion
oder einem augenblicklichen Verschwinden von Pilot und Flugzeug.
Die Insassen der UFOs schienen alle Aktionen unserer Piloten
im Voraus zu wissen.
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Wir brachten Militärpiloten zum Schweigen,
die über UFOs berichteten. Sie wurden eingeschüchtert
und belästigt, um sie davon zu überzeugen, daß
sie nichts sahen.
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Die Öffentlichkeit wurde gezielt getäuscht.
Wir zwangen die FFA (amerik. Luftfahrtbehörde), die
NASA und andere Regierungsstellen mit der CIA-Politik konform
zu gehen.
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Wir verletzten den Verfassungsartikel der
Informationsfreiheit durch Verschleppen von Dokumenten.
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Wir überzogen kommerzielle Piloten,
die öffentlich von UFOs berichteten, mit einer Schmutzkampagne
und zwangen ihre Firmen, sie zu entlassen.
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Skrupellos verleumdeten wir jene unserer
hervorragendsten und kompetentesten Bürger, die sich
trauten von UFO-Sichtungen zu berichten.
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Wir brachten Kongreßabgeordnete und
Senatoren zum Schweigen, die Informationen über UFOs
für ihre Körperschaft erbaten.
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Viele der widersinnigen "Erklärungsversuche"
für UFOs hatten ihren Ursprung im CIA-Hauptquartier und
kamen meistens durch die Luftwaffe, die FFA, das FBI, die NASA
oder Pentagonsprecher an die Öffentlichkeit.
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Die nationale Kampagne gegen die UFOs wurde
vom CIA 1953 angeordnet. Sie publiziert seitdem zahlreiche Studien
und siedelte Hunderte von Artikeln in der Presse an, um eine
Atmosphäre von Hohn und Spott in der UFO-Sache zu verbreiten.
Man ersann falsche "UFO-Kontakte" und Betrügereien
jeglicher Art. Diese Kampagne läuft heute noch und sickert
in viele zivile UFO-Kreise ein. (UFO-Nachrichten Nr. 310, Mai/Juni
1988, Bergmann, Deutsche Flugscheiben .. S. 194)
- 1987 Dez.
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Schweden droht mit der Versenkung fremder U-Boote.
(Ruhrnachrichten, 22.12.87)
- 1987
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Um das Jahr 1987 herum begann ein Projekt genannt
Moonscan. Es dauerte bis 1989 an und bestand darin, Mind-Control-Instrumente
auf dem Mond zu positionieren, gerichtet gegen die Bevölkerung
der Erde.
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Es wurde von einer Organisation namens Airborne
Instrument Laboratories (AIL), die auch noch andere Geheimprojekte
leitet, gemanagt. Zu der Zeit lief AIL unter der Eaton Corporation,
befindet sich aber jetzt (seit 1988) unter der Kontrolle des
Department of Defence. AIL besteht aus drei Zweigen: geheim,
kommerziell und Verteidigung. (Krill, O. H.: Orion based Technology
Mind Control..., S. 19)
- 1988 1.2.
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Neutralität in Gefahr: Gorbatschow besucht
Schweden. "Von sowjetischer Seite, auch von Gorbatschow,
hat der schwedische Staatsminister Carlsson zu hören bekommen,
daß die Sowjetunion niemals ihre U-Boote in die schwedischen
Schären schickt." (Dagbladet, 1.2.88)
- 1988 5.4.
-
Wissenschaftler zählen 52 UFO-Sichtungen
über den kriegsmüden arabischen Ländern, die
meisten davon über Kuwait, Iran, Irak und Saudi-Arabien.
Berichtet wird über eine sich drehende Lichtscheibe, welche
über drei Stunden in der Luft schwebte. Die offizielle
"Quatar News Agency" sagte, das Raumschiff gab ein
tiefes zischendes Geräusch von sich und wechselte ständig
die Farbe, bevor es über dem Horizont in den dunklen Nachthimmel
entschwand. Weder die USA noch die UdSSR waren gewillt über
die Vorfälle zu sprechen, obwohl Informationsquellen in
beiden Ländern berichten, daß die Situation aufmerksam
von höchster Regierungsstelle überwacht wird. (Weekly
World News, 5.4.1988)
- 1988 19.4.
-
Artikel in der US-Zeitschrift Weekly World
News, Florida: Außerirdische haben geheime Beziehungen
mit mindestens 17 Regierungen der Welt aufgenommen und könnten
das nächstes Jahr der Öffentlichkeit bekanntgeben.
Das behauptet der österreichische Industrielle Hofrat
Moser, der sagt, daß Dokumente aus einer
"unanzweifelbaren UN-Quelle" beweisen, daß
Weltführer seit Jahren mit Außerirdischen verhandelt
haben. Zitat:
-
erschienen am 19.4.1988 in der Weekly World
News, Florida (Auszug)
-
"Der Beginn einer völlig neuen
Epoche der Menschheitsgeschichte steht uns bevor",
sagte Moser, ein bekannter Befürworter der Ein-Welt-Regierung
vor Reportern in Wien. Die Dokumente, die Moser von seiner UN-Quelle
erhalten haben will, schienen seine Behauptungen zu unterstützen.
Durch Beamte von 17 Regierungen der Welt
einschließlich der USA und der Sowjetunion unterschrieben,
umrissen sie Handels- und Kooperationsabkommen, die 1975 mit
den Regierungen ausgehandelt wurden. Sie stellten auch fest,
daß Außerirdische bereits Stützpunkte in
den sogenannten neutralen Zonen in der ganzen Welt errichtet
haben.
-
Die Außerirdischen kommen aus der Galaxis
M31 im Sternbild Andromeda, sagte Moser. Seine Dokumente klassifizieren
sie als humanoid.
- 1988 18.-25.4.
-
Erste nationale UFO-Konferenz in der UdSSR
in Tomsk. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 210)
- 1988 Juni
-
Schweden verstärken U-Bootjagd (Luzerner
Neueste Nachrichten, 6.6.88)
-
In den vergangenen Wochen wurden in den Stockholmer
Schären mehr als 50 U-Boot-Granaten und Mienen gegen fremde
Eindringlinge zur Explosion gebracht. Russen schlagen vor, eine
gemeinsame Flotteneinheit zu bilden, um die "verfluchten
U-Boote aufzustöbern und zu versenken", weil sie die
Beziehungen zwischen den beiden Ländern gefährden.
(Die Welt, 7.6.88)
- 1988 3.7.
-
Oscar Magocsi wurde von den Außerirdischen
zu den Niagarafällen bestellt,
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von wo aus er an Bord des Raumschiffes teleportiert
wurde. Hier wurde ihm und einer Gruppe anderer Kontaktpersonen
erläutert, wie stark sich der Zustand der Erde durch die
Welt-Friedensmeditation am 31.12.86 und insbesondere durch die
Harmonische Konvergenz am 16./17.8.87 zum Guten gewandelt hat.
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 148)
- 1988 Juli
-
Vermehrtes Auftreten von in England (Silbury
Hill). In den nächsten 2 Monaten wurden im Umkreis von
11 KM 51 ähnliche Kreise gesehen. Bis zum heutigen Tag
(1990) waren es über 700 - ein großer Teil davon
im Umfeld prähistorischer Stätten. Es wird gesagt,
daß der Entstehung dieser Pictogramme UFO-Sichtungen vorausgingen.
-
Britische Sportflieger entdeckten 1976 die
Kreise aus der Luft. Englische Farmer wollen dieses Phänomen
schon in den vierziger Jahren gesehen haben. (Johannes v. Buttlar,
Drachenwege, S. 240ff)
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Colin Andrews und Busty Taylor: Interessanter
Aspekt der Kornkreise ist, daß hier sowohl alte Symbole
der Hopi-Indianer zu finden sind, als auch Symbole der alt-ägyptischen
Phase. Die Hopis riefen einzelne Wissenschaftler, die sich in
der Erforschung dieser Phänomene einen Namen gemacht haben,
zusammen. Die Hopis können offensichtlich Teile der Kornkreise
deuten. So tauchte am Vortag der Invasion der Irakis in Kuwait
ein Symbol auf, welches auf diese Tatsache aufmerksam machte
- noch bevor selbst die Geheimdienste darüber Bescheid
wußten.
-
In Anbetracht der Tatsache, daß Kornkreise
seit über 300 Jahren in weiten Teilen der Welt auftauchen,
ist die Behauptung von menschlichem Ursprung nicht haltbar.
Selbst auf Teppichen und Wandbehängen aus dem 16ten/17ten
Jahrhundert sind solche Pictogramme dargestellt.
-
Gefälschte Kreise, die es durchaus gibt,
lassen sich ohne größere Sachkenntnis herausfiltern.
Sie erreichen weder die Symmetrie, noch war es bisher möglich
ein künstliches Pictogramm zu erstellen ohne die Halme
zu knicken.
-
Eine Gemeinsamkeit der Pictogramme, ungeachtet
dessen, wo sie auf der Welt auftauchen, ist, daß sie in
unmittelbarer Nähe alter Kultstätten liegen.
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Nicht geklärt ist bis jetzt, ob die Kreise,
trotz verschiedentlicher Sichtung von UFOs in diesen Gegenden
außerirdischen Ursprungs oder ein Phänomen der Erde
selbst sind. (Konferenz "Dialog mit dem Universum 16.-19.10.1992
in Düsseldorf)
- 1988 Aug.
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Robbensterben vor den deutschen Küsten
(WZ, 3.8.88, FAZ 9.8.88). Wird (zwar nicht in diesen Artikeln)
mit den Wasserbomben auf die U-Boote in Zusammenhang gebracht.
(Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.123ff)
- 1988 Sept.
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Erneut Wasserbomben auf fremdes U-Boot an schwedischer
Küste. (Bremer Nachrichten, 3.9.88)
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1988 14.10. Zweistündige TV-Dokumentarsendung
in den USA, bundesweit, mit Sateliten-Direktschaltung nach Moskau:
Titel: UFO-Cover-Up
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Zwei CIA-Beamte (unkenntlich gemachte Stimmen
und Gesichter) nahmen teil, Decknamen Falcon und Condor. Autoren
dieser Sendung waren William Moore und der Filmproduzent Jaime
Shandera.
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Moore hatte in den vorangegangenen Monaten
Kontakte zu "Falcon" und "Condor". Ihm wurden
geheime Regierungsdokumente zugespielt. (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 81ff)
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..was verheimlicht wird, ist der Besuch
verschiedener außerirdischer Rassen...
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Heute gehören zu MJ12 u.a.: John Poindexter,
Harold Brown und James Schlesinger...
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An vier verschiedenen Plätzen der
USA werden geheime UFO-Untersuchungen von vier jeweils 200
Personen starken Gruppen als Geheimprojekte durchgeführt.
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Zweck ist die Untersuchung und Analyse
von UFO-Wrackteilen.
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Sigma: Steht für elektronische Kommunikation
mit Außerirdischen.
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Projekt Snowbird: Codename für die
Auswertung von Erkenntnissen außerirdischer Raumfahrt-Technologie.
Seit einiger Zeit werden im streng abgeschirmten Testgelände
Groom Range in der Wüste von Nevada, etwa 100 km nordwestlich
von Las Vegas Fluggeräte erprobt. Im übrigen werden
dort Gravitationsantriebe getestet und Fluggeräte,
die nicht irdischen Ursprungs sind.
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Projekt Aquarius: Ist die Dachorganisation
zur Koordination aller UFO-Untersuchungen.
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Projekt PI 40: Die Projekte werden von
PI 40 im Einzelnen spezifiziert.(Johannes von Buttlar: Zeitriß,
Seite 95-96; Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81ff)
-
Es kamen auch Angehörige amerikanischer
Regierungsstellen zu Wort, die sich über Abstürze
unbekannte Flugobjekte und Begegnungen sowie geheime Kontakte
der US-Regierung zu außerirdischen Besuchern äußerten.
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In einer Lifeschaltung mit Moskau wurden zwei
sowjetische Experten zu Sichtungsfällen in der UdSSR befragt
- zum einen Sergei Bulantsev von der Nachrichtenagentur TASS,
zum anderen Leonard Nikishin, Vorsitzender der Kommission
zur Untersuchung ungewöhnlicher atmosphärischer Phänomene
und Mitglied der Akademie der Wissenschaften.
-
Bulantsev zitierte 2 Fälle, wonach sowjetische
Armeeangehörige Kontakt zu den humanoiden Insassen eines
UFOs hatten. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 209)
-
Falcon erklärte: "Es gibt innerhalb
der MJ12-Community ein Buch welches "die Bibel"
genannt wird. Es enthält in geschichtlicher Reihenfolge
alles, was wir seit der Truman-Ära an technologischen Daten
von den Außerirdischen erfuhren, die medizinische Geschichte
der Leichen, die wir in der Wüste fanden, die Ergebnisse
der an ihnen durchgeführten Autopsien und die Informationen,
die wir von den Außerirdischen über ihre Sozialstrukturen
und ihr Wissen vom Universum erhielten."
-
Derzeit, im Jahre 1988, ist ein Außerirdischer
hier, als Gast der Regierung der USA und bleibt vor der Öffentlichkeit
verborgen. Es gibt das "Gelbe Buch", das ausschließlich
von dem ersten Außerirdischen verfaßt wurde, der
in den fünfziger Jahren bei uns war. Es enthält zahlreiche
Informationen über den Heimatplaneten der Fremden, ihr
Sonnensystem, ihre beiden Heimatsonnen, ihre Sozialstruktur
und ihr Leben unter den Erdenmenschen. Was für mich aber
in meiner Erfahrung mit den Fremden am faszinierendsten war,
ist ein achteckiger Kristall, der, wenn er von den Außerirdischen
in den Händen gehalten wird, Bilder von deren Heimatplaneten
und von der Vergangenheit der Erde zeigt."
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Seit 1949 bis heute sind drei Gäste
der Regierung der USA gewesen. Der erste wurde in der Wüste
von New Mexico entdeckt, nachdem sein Raumschiff abgestürzt
war. Er wurde von uns EBE genannt. Er blieb bis 1952. Von ihm
lernten wir viel über die Fremden, ihre Kultur und ihre
Raumschiffe.
-
Der zweite Außerirdische kam im Rahmen
eines Austauschprogramms.
-
Der dritte Fremde kam ebenfalls im Rahmen eines
Austauschprogramms und ist seit 1982 Gast der US-Regierung.
(Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 82)
-
Condor ergänzte, daß ein Vertrag
zwischen den Außerirdischen geschlossen wurde. Sein Inhalt:
-
die USA würden die Existenz der Außerirdischen
geheimhalten,
-
sie, die Außerirdischen, würden
nicht in unsere Gesellschaft eingreifen,
-
sie bekämen Land und Rechte - die
USA die Technologie.
-
Die Außerirdischen hätten Basen
auf U.S.-Militärgebiet, unter anderem in New Mexico und
auf dem Gelände der Nellis-Luftwaffenbasis in Nevada, unterhalb
des Groom Lake in der Area 51, dem am stärksten gesicherten
militärischen Versuchsgelände der USA. Diese Basen
seien gigantische, unterirdische Anlagen. Dort hätten
sie die Amerikaner nicht nur in der Entwicklung ihrer Rüstungstechnologie
unterstützt, sondern ihnen auch eines ihrer Raumschiffe
zu Studienzwecken überlassen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte,
S. 83)
-
William Cooper: MJ 12 bereitete einen Notplan
vor, der jedermann irreführen sollte, der dieser Wahrheit
zu nahe kam. Dieser Plan wurde Majestics 12 genannt. Er wurde
durch die Veröffentlichung der angeblich echten "Eisenhower:
Briefing; Documents" (Unterweisungsdokumente für
Präs. Eisenhower) in Gang gesetzt, die durch Moore, Shandera
und Friedman veröffentlicht wurden. Dieses Dokument ist
eine Fälschung. Es zeigt die Seriennummer des Präsidentenbefehls
092447, eine Seriennummer, die nicht existiert und auch in absehbarer
Zeit, bei der Zuteilungsrate von Seriennummern für Präsidentenbefehle,
nicht existieren wird. Truman schrieb Befehle in den 9.000ern,
Eisenhower in den 10.000ern, Ford war bereits bei 11.000 angelangt.
Reagan erreichte die 12.000er. Aus Gründen der Kontinuität,
zur besseren Registrierung und zum Vermeiden von Irrtümern
werden die Präsidentenbefehle fortlaufend ausgeschrieben,
unabhängig davon, wer gerade Präsident im Weißen
Haus ist. Diese Seriennummer ist eine von den vielen groben
Fehlern in diesem Dokument. Der Plan erreichte jedoch, daß
alle Recherchen über Jahre hinweg abgelenkt wurden. Dies
resultierte in unnützen Ausgaben, nämlich nach Informationen
zu suchen, die es nicht geben konnte. Es resultierte im Verschleudern
des "Funds for UFO Research" in Höhe von $ 16.000,
die Friedmann für diese Untersuchung erhielt. (M.W. Cooper,
Die geheime Regierung, S. 20)
-
1988 Es wurde oft genug angekündigt, daß
wir am Ende dieses Jahrhunderts eine Katastrophe erleben
würden, die durch Menschen ausgelöst wurde. Mittlerweile,
so erklärt Shoichi Harukawa, hat sich die Situation ein
wenig gewandelt. Es scheint so, als sei die Zeit um 2036-2038
verlegt worden, da wir unsere Gedankenfrequenzen ein wenig erhöht
haben.
-
Wenn uns ein weiterer bewußtseinsmäßiger
Evolutionsschritt gelinge, könne es sein, daß diese
Katastrophen nicht mehr stattzufinden brauchen. (Hesemann: UFOs:
Die Kontakte, S. 152)
- 1989 1.1.
-
Mitteilung in den 6.00 Uhr Nachrichten, daß
die wichtigste sowjetische Forschungsstation in der Antarktis
völlig zerstört wurde. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben..,
S.145)
- 1989
-
William Cooper entscheidet sich nach seiner
Pensionierung an die Öffentlichkeit zu gehen. Er ist ein
ehemaliger Geheimdienstoffizier bei der Navy. Seine Aufgabe
war es, hochrangige Offiziere über die Verbindung der amerikanischen
Regierung mit den Außerirdischen auf dem laufenden zu
halten. Es war oberhalb von Top Secret. Er begann Leute im Kongreß
und in der Regierung darüber zu informieren. Mittlerweile
hat er zwei Mordversuche hinter sich, er verlor ein Bein dabei
und erlitt eine ernste Kopfverletzung.
-
Die anderen, die mit Cooper zusammenarbeiten
sind John Lear und Bill Hamilton. Die drei haben ein Video-Band
zusammengestellt. (CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 1b)
- 1989 10.2.
-
William Cooper, hinterlegt beim Notar eine
sechsseitige Anklageschrift gegen die US-Regierung, die er beim
Petitionsausschuß des Kongresses einreicht. Kopien gingen
an alle Senatoren. Er klagt die Regierung folgender Punkte an:
-
Einen Geheimvertrag mit einer außerirdischen
Nation, gegen die Verfassung und ohne Beschluß des
Kongresses, eingegangen zu sein.
-
Dieser außerirdischen Nation Land,
auf dem Territorium der USA zugesprochen zu haben.
-
In diesem Vertrag mit menschlichem Leben,
Vieh und Land, in Austausch gegen außerirdische Technologie,
gehandelt zu haben, womit der verfassungsmäßig
garantierte Schutz des Volkes durch die Regierung, außer
acht gelassen wurde.
-
Diese außerirdische Nation sei verantwortlich
für die Viehverstümmelungen im mittleren Westen der
USA und für die Entführungen Tausender Zivilisten
durch UFOs seit Anfang der sechziger Jahre, Vorfälle, die
eigentlich immer nach einem Schema ablaufen:
-
Ein Mensch oder eine Gruppe beobachtet auf
einer einsamen Straße, auf dem Land oder nachts in der
Stadt ein UFO, das näherzukommen scheint. Bewußtlosigkeit
folgt und sie finden sich später am selben oder einem anderen
Ort wieder, verwirrt, mit Narben am Körper. Sie träumen
in den folgenden Wochen immer wieder davon, auf einem Operationstisch
gelegen zu haben, umgeben von merkwürdigen, kleinen Wesen.
Sie haben Alpträume, die davon handeln, daß ihnen
mit langen Nadeln Implantate eingesetzt, oder sie künstlich
befruchtet wurden. Viele von ihnen begeben sich in psychiatrische
Behandlung um diese Traumata zu behandeln. In Rückführungen
oder Hypnose erinnern sie sich im Detail, an Bord eines UFO
geholt und dort untersucht worden zu sein. (Hesemann: UFOs:
Die Kontakte, S. 83ff)
- 1989 28.2.
-
In einem Interview mit Oberst Marina Popovitch
erfährt J. von Buttlar, daß die sowjetische Marssonde
mehrere Male UFOs beim Anflug auf den Marsmond Phobos photographierte.
Einmal am 28.2. und einmal am 25.3.89.
-
Einige Wissenschaftler gehen davon aus, daß
es sich bei "Phobos" um eine Basis der Außerirdischen
handelt und daß dieser Mond sogar hohl ist. (Johannes
v. Buttlar, Drachenwege, S. 204)
- 1989 26.4.
-
"Am 26. April 1989 verschickte ich 536
Abschriften eines Gesuches zur Anklageerhebung an jedes Mitglied
des Senats und des Repräsentantenhauses. Bis zum heutigen
Tag, dem 23. Mai 1989, erhielt ich nur zwei Antworten. Eine
stammt von Senator Daniel P. Moynihan und die andere von Senator
Richard Lugar. Beide erklärten, sie wollten meine Unterlagen
zuständigkeitshalber an Senator Cranston und Senator Wilson,
Kalifornien, weiterleiten. Beide versicherten mir, daß
meine Senatoren mich sicherlich in meiner Angelegenheit unterstützen
werden. Ich warte immer noch auf eine Reaktion des Staates Kalifornien
und der anderen Staaten, abgesehen von den beiden bereits erwähnten."(Milton
William Cooper, Die geheime Regierung, S. 24)
- 1989 7.5.
-
Mr. Dodd, Mitglied der englischen UFO-Gruppe
QUEST präsentierte ein Protokoll der südafrikanischen
Air-Force, die am 7.5.89 ein UFO abgeschossen und sichergestellt
haben soll. Bei den noch lebenden Insassen, die mit ihrem UFO
zur Wright Patterson Air-Base (Ohio) gebracht worden seien,
handle es sich um die Grauen:
-
Durch telepathische Kontaktaufnahme sei es
gelungen, die hieroglyphenartige Schrift der Außerirdischen
zu decodieren. (1989 01.11., taz Titel: Alle Untertassen im
Schrank, von Bröckers, Matthias)
-
Nach den Aussagen von Dodd's Zeugen sollen
sie von dem 36 Lichtjahre entfernten System Ceta Reticuli gekommen
sein. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 178)
-
Bericht der Südafrikanischen Luftwaffe
über den Abschuß eines UFO (beschränkter Zugang:
Illuminated Nine):
-
Um 13.52 GMT trat das Objekt in den südafrikanischen
Luftraum ein. Der Versuch Funkkontakt aufzunehmen war vergeblich.
Zwei Mirage FIIG-Kampfflieger wurden gestartet. Das Objekt veränderte
plötzlich seinen Kurs mit einer Geschwindigkeit, die für
jedes Kampfflugzeug unmöglich zu erreichen wäre. Um
13.59 GMT meldete Schwadronführer Goosen, daß sie
das Objekt auf Radar und visuell geortet hätten. Es wurde
Befehl erteilt, mit der experimentellen Thor 2 Laserkanone
auf das Objekt zu feuern. Der Befehl wurde ausgeführt.
-
Goosen berichtete, daß helle Lichtblitze
von dem Objekt ausgingen. Es begann zu schlingern und schlug
in einem Wüstengebiet 80 Km nördlich der südafrikanischen
Grenze zu Botswana ein, in der zentralen Kalahari-Wüste.
Das Objekt wurde geborgen. Dabei entdeckte man:
-
Einen Krater von 150 Meter Durchmesser
und 12 Meter Tiefe.
-
Ein silbernes, scheibenförmiges Objekt,
das in einem Winkel von 45 Grad in einer Seite des Kraters
steckte.
-
Um das Objekt herum waren Sand und Felsen
durch intensive Hitze zusammengeschmolzen.
-
Ein intensives magnetisches und radioaktives
Feld um das Objekt führte zum Ausfall von Luftwaffenausrüstungen.
-
Das Objekt wurde zu weiteren Untersuchungen
in die Sicherheitszone einer Luftwaffenbasis gebracht.
-
Während das Untersuchungsteam das Objekt
auf der Luftwaffenbasis beobachtete, wurde ein lautes Geräusch
wahrgenommen. Man bemerkte, wie sich langsam eine Luke öffnete.
Zwei humanoide Wesen in enganliegenden, grauen Overalls traten
heraus und wurden sofort in eine behelfsmäßige Krankenstation
gebracht. Verschiedene Gegenstände aus dem Inneren des
Schiffes wurden zu Testzwecken entfernt.
-
Medizinischer Bericht: Größe: 1,25-1.30,
gräulichblau, weiche Hautstruktur, extrem elastisch, keinerlei
Körperbehaarung. Kopf extrem groß im Vergleich zu
menschlichen Proportionen erhöhte Schädeldecke mit
dunkelblauen Flecken rund um den Kopf, auffällige Wangenknochen,
große Augen, nach oben hin zur Gesichtsseite geschlitzt.
Keine Pupillen. Kleine Nase, bestehend aus zwei Nasenlöchern.
Mund: Kleiner Schlitz ohne Lippen. Unterkiefer klein verglichen
mit menschlichen Proportionen. Ohren nicht erkennbar. Arme:
lang und dünn, bis über die Knie reichend. Brust und
Bauch mit schuppiger, rippiger Haut bedeckt. Beine kurz, dünn.
Keine äußerlichen Sexualorgane. Drei Zehen, keine
Nägel, Schwimmhäute. Die Hände bestehen aus drei
Fingern mit Schwimmhäuten und klauenartigen Nägeln.
-
Aufgrund der aggressiven Natur der Humanoiden
konnten keine Blut- oder Hautproben entnommen werden. Nahrung
verweigerten sie. Sie werden zur weiteren Untersuchung auf die
Wright Patterson Air-Base überführt. Transporttermin:
23.7.89.
-
Anlage: zwei Seiten mit hieroglyphenartigen
Symbolen. Schrift und Sprache werden Ochroes genannt.
-
Das Zeichen (Emblem) auf dem gefundenen Schiff
besteht aus einem hochstehenden, abgerundeten Rechteck mit fehlender
Unterseite. Darin befinden sich drei dreieckig angeordnete Punkte
(Spitze nach oben) und darunter ein Pfeil mit einer Abschlußlinie.
Dieses Symbol wurde zuvor schon wiederholt an UFOs gesehen (Hesemann:
UFOs: Die Beweise, S. 87ff (Abbildung des Originaldokumentes))
- 1989 4.7
-
Tiblissi, Georgien/UDSSR: Auf der Fahrt durch
einen Tunnel wird David (27) bewußtlos, findet sich wieder
in seinem Bett, erinnert sich noch schemenhaft daran in ein
UFO gebracht und dort untersucht worden zu sein. Er geht ins
Bad. Die Tür öffnet sich, Außerirdische stehen
vor ihm und fragen wie es ihm nach dem ersten Kontakt geht.
Er spricht von Schlafstörungen. Einer der beiden Fremden
streicht ihm über den Hals, worauf er wieder bewußtlos
wird. Als er erwacht, bemerkt er eine 12 cm lange Narbe am Hals,
die nach 5 Stunden verheilt ist.
-
Auf seinem Autositz findet er drei Termine
und Orte für die nächsten Kontakte. Die Botschaft
er Außerirdischen: "Ihr seid im Moment in großer
Gefahr. Euch drohen Naturkatastrophen, die ihr selbst verursacht
habt. Wir sind hier um euch zu helfen. Wir haben genug Informationen
und Kraft gesammelt um sie zu verhindern". (Hesemann: UFOs:
Die Beweise, S. 98)
-
In der Folgezeit wurde von einigen Heilerfolgen
berichtet, die in Zusammenhang mit diesen Außerirdischen
standen, die, wie einige Kontaktpersonen mitteilten, aus dem
Orion, Planet Nummer 9 kommen sollen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte,
S. 186)
- 1989 Mitte
-
Dutzende UFOs landeten in der gesamten UdSSR.
(Joh. v. Buttlar, Drachenwege, S. 212)
-
1989 27.9. TASS meldet: "Sowjetische Wissenschaftler
haben die Landung eines UFO in einem Park der russischen Stadt
Woronesch bestätigt. Sie haben auch die Landestelle
identifiziert und Spuren von Außerirdischen gefunden".
-
Hunderte Bewohner der Stadt sahen ein bananenförmiges
Objekt am Himmel. Eine 10 Meter durchmessende Kugel landete.
Im unteren Teil öffnete sich ein viereckiger Eingang und
heraus trat ein 3 Meter großer Außerirdischer mit
einem kleinen Kopf und einem dritten Auge auf der Stirn. Er
trug einen silberfarbenen Overall und bronzefarbene Stiefel.
Ihm folgte ein weiterer Außerirdischer sowie ein kleinerer,
kopfloser Roboter.
-
Insgesamt kam es zu mindestens drei Landungen
zwischen dem 23.9. und dem 3.10.
-
Gleichzeitig wurden ähnliche Kugel-Raumschiffe
und riesenhafte Insassen bei Marbella/Spanien und in der Nähe
von Zagreb beobachtet. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 180)
- 1989 10.10.
-
Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ): Titel:
TASS meldet: "UFO-Landung" mit "riesigen Außerirdischen",
Moskau 9.10., (AP)
-
UFO-Landung in Woronesch: Bürger
sahen angeblich eine große glänzende Kugel oder Scheibe
über dem Park, drei oder vier menschenähnliche Wesen
(über 3 Meter groß mit kleinen Köpfen) seien
in Begleitung eines kleinen Roboters ausgestiegen. Untersuchungen
ergaben, daß eine 20 Meter breite Vertiefung, mit 4 tiefen
Löchern und 2 unidentifizierten Gesteinsproben gefunden
wurden.
-
Woronescher Einwohner haben ferner von bananenförmigen
Gegenständen am Himmel berichtet.
- 1989 11.10.
-
Frankfurter Allgemeine Zeitung
-
Titel: Glauben Sie TASS nicht alles - Rohrbruch
statt UFO-Landung? - Moskau 10.10. (AP)
-
Die Ereignisse in Woronesch haben sich am 27.9.
zugetragen. Die Außerirdischen haben einen 16 Jahre alten
Jungen vorübergehend verschwinden lassen.
- 1989 12.10.
-
Reuters: UFO-Landung nahe der Uralstadt Perm.
Der Journalist Pawel Muchortow begegnet Außerirdischen.
Die Wesen waren ca. 3 Meter groß und kamen in einem kugelförmigen
Raumschiff. Sie teilten ihm mit, sie kämen aus dem Sternbild
Waage, Roter Stern. Sie werden von einem zentralen System aus
geführt. Er fragte, warum sie ihn nicht mitnehmen wollen.
Antwort: "Es wäre gefährlich für uns - Du
würdest Gedankenbakterien bringen". (Hesemann:
UFOs die Kontakte, S. 183)
- 1989 18.10.
-
Artikel in der FAZ, Titel: Außerirdisch:
Laut Prawda sind am vergangenen Samstag in der Stadt Obradowsk
drei Außerirdische in einem orangenfarbenen UFO gesehen
worden.
-
Sie hatten drei Augen und vier Ohren gehabt;
sie hätten silberne Anzüge und Gummistiefel getragen
und seien über 3 Meter groß gewesen. Das größte
der drei Wesen sei, nach Ansicht der Experten, eine Frau gewesen.
Einer von ihnen habe das rechte Ohr erhoben und mit metallener
Stimme etwas gerufen, woraus man die Worte "Glasnost Hurra"
ableiten konnte.
- 1989 27.10.
-
Artikel in der FAZ, Titel: UFO-Forscher reden
über Außerirdische:
-
Beschreibung der Außerirdischen:
-
Klein, mit langen Armen, grauer Haut, birnenförmigem
Kopf und großen Augen. Sie besuchen die Erde seit langem
und beobachten die Menschen aufmerksam. Schon Hunderte von Mitmenschen
sollen zu medizinischen Untersuchungen in Raumschiffe geholt
worden sein.
-
1989 Oktober Der Spiegel, Ausgabe 42. Titel:
UFOs - Winziger Kopf - Die Welt schaut endlich auf Woronesch:
Was kam da aus dem Kosmos? Zeichnungen: Woronesch-Besucher in
der Boulevardpresse
-
Zwei Riesen mit je drei Augen in winzigem Kopf
stiegen aus den leuchtenden, 10 Meter durchmessenden Ball. Sie
ließen mit einem Zauberstab kurz mal einen Knaben verschwinden
und verschwanden dann selbst.
- 1989 1.11.
-
Zeitung: taz. Titel: Alle Untertassen im Schrank.
Autor: Bröckers, Matthias,
-
Vierzig UFO-Forscher aus aller Welt trafen
sich zu einem Kongreß in Frankfurt.
-
Stanton Friedmann (Nuklearphysiker) referierte
über ein "Top-Secret-Eyes-Only"-Papier aus dem
Weißen Haus über die "Majestics 12-Operation",
einer Zwölfergruppe hochkarätiger Militärs und
Wissenschaftler, die ein 1947 in New Mexico abgestürztes
UFO, samt seiner getöteten Insassen untersucht haben soll.
Seitdem sei, so Friedmann, eine internationale Vertuschungskampagne
im Gange, die auch weitere Abstürze und die dabei entdeckten,
zum Teil noch lebenden Außerirdischen, unter der Decke
hielten.
-
Auf diesem Kongreß wurde auch von Entführungen
und medizinischen Untersuchungen an Menschen durch Außerirdische
berichtet.
-
Auf den Dias des amerikanischen Psychologen
Budd Hopkins sind die Operationsnarben der Entführungsopfer
zu sehen - geometrische exakte Linien und Quadrate, wie sie
irdische Chirurgen kaum hinkriegen. Hopkins hat zahlreiche Fälle
untersucht, bei denen Menschen und oft auch kleine Kinder plötzlich
eine derart merkwürdige Verletzung feststellten, aber keine
Erinnerungen an das Zustandekommen haben.
-
Unter Hypnose förderten sie dann Ergebnisse
zutage, die erstaunliche Parallelen aufwiesen: Sie wurden von
kleinen grauen Wesen paralysiert und über einen Lichtstrahl
in einen übermäßig hellen Operationsraum verfrachtet,
wo sie dann untersucht und operiert wurden. Die Details der
Zeichnungen, auch der im OP gesehenen Schriftzeichen, der Geräte
und das Verhalten der Außerirdischen sind von derart großer
Übereinstimmung, daß es nicht zufällig sein
kann. Hopkins hat in den USA über diese Fälle ein
Buch veröffentlicht: "Intruders".
-
Laut Wendell Stevens, ehemaliger Colonel
der US Air-Force, stellen die Grauen etwa 1/3 der bei
UFO-Kontakten gesichteten Besatzungen dar. Ein weiteres Drittel
ist von Menschen kaum zu unterscheiden und das letzte Drittel
umfaßt alle möglichen Arten und Rassen, darunter
auch die über drei Meter großen Wesen von Woronesch.
-
Anhand des auf 800 Seiten beschriebenen Falls
von Bill Herrmann, der 1978 in Charleston (USA) mehrere Male
von den Grauen entführt wurde und angeblich gute Kontakte
zu ihnen hatte, erläutert Stevens die Herkunft. Sie kommen
von einem Stern, der 37 Lichtjahre von uns entfernt ist. Anhand
Zeichnungen, die Hermann nach Schilderungen der Grauen angefertigt
hatte, bestimmten Astrologen das Doppelsternsystem "Ceta
Reticuli".
- 1990 25.4.
-
Mordversuch von Adelheid Streidl an Oskar Lafontaine.
Zitat Streidl: "Ich wollte ein Signal setzen gegen Menschenfabriken
und unterirdische OPs, wo Leute geistig und körperlich
umfunktioniert werden.." (Bunte vom 3.5.90, Spiegel
30.4.90)
- 1990 22.8.
-
Bild Zeitung: UFO-Forscher behauptet: Fotograf
knipste vier Außerirdische - dann mußte er sterben.
-
Die USA sollen in Besitz von 17 toten außerirdischen
Leichen sein. Von Vieren (1947 abgestürzt) wurden nach
Aussage von Tony Dodd (Ermittlungsdirektor der britischen UFO-Wacht
"Quest International"), Aufnahmen gemacht.
-
Der Photograph hieß Nicholas van Poppen.
Er wurde als offizieller Militärphotograph hinzugezogen
und machte Hunderte von Aufnahmen. Freunden gegenüber beschrieb
er die Außerirdischen, die noch angeschnallt in ihrem
neun Meter breiten Raumschiff saßen: 60 bis 120 cm groß,
dünn, mit menschlichen Händen. Sie hatten weiße
Gesichter, trugen schwarzglänzende Overalls. Bald nach
den letzten Aufnahmen starb er unter mysteriösen Umständen.
-
Dodd: Den US-Behörden sind 23 verschiedene
Arten von Außerirdischen bekannt. Manche sind gutartig,
andere nicht. In letzter Zeit mehrten sich die Besuche böswilliger
außerirdischer, die angeblich Tiere und neuerdings auch
Menschen auf unerklärliche Weise töteten. Besonders
im Raum New York häuften sich solche Todesfälle.
Die Menschen werden getötet und verstümmelt. Ohren
und Nase, oft auch die Geschlechtsorgane, manchmal das halbe
Gesicht werden entfernt. Man sieht keine Schnittstelle. Am verblüffendsten
ist, daß den Toten das Blut, bis auf den letzten Tropfen
entnommen ist.
- 1990 1.9.
-
Artikel in der Bild Zeitung: Atomphysiker filmte
UFOs
-
Zitat des UFO-Forschers Johannes von Buttlar:
"Die Sichtungen werden immer konkreter. Außerirdische
beobachten uns. In ein paar Monaten werden sie Kontakt aufnehmen".
- 1990 Sept.
-
Artikel in der Bild Zeitung: Die größten
Geheimnisse der Welt - Der gläserne Kopf der Mayas kam
aus dem All
-
Radiosignale aus Atair wurden
beim Institut für Radioastronomie in Charkow (Ukraine)
aufgefangen, woraus man folgerte, daß es sich dort um
eine Zivilisation mit ungeheuer großem industriellen Standard
handelt.
- 1990 Sept.-Nov.
-
Im September / Oktober 1990 versuchte eine
neue außerirdische Rasse diesen Planeten zu erobern. Sie
zerschlugen die Null-Zeit-Generatoren überall im Land.
-
Diese Eindringlinge wurden durch eine andere
Rasse aufgehalten. Seit vielen Jahren hängen einige Abkömmlinge
der Orion-Gruppe von einem Satellitenring ab, der ihre Lebensfunktionen
unterstützt. Dieser Satellitenring wurde im November ebenfalls
von der gleichen Schutzgruppe vernichtet (Krill, O. H.: Orion
based Technology Mind Control..., S. 20). Sie können hier
nicht ohne die elektronische Unterstützung aus dem Satellitienring
existieren, der Jahre zuvor errichtet wurde. Fast alle Orionwesen
haben dann die Erde verlassen. (S. 27)
- 1990-1995
-
Die Orion-Gruppe stand als manipulierende Kraft
hinter all diesen Projekten. Ihre Erwartungen erstreckten sich
in die Richtung, daß sie durch die Nutzung von Mind-Control
die Bevölkerung in den 90er Jahren - nicht später
jedoch als 1994/95 - übernehmen können. Sie sind auch
an den genetischen Projekten beteiligt in denen das menschliche
Sperma und Ovum in einem Maße verändert wird, daß
eine daraus resultierende Nachkommenschaft eine Hybrid-Rasse
mit neuen Charakteristiken hervorbringen wird. Das ist einer
der Gründe hinter den Entführungsfällen. (Krill,
O. H.: Orion based Technology Mind Control..., S. 20)
- 1991 Juli
-
Die deutschen Medien berichten von Piktogrammen
in Kornfeldern Norddeutschlands.
- 1992
-
Ein Kind soll geboren werden, das die Welt
mit einem Friedensplan und einer falschen Religion ab 1992 einigen
sollte. (M.W.Cooper, Die geheime Regierung, S.14)
-
Gegenwart: Ein weiterer Notplan wurde aktiviert
und wirkt heute bereits auf uns. Es ist der Plan, die Öffentlichkeit
auf die zu erwartende Konfrontation mit einer außerirdischen
Rasse vorzubereiten. Die Öffentlichkeit wird gegenwärtig
mit Fernseh- und Kinofilmen, Radioprogrammen und Werbung konfrontiert,
die fast jeden Aspekt der Natur und Anwesenheit der Aliens darstellen.
Es schließt die guten und schlechten Seiten ein. Die Außerirdischen
planen ihre Anwesenheit zu zeigen und die Regierung soll uns
darauf vorbereiten, um eine Panik zu vermeiden.
-
Alle bedeutenderen Forschungsorganisationen
sind Ziel von Infiltration und Unterwanderung durch die Geheime
Regierung. Es ist sehr wahrscheinlich, daß alle bedeutenden
Veröffentlichungen ebenfalls gesteuert sind. (Milton William
Cooper, Die geheime Regierung, S. 20)
- 1992, Okt.
-
Kongreß in Düsseldorf "Dialog
mit dem Universum": Einer der Referenten was Bob Oechsler,
Ex-NASA-Mitarbeiter. Oechsler ging auf ein Interview ein, welches
er mit Admiral Bobby Ray Inman, einem der hochrangigsten Personen
im amerikanischen Nachrichtendienst, geführt hatte. Er
stellte ihm unter anderem die Frage, ob er sich vorstellen könne,
daß die geborgenen Flugscheiben eines Tages auch zu privaten
Forschungen freigegeben würden. Inman beantwortete die
Frage mit "ich weiß es nicht". Einige Jahre
zuvor hätte er mit einem klaren NEIN geantwortet. Dadurch,
daß die Regierung diesbezüglich offener würde,
könne er es sich zumindest vorstellen. Oechsler fand diese
Aussage bedeutend, weil somit zum ersten Mal ein hoher Regierungsbeamter
die Existenz der geborgenen Flugscheiben bestätigte.
-
Inman bestätigte, daß in Amerika
gegenwärtig ein Indoktrinations-Programm durchgeführt
wird, um die Bevölkerung auf die Existenz außerirdischer
Intelligenzen und der damit verbundenen Realität von UFOs
vorzubereiten.
-
Im weiteren Verlauf zeigte Oechsler die Video-Aufnahme
einer Nachrichtensendung, die im vergangenen Jahr in den NBC
Evening News ausgestrahlt wurde. Dabei konnte man einem Wortwechsel
zwischen Discovery-Astronauten und der NASA Mission Control
beiwohnen. Frei zitierter Wortlaut: "Wir haben die Alien-Schiffe
immer noch unter Beobachtung". Bei genauerer Untersuchung
stellte sich heraus, daß diese Konversation gefälscht
und absichtlich eingespielt war.
-
Oechsler bekam Videofilme und Unterlagen von
einer anonymen Gruppe aus Kanada zugesandt, die sich "Guardian"
nennt. Der Videofilm zeigte eine UFO-Landung in Kanada. Es ist
nicht bekannt, wie die Filmer an die Informationen der Landungen
gekommen sind. Es deutet darauf hin, daß die Informationen
und das Filmmaterial in Regierungskreisen ihren Ursprung haben
könnten. (Kongreßbericht)
-
In der amerikanischen Werbeindustrie werden
mehr und mehr Flugscheiben in die Produktwerbung eingebunden.
- 1992, 26.10.
-
Associated Press: 49 % aller Bundesbürger
sind nach Befragung der Wickert-Institute davon überzeugt,
daß im Kosmos intelligente Lebewesen existieren. Davon
glauben in Westdeutschland 50% an Außerirdische.
- 1992, Nov.
-
In der Praline erscheint ein Artikel über
UFOs mit dem Titel: "Der Beweis, daß es sie wirklich
gibt: UFOs! Vom Space-Shuttle im Weltraum gefilmt!"
-
Durch ein Versehen der Astronauten gerieten
die sensationellen Video-Aufnahmen jetzt an die Öffentlichkeit!
FOTO: Aufnahmen aus dem Space-Shuttle Discovery: Ein UFO im
Landeanflug auf die Erde. Es weicht blitzschnell aus, wird von
einer Rakete von der Erde aus angegriffen. Sollte das UFO vernichtet
werden? ... In Ihrer Aufregung über diese Himmelserscheinung
sendeten die Astronauten die Bilder sofort zur Erde. Dort werden
sie durch ein Irrtum nicht nur von der U.S.-Weltraumbehörde
NASA empfangen, sondern auch von einem amerikanischen Nachrichtensender.
So gelangten die sensationellen Fotos in die Hände des
bekannten UFO-Forschers Johannes von Buttlar, ....
-
weiter: ... Der Start eines unbekannten Flugobjektes
wurde jetzt in Kanada gefilmt. Auch in Belgien und Südafrika
wurden silbergraue, pfeilförmige UFOs gesichtet...
-
FOTO: Ein Bild aus einem Film, der in Kanada
gedreht wurde: Das startende UFO setzt mit gewaltiger Energie
Sträucher unter sich in Brand. Mit unglaublicher Geschwindigkeit
steigt es dann nach oben.
- 1993 13.-15.9.
-
Treffen auf Laurence Rockefellers Ranch in
Wyoming: Gäste: UFO-Forscher Bruce Maccabee, Dr. Steven
Greer, Keth Thompson, Filmemacherin Linda Moulton Howe, Leo
Sprinkle und C.B. Scott Jones von der Human Potential Foundation.
-
es ging um die Vorbereitung einer Reaktion
auf Pläne der Clinton-Administration, in den nächsten
drei Jahren strategisch UFO-Informationen freizugeben, um die
Öffentlichkeit mit der Tatsache vertraut zu machen, daß
wir nicht allein im Universum sind.
-
Gleichzeitig bereitete die "Stiftung für
UFO-Forschung" ein umfangreiches "Einweisungspapier"
in die UFO-Thematik für Kongreßabgeordnete vor.
Ein führendes und auch in die Aufdeckung des Watergate-Skandals
involviertes Washingtoner Anwaltsbüro befragte eine Reihe
von Augenzeugen des Roswell-Absturzes und bereitet einen Prozess
gegen die US-Regierung vor, der die Wahrheit ans Licht bringen
soll, sobald erste Ergebnisse der Rechnungshof-Untersuchung
vorliegen.
-
Zwischenzeitlich forderte Dr. John Gibbons,
Präsident Clintons Chefberater in Wissenschaftsfragen und
Direktor des White House Office of Science and Technology Policy
beim CIA ein Hintergrundpapier über das UFO-Phänomen
an, da Gibbons keinen Zugang zu den supergeheimen Einweisungen
des Präsidenten in Angelegenheiten der Nationalen Sicherheit
hat.
-
Die CIA beauftragte den UFO-Forscher Bruce
Maccabee mit der Abfassung eines 10-seitigen Berichtes. Das
Dokument trug den Titel "Einweisung der US-Regierung in
einen Weg, das UFO-Problem zu lösen, wie er von Zivilen
Forschern in den letzten 20 Jahren determiniert wurde".
(Magazin 2000, 2/94)
- 1995
-
Gegen 1995 würden die Völker jedoch
herausfinden, daß er (das Kind, das die Welt mit einem
Friedensplan und einer falschen Religion einigen sollte) böse
war und in Wirklichkeit der Antichrist sei. Der Dritte Weltkrieg
würde im Nahen Osten, mit einer Invasion Israels, durch
eine geeinte arabische Nation, beginnen. Zunächst würden
konventionelle Waffen eingesetzt. (Milton William Cooper, Die
geheime Regierung, S. 14)
- 1996 ca.
-
Hamilton spricht in seinem Vortrag darüber,
daß die CIA und andere Intelligence-Services eine offizielle
außerirdische Kontaktaufnahme und Landung für die
nahe Zukunft vorbereiten und inszenieren. Sie wollen es so darstellen,
daß Aliens die Erde kontaktieren, um Hilfe zu bekommen,
weil draußen eine Art intergalaktischer Krieg tobt. Die
Regierung wird bekanntgeben, daß sie schon seit Jahren
mit ihnen in Kontakt stehen, es jedoch niemanden haben wissen
lassen können, etc. (Hamilton-Lecture, CBR UFO-Briefing,
3.3.90, Seite 32a)
- Zukunft:
-
Die Ereignisse von Fatima aus den frühen
Jahren dieses Jahrhunderts wurden auf den Verdacht hin untersucht,
daß es sich hierbei um eine Manipulation der Außerirdischen
(den Grauen) handeln könnte. (Anmerkung: Portugiesischer
Wallfahrtsort: 1917 hatten drei Kinder jeweils am 13ten der
Monate Mai bis Oktober eine Marienerscheinung. Diese Erscheinung
wurde von der kath. Kirche im Jahr 1930 für glaubwürdig
erklärt.) Eine Spionageaktion wurde ins Leben gerufen,
um das Geheimnis zu lüften. Die USA benutzten ihre Vatikankontakte
und erhielt schon kurze Zeit darauf die vollständige Studie,
einschließlich der Prophezeiung. Diese besagte, daß,
falls der Mensch sich nicht vom Übel abwenden und sich
zu Füßen Christi setzte, der Planet sich selbst zerstören
und die Ereignisse, wie in der Offenbarung der Bibel beschrieben,
tatsächlich eintreten würden. (siehe die Ereignisse
von 1992, 1995, 1999, -2003, 2011)
-
Die Aliens, konfrontiert mit diesem Untersuchungsergebnis,
bestätigten seinen Wahrheitsgehalt. Sie erklärten
uns durch Kreuzung geschaffen und die menschliche Rasse über
Religion, Satanismus, Zauberkraft, Magie und Okkultismus manipuliert
zu haben. Sie erklärten ferner, daß sie des Zeitreisens
mächtig seien und die Ereignisse tatsächlich eintreten
würden.
-
Spätere Verwendung außerirdischer
Technologie zum Zeitreisen, seitens der USA und der UdSSR (Milton
William Cooper, Die geheime Regierung, S. 14).
- 1997, 2.7.
-
Steven Spielberg will den Roswell-Absturz verfilmen.
Gestartet wird der Film am 2. Juli 1997 - zum 50. Jahrestag
des Roswell-Crashes.
-
Spielberg plant, die ganze Wahrheit über
UFOs und Außerirdische zu enthüllen - in einem auf
Tatsachen beruhenden dramatischen Streifen über den UFO-Absturz
von Roswell, New Mexico im Juli 1947 und die Bergung des UFO-Wracks
und drei toter (und einem lebendigen) Außerirdischer durch
die US-Luftwaffe. Doch was noch sensationeller ist: "Hollywood-Insider
sagen, dem Regisseur wurde unveröffentlichtes Filmmaterial
von der Absturzszene zugespielt, das ein Luftwaffenoffizier
aufgenommen hat", vermeldete die Londoner Zeitung "Daily
Mirror" vom 22.12.93. (Magazin 2000, 2/1994)
- 1998
-
Die Leute vom Saturn brachten Reinhold Schmidt
(1960) nach Ägypten zur Cheopspyramide. Sie erklärten
ihm, daß der Aufbau der 54 Tonnen schweren Steine nur
möglich gewesen sei, dank der Anwendung der universellen
Gesetze und von Naturkräften, welche die Gravitation aufgehoben
hätten. Sie führten ihn in einen unterirdischen Raum
in der Pyramide, eine dreieckige Kammer, in der sich ein kleines
Raumschiff befand - und Beweise, für das irdische Wirken
Jesus Christus. Nach 1998, wenn ein neues Zeitalter beginnt,
würden diese geheimen Kammern enthüllt werden, würde
die Menschheit erstmals Zeugnisse für das Leben Christi
erhalten und seine wahre Herkunft erkennen. (Hesemann, UFOs:
Die Kontakte, S. 74)
- 1999
-
Der Krieg im Nahen Osten würde in einem
Holocaust, durch den Einsatz nuklearer Waffen seinen Höhepunkt
finden. (M. W. Cooper, Die geheime Regierung, S. 14)
- 1.999 bis 2.000
-
Nach der Freimaurerzeitrechnung, die ihren
Beginn mit der Explosion eines Sternes im Jahre 4000 v.Chr.
hat, soll im Jahr 2000 dieser Stern wieder gesehen werden.
-
Die Rakete Galileo, mit 49,7 Pfund Plutonium
an Bord, ist auf ihrem Weg zum Jupiter, einem "Baby-Stern"
mit gasförmigem Aufbau, genauso wie unsere Sonne. Im Jahr
1999 soll diese Ladung im Zentrum des Jupiter abgeladen werden.
Eine Atomreaktion soll folgen, welche die Hydrogen- und Heliumatmosphäre
des Jupiter entzündet. Ein neuer Stern namens Luzifer
soll geboren werden. Die Welt wird es als ein Zeichen enormer
religiöser Bedeutung interpretieren. Die Prophezeiung wird
sich erfüllen.
-
Zur gleichen Zeit soll in Ägypten eine
Gruft geöffnet werden, welche vorzeitliche Aufzeichnungen
über die Erde enthält. Die Öffnung dieser Gruft
und die Rückkehr Luzifers wird ein neues Zeitalter einläuten.
(M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 72/73)
-
Basierend auf Untersuchungsergebnissen in den
20er-30er Jahren wurde eine Expedition zusammengestellt, um
eine geheime Kammer unter der Pyramide zu öffnen. Man fand
eine Metalltür, 500 Fuß (ca. 150 m) unter dem Fundament
der Pyramide. Die Öffnung der Tür bedurfte
eines Schall-Codes. Man fand einen Raum mit über 30.000
Aufzeichnungsscheiben und Ausrüstungsgegenstände außerirdischer
Herkunft. Die Scheiben wurden entziffert. Sie beschreiben den
Aufstieg und den Fall von Zivilisationen außerhalb der
Erde und gehen mehr als 100.000 Jahre zurück. Diese Gruppe
hat diese Kammer gebaut und anschließend die Pyramide
darübergesetzt. (Krill, O. H.: Orion based Technology Mind
Control..., S. 35)
- 1999-2003
-
In diesen Jahren würde der größte
Teil des Planeten schrecklich leiden und das Leben weitgehend
vernichtet werden. (Milton W. Cooper, Die geheime Regierung,
S. 14)
- 2001
-
Charles Silva lernte 1974 in Peru Rama von
den Plejaden kennen. Rama sprach über Prophezeiungen
bezogen auf die Zukunft der Menschheit. Der Erde würden
Dürren und Naturkatastrophen bevorstehen. Schließlich
würde ein Weltführer, der Antichrist, die Macht ergreifen.
Seine Macht würde jäh beendet, wenn ein riesiger Himmelskörper
im Jahre 2001 der Erde begegnet und große Fluten, Erdbeben
und eventuell eine Polverschiebung auslöst. Es würden
vorher jedoch 144.000 Menschen, die Führungselite des Neuen
Zeitalters evakuiert, instruiert und später wieder zur
Erde zurückgebracht werden, um den Überlebenden den
Weg in eine bessere Zukunft zu weisen. (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 139/40)
- 2011
-
Die Wiederkunft Christi soll stattfinden.(M.W.Cooper,
Die geheime Regierung, S. 14)
- 2012
-
Vorhersage: Aufnahme der Erde in die "Galaktische
Union". (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 9)
Anhang
Es scheint als können UFOs und USOs
(unidentifizierte schwimmende Objekte) nicht unterschieden werden.
In vielen, gut dokumentierten Fällen behaupten Zeugen, daß
fremdartige, metallische, scheiben- und zigarrenförmige Objekte,
plötzlich aus dem Wasser auftauchten, sich in die Luft erhoben
und verschwanden. In anderen Fällen kamen sie herunter auf
die Meeresoberfläche und verschwanden unter Wasser. Stützpunkte
dieser Flugobjekte werden unter dem Meer vermutet. Es wird die Frage
aufgeworfen, ob das der Grund dafür ist, das die US-Marine
für die UFO-Forschung mehr Geld aufwendet, als die US-Luftwaffe.
(Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.19/21).
Als Gebiete mit häufigen Schiffsunglücken
und UFO/USO-Sichtungen werden, außer dem Bermudadreieck noch
die Biskaya (S.74, 75) und der sogenannte "Kreis des Todes"
zwischen Gotland und Öland angegeben (S.86, 87).
Im Zusammenhang mit UFO-Sichtungen und bei merkwürdigen
Erscheinungen im Bermudadreieck, wurde immer wieder von "Wolkenbildung"
, "einer Art Nebel" oder "Schwefelsäuretröpfchen"
berichtet. Oftmals hüllte eine Wolke oder ein seltsamer Nebel,
Schiffe und Flugzeuge ein, die dann nie mehr aus diesen Wolken-
oder Nebelgebilden herauskamen. Diese Gebilde lösten sich dann
langsam auf und das Flugzeug oder Schiff, das darin verschwand existierte
nicht mehr. Der Nebel wird oftmals als grünlich und die Wolken
als röhrenähnlich geschildert. Der Nebel tritt immer ganz
plötzlich aus dem Nichts heraus auf und läßt Instrumente
versagen. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.48/52)
Das amerikanische Luftverteidigungskommando NORAD
hat zugegeben, daß seine komplizierten Infrarotsensoren, die
gleichzeitig Satellitenwiedereintritte orten und in Phasen durch
ein weltweites Radarnetz berechnen, täglich um die "800
bis 900 Objekte" registrieren, deren Flugcharakteristiken weder
denen irgendwelcher Satelliten noch den gewöhnlichen ballistischen
Flugbahnen entsprechen. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 18)
Last modified 15.09.2000
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