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Science oder fiction?
© 1999 Armin Risi
Die letzte Ausgabe des KOPP-DOSSIER enthielt Armin Risis Artikel über unterirdische Anlagen und dunkle Experimente, in die sowohl irdische als auch nichtirdische Mächte verstrickt sein sollen. Darin wurde ersichtlich, daß dieses fast unglaubliche Szenario von einer steigenden Zahl Zeugen und Indizien gestützt wird. Im folgenden Artikel präsentiert Armin Risi, erneut exklusiv für das KOPP-DOSSIER, weitere Zeugen und Indizien, die in jüngster Vergangenheit hinzugekommen sind. Während meiner Nachforschungen für das Buch Machtwechsel auf der Erde bin ich auch der Spur nachgegangen, die angeblich in die dunklen Tiefen von unterirdischen Anlagen führt. Ich nahm diese Spur ernst, weil die Zeugen und Indizien ernst zu nehmen sind und weil entsprechende Gerüchte schon seit Urzeiten bestehen. Im letzten Artikel führte ich hierfür mehrere Beispiele an, insbesondere aus indischen und indianischen Quellen: die Beschreibung der Nagas (Sanskritausdruck für unterirdische und astrale reptiloide Wesen) und das Zeugnis der Hopi-Indianer bezüglich der "Kinder der Feder" und der "Kinder des Reptils". Dabei stieß ich auf verschiedene bisher wenig bekannte oder sogar geheimgehaltene Informationen, die alle im Buch ausführlich erwähnt werden. Während ich diese Informationen auswertete, geschah es -- nach dem metaphysischen Gesetz der Synchronizität und der morphischen Resonanz --, daß andere Autoren in England und Amerika auf ähnliche und z.T. sogar auf die gleichen Informationen gestoßen sind. Die wichtigsten Beispiele sollen im folgenden Artikel zusammengefaßt werden. Dabei möchte ich betonen, daß ich zwar im Bereich dieser möglichen Fakten mit den zitierten Autoren übereinstimme, mit einigen ihrer anderen Ansichten und Schlußfolgerungen jedoch nicht. Dies führt auch zu einer kritischen Hinterfragung von ufologischen und präastronautischen Thesen. Diese kontroverse Kritik soll jedoch die Wahrscheinlichkeit einer außerirdischen Präsenz in der Vergangenheit und Gegenwart nicht in Abrede stellen, aber differenzieren, und diese Differenzierung könnte von entscheidender Wichtigkeit sein.
Montauk & Co. Was durch das Wissen vieler alter Volksstämme, durch die bewiesene Existenz unterirdischer Anlagen und durch die steigende Zahl von Zeugenaussagen bestätigt wird, erscheint auch in den Aussagen von Menschen, die von sich behaupten, Erfahrungen gemacht zu haben, die der Öffentlichkeit bisher nur durch Science-fiction-Darstellungen bekannt sind. Seit Anfang der neunziger Jahre haben insbesondere die Gerüchte um das Montauk-Projekt in weiten Kreisen Aufsehen erregt. Montauk ist eine geheime unterirdische Anlage auf Long Island bei New York, die mittlerweile anscheinend geschlossen ist. Einige Eingänge sind zubetoniert, doch Gerüchte besagen, daß die Anlage nicht gänzlich geschlossen, sondern nur verlagert worden sei. Verschiedene Zeugen, die nun mit Büchern an die Öffentlichkeit getreten sind, behaupten, sie würden wissen, was in Montauk durchgeführt worden sei, da sie selbst Teil dieser Vorgänge gewesen seien: nämlich Experimente der Gen- und Psychomanipulation, verbunden mit mörderischen Zeitreisen und Menschenopfern. Die ersten Autoren und (angeblichen?) Zeugen, die an die Öffentlichkeit traten, waren Peter Moon, Preston B. Nichols, Duncan Cameron und Al Bielek. Ihre Veröffentlichungen sind zum Teil auch auf Deutsch übersetzt worden: Das Montauk-Projekt -- Experimente mit der Zeit; Rückkehr nach Montauk -- Abenteuer mit der Synchronizität; Die Interviews zum Montauk-Projekt und Pyramiden von Montauk -- Erforschungen des Bewußtseins; alle von Preston B. Nichols und Peter Moon. Nicht auf Deutsch übersetzt wurde ein anderes Buch von denselben Autoren: Encounter in the Plejades: An Inside Look at UFOs. Vor kurzem erschien das Buch 5 der Montauk-Serie ebenfalls in Deutsch. Im Englischen trägt dieses Buch den provokativen Titel The Black Sun -- Montauks Nazi-Tibetan Connection. (Das Buch gibt jedoch nicht so viel her, wie der Titel verspricht.) Im ersten Band, Das Montauk-Projekt, wird auf S. 120 erklärt: "Ich habe dieses Buch geschrieben, um Ihnen zu vermitteln, daß bereits mit der Zeit manipuliert worden ist. Dabei wurden einzelne Menschen ausgebeutet, und vielen wurde unbeschreibliches Leid zugefügt. Es [das Montauk-Projekt] könnte mit Leichtigkeit als ein Werk der dunklen Mächte bezeichnet werden." Die psychotronischen Experimente von Montauk gehen laut diesen Zeugen auf die Forschungen von Wilhelm Reich und Nikola Tesla zurück und hängen mit dem Streben der Menschen nach Macht über Geist und Materie zusammen, was die Perspektive erweitert und sogar Atlantis und subtile außerirdische Einflüsse ins Blickfeld bringt. Nachdem die Autoren Nichols und Moon mit ihren Veröffentlichungen einen Aufruf an andere Zeugen lanciert hatten, trat 1998 ein weiterer Zeuge mit seinem Bericht an die Öffentlichkeit: Montauk -- The Alien Connection. Was die anderen Autoren bereits angedeutet hatten, beschreibt dieser Zeuge, Stewart Swerdlow, im Detail. Swerdlow war bereits in den anderen Montauk-Büchern erwähnt worden, angefangen mit Band 2, Rückkehr nach Montauk. Der darin zitierte Mann mit dem Pseudonym Stan Campbell war, wie wir heute wissen, eben jener Stewart Swerdlow. Aber bereits in Band 1 aus dem Jahr 1992 kann der aufmerksame Leser diesen Zeugen mit seinem echten Namen aufgeführt finden, nämlich in der Liste der Danksagungen. In Bezug auf Stan Campbell bzw. Stewart Swerdlow schreibt Peter Moon in seinem Buch The Black Sun, daß die Menschen in ihrem feinstofflichen Körper eine Informationsgitterstruktur von sieben Schichten haben. Dies ist der Normalfall. Doch es gibt auch Menschen, die eine doppelte Gitterstruktur haben, also vierzehn Schichten. "Diese vierzehn Schichten sind wie eine doppelte Aura. Stan Campbell, dessen tragische Geschichte in Montauk Revisited [Rückkehr nach Montauk] erzählt wurde, ist ein 'Einundzwanziger', das heißt, er hat eine dreifache Aura. ... Jeder von uns hat die Fähigkeit, dies zu entfalten, doch für gewöhnlich bleibt diese Fähigkeit inaktiv. Was Stan Campbell betrifft, so wurde bei ihm dieser Aspekt durch die erfolgten Manipulationen hervorgebracht. Er hatte offensichtlich bereits eine Neigung zu dieser Art von Fähigkeiten. Durch das Montauk-Projekt wurden sie aktiviert und zu seinem eigenen Schaden verwendet." (p. 94) Stewart Swerdlow konnte sich jedoch von diesen Einflüssen befreien, und was blieb, war seine aktivierte höherdimensionale Sicht, die er heute verwendet, um als Heiler und PSI-begabter Lebensberater tätig zu sein. Im Jahr 1998 veröffentlichte er ohne Pseudonym einen Bericht über sein Leben und seine Erfahrungen mit den geheimen Mind Control-Programmen. Wie viele andere vor ihm sagt auch er, daß sich in diesem Bereich Manipulationen von irdischer und außerirdischer Seite überlappen. Er weist darauf hin, daß die Vorgänge, die er beschreibt, nicht nur in Montauk vor sich gegangen seien, sondern an vielen anderen Orten ebenfalls, und daß sie bis zum heutigen Tag weitergeführt würden, ja sogar in verstärktem Ausmaß. Stewart Swerdlow war Referent am UFO-Kongreß in Zürich im Oktober 1998 und hielt über Pfingsten ein Seminar in Zürich, bei dem auch der Verfasser dieses Artikels ihn näher kennenlernen konnte. Swerdlow (43) hat eine stämmige, bodenständige Erscheinung, gleichzeitig aber auch eine intellektuelle Seite. Er besitzt ein breites Allgemeinwissen über viele wissenschaftliche und esoterische Bereiche und spricht mehrere Sprachen. Er macht nicht den Eindruck eines labilen oder eingeschüchterten Leichtgläubigen, sondern spricht wohlüberlegt mit tiefer, bedächtiger und autoritativer Stimme. Dennoch bleibt immer die Frage, wieviel von der ehemaligen Indoktrinierung unbewußt übrig geblieben ist und welche Aufgabe er in den Augen seiner einstigen Programmierer hat. Er selbst sieht seine Hauptaufgabe heute in der positiven Verwendung seiner erworbenen Fähigkeiten, insbesondere im Bereich des Heilens.
"Montauk: The Alien Connection" Im Buch mit diesem Titel beschreibt Swerdlow die unglaubliche Geschichte seines Lebens, die ebenfalls, wie bei den anderen Zeugen, mit dem Philadelphia-Experiment im Jahr 1943 beginnt. Zu den Teilnehmern an diesem Experiment habe auch ein deutscher Offizier namens Johannes von Gruber gehört. Dieser sei als Beobachter in amerikanischer Uniform an Bord des Schiffes USS Eldridge gewesen, das durch ein physikalisches Experiment unsichtbar gemacht werden sollte. Als sich das unberechenbare Experiment als tödliches Manöver zu entpuppen begann und das Schiff unbeabsichtigt in den Hyperspace teleportiert wurde, sprang Johannes von Gruber von Bord des Schiffes ins Ungewisse und landete ... in der Zukunft! Landeort war nicht das von ihm erwartete Wasser, sondern der feste Boden von Montauk. (Warum ein deutscher Nazi-Offizier an einem solch brisanten US-Experiment beteiligt war, wirft weitere Fragen auf.) Undurchsichtige Manipulationen bewirkten, daß er letztlich im Jahr 1956 als Sohn von Eleanor Swerdlow geboren wurde. Dadurch erschien er in einer namhaften Familie und genetischen Linie, denn sein Großonkel war Yakov Sverdlov, einer der Motoren hinter der bolschewistischen Revolution in Rußland und erster Präsident der Sowjetunion. In Yekaterinburg war es Sverdlov gewesen, der die Hinrichtung des Zars befahl. Die Stadt Yekaterinburg wurde seinen Ehren in "Sverdlovsk" umbenannt. Die jüdische Sverdlov-Familie verzweigte sich später auch nach Amerika, und in dieser Familie mit dem amerikanisierten Namen Swerdlow wurde Stewart geboren. Weil er Teil eines vielschichtigen geheimen Psycho-Experimentes war, erlebte er bereits im Kindesalter viele paranormale Kontakte und Alien-Abductions, die für ihn sehr leidvolle Erfahrungen darstellten. Er sagt, daß viele Interessengruppen irdischer und außerirdischer Herkunft seine außergewöhnliche genetische Struktur ausbeuten wollten. In den achtziger Jahren wurde er durch Bewußtseinsprogrammierung unfreiwillig ein aktives Mitglied bei der Durchführung der Montauk-Experimente. Dies beschreibt er im Kapitel "Terror in Montauk". So erschreckend seine Ausführungen sind, sie sind jedoch nichts anderes als eine Illustration von dem, was auch andere bereits bestätigt bzw. behauptet haben (Lear, Cooper, Castello, Schneider, Christoper usw.; siehe mein Artikel im letzten DOSSIER und Kapitel 11-13 im Buch Machtwechsel auf der Erde). Swerdlow erwähnt ebenfalls die große Anzahl von verschwundenen Menschen als deutlichstes Indiz dieser grauenhaften Vorgänge. Er beschreibt Experimente, in denen Menschen, vorwiegend Kinder, verwendet werden, und erklärt, warum in diesen Psychooperationen Kinder bevorzugt werden. Swerdlow: Montauk -- The Alien Connection: "Die Entführungen setzten sich während meiner letzten Teenager-Jahre fort und fanden auch statt, als ich über zwanzig Jahre alt war. Meistens fanden sie aus genetischen Gründen statt. Aber es kam auch vor, daß man mich indoktrinierte, daß ich für 'energy draining' verwendet wurde (d.h. meine Energien wurden für deren Nutzen eingesetzt) oder daß ich einfach verhört wurde. Der gräßlichste Aspekt der Grauen schloß das mit ein, was ich gemäß ihrem Willen anderen Menschenkindern antun sollte. Dies intensivierte sich hauptsächlich in der ersten Hälfte der siebziger Jahre. Ich wurde an einen Ort gebracht, den ich für unterirdisch halte, denn es gab Steinwände, und viele Bereiche dieses Ortes hatten eine hohe Feuchtigkeit. Manchmal sah ich Wasser am Boden oder an den Wänden. Es gab nie ein Fenster, aber da war immer ein ganz bestimmter Klang. Es war der furchtbare Klang schreiender Kinder." (p. 51) "Meine Erinnerungen an meine Beteiligung am Montauk-Projekt sind keineswegs angenehm. Vor der Pubertät bestand meine Rolle im Dienstbar- und Unterwürfigsein. Ich wurde jeweils mit Gurten auf einen Tisch gebunden und dabei untersucht, mental gescannt für Hirnwellensignaturen oder sexuell mißbraucht, indem meine Energien in Computervorrichtungen geladen und durch diese multipliziert wurden./ Weil ich nur ein einziges Mal versucht hatte auszubrechen, wurde ich von meinen erwachsenen Bewachern als kooperativ eingestuft. Hinzu kommt, daß ich bei diesen Experimenten nicht gestorben war, so daß man mir eine Art 'Beförderung' zukommen lassen wollte. Die Administratoren beorderten mich, die jüngeren Knaben, die hereingebracht wurden, zu disziplinieren und sie für die mentalen und physischen Experimente vorzubereiten." (p. 53) "Besonders verletzlich waren die vorpubertären Kinder im Alter von drei bis zwölf Jahren. Aufgrund ihres wertvollen genetischen Materials und ihrer Mentalstrukturen galt diese Gruppe als rein und frei von Verunreinigung. Ihre überwältigende Angst und ihre Sehnsucht, nach Hause zurückzukehren, führte aber des öfteren zu diffusen und verzerrten Energie-Outputs, die für die Wissenschaftler nutzlos waren. Darüber hinaus wurden die Knaben auch oft von einem skrupellosen Teil der Belegschaft sexuell mißbraucht. Dies alles führte dazu, daß viele dieser Knaben überschnappten und 'entsorgt' werden mußten. ... Einige Knaben wurden, wie ich, aus ihren Betten entführt. Mit einer Methode, die für die meisten Menschen unglaublich ist, werden Raum und Zeit gefaltet, damit ihr Verschwinden möglichst unbemerkt geschieht. Diese Knaben waren in dem Sinn speziell, daß sie aus Familien stammten, die eine politische oder militärische Beziehung zur Geheimregierung haben. Sie wurden anders als die 'gewöhnlichen' Knaben behandelt und wurden ohne Ausnahme immer zurückgebracht." (p. 54-55) "Die meisten Knaben [im Montauk-Projekt] stammten aus Gegenden von außerhalb New Yorks. Wenn zu viele Kinder an einem einzigen Ort verschwinden würden, wäre dies zu verdächtig. Die 'gewöhnlichen' Knaben, die als Verbrauchsmaterial angesehen wurden, kamen aus anderen Teilen des Landes. Dies waren Kinder von Prostituierten, Drogensüchtigen oder Alkoholikern, oder sie stammten aus armen Arbeiterfamilien mit vielen Kindern ... oder aus Unfällen und Naturkatastrophen, z.B. bei einem Tornado, Hurrikan oder Erdbeben; von überall dort, wo Chaos herrscht und viele Menschen als vermißt oder tot gelten [insbesondere Kriege]." (p. 56) "Einige Kinder wurden in Experimenten aufgrund ihrer Mentalenergien als Psycho-Batterie oder Zusatzbatterie (booster) verwendet ... Diese Knaben waren oft sehr schnell energetisch leergesogen und brauchten viel Schlaf. Wann immer ein Kind dabei war auszubrennen, wurde es an ein Angstprogramm angeschlossen, um einen hohen Adrenalinfluß zu bewirken. Dies löste für gewöhnlich die letzten Energiereste aus ihnen heraus, bis sie nicht mehr weiter verwendbar waren. Ihre kleinen Herzen setzten aus, sie wurden wahnsinnig, sie hatten einen Hirnschlag oder eine Kombination davon. ... Häufig wurden die toten Körper dieser Menschen den Greys übergeben, weil sie das Blut und die weichen Körpergewebe als Nährstoffe verwenden. Wir müssen verstehen, daß die Greys sich nicht ernähren wie die Menschen ... Einige der anderen Alien-Gruppen, die diese Experimente beobachteten, waren nur am Aspekt der Bewußtseinsmanipulation interessiert. Sie wollen eine große Anzahl Menschen kontrollieren, jedoch nicht durch Armeekräfte. Besonderes Interesse daran zeigten die großen Reptiloiden, die vom Draco-Sternensystem kamen. Die schlimmste Erfahrung für mich, neben meinen eigenen Schmerzen und Leiden, war es, die Todeskämpfe und Angstschreie der Knaben und Teenagers zu hören, während in den Experimenten ihre Energie ausgebrannt wurde. ... Ich bete um Gottes Barmherzigkeit für die Seelen dieser unschuldigen Opfer und auch für die Seelen der Täter." (p. 57-59) Wiederum muß festgestellt werden, daß hier Swerdlow dasselbe sagt wie viele andere Zeugen, von denen einige bereits im letzten Artikel zitiert wurden. Handelt es sich hier nur um einen makabren US-Blödsinn, der von programmierten Desinformanten verbreitet wird, die aus unterschiedlichsten Kreisen stammen, von den Geheimdiensten bis hin zu den Indianern? Sollen dadurch vielleicht die möglicherweise harmlosen Grauen verleumdet werden, um von anderen Dunkelmächten abzulenken, wie neuerdings ebenfalls behauptet wird (z.B. Feistle/Helsing: Unternehmen Aldebaran)?
Galaktische Geschichte Wie viele andere Zeugen behauptet auch Stewart Swerdlow, daß die beschriebenen Szenen nicht nur in Horrorfilmen vorkommen, sondern auch in den geheimen Anlagen der irdischen und außerirdischen Dunkelmächte. Auf der ersten Stufe der außerirdischen Pyramide stehen -- laut diesen Quellen -- die grauen Wesen, die aufgrund ihres Überlebenskampfes von verschiedenen anderen Mächten ausgebeutet werden. Über ihnen stehen andere Rassen, wie z.B. negative Sirianer, Plejadier und Aldebaraner. Hinter ihnen wirken letztlich, oft von ihnen selbst unbemerkt, die Drachenmächte, die Draco-Rassen: "Diejenigen, die die Draco-Rasse schufen, sind die Reptiloiden, die danach streben, die gesamte Galaxis und mehr zu beherrschen. Die Schöpfer der Draco-Rassen kamen aus einem anderen Raum- und Zeitbereich. Als erste Schöpfung Luzifers bezeichnet ihr Name den Inbegriff des Bösen. ... Nun sind die Dracos dabei, die Erde zurückzuerobern, um sie als militärische Basis für die Eroberung der restlichen Galaxis zu verwenden. An diesem Punkt erkannte ich, warum so viele Rassen an der Erde interessiert sind. Wenn dieser Planet fällt, ist der Rest der Galaxis in Gefahr." (p. 82, 131) Aufgrund seiner Erfahrungen sieht Stewart Swerdlow sich in der Lage, interplanetarische Aspekte der Erdgeschichte zu beschreiben: Die ursprünglichen Bewohner unserer Galaxis seien im Sternbild Lyra zu Hause gewesen; diese seien jedoch von reptiloiden Drachenmächten aus einem Paralleluniversum (aus den Schattenwelten) angegriffen und vernichtet worden, was durch Vermischung und Vertreibung eine kosmische Aussaat bewirkt habe; über das Rigel-System seien die Zeta-Retikuli-Planeten bevölkert worden, von wo aus einige reptiloide und graue Wesen sich mit anderen Mächten zur imperialistischen Orion-Konföderation zusammengeschlossen hätten; diese luziferischen Wesen seien die dunkle Intelligenz hinter den irdischen Illuminaten und deren "neuen Weltordnung"; über Planetensysteme wie Procyon, Arkturus, Plejaden, Tau-Ceti und Sirius seien andere Einflüsse auf die Erde gekommen und hätten in entsprechenden Kulturen und Geheimgesellschaften ihre Verankerungspunkte; reptiloide Wesen seien einst auf der Erde heimisch gewesen, seien dann aber vertrieben worden, was dazu geführt habe, daß einige sich in unterirdische Anlagen auf dem Mond und auch auf der Erde zurückgezogen hätten; aber sie betrachten sich immer noch als die rechtmäßigen und ursprünglichen Besitzer der Erde. Ein brisantes Detail verkündete Stewart Swerdlow während seines Vortrags am Zürcher UFO-Kongreß im Oktober 1998: Er habe aus geheimen Regierungskreisen vernommen, daß bald ein Rückeroberungsangriff der Repto-Wesen bevorstehe; ihr Raumschiff werde am Himmel wie ein zweiter Mond erscheinen, und zwar noch vor der Jahrtausendwende, namentlich im Monat Juli 1999! Diese Information wiederholte er später mehrmals, auch bei seinem Pfingstseminar. Dies sei keine Prophezeiung, sondern nur die Wiedergabe von geheimen Informationen. Er hoffe, daß diese Information falsch sei und daß keine solche Offensive stattfinden werde. Er sei der erste, der froh wäre, wenn das, was er hier weitergibt, sich als falsch erweisen würde. Wiederum fragt man sich: Sind diese Aussagen ein amerikanischer Abklatsch der V-, Dark Skies- und Star-Wars-Filme, oder verhält es sich umgekehrt?
Prophezeiungen von Andromeda und Celestine Wie kommt es, daß ein Zeuge wie Stewart Swerdlow unbehelligt überleben kann? Er selbst sagt, man lasse ihn heute unter der Bedingung leben, daß er nicht gegen die Regierung vorgehe und keine Kampagne starte. Sowieso sei er nicht unbehelligt geblieben. Als er sich von der Montauk-Verstrickung löste und begann, öffentlich über seine Erfahrungen zu sprechen, wurde er in einen Prozeß verwickelt, der ihn finanziell ruinierte und in einer dreijährigen Inhaftierung endete. Nur dank seiner neuen Ehe sei er über diesen K.O.-Schlag hinweggekommen. Ähnliche Szenarien wie Swerdlow beschreibt auch der amerikanische Kontaktler Alex Collier, der behauptet, mit Intelligenzen aus der Andromeda-Galaxis in Verbindung zu sein. Ein Vortrag von Collier erschien im englischsprachigen NEXUS-Magazin, der so aufsehenerregend war, daß im Jahr 1997 das deutsche Magazin 2000 (Nr. 120-122) und auch die deutschen UF0-Nachrichten (Nr. 325-328) ihn veröffentlichten. Obwohl sich einige seiner kurzfristigen Prophezeiungen (Gott sei Dank) als falsch oder überholt erwiesen haben, macht auch er Aussagen, die von realen Gegebenheiten ausgehen und die Menschen aufrütteln sollten, egal, ob sein Andromeda-Kontakt fiktiv ist oder nicht. Sein eindringlichster Aufruf geht ebenfalls von den vielen vermißten Kindern aus, eine Tatsache, die auf unverständliche Weise im Kollektivbewußtsein der Öffentlichkeit unterdrückt wird. Eine ausführliche Sammlung von Colliers Vorträgen und Interviews wurde vom amerikanischen Leading Edge-Verlag unter dem Titel Defending Sacred Ground veröffentlicht. Die folgenden Zitate wurden aus diesem Buch übersetzt, waren aber auch Teil der obengenannten deutschen Veröffentlichungen: "Die Grauen wurden von einer Gruppe im Orion-System gefangen, welche bereits genetisch verändert und unter der Kontrolle der Alpha-Draconier war. ... Laut den Andromedanern sind nur 2000 echte Graue verblieben. Der Rest sind Klone, organische Roboter. Sie tragen keine spirituelle Essenz. ... Sie versuchen, für ihre Hybriden Seelen zu erschaffen, aber sie schaffen es nicht, und sie sind verzweifelt -- deshalb passieren so viele sonderbare Dinge. Das ist bloß eines der Dinge, die gerade passieren. ... Wegen ihrer Probleme haben die Grauen eine große Anzahl von Menschenkindern entführt. Deshalb verschwinden auf der ganzen Welt Kinder spurlos. Einige von ihnen werden von den Grauen genommen. In Westchester County, New York, sind während der letzten drei Jahre über 5000 Kinder spurlos verschwunden. Die [geheime] Regierung weiß, was vor sich geht, aber sie kann nichts dagegen tun. Der Grund, warum sie es nicht zulassen können, daß es zur Sprache kommt, ist, weil sie die Bastarde zuerst hier hereinließen. Sie schlossen einen Handel ab. Sie verkauften uns -- und ich betone dies so sehr, weil ich Freunde habe, die wissen wollen, wo ihre Kinder sind." (p. 12-13) Laut Collier sagen die "Andromedaner", auf verschiedenen Planeten des Sonnensystems, auch auf dem Erdenmond, seien außerirdische Stationen errichtet; auch irdische Geheimmächte seien dabei beteiligt (Alternative 3); die höchsten irdischen negativen Geheiminstanzen seien die niedrigsten in der nächsthöheren Hierarchie: "Zusätzlich wurde ihnen von den Draconiern befohlen, unsere Umwelt total zu verschmutzen, um die Menschen in die Knie zu zwingen. Die Grauen gaben ihr Versprechen, sie würden dann den Planeten mittels ihrer Technologie reinigen, sobald die Regierung auf dem Planeten die Selbstbestimmung beseitigt hätte." (p. 25) Collier wußte bereits im Jahr 1996, daß das Neujahr 2000 ein wichtiges Ereignis sein werde; zu diesem magischen Zeitpunkt würden in Gizeh verschiedene Köpfe der geheimen Weltregierung zu einem ET-"Gottesdienst" zusammenkommen; die diktatorische "neue Weltordnung" werde eingeführt werden, aber nur für kurze Zeit bestehen; der hohe intergalaktische Rat habe den negativen ETs befohlen, die Erde bis Ende 2003 zu verlassen, weil ab diesem Zeitpunkt die Höherschwingung des Planeten einsetzen werde; die dann noch lebenden Menschen würden die wohlwollenden höheren Wesen sehen: "Wir werden sie sehen, aber sie werden sich nicht einmischen. Sie wollen sehen, wie wir miteinander umgehen, wenn man uns nicht manipuliert. ... Zwischen 2004 und 2007 wird sich unsere ganze DNS-Codierung entschlüsseln; diese enthält die gesamte Erinnerung aller 22 Rassen, aus denen unsere DNS zusammengesetzt ist. Bis zum Jahr 2007 werden wir die volle Erinnerung haben, wer wir sind, wo wir herkommen und was wir tun wollen. Wir werden die Lektionen unserer Seele kennen und den Grund unseres Hierseins. ... Bis 2012 werden einige von uns Erdbewohnern ständig zwischen einem optisch sichtbaren und nicht sichtbaren Zustand hin- und hergehen; ein Fluktuieren zwischen Dimensionen auf physikalischer Basis. Auf dem Planeten machen das bereits fünf Personen [1995]. Viele von jenen werden Kinder sein und enthüllen, was sie während ihrer Fluktuation erfahren haben ..." (p. 38f.) Dieses erstaunliche Phänomen des Fluktuierens zwischen den Dimensionen ist vielen Menschen nicht mehr unbekannt, denn es ist das Thema eines der größten Roman-Bestsellers aller Zeiten: Die Prophezeiungen von Celestine. Es erscheint kurz am Ende des ersten Bandes und wird im zweiten Band (Die zehnte Prophezeiung von Celestine) zum Hauptthema. "Unsere Bestimmung liegt darin, den Energielevel weiter zu erhöhen. Damit erhöht sich die Frequenz der molekularen Schwingungen unserer körpereigenen Atome. ... Die Neunte Erkenntnis behauptet, daß sich im Anschluß daran etwas absolut Erstaunliches ereignen wird. Gruppen von Leuten, die einen bestimmten Level erreicht haben, werden für jene, die sich noch auf einem unteren Level befinden, unsichtbar werden. Es wird so aussehen, als sei die Gruppe von Leuten einfach verschwunden ..." Dies verkündet James Redfield am Ende seines Buches Die Prophezeiungen von Celestine (S. 290-91) fernab von jeder Ufologie. So unglaublich oder verrückt die Schlußfolgerung dieses Buches klingen mag, es fand weltweit hauptsächlich durch mündliche Weiterempfehlung viele Millionen von Leserinnen und Lesern.
Unterirdische Mächte und irdische Geheimgesellschaften Collier und Swerdlow erwähnen einen Punkt, der im letzten DOSSIER-Artikel aufgerollt und im Buch Machtwechsel auf der Erde ausführlich in seinem größeren Zusammenhang beleuchtet wird: die Existenz von reptiloiden Wesen in unter- und außerirdischen Bereichen. Schon seit langem wissen die Menschen um die magische Macht der unterirdischen Wesen. Schon immer gab es Menschen, die diese Wesen aus primitiver Angst verehrten oder aus schwarzmagischen Interessen kontaktierten, um deren und ihren eigenen Plänen zu dienen. Die okkulten "Mysterienschulen" sind nicht eine längst vergangene Erscheinung der Vergangenheit, sondern haben weiterexistiert und besitzen auch heute eine große Macht. Die schwarze Bruderschaft, die alte "Bruderschaft der Schlange", erscheint heute in Form eines Netzwerkes von Geheimgesellschaften, die in ihrem Kern immer noch denselben Kontakten und Zielen verpflichtet sind wie die früheren Generationen. Heute, so glauben sie, stehe die Erreichung ihrer Ziele unmittelbar bevor. Gewisse Geheimgesellschaften fußen in dieser alten Magie der Schlange, denn es sind diese Wesen, die hier auf der Erde von Natur aus über magische Wunderkräfte verfügen. Welcher irdische Manipulator träumt nicht davon, ebenfalls solche Kräfte zu besitzen? Wer die Spuren der heutigen Geheimgesellschaften untersucht, erkennt bald, in welches "Nest" diese Spuren zurückführen. Der im letzten Artikel vorgestellte Milton William Cooper kam ebenfalls nicht umhin, sich mit diesen weiteren Perspektiven zu befassen. In seinem Buch Die apokalyptischen Reiter schreibt er (S. 79), daß die älteste oder zumindest die seit mehreren Jahrtausenden vorherrschende Machtstruktur ... "... die Bruderschaft der Schlange ist, auch die Bruderschaft des Drachens genannt, und sie existiert noch immer unter vielen verschiedenen Namen. Die Bruderschaft der Schlange hat sich der Bewahrung der "Geheimnisse der Zeitalter" geweiht und der Anerkennung Luzifers als des einen und allein wahren Gottes. Auch wenn Sie nicht an an Gott, Luzifer oder Satan glauben, müssen Sie verstehen, daß es eine große Anzahl von Leuten gibt, die daran glauben." In Amerika sind mittlerweile mehrere Männer an die Öffentlichkeit getreten, die von sich behaupteten, höchstgradige Mitglieder von magisch-politischen Geheimgesellschaften gewesen zu sein. Sie alle bestätigen die astralen Rituale dieser Gesellschaften, in deren Kulträumen und Hallen oft Schlangen- und Reptilsymbole verwendet werden. Einige behaupten sogar, dort würden auch heute noch Menschenopfer durchgeführt. Bekannt geworden sind Dennis Brunnell und John Todd, die beide aus einem 33er-Illuminatenkreis ausgestiegen sind. John Todd bekehrte sich als Sühne öffentlich zu Jesus. Er enthüllte Details über den luziferischen Reptokult, hielt öffentliche Vorträge und wurde bald darauf tot aufgefunden. Die Aussagen von Dennis Brunnel und John Todd sind im Internet veröffentlicht. Aufsehenerregend in den USA waren auch die Bücher von Gary Kah und Jim Shaw. Der Politiker Gary Kah bekam Einblicke in die okkulten Pläne der Geheimmächte und entschloß sich dann, aus der Politszene auszusteigen und bei Jesus Zuflucht zu suchen. Er veröffentlichte das Buch En Route to Global Occupation ("Auf dem Weg zur Vereinnahmung der Welt"). Gary Kah beschreibt detailliert und mit Namen, wie gewisse Individuen dieser geheimen Organisationen die Weltpolitik beeinflussen. Reverend Jim Shaw, ein Geistlicher, der in höchstgradigen Logen Hohepriester gewesen war, veröffentlichte das Buch The Deadly Deception ("Die tödliche Täuschung"), in dem er ebenfalls die Reptokulte gewisser Geheimgesellschaften entlarvt. Die Informationen über diese dunkelsten Bereiche sind ebenfalls im Internet zu finden. Es ist jedoch sehr empfohlen, sich nicht mehr als unbedingt nötig mit diesen Themen zu infizieren, denn in diesen Bereichen exponiert man sich unweigerlich den mächtigsten Negativenergien.
Die Bruderschaft der Schlange "Seit dem Untergang von Atlantis setzte sich in der äußeren Welt die Bruderschaft der Illuminaten durch. ... Sie sind Baumeister aller westlichen Kulturen und streben jetzt nach ihrem Höhepunkt einer äußerlichen Herrschaft durch eine globale Weltordnung. Sie alle sind Shambhala unterstellt ... Das Ziel der Brüder von Shambhala mit ihren weltlichen Führern, den Illuminaten, ist es, eine globale Weltregierung herzustellen." "Alle 33 Pyramidensteine der geheimen Weltverschwörung der Illuminaten und Freimaurer sind Organisationen der imperialistischen und materialistischen Pyramide, eine Manifestation der männlichen Hierarchie Gottes auf Erden, der geistigen Kräfte 'Luzifers', des Lichtbringers. ... Die Freimaurer und Illuminaten, ('Die Erleuchteten'), früher auch 'Templer' genannt, hatten die Aufgabe, den Tempel Gottes zu mauern. Der 'Tempel Gottes' ist -- symbolisch -- der 'Tiermensch', der erzogen werden sollte, damit er jede erdenklich gute und negative Erfahrung durchläuft und aus seinen Erfahrungen lernt, bis er eines Tages seine niederen Eigenschaften transzendiert hat./ So finanzierten diese Kräfte alle Kriege, alle Verschwörungen, aber auch alle humanitären Stiftungen und alle großen Staatsentwürfe der westlichen Welt, um den Seelen das Spielfeld der Erfahrungen zu bieten." Diese Erklärungen stammen aus dem ersten Band (S. 25, 38) der dreibändigen Buchserie mit dem Titel Prophezeiungen von Elia zur Endzeit (erschienen 1995-98). Diese Bücher wurden gleichzeitig in Deutsch und Englisch veröffentlicht und haben unter den Verschwörungstheoretikern Aufsehen erregt, insbesondere wegen des kuriosen Anspruchs des Autors. Er nennt sich "Elia" und meint es wörtlich: er sei die Reinkarnation des gleichnamigen Propheten und auch von Johannes dem Täufer, der nun als "Elia" wieder auferstanden sei, um als Reformator aller Geheimgesellschaften das neue Zeitalter einzuleiten. Die vielen seltenen Dokumente, die er faksimile abdruckt, und die 200 Freimaurerkontaktadressen in Band 2 zeigen, daß er diesen Kreisen nahesteht und sie gut kennt. Deshalb sind auch seine Mosaiksteine hier von Bedeutung. Die obigen Zitate zeigen, welcher Geist hinter den mächtigen Geheimgesellschaften wirkt. Dabei ist es aufschlußreich zu sehen, wie der Autor mit Logen-Logik das Negative als kosmische Notwendigkeit rechtfertigt. Aber Schatten und Dunkelheit sind nicht notwendig, um das Licht zu sehen. Notwendig ist, daß man Schatten und Dunkelheit verläßt! Erst dann ist man im wirklichen Licht. Die Logen sympathisieren mit dem Negativen und meinen, "positiv" und "negativ" seien gleich-gültig und gleich notwendig. Weil "Elia" ähnliche Ansichten vertritt und mit der eigenen Begriffsverwirrung kämpft, beschreibt er das Wirken der "Bruderschaft der Schlange" zwar sehr treffend, vermag sie aber nicht zu identifizieren und sieht vor lauter Bäumen den Wald nicht. Wer jedoch das Wesen dieser Dunkelmacht durchschaut, erkennt, daß hinter den gespaltenen Parteien, die sich verbissen bekämpfen, die selbe Drachenmacht wirkt. Deshalb wurden die verschiedenen Fraktionen dieser Dunkelmacht bereits vor zwei Jahrtausenden mit entlarvenden und kompromißlosen Begriffen identifiziert: "Synagoge Satans" (Offb 2,9 und 3,9); "Hure Babylon" (Offb 17); "erstes Tier; zweites Tier" (Offb 13); "Schlangenbrut und Natterngezücht" (Mt 23,33). Diese Worte stammen von Jesus; er beweist dadurch, daß er sich der Existenz dieser Mächte und der Identität der betreffenden irdischen Machthaber bewußt war, ja daß er erschienen war, um deren Macht entgegenzuwirken und letztlich zu stürzen: "Jetzt fällt die Entscheidung über diese Welt. Jetzt wird der Herrscher dieser Welt gestürzt." (Joh 12,31) Jesus warnte deshalb die Menschen, daß seine Person auf verschiedenste Weise angegriffen werde: durch Vereinnahmung und Verabsolutierung, durch atheistische Verweltlichung oder durch luziferische Imitation. Wer immer die Person Jesu war, etwas läßt sich nicht bestreiten, nämlich daß genau diese verschiedenen Angriffe auf seine Person geschehen. Wenn man die obige Entlarvung der Dunkelmächte vor Augen hat, ist es durchaus plausibel, daß eben jene Mächte ein Interesse haben, diese Person, möglicherweise ihren größten Gegner, zu entkräften. In der Geheimen Offenbarung identifiziert er die Drachenmacht mit deutlichen Worten: "der große Drache, die alte Schlange, genannt der Teufel oder Satan, der den ganzen Erdkreis verführt." (Offb 12,9) "Der Drache, die Schlange, das böse Tier, ist ein Sinnbild für die vereinigten Mächte der Erde, die manipuliert werden von Wesen aus einem weit entfernten Sonnensystem, die in ihrem Ursprung der Linie des Tieres entstammen. ... Die Wesenheiten, die durch die Schlange symbolisiert werden, sind Manifestationen einer Entwicklung außerhalb des Menschengeschlechts. Sie entstammen den Regionen der Echsen und Schlangen [Reptiloide], die sich über einen langen Zeitraum zu Wesen entwickelt haben, die nun über hohes Wissen und bedeutende Kräfte verfügen. Es sind jene Wesen, die keine Emotionen haben, weil ihre Evolution sich einseitig im Bereich der Intelligenz und der Kraft vollzog. Sie haben im Innern eures Erdballs Kraftstationen errichtet und sind über sie mit ihrem weit entfernten Heimatplaneten verbunden. Sie haben sich ihrer Intelligenz und ihres Wissens bedient, um die Menschen zu manipulieren, die auf der Erde das Weltengeschick lenken. (aus: Dein Wille geschehe jetzt! Govinda-Verlag 1998, S. 167-172) Aus der Perspektive dieses Unterscheidungsvermögens betrachtet, sind die folgenden Ausführungen von "Elia" sehr aufschlußreich: "Es entstanden zwei große Bruderschaften auf Erden, die von Shambhala und Agharti beeinflußt wurden. Zusammen bezeichnet man sie als die 'Bruderschaft der Schlange' ... Die außerirdischen Lichtbringer [d.h. die luziferischen Asuras] gaben den überlebenden Priestern von Atlantis genaue Anweisungen, die 'Bruderschaft der Schlange' neu zu gründen. Als dritte unbekannte Macht ... inspirierten [sie] die jeweiligen Bruderschaften und deren weltliche Könige, um die Weltreiche zu bauen. Alle Kriege waren ein Mittel, um neue Geschichtsepochen und Zeitalter einzuleiten. Es war das alte Spiel -- wenn zwei sich streiten, dann bleiben der Dritte und seine Ziele im Verborgenen. So wurden alle weltlichen Führer von der dritten Macht verführt, um den Weltenplan der Schöpfung zu erfüllen." (Elia, Bd. 1, S. 22-24) Genau dies ist auch die Überzeugung der Dunkelmächte: nämlich daß all die Massenmorde ("Säuberungen") notwendig seien, um "den Weltenplan der Schöpfung zu erfüllen". Dieser Trugschluß hat bereits in vielen Geschichtsepochen Gewalt und Terror ins Leben gerufen, nicht zuletzt in Hitlers Drittem Reich, was sich in Form von Bücherverbrennungen bis hin zu Massenvernichtungen niederschlug. Damit Menschen einen derart einflußreichen Bann über andere Menschen legen können, müssen sie von einer hohen negativen Kraft "inspiriert" worden sein. Was Hitler betrifft, so gibt es eine erstaunliche Schilderung, wie diese Verführung ausgesehen haben könnte. Die französische Mystikerin Mira Alfassa, die Wegbegleiterin des großen indischen Meisters Sri Aurobindo (von 1914 bis zu dessen Tod im Jahr 1950), machte in einem Gespräch am 8. März 1951, als sie aus ihrer eigenen Hellsichtigkeit heraus das Wirken der negativen Wesen beschrieb, folgende Enthüllung: "Das Hauptmerkmal dieser Wesen ist die Lüge: ihre Natur besteht aus Trug. Sie besitzen ein Vorspiegelungsvermögen, sie können die Erscheinung höherer oder göttlicher Wesen annehmen, können in blendendem Licht erscheinen; wahrhaft aufrichtige Menschen lassen sich allerdings nicht täuschen, sie spüren sogleich etwas, das sie warnt. Liebt man aber das Wunderbare, das Unerwartete, liebt man phantastische Dinge und lebt man gerne in einem Roman, so läßt man sich leicht täuschen./ Es hat ja vor kurzen ein historisches Beispiel gegeben, nämlich Hitler, der mit einem Wesen in Verbindung stand, das er für den Höchsten hielt. Dieses Wesen kam und beriet ihn, sagte ihm alles, was er zu tun habe. Hitler zog sich oft allein zurück und blieb, solange es nötig war, um mit seinem 'Führer' in Verbindung zu treten und von ihm Eingebungen zu empfangen, die er dann getreulich in die Tat umsetzte. Dieses Wesen, das Hitler für den Höchsten hielt, war ganz einfach ein Asura, und zwar jener, der im Okkultismus 'Herr der Lüge' genannt wird, und er gab vor, der 'Herr der Völker' zu sein. Er war von strahlender Erscheinung, er konnte jeden irreführen, der nicht wirklich okkultes Wissen besaß und der nicht zu sehen vermochte, was sich hinter der Erscheinung befand. Er hätte jeden täuschen können, so strahlend war er. Gewöhnlich erschien er Hitler in silbernem Harnisch und Helm, mit einer Art Flamme, die aus seinem Kopf trat, und eine Atmosphäre blendenden Lichts umgab ihn, so blendend, daß Hitler ihn kaum anblicken konnte. Er sagte Hitler, was er zu tun habe -- er spielte mit ihm wie mit einem Affen oder mit einer Maus. ... Hitler hatte große mediale Fähigkeiten, aber es mangelte ihm an Intelligenz und Unterscheidungsvermögen. Jenes Wesen konnte ihm alles sagen, was es wollte, und er schluckte alles. Und es trieb ihn immer weiter. Dieses Wesen handelte wie zum Spaß, es nahm das Leben nicht ernst. Für solche Wesen sind die Menschen unbedeutende kleine Dinge, mit denen man spielen kann wie eine Katze mit einer Maus, bis man sie eines Tages frißt. ... Solche Wesen sind keineswegs an eine einzige physische Gegenwart gebunden. Das betreffende Wesen konnte sehr wohl Hitler besetzen und gleichzeitig viele andere beeinflussen." (Mira Alfassa: Gespräche 1950-1951, S. 178-179, 181; und Mutters Agenda, Band 6, 12. Januar 1965, S. 14f.) Dieses möglicherweise größte Geheimnis Hitlers wurde von vielen erahnt, die in seiner Nähe lebten. Der frühere Reichspressechef Dr. Otto Dietrich schrieb in seinem Buch 12 Jahre mit Hitler, dieser sei ein "dämonischer" Mensch mit "Wahnideen" gewesen. Hermann Rauschning, Senatspräsident von Danzig und anfangs ein Vertrauter Hitlers, schildert in seinem Buch Gespräche mit Hitler mehrere Zwischenfälle aus den Jahren 1932-34, in denen dieser wie besessen von einer Erscheinung sprach und (damals noch) mit panischer Angst reagierte (zitiert z.B. in Alec Maclellan, Die verlorene Welt von Agharti, S. 139). Selbst wenn das Rauschning-Buch gefälscht ist, haben die unbekannten "Fälscher" zumindest an dieser Stelle ein wichtiges Detail von Hitlers geheimer Biographie rekonstruiert. Der verwirrend widersprüchliche Charakter Hitlers ist auch seinen engen Mitarbeitern aufgefallen. Dies bestätigte z.B. Rüstungsminister Albert Speer direkt nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, wie aus dem neu im Herbig-Verlag erschienenen Buch Albert Speer -- "Alles, was ich weiß" hervorgeht: "Er war trotz aller Freundlichkeit unnahbar und auch unberechenbar. ... Er war in all diesen Dingen überhaupt merkwürdig unentschlossen. Der Außenstehende stellt sich A.H. als einen sehr scharfen, schnell und brutal regierenden Diktator vor. Daß er zögernd und sogar fast ängstlich vor Entscheidungen sich vorbeidrückte, wird unfaßbar sein. Es war aber so." (S. 25, 33) "Er baute das krasseste aller diktatorischen Systeme auf, hatte dadurch größte Fehlerquellen verursacht und damit den größten Zusammenbruch herbeigeführt, der einem Volk beschieden war. ... Er hat aber durch seine Hartnäckigkeit und seine Fehler zahllose Menschen in das Unglück gebracht ... und wollte letzten Endes mit seinem Untergang auch bewußt das deutsche Volk vernichten, ihm seine letzten Lebensmöglichkeiten nehmen. Damit hat er alles, was er zuerst Gutes für das Volk wollte, mehr als aufgewogen; er hat es ausgelöscht." (S. 50, 73) Angesichts von dem, was weiter oben über "Agharti" und "Shambala" und die hinter beiden wirkende "Bruderschaft der Schlange" gesagt wurde, bekommt auch der Zweite Weltkrieg eine zusätzliche aktuelle Brisanz, denn das Dritte Reich war nur die eine Seite des okkulten Machtkampfes. Dies wird im Buch Machtwechsel auf der Erde vielschichtig beleuchtet.
"Das Größte Geheimnis" Was die erwähnten Forscher und abgesprungenen Logenpriester verrieten, wird in einem Buch, das im Frühling 1999 in England erschien, zu einer globalpolitischen Lagebeschreibung ausgeweitet. Es stammt von David Icke, der in den achtziger Jahren ein bekannter Sportreporter in England und ein führendes Mitglied der britischen Partei der "Grünen" gewesen war. Anfangs der neunziger Jahre beendete er seine bisherige Karriere, begab sich auf eine esoterisch-spirituelle Suche und veröffentlichte mehrere Bücher über politische Hintergründe und Verschwörungen. In seinem neusten Buch mit dem Titel The Biggest Secret wartet er mit einem haarsträubenden Szenario auf. Er behauptet, seine Nachforschungen hätten gezeigt, daß ein großer Teil der geheimen und offiziellen Weltführer von reptiloiden Dunkelmächten durchsetzt seien: durch Inkarnation und durch Manipulation. Entweder seien diese Wesen selbst als einflußreiche Personen inkarniert, oder sie dirigieren die irdisch Mächtigen direkt durch ihr astrales Diktat. Was am obigen Beispiel mit Hitler gezeigt wurde, ist laut David Icke nicht die Ausnahme, sondern die Regel! Auf mehreren Hundert Seiten beschreibt er, wie seit vielen Jahrtausenden eine reptiloide Dunkelmacht die Menschheit manipuliere; es werde keine Invasion stattfinden, sondern sie habe schon längst stattgefunden. Dies sei das größte Geheimnis der Menschheitsgeschichte. "Die Bruderschaft der Schlange ist der innere Kern des heutigen globalen Netzwerkes von Geheimgesellschaften, das von den Reptiloiden beherrscht wird. ... Wie ich immer wieder betonen werde, haben nicht alle reptiloiden Wesen bösartige Absichten, und es ist nicht meine Absicht, die gesamte reptiloide Rasse zu dämonisieren. Wir sprechen hier nur von einer Gruppe ..." (p. 24/25) Im ganzen Buch spricht David Icke jedoch nur von der negativen Seite und tendiert dazu, alle bekannten außerirdischen Gruppen (inkl. Ashtar, die Erzengel usw.) in die Kategorie der Reptos oder der von Reptos beeinflußten Wesen einzureihen. Dies ist meiner Meinung nach eine folgenschwere Pauschalisierung und womöglich mit ein Grund, warum Icke unbehelligt seine Enthüllungen betreiben darf. Was jedoch die Beschreibung der negativen Machenschaften betrifft, kennt er weder Skrupel noch Pardon. Er nennt viele berühmte Namen und denunziert sie direkt als Satanisten und mörderische Schwarzmagier, die regelmäßig und weltweit Menschenopfer ausführen. Noch extremer: Er sagt, einige dieser Leute seien "shape-shifting reptos", d.h. Menschen, die eigenlich reptiloide Wesen seien und auch eine solche Form annehmen könnten. Er nennt Namen wie George Bush, Königin Elisabeth, ihr Mann Philipp, die alte Queen Mother, usw. usf. "Meine Nachforschungen führen in eine andere Dimension, in die niedere vierte Dimension; die Herrschaft und Manipulation durch die Reptos wird hauptsächlich von dort aus vollzogen. Ohne die multidimensionale Natur des Lebens und des Universums zu verstehen, ist es unmöglich zu erkennen, daß die Erde von einer nichtmenschlichen Rasse manipuliert wird. ... Andere Forscher nennen sie [diese unsichtbare dunkle Dimension] die niedere Astralebene, den legendären Bereich der Dämonen und bösartigen Wesen, von denen auch schon antike Quellen berichten. Aus diesem Bereich beschwören die heutigen Satanisten durch schwarzmagische Rituale ihre dämonischen Wesen." (p. 25-26) Icke zitiert eine Fülle von Augenzeugen, die von sich sagen, sie seien bei schwarzmagischen Ritualen von unbekannten, aber auch von sehr bekannten Mächtigen mißbraucht worden. Eine der bekanntesten Zeuginnen ist Cathy OBrian, die (mit Co-Autor Mark Phillips) das Buch Trance Formation of America veröffentlichte. David Icke schreibt (p. 29-30): "Sie [Cathy OBrian] wurde im Kindes- und Erwachsenenalter von einer Serie bekannter Größen sexuell mißbraucht, die sie alle namentlich in ihrem Buch erwähnt. Zu ihnen gehören die US-Präsidenten Gerald Ford, Bill Clinton und auf entsetzlichste Weise George Bush, ein zentraler Spieler in der Bruderschaft, wie durch meine und viele andere Bücher schon längst nachgewiesen wurde. ... Cathy schreibt in ihrem Buch Trance Formation of America, wie George Bush ihr in seinem Büro in Washington D.C. ein Buch mit einem Bild gezeigt habe, das 'echsenhafte Aliens von einem Ort aus dem tiefen, weit entfernten Weltall' darstellte. Bush habe dann behauptet, selbst ein Alien zu sein und habe sich vor ihren Augen 'wie ein Chamäleon' in eine reptiloide Form verwandelt. Cathy meint, hier sei eine Art von holographischer Projektion aktiviert worden, ... aber ich glaube, daß er [Bush] hier das größte Geheimnis enthüllt hat, nämlich daß eine reptiloide Rasse aus einer anderen Dimension den Planeten schon seit Tausenden von Jahren kontrolliert. Ich kenne auch andere Personen, die gesehen haben, wie Bush sich in eine reptiloide Form verwandelt hat." Dasselbe sagte auch Stewart Swerdlow öffentlich in seinem Pfingstseminar. Man erinnere sich auch an die Aussagen von Michael Boren Williams (UFO-Kurier Nr. 49) und im Vorwort zu meinem Buch Unsichtbare Welten -- Astrale und außerirdische Wesen im Hintergrund des Weltgeschehens. "Sie können dies [den Gestaltwechsel, genannt 'shape-shifting'] vollziehen, weil sie interdimensionale Wesen sind, die in jeder Form erscheinen können. Das ist der Hauptgrund, warum die Elitefamilien in ihrer Blutsverwandtschaft so sehr darauf versessen sind, daß sie sich immer nur untereinander paaren. Sie wollen ihre genetische Struktur aufrechterhalten, die es ihnen erlaubt, sich zwischen den Dimensionen zu bewegen und zwischen Menschen- und Reptoformen hin- und herzuwechseln. Wenn die genetische Struktur sich zu weit von ihrem Repto-Ursprung entfernt, verlieren sie diese Fähigkeit. ... Je mehr reptiloide Gene eine Person hat, desto leichter kann diese Kommunikation oder vielmehr diese Kontrolle stattfinden. Und diejenigen, deren Zellstruktur am meisten mit dem reptiloiden Modell übereinstimmen, sind die Elitefamilien, welche die heutige Welt beherrschen. Es ist nicht ohne Grund, daß Diana, die Prinzessin von Wales, die Windsors als 'Echsen' und 'Reptilien' bezeichnete und allen Ernstes sagte: 'Sie sind keine Menschen.'" (Icke, p. 30-31)
Hinter der Fassade "Mensch" Was Icke und Autoren seiner Art (Swerdlow, Christopher, Cooper, Helsing usw.) jedoch über die Details der dunklen irdischen Geschichte sagen, ist fundiert und entspricht wahrscheinlich in vielen Zügen der Realität. Icke führt weiter aus: "Die führenden Familien der Bruderschaft wie die Rothschilds und die Windsors sind vollblutige Reptos, die den physischen Menschenkörper wie einen Mantel tragen, während sie sich völlig bewußt sind, wer sie sind und welchen Plan sie verfolgen. Eine PSI-begabte Frau verriet mir, daß sie in einem veränderten Bewußtseinszustand Hillary Clinton in reptiloider Form gesehen habe, während ihr Gatte, US-Präsident Bill Clinton, nur von einem solchen Wesen überschattet und kontrolliert wird. Dies ist interessant, weil ich in meinen Nachforschungen herausgefunden habe, was andere ebenfalls schon erkannt haben, nämlich daß Hillary Clinton in der Hierarchie viel höher steht als Bill ..." (p. 32) Icke sieht direkte Parallelen zwischen den Menschenopfern zu den "Göttern", die seit grauer Vorzeit stattfinden, und den schwarzmagischen Ritualen der inneren Kreise der heutigen Satanslogen. Icke erklärt: "Im Moment des rituellen Todes schießt eine bestimmte Form von Adrenalin durch den Körper und sammelt sich beim Hirnansatz und tritt anscheinend bei Kindern in stärkster Konzentration auf. Dies ist es, worauf die Reptos und ihre Crossbreeds [ihre mit Menschen gekreuzten Nachkommen] scharf sind ... Die alten Opfer wurden den sogenannten Göttern, den Anunnaki-Reptos, dargebracht, und sie finden bis zum heutigen Tag statt. Was bei allen Untersuchungen der Reptiloiden übereinstimmend festgestellt wird, ist, daß sie emotionslos sind. Auf der Ebene der niederen vierten Dimension ernähren sie sich von niederfrequenten menschlichen Emotionen wie Angst, Schuldgefühle und Aggressionen. ... Je mehr diese Emotionen stimuliert werden können, desto mehr Energie steht den Repto-Wesen zur Verfügung. Aus diesem Grund kommt es immer wieder zu Kriegen, Völkermorden, großen Tierschlachtungen und sexuellen Perversionen, durch die hochgeladene negative Energien freigesetzt werden. Aus denselben Gründen finden auch schwarzmagische Rituale und Opfer statt, und zwar in einem Ausmaß, das all jene, die das Thema nicht studiert haben, fast zu Tode schockieren würde." (p. 38)
Die historische Spur der Reptos Die Spur der Reptos führt bis weit in die Vergangenheit. Über die Rolle der Reptos in der Entwicklung der Menschheit gibt es verschiedene Szenarien, und es ist von entscheidender Bedeutung, hier nicht einfach die bekanntesten, d.h. am meisten propagierten Szenarien (insbesondere von Z. Sitchin) undifferenziert zu glauben. Viele Autoren haben bereits zu rekonstruieren versucht, wie die Menschheit seit Jahrtausenden von unsichtbar wirkenden Mächten beherrscht wird. Im deutschen Sprachraum bekannt geworden sind zum Beispiel: William Bramley, Die Götter von Eden; Prof. Arthur David Horn: Götter gaben uns die Gene; V.S. Ferguson: Inannas Rückkehr; Barbara Hand Clow: Das Siegel von Atlantis; und im Ansatz auch deutsche Autoren wie Walter-Jörg Langbein: Das Sphinx-Syndrom -- Die Rückkehr der Astronautengötter und Hartwig Hausdorf: Wenn Götter Gott spielen. Prof. Horn, Bramley, Ferguson usw. stützen sich in der Grundlage ihres Szenarios alle hauptsächlich auf die Übersetzungen der alten Sumerer-Texte, wie sie von Zecharia Sitchin vorgelegt werden. Die besagten Autoren gehen jedoch über Sitchin hinaus und sagen, man könne die von ihm bekannt gemachten Anunnaki-Außerirdischen, die vom Nibiru, dem zwölften Planeten des Sonnensystems stammen sollen, als die Rasse der machtstrebenden Reptos identifizieren. Bramleys These im Buch Die Götter von Eden lautet, daß die Menschen ein Sklavengeschlecht der Götter seien; dies gehe verläßlich aus den Schriften der Sumerer hervor. Vor langer Zeit seien die "Herrgötter" auf die Erde gekommen, hätten aber bald schon die Notwendigkeit der Schöpfung einer Sklavenrasse verspürt, die dann über Genmanipulation von den primitiven Urmenschen abgezweigt worden sei. Hier wiederholt Bramley Sitchins Szenario, mit dem Unterschied, daß nach seiner Ansicht die Menschen nicht schon vor 300 000 Jahren genmanipuliert worden seien, wie Sitchin sagt, sondern erst vor etwa zehn- bis dreißigtausend Jahren. Aufsehenerregend war die präastronautische Bekehrung des bekannten amerikanischen Universitätsprofessors Arthur David Horn, der als einer der führenden Verfechter des Darwinismus gegolten hatte. 1994 erschien sein Buch Humanitys Extraterrestrial Origins -- ET Influences On Humankinds Biological And Cultural Evolution (dt. Götter gaben uns die Gene -- Die außerirdischen Ursprünge der Menschheit). Darin gibt er eine überzeugende Darlegung, warum die Darwin-Theorie vom zufälligen Entstehen des Lebens nicht stimmen kann. Weil die Spuren von der Erde wegführen, muß die archäologische Forschung gezwungenermaßen unvollständig bleiben, weshalb Prof. Horn auf mythische Texte (hauptsächlich Sitchin) und auf mediale Quellen zurückgreift. Dadurch kommt er zum Schluß, daß die von Sitchin beschriebene Anunnaki-Rasse von reptilischer Natur sind und daß die Menschheit bereits seit 300 000 Jahren unter deren Einfluß stehe. Bei seiner Beweisführung stützt sich Prof. Horn insbesondere auf das Buch von R.A. Boulay, Flying Serpents and Dragons: The Story of Mankinds Reptilian Past (1990). Mit dieser Erkenntnis rekonstruiert er das Szenario einer außerirdischen Beherrschung der Menschheit, die Jahrtausende zurückgeht. Er schlägt eine Brücke in die Gegenwart und sagt ebenfalls, daß eine geheime Zusammenarbeit zwischen irdischen und außerirdischen Dunkelmächten bestehe. Dies sei die äußere Ursache für die "menschliche Unmenschlichkeit", die schon seit Menschengedenken auf der Erde vorherrsche.
Die neuen Mythen Prof. Horn versucht, mit möglichst wissenschaftlichen Mitteln die Vergangenheit der Menschheit zu ergründen, und untermauert dabei die These, daß die sumerischen Anunnaki eine reptilische und imperialistische Rasse darstellen. Diese Ansicht vertritt auch David Icke in seinem Buch The Biggest Secret und zeigt an vielen Beispielen, wie diese "Babylonische Bruderschaft" seit Jahrtausenden mit denselben Mitteln aktiv ist, insbesondere mit grauenhaften Menschenopfern. Prof. Horn mußte sich wohl oder übel auf verschiedene mediale Quellen berufen, insbesondere Lyssa Royal und Billy Meyer. Natürlich gäbe es noch viele andere und auch bessere Quellen, aber es würde den Rahmen dieses Artikels sprengen, sie alle im Detail aufzuführen und zu vergleichen. Ich möchte hier nur zwei Beispiele herausgreifen, die beide ebenfalls deutlich sagen, daß die sumerischen Anunnaki der reptilischen Rasse angehören: Inannas Rückkehr (von V.S. Ferguson) und Das Siegel von Atlantis (von Barbara Hand Clow). Inannas Rückkehr ist nach Aussage der Autorin unter medialer Inspiration als autobiographischer Bericht der sumerischen Ex-Göttin Inanna verfaßt. Darin wird gesagt, daß die Sumerergötter eigentlich von einem der Plejadenplaneten kommen und den Nibiru nur als künstliche Zwischenstation verwenden. An mehreren Stellen sagt die angebliche Inanna direkt, daß ihre Rasse von reptilischer Herkunft ist: " ... unsere reptilischen Seelen ... die [damaligen] Rassen der Schlangen- und Drachenleute, die es vorzogen, in gewaltigen Höhlensystemen unter der Erdoberfläche zu leben, um sich vor den häufig vorkommenden Strahlenstürmen und Verwerfungen im Magnetfeld zu schützen ... Wir Plejadier betrachten uns als der reptilischen Grundrasse zugehörig. Als Beweis unserer Verbindung mit euch besitzt die menschliche Spezies ein reptilisches Gehirn, das im Kleinhirn sitzt und die automatischen Funktionen des Körpers regelt. In allen Welten, einschließlich des plejadischen Sternsystems, wohnen viele Rassen." (S.19, 27, 41) Das Buch Inannas Rückkehr beschreibt, wie die reptilische Gruppe die Menschheit seit rund einer halben Million Jahren beeinflußt und wie diese Gruppe sich selbst im Lauf der Jahrtausende aufspaltete. Die Erde geriet unter die tyrannische Macht des Repto-Fürsten Marduk (des altbabylonischen Gottes), während andere Fraktionen der Gruppe eine spirituelle Entwicklung durchmachten und mit höheren Lichtwesen, den "Ätherischen", in Kontakt kam. Marduk, der "geborene reptilische Tyrann" (S. 67), hatte "insgeheim eine große Zahl von Armeen geklont und ausgebildet. Die Angst, die er aus der menschlichen Rasse zu extrahieren gelernt hatte, diente als Nahrung und Energie ... Wenn es einen Mangel an Angst gab, löste Marduk eine Hungersnot aus, ein Erdbeben oder einen Wirbelsturm. Das konnte tatsächlich in der Natur vorkommen oder einfach als ein Hologramm oder im Fernsehen gezeigt werden." (S. 124, 127) Diese Angst soll den Tyrannen jedoch entzogen werden, damit die Erde im Jahr 2011 den Sprung in eine neue Dimension vollziehen kann. (Diese Angabe findet sich auch im sogenannten Maya-Kalender, der im Jahr 3113 v. Chr., kurz vor Kali-yuga-Anfang, beginnt und dreizehn Baktun-Perioden von je 144 000 Tage umfaßt. Das ergibt rund 5125 Jahre, ein Zyklus, der im Jahr 2012 enden wird und in eine neue Phase der Höherschwingung der Menschheit und des Planeten übergehen soll.) Ähnliche Beschreibungen gibt Barabara Hand Clow, eine der bekanntesten New-Age-Lehrerinnen der Gegenwart. In ihrem Buch Das Siegel von Atlantis beschreibt sie die entferntere Vergangenheit der Menschheit aus dem Blickwinkel ihrer eigenen damaligen Inkarnationen. "Ein jeder Planet in dieser Galaxis besitzt eine zentrale kreative Form, die geschwächt oder gestört wird, wenn fremde Wesen den Planeten kolonisieren. Dies war auf dem Planeten Erde der Fall, der hauptsächlich von den Nibiruanern kolonisiert wurde. Wenn sich die Erde in den Jahren vor 2013 n.Chr. in die Synchronisation mit dem Galaktischen Zentrum begeben wird, werden diese ursprünglichen Formen wieder gestärkt. ... (S. 79) "300 000 Jahre lang war das zentrale Ziel der Nibiruaner die Herrschaft über die Erde und die Nutzung ihrer Ressourcen. ... In alten Tagen brauchten die Besucher viel Wasser in diesem trockenen Land [Palästina], weil sie reptilisch waren." (S. 138f.) "Der Idealismus in den Energiefeldern vieler Menschen in den Vereinigten Staaten, die Macht haben, ist von Nibiru und anderen Außerirdischen manipuliert. Sie glauben, sie könnten eine bessere Welt schaffen, wenn sie nur genug Macht hätten. ... Dies [der Völkermord und die Landnahme in Nord- und Südamerika] geschah genau, als Nibiru um das Jahr 1600 n.Chr. begann, zu diesem Sonnensystem zurückzukehren. ... Ihr lebt in der Zeit, in der die gefallenen Engel zurückkehren." (S. 140f.) "Das nibiruanische Bewußtseins-Set, das den Planeten Erde vergiftet hat, hat sich in jüngerer Zeit in der Reptilienmentalität manifestiert, die von führenden amerikanischen Politikern als 'Neue Weltordnung' bezeichnet wurde. ... Als unsere gefallenen Brüder und Schwestern zum ersten Mal hierherkamen, waren sie erstaunt über die Vollendung der Erde. Aber wie gierige Diebe beuteten sie den Planeten aus, anstatt respektvoll bei den Hütern der Tradition nach seinem Wissen zu suchen." (S. 232) Die Verbindung von dieser fernen Vergangenheit hin zu unserer Gegenwart wird von David Icke in seinem Buch The Biggest Secret näher unter die Lupe genommen: "Die Reptos nehmen die menschliche Rasse in ihre Zange. In physischer Form leben sie unter der Erdoberfläche und arbeiten in unterirdischen Anlagen mit Wissenschaftlern und Militärführern zusammen, die nicht allesamt Menschen sind, sondern auch Mensch-Repto-Zuchtmischungen [crossbreeds]. Sie treten auch hervor, um Menschen zu entführen. Aber die hauptsächliche Herrschaft kommt durch direkte Besessenheit. Das Programm der Zuchtmischungen (durch Geschlechtsverkehr oder im Reagenzglas) wird in den sumerischen Tontafeln und im Alten Testament beschrieben (die Söhne der Götter, die sich mit den Töchtern der Menschen einließen). Diese hybride Mensch-Repto-Linie trägt den reptiloiden Gen-Code in sich und kann deshalb von Repto-Wesen aus der niederen vierten Ebene viel leichter in Besitz genommen werden. Wie wir sehen werden, gingen aus diesen Blutlinien die britischen und europäischen Aristokratie- und Königsfamilien hervor, und durch das britische Großreich wurden sie in alle Welt exportiert, um in Amerika, Afrika, Asien, Australien und Neuseeland die Macht an sich zu reißen. Mitglieder dieser genetischen Linien gelangen durch Manipulation in Positionen, wo sie in der Politik, im Militär, in den Medien, in den Banken und in der Wirtschft sich Macht aneignen können. Dies bedeutet, daß diese Machtpositionen von reptiloiden Wesen der niederen vierten Dimension eingenommen werden, indem sie sich entweder hinter einer menschlichen Erscheinung verstecken oder ihre Marionetten einsetzen. Sie wirken durch alle Rassen hindurch, aber hauptsächlich durch die weiße Rasse." (p. 26-27)
Waren die Menschen einst nur primitiv? War die Erde vor vielen Jahrtausenden tatsächlich nur ein Planet von wilden Urmenschen? Waren die außerirdischen "Pioniere" die legitimen Eroberer und Besitzer der Erde? Dann wären sie es auch heute noch ... Überlieferungen aus aller Welt zeigen, daß es auch noch andere Szenarien gibt als bloß die präastronautisch-ufologische Auffrischung der Darwin-Theorie. Eindrücklich ist der Bericht im Buch von Josef Blumrich: Kasskara und die sieben Welten -- Die Geschichte der Menschheit in der Überlieferung der Hopi-Indianer. Auch in den indischen Veda-Schriften finden sich klare Beschreibungen einer kosmischen Devolution und einer irdischen Evolution in Zyklen. Der jetzige Zyklus, das dunkle Zeitalter (Kali-yuga), begann gemäß vedischem Kalender vor fünftausend Jahren. Nun ist es sehr aufschlußreich zu sehen, wie der Beginn dieses Kali-yugas beschrieben wird. Die detaillierteste Beschreibung findet sich in der Purana-Schrift namens Shrimad-Bhagavatam. Was hier im Detail dargelegt wird, ist nichts anderes als eine Ausführung dessen, was auf den vorangegangenen Seiten im Zusammenhang mit den Repto-Wesen, den "Drachenmächten", skizziert wurde. Damals, so beschreibt das Shrimad-Bhagavatam, wurde ein junger Brahmana, der sich die Blöße des Stolzes gegeben hatte, von den negativen Mächten benutzt, um den letzten heiligen König aus der astralen Ebene zu attackieren (zu "verfluchen"). Als Folge davon konnte dieser König von einem mächtigen außerirdischen Wesen aus der Linie der Nagas ("Schlangen") ermordet werden. Wie bereits erwähnt, verfügen diese Wesen über große magische Kräfte. Sie sind in der Lage, ihre körperliche Erscheinung zu ändern und zum Beispiel unter den Menschen als Menschen zu erscheinen. Genau dies tat auch der besagte Agent, ein Naga-Fürst namens Takshaka.* Er erschien in Menschengestalt auf der Erde und verschaffte sich durch Bestechung einen direkten Zugang zum König, den er dann mit seinen magischen Kräften tötete. Nach diesem extremen Kraftakt konnte der verwandelte Naga-Kommandant seine Menschengestalt nicht mehr aufrechterhalten und fiel in seine ursprüngliche Naga-Form zurück. Mit letzter Kraft teleportierte er sich in seinen Stützpunkt zurück. Als die versammelten Brahmana-Priester begannen, ihn mit durchdringenden Mantras zurückzurufen, um ihn durch ein Ritualfeuer zu töten, reichten seine Widerstandskräfte nicht mehr aus, und er mußte bei einem Anführer der göttlichen Lichtwesen namens Indra Zuflucht suchen. Da Indra wußte, daß dies alles unter höherer Fügung geschah -- obwohl sich Takshaka dessen nicht bewußt war --, gewährte er dem Naga-Führer Zuflucht. * Takshaka: sanskr. "Beißer; Verletzer"; schlangenhaftes, vampirisches Wesen; aus ta: Körper; kshan: verletzen, verwunden, töten; ka: jemand, der tut. Diese Geschichte ist keine Science-fiction-Geschichte oder Star-Wars-Episode, sondern ein Kapitel aus einer jahrtausendealten Sanskritschrift: die Beschreibung, wie es den negativen Schlangenmächten vor fünftausend Jahren gelang, durch die Tötung des letzten heiligen Weltherrschers den spirituellen Schutzwall der Erde zu durchdringen und auf der Erde Fuß zu fassen. Bemerkenswert ist auch, daß in dieser Sanskritdarstellung zweimal explizit das berühmte Wort Vimana verwendet wird, das nichts anderes als Raumschiff oder "UFO" bedeutet. Die Beschreibungen der Quellentexte sind so eindeutig, daß sogar die Sanskritologen und Indologen dieses Wort einstimmig als "Raumschiff" oder "Himmelsgefährt" übersetzen. Es folgt nun die gesamte Darstellung des Kali-yuga-Anfangs im Originalwortlaut (Shrimad-Bhagavatam 12.6.11-28): "[Hört, mit welchem Ereignis das Kali-yuga auf der Erde eindrang.] O gelehrte Brahmanas, das fliegende Schlangenwesen, der Naga namens Takshaka, der von dem zornigen Brahmana-Sohn gesandt worden war, begab sich auf die Erde, um den König zu töten./ Unterwegs entdeckte er Kasyapa Muni, der fähig war, den giftigen Einfluß dieser Schlangenwesen zu bekämpfen. Takshaka, die Schlange in Menschengestalt, bestach den Brahmana Kasyapa mit wertvollen Geschenken, damit dieser ihn nicht aufhalte oder verrate oder sonstwie den König beschütze. Dann ging Takshaka, der jede beliebige Körpergestalt annehmen konnte, als Mensch getarnt zu König Pariksit und tötete ihn mit seinem Biß./ Wesen im ganzen Universum schauten zu, wie der Körper des großen heiligen Königs (raja-rishi) schlagartig in Flammen aufging, ausgelöst durch das Gift des Reptils./ Ein furchtbarer Aufschrei der Klage erklang in allen Richtungen, auf der Erde (bhuvi) und im Weltall (khe). Alle Halbgötter, Asuras, Menschen und anderen Wesen erschauerten. ... Als Pariksits Sohn, Maharaja Janamejaya, hörte, daß sein Vater von einem fliegenden Schlangenwesen getötet worden war, wurde er von Zorn überwältigt und hieß die Brahmanas, eine mächtige Opferzeremonie zu starten, um durch das Feuer des Opfers alle Nagas zu verbrennen. Als Takshaka sah, daß sogar die stärksten Schlangen ins lodernde Feuer dieses Schlangenopfers (sarpa-satra) fielen, fürchtete er sich [geschwächt nach seinem irdischen Einsatz mit Körperverwandlung] und suchte bei Indra, dem Kommandanten der Halbgötter, Zuflucht. König Janamejaya, der sah, daß Takshaka nicht ins Opferfeuer fiel, fragte die Brahmana-Priester: 'Warum fällt Takshaka, das gemeinste aller Schlangenwesen, nicht ins Feuer und verbrennt?' Die Brahmana-Priester antworteten: 'O bester der Könige, Takshaka fällt nicht ins Feuer, weil er von Indra beschützt wird, bei dem er Zuflucht gesucht hat. Indra verhindert, daß er ins Feuer fällt.' Als Pariksits Sohn diese Erklärung vernahm, antwortete er mit großer Intelligenz: "Dann, o Brahmanas, laßt Takshaka zusammen mit Indra ins Feuer fallen! Mit dieser Anweisung machten sich die mächtigen Brahmana-Priester daran, die Mantra-Formel zu beschwören, um Takshaka zusammen mit Indra ins Feuer zu stürzen. Indra befand sich zu dieser Zeit in seinem Raumschiff zusammen mit Takshaka (sa-vimanah sa-takshakah). Plötzlich fühlte er, wie durch die Energie des Brahmana-Mantras sein Raumschiff aus der Bahn geworfen wurde. Indra war bestürzt. Brihaspati, der Sohn Angira Munis und der Lehrer der Halbgötter, sah, wie Indra mit seinem Raumschiff, an dessen Bord Takshaka war (vimanena saha-takshakam) aus dem Weltraum stürzte. Sogleich ging er zu König Janamejaya und sprach: 'O Menschen-Indra (manushya-indra), es ist nicht das Schicksal dieses Schlangenkönigs, von deiner Hand zu sterben, denn er hat vom Nektar der todlosen Halbgötter getrunken. Deshalb unterliegt er nicht den gewohnten Einflüssen von Alter und Tod. Das Leben und der Tod eines jeden Wesens und dessen Bestimmungsort im nächsten Leben werden allesamt vom Wesen selbst, durch seine Handlungen, verursacht. Deshalb, o König, kann man niemand anderem die Verantwortung zuschieben und sagen, dieser habe unser Glück und Leid verursacht. Wenn ein Wesen in der materiellen Welt von Schlangen, Dieben, von Feuer, Blitz, Hunger, Krankheit oder irgend etwas anderem getötet wird, ist das eine Reaktion auf die eigenen vergangenen Handlungen. Deshalb, o König, stell dieses Sarpa-satra ein, dessen Zweck es ist, anderen Lebewesen Schaden zuzufügen! Viele unschuldige Schlangen sind bereits in den Flammen umgekommen. In der Tat, alle Wesen müssen die unvorhergesehenen Konsequenzen ihrer vergangenen Handlungen erleiden.' Auf diese Weise angesprochen, antwortete Maharaja Janamejeya: 'So sei es!' Aus Respekt vor den Worten des hohen Besuchers, des großen Weisen (maha-rishi), befahl er die sofortige Beendigung des Schlangenopfers. Er ehrte Brihaspati, den wortgewandten Meister, mit einer gebührenden Zeremonie." Das UFO-Phänomen ist also ein multidimensionaler und jahrtausendealter Faktor. Die Tatsache, daß dieses Phänomen seit fünfzig Jahren (seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges) plötzlich in aller Munde ist, heißt nicht, daß es erst seit dieser Zeit existiert, sondern nur, daß es seit dieser Zeit in eine entscheidende neue Phase getreten ist.
Eine Kritik an der präastronautischen These Die oben zitierten Autoren können allgemein in die Kategorie der Präastronautik eingeordnet werden, denn sie alle sagen, in vergangenen Zeiten sei die Erde von außerirdischen Wesen besucht bzw. heimgesucht worden; der Mensch sei nichts anderes als ein Produkt der damaligen Genmanipulation an den primitiven Erdlingen. Diese Thesen sind gar nicht so revolutionär, wie sie auf den ersten Blick anmuten. Sie gehen nämlich von der herrschenden Lehrmeinung der materialistischen Evolution aus und postulieren, daß die Menschen Abkömmlinge von Primaten sind und vor Zehntausenden von Jahren primitive Wesen waren. Der einzige Unterschied zur gängigen Lehrmeinuung besteht darin, daß der Übergang vom primitiven Menschen zum Homo sapiens durch eine außerirdische Genmanipulation erklärt wird: "Die Außerirdischen schufen menschliche Intelligenz durch Veränderung des Erbmaterials der noch primitiven Erdbewohner." (Erich von Däniken: Reise nach Kiribati, S. 8) "Meine Theorie: ... Die Außerirdischen veredelten die Hominiden nach ihrem Ebenbild. ..."(Erich von Däniken, Beweise -- Lokaltermin in fünf Kontinenten, S. 7) Diese Theorien stellen ein Bekenntnis zur materialistischen Evolutionstheorie dar, die behauptet, die Lebewesen seien auf der Erde durch eine zufällige Mutation von anorganischer zu organischer Materie entstanden. Aber ist Leben (Bewußtsein) tatsächlich nur ein Produkt von organischer Materie? Es wurde schon längst berechnet, daß nur schon das einmalige Entstehen einer lebensfähigen Zelle (was noch nicht lebendig bedeutet!) durch eine zufällige Atomkombination praktisch unmöglich ist. Daß diese Materiekombination nicht nur einmal (z.B. zufällig auf der Erde), sondern an vielen Stellen des Universums vorgekommen ist, ist nur schon gemäß Wahrscheinlichkeitsrechung absolut unmöglich! Das Miteinbeziehen von Eingriffen durch Außerirdische verschiebt das Problem nur und zieht die logische Frage nach sich: Wie entstanden überall im Universum Lebewesen? Das gleichzeitige Annehmen der Evolutionstheorie und der Glaube an fortgeschrittene extraterrestrische Kulturen ist widersprüchlich und entspricht auch nicht den Aussagen jener Überlieferungen, die zu den Hauptzeugen der Präastronautik gehören, wie z.B. die indischen und indianischen. Nur jene Stellen herauszugreifen, die das eigene Weltbild zu bestätigen scheinen, und alle anderen Stellen zu ignorieren, ist ein unwissenschaftliches, selektives Vorgehen. Die zitierten Schriften und Überlieferungen geben ein ganz anderes Bild von der Her- und Zukunft der Menschhheit, nämlich eine multidimensionale Devolution (ausführlich beschrieben in Gott und die Götter und zusammengefaßt in Machtwechsel auf der Erde). Das Weltbild der Devolution schließt außerirdische Präsenzen in der Vergangenheit (und Gegenwart!) nicht aus, aber setzt sie in einen größeren Zusammenhang. Insbesondere geht daraus hervor, daß die angeblichen Schöpfer des Menschen in der Vergangenheit keine Schöpfer waren, sondern Manipulatoren. Sie sind heute aktiver als je zuvor, und wir sollten uns von deren Propaganda nicht täuschen lassen, ganz zu schweigen davon, daß wir selbst zu Sprachrohren dieser Mächte werden.
Heimliche Propaganda und Programmierung? Wenn die sumerischen Anunnaki tatsächlich mit der reptilischen Rasse identisch sind und sich deren "Babylonische Bruderschaft" bis in die Gegenwart an der Macht gehalten hat, dann erscheinen viele alte Mythen in einem neuen Licht. Im Buch Inannas Rückkehr (S. 36) wird folgender geschichtlicher Hintergrund verraten: "Wir sind nun schon fast eine halbe Million eurer Jahre auf und um Terra. Die Lulus [die durch Genmanipulation gezüchteten Sklavenmenschen] fingen erst vor rund 5000 Jahren an, auf jenen Tontafeln über uns zu schreiben. ... Ihre Wahrnehmung von uns als allwissende 'Götter' war bloß die von uns vorgegebene. Sie waren gezüchtet, keine Fragen zu stellen, und die es taten, wurden zum Schweigen gebracht oder getötet. Wir brauchten Arbeiter und wollten die Lulus nicht als Gleichberechtigte; wir wiesen sie in die Schranken. Die Tontafeln enthielten nur, was wir den Schreibern niederzulegen erlaubten." Was damals galt, gilt auch heute. Gewisse zeitgenössische Darstellungen dieser "Götter" könnten demzufolge ebenfalls von ihnen selbst diktiert sein, selbst scheinbar negative Enthüllungen. Hinzu kommt, daß die alten Tontafeln nicht eine objektive Geschichtsschreibung darstellen, sondern eine indirekte Propagandaschrift der Manipulatoren. Die Übersetzung der sumerischen Tontafeln geht heute (zumindest im ufologischen Bereich) ausschließlich auf den bekannten Sumerologen Zecharia Sitchin zurück. Er vertritt kritiklos die materialistische Evolutionstheorie und sagt, die Menschen seien ein Produkt primitiver Vorfahren, jedoch nicht direkt über eine zufällige Genmutation, sondern über die Eingriffe der Anunnaki. In der Folge will er nachweisen, daß alle Weltkulturen von diesen sumerischen Anunnaki (Reptos!?) abstammen. Diese Darstellung rechtfertigt ganz nebenbei einen Machtanspruch dieser Wesen. Die weltweite Verbreitung seiner Bücher über Großverlage und auch Details ihrer Aufmachung (bis hin zu einem Autorenfoto mit verdächtiger Handstellung) lassen den Verdacht wach werden, daß hinter der Verkündung der Botschaft "Die Menschen sind das Produkt außerirdischer Schöpfer" eine beabsichtigte Förderung wirkt. David Icke berichtet von einer persönlichen Begegnung mit Zecharia Sitchin: "Ich war zutiefst verblüfft, als mir Sitchin persönlich sagte, es gebe keine Evidenz für die Existenz einer Repto-Rasse, und dabei nahelegte, ich solle aufhören, in diesem Thema nachzuforschen. Die Behauptung, es gebe keine Evidenz, ist lächerlich, und ich frage mich, warum Sitchin mir so etwas sagte. Er beharrte auf seinem Punkt, daß ich mit dieser Linie der Nachforschung aufhöre." (The Biggest Secret, p. 41f.) Wenn die negativen Einflüsse tatsächlich wie beschrieben stattfinden, dann bedienen sie sich in ihrer ideologischen Propaganda verschiedener Methoden: (1) die Beschränkung des menschlichen Horizontes durch materialistische Wissenschaft; (2) die Propaganda, es gebe nur positive Außerirdische; (3) durch die Verabsolutierung, Infiltrierung oder Negierung der Religionen. Variante 1 bewirkt, daß die uneingeweihten Menschen inklusive Wissenschaftler das gesamte Szenario nicht ernst nehmen und es ignorieren; dadurch wird ein möglicher Widerstand von allem Anfang an ausgeschaltet. David Icke verweist auf einen der bekanntesten Gegner der außerirdischen UFO-Erklärung, den Astronomen Prof. Carl Sagan, der auch öffentlich vehement die Evolutionstheorie vertrat. Wenn man den Namen dieses Herrn umdreht, heißt er Nagas ...! Daß Sagan mehr wußte, als er offiziell zugab, verrät er z.B. in seinem Buch The Dragons of Eden (!). Darin schreibt er zum Beispiel: "Es nützt niemandem, wenn wir die reptilische Komponente der menschlichen Natur ignorieren, insbesondere in bezug auf unser Ritual- und Hierarchieverhalten. Im Gegenteil, dieses Modell könnte uns helfen, besser zu verstehen, worum es bei den Menschen letztlich geht (what human beings are all about)." Durch Variante 2 wird bewirkt, daß die Menschen eine verblendete Faszination für alle UFOs entwickeln und meinen, deren Präsenz, insbesondere die Entführungen und Hybridzüchtungen, seien eine Evolutionshilfe auf dem Weg zu einem Quantensprung in der menschlichen Entwicklung. Wenn die Meinung vertreten wird, alle außerirdischen "Besucher" seien positiv und wohlwollend, ist Skepsis berechtigt, vor allem wenn diese Propaganda mit einem religiösen Anspruch vorgetragen wird, vielleicht sogar in Begleitung mit Wundern oder Stigmatas. Aber nicht alle Männer mit Stigmatas sind Heilige wie Padre Pio, genauso wie nicht alle Menschen, die im Namen Jesu kommen, Jesu wahre Botschaft bringen. Im Gegenteil, wir wurden gerade vor solchen Aktionen der Fälschung und Täuschung gewarnt. Variante 3 ist die perfideste und dient dazu, die Menschen der Verbindung mit den göttlichen Quellen und Hilfestellungen zu berauben. Die Dunkelmächte fürchten nicht die Beschreibung ihrer Machenschaften, denn diese vermag ihren Aktionsradius nicht zu schmälern, sondern dient vielmehr der Anwerbung oder dann der Einschüchterung. Was sie fürchten, ist einzig das Licht, und hier stehen einige der genannten Enthüllungsautoren im Verdacht, selbst auf die bereits vollzogene Desinformation hereingefallen zu sein oder sogar Sprachrohr davon zu sein. David Icke z.B. sagt zwar mehrmals, daß es nicht nur negative Außerirdische und auch nicht nur negative reptiloide Wesen gibt. Aber er beschreibt sie nie. Vielmehr sieht er überall nur Vertreter der reptiloiden Verschwörung: "Ich bin sicher, daß die biblischen Engel mit den sogenannten Wächtern, den Repto-Wesen, identisch sind ..." (p. 44) Das urchristliche Symbol des Fisches sei "in Wahrheit" ein Symbol Nimrods, der Schlüsselgottheit der Babylonischen Bruderschaft. Ebenso sei die Taube als Symbol des Heiligen Geistes in Wirklichkeit "kein Symbol des Friedens, sondern des Todes und der Zerstörung ..." (p.51) Auch die Gestalt Jesu sei nur eine weitergeführte magische Symbolik der babylonischen Verehrung der Götter und ihrer Söhne; Jesus, die Apostel -- "Keiner dieser Leute hat jemals wirklich existiert" ("None of these people really existed", p. 97). Obwohl es kaum zu bestreiten ist, daß die heute existierenden Glaubenssysteme bis in die innersten und höchsten Kreise von negativen Mächten infiltriert sind, muß man vorsichtig sein, damit man das Kind nicht mit dem vergifteten Badewasser ausschüttet. Autoren wie Icke, Bramley und andere negieren jede Form von Religion, indem sie sagen, diese seien von den Manipulatoren nicht bloß manipuliert und infiltriert, sondern von allem Anfang an initiiert worden. Religion sei das Machwerk der Dunkelmächte, und Figuren wie Jesus seien entweder inexistent (Icke) oder eine Züchtung durch Außerirdische (Bramley) oder ein politischer Messias in der David-Linie mit genetischen Nachfahren bis in die heutige Zeit (Lincoln, Baigent, Leigh: Der Heilige Gral und seine Erben; Das Vermächtnis des Messias). Ist vielleicht diese Stiftung von Verwirrung ein Grund, warum solche Autoren nicht aufgehalten werden, sondern eine weite Verbreitung finden, während andere Enthüller schnell zum Schweigen gebracht werden?
Invasion: ein extremes Szenario Bevor die Dunkelmächte es wagen können, ihren Fuß vollständig auf die Erde zu setzen, müssen sie die Menschen von den Quellen der wahren Gottverbundenheit abbringen, damit ihr dunkles Spiel nicht durch göttliches Licht vernichtet wird. Diese Unterwanderung und Durchdringung des menschlichen Bewußtseins ist heute voll im Gang und beeinflußt als astrale Epidemie bereits einen großen Teil der Menschheit. Wenn man diese allgemeine Diagnose mit dem Repto-Szenario kombiniert, wird man an die NBC-Filmserie "V -- Die Außerirdischen kommen" erinnert. Darin wird gezeigt, wie Repto-Humanoide mit ihren Raumschiffen plötzlich sichtbar am Himmel erscheinen und sich als wohlwollende Raumbrüder ausgeben, die dem Frieden dienen. Sie erscheinen in normaler menschlicher Gestalt, doch die wenigen Menschen, die skeptisch bleiben, erkennen bald, daß diese Neuankömmlinge ganz andere Pläne verfolgen, nämlich die stille Eroberung des Planeten und die Nutzbarmachung der menschlichen Rasse. In zwei bekannten medialen Büchern wird direkt erwähnt, daß diese Darstellung einen realen Sachverhalt widerspiegle: "Erinnert ihr euch an die Serie V -- Die Außerirdischen kommen, die vor einigen Jahren im Fernsehen gezeigt wurde? Sie gab einen Eindruck von der Gerissenheit mancher Wesen, die aus dem All kommen werden; manche Leute werden sie tatsächlich anbeten und glauben, sie seien absolut mächtige Wesen. Wir sagen, daß diese Szenarien sich als wahr erweisen werden. Eine Verschmelzung des menschlichen Bewußtseins mit der außerirdischen Gegenwart auf diesem Planeten steht bevor, sie wird euch gerade schmackhaft gemacht. (Barbara Marciniak, Boten des Neuen Morgens, S. 83) "Obwohl ... die völlige Kontrolle der Nibiruaner über die Erde verhindert werden konnte, haben sie doch ein gewisses Maß an Kontrolle über den Planeten erhalten. Vor allem haben sie die Fähigkeit erlangt, sich zu inkarnieren. Sie werden nicht mehr länger Menschen dazu überreden müssen, ihnen Tempel zu bauen, damit sie die Verbindung zu ihren eigenen Kontrollzentren herstellen können; sie werden nicht länger eine Vermittlung brauchen, um die Erde zu betreten: Nun können sie selbst Menschen werden! ... Sie freuen sich darauf, auf direktere Weise Furcht hervorzurufen. Diese Ungeheuer sind nicht damit zufrieden, als vierdimensionale Reptilien zu leben und gelegentlich jemanden zu fressen. Für sie ist die Vorstellung viel ansprechender, wirklich die dritte Dimension zu betreten -- wirklich zu leben, im zwanzigsten Jahrhundert z.B. als Adolf Hitler, Charles Manson, Stephen King oder Jimmy Swaggert. Sie werden sich sogar ganz offen als das zeigen, was sie sind, und zwar in einem Film namens V." (Barbara Hand Clow: Das Siegel von Atlantis, S. 113) Dieser Film zeigt, daß Repto-Wesen durchaus in menschlicher Gestalt erscheinen können, um gute Absichten vorzutäuschen. Sollte es zu einem solchen Auftritt von UFOs kommen, gilt die Regel: Wenn die internationalen Medien und die führenden Instanzen deren Erscheinen unterstützen und eine Massenakzeptanz fördern, möglicherweise mit der Unterstützung führender Ufologen, muß man davon ausgehen, daß das besagte Szenario in Kraft tritt. Die wahren positiven Raumwesen, haben eine ganz andere Wirkungsart und agieren nicht mit einem Verwirrspiel.
Die Zerstörung des Gottvertrauens Das Wirken der "Bruderschaft der Schlange" zieht sich als blutroter Faden durch die Geschichte der letzten Jahrtausende. Der amerikanische Autor William Bramley hat versucht, diese Geschichte in seinem Buch Die Götter von Eden aufzurollen, um die Einflüsse der "Bruderschaft" historisch nachzuweisen. Das in Englisch erschienene Buch fand eine weltweite Verbreitung, wurde in mehrere Sprachen übersetzt und wurde in Deutschland vom Magazin 2000 sogar zum "Buch des Jahres 1994" erkoren. In diesem einflußreichen Buch wird beschrieben, wie die irdisch-außerirdische "Bruderschaft" durch die Jahrtausende hindurch immer wieder in die Entwicklung der Menschheit eingriff, anfänglich sogar genetisch. Daher bekommt das Buch auch seinen mißverständlichen Titel, denn diese Genmanipulatoren werden mit den Engeln im Garten Eden gleichgesetzt. Die Schlange im Garten Eden sei ebenfalls einer dieser Engel gewesen, allerdings ein wohlwollender, der den manipulierten Menschen zu wahrer Erkenntnis verhelfen wollte. Später sei dieser vermeintliche Abtrünnige von seinen Engelkollegen im wahrsten Sinn verteufelt worden; die wohlwollende Absicht der Schlange sei dann von den anderen "Göttern von Eden" infiltriert und mißbraucht worden. Ein aufschlußreicher Einblick in die "Theologie" der Luzifer-Verehrer! (Der Fehler am Anfang der Rechnung ist die materialistische Interpretation des "Gartens Eden"; die Genmanipulatoren, die tatsächlich ihre Einflüsse ausübten, sind nicht identisch mit den archetypischen Lichtwesen, den nicht gefallenen "Engeln".) Wie nicht anders zu erwarten, waren viele historische Größen als Mitglieder dieser okkulten Geheimgesellschaften; sie seien direkt oder indirekt allesamt unter dem Einfluß der verfälschten "Bruderschaft der Schlange" gestanden. Bramley stand möglicherweise ebenfalls unter deren Einfluß, denn seine Analyse widerspiegelt ihre Sichtweise. Er unterscheidet nicht zwischen weißer und schwarzer Bruderschaft, sondern meint, alle positiven und negativen Einflüsse seien die Wirkung derselben "höheren" Macht. So sei zu erklären, daß die "Bruderschaft der Schlange" einerseits Kriege und Gewalt förderte und andererseits auch religiöse Figuren sandte, um durch Religionen neue Machtstrukturen zu schaffen. Die prominenteste religiöse Figur in diesem Szenario ist natürlich einmal mehr Jesus. Weil dieser Person eine solch wichtige Rolle zukam, überließen die außerirdischen "Götter von Eden" laut Bramley nichts dem Zufall, sondern zeugten Jesus angeblich durch eine künstliche Befruchtung! "Künstliche Befruchtung trägt dazu bei, die Kontrolle über die physischen Merkmale eines zukünftigen Babys zu gewährleisten, was bei einer zufälligen menschlichen Begattung nicht der Fall ist. Durch die künstliche Befruchtung zweier oder mehrerer aufeinanderfolgender Generationen wird die Reinheit des Endergebnisses beträchtlich erhöht. Das wird auch von Tierzüchtern praktiziert ... Bei dieser Erörterung soll die Person Jesu nicht dadurch verunglimpft werden, daß man andeutet, der Körper Jesu sei wie der eine Kuh gezüchtet worden, aber das ist das Bild, das entsteht." (Die Götter von Eden, S. 135f.) Jesus wird hier als inkarnierter Agent der "Bruderschaft der Schlange" dargestellt, der angeblich ebenfalls nur ihren Absichten diente. Diese Behauptung entspricht den Plänen der Dunkelmächte, die in den Menschen jedes Vertrauen in die Gottgesandten zerstören wollen. Sie tun dies, indem sie die wahren Gottesgesandten entweder verweltlichen oder für ihre Pläne vereinnahmen und/oder durch Imitationen ersetzen. Diese Imitationen werden vom "Drachen" mit scheinbar göttlichen Zeichen und Kräften ausgestattet, und zum gegebenen Zeitpunkt wird verkündet, sie seien der verheißene Avatara, Christus oder Maitreya (siehe 13. Kapitel der Geheimen Offenbarung; systematisch aufgeschlüsselt in Machtwechsel auf der Erde).
ETs, die sich als Schöpfer der Menschen ausgeben Ein weiterer Schachzug in diesem kosmischen Kräftespiel ist der Trick, daß die Manipulatoren sich als die Schöpfer der Menschen ausgeben, indem sie behaupten, sie hätten den Menschen durch die genetische Manipulation eines primitiven Vorfahren erzeugt. Diese Propaganda geschieht heute und geschah auch schon früher, vor Jahrtausenden. Die wahrhaft göttlichen Quellen warnen vor denjenigen, die auftreten und behaupten, sie seien die genetischen Schöpfer der Menschen. Im Licht dieser Warnungen ist es nicht schwer, die folgenden verwirrenden Darlegungen zu durchschauen: "Die Außerirdischen sagten aus, daß sie uns durch genetische Manipulation in einem Laboratorium kreiert hätten. Sie erklärten, daß sie die menschliche Rasse über die Religionen, Satanismus, Hexerei, Magie und Okkultismus manipuliert hätten. ... Die Aliens zeigten ein Hologramm, von dem sie behaupteten, daß es die tatsächliche Kreuzigung von Jesus Christus zeigte. Die Regierung ließ das Hologramm filmen. Wir wußten nicht, ob wir ihnen glauben sollten. Benutzten sie unsere echten Religionen, um uns zu manipulieren? Oder sind sie die Quelle unserer Religionen, mit denen sie uns die ganze Zeit über manipuliert haben? Oder war dies das Anfangsszenario der echten Endzeit und der Wiederkehr Christi, wie es in der Bibel vorausgesagt worden ist? Ich kenne die Antwort nicht." (Cooper, Die Apokalyptischen Reiter, S. 270f.) Dieselbe Information erwähnt auch der im letzten Artikel bereits vorgestellte Starpilot John Lear in seinem Bericht: "Die EBEs behaupten, sie hätten Christus geschaffen. Sie haben eine Art von Vorrichtung, mit der sie alle Ereignisse der Weltgeschichte aufgenommen haben und diese in Form eines Hologramms abspielen können. Dieses Hologramm kann sogar gefilmt werden, obwohl die Film- oder Videoaufnahme aufgrund der Beschaffenheit des Hologramms nicht sehr deutlich wird. So hätten sie auch die Kreuzigung Christi auf Film, um ihn bei Gelegenheit vorzuführen. Die EBEs behaupten, sie hätten Christus geschaffen, wobei man -- im Hinblick auf die 'große Täuschung' (the grand deception) -- davon ausgehen muß, daß sie dies sagen, um unsere traditionellen Werte zu zerschlagen, und zwar aus Gründen, die uns unbekannt sind." Cooper stellt im obigen Zitat die richtigen Fragen, wie sie nur wenige Ufologen zu stellen wagen, nämlich im Zusammenhang mit den prophezeiten Merkmalen der "Endzeit". Aus den Prophezeiungen und den heutigen Indizien läßt sich folgende Antwort ableiten: Diese Mächte verwenden die echten Religionen, insbesondere die Persönlichkeit Jesu, um die Menschheit mittels technischer Illusionen zu täuschen und um einen falschen Christus, einen Anti-Christus, ins Bild zu bringen. Sie sind die Mächte des apokalyptischen Drachens, die ihre "Tier"-Agenten auf die Erde entsenden. Hinter der Vorhut der grauen Außerirdischen wirken im kosmischen Hintergrund reptiloide Dunkelmächte, die jedoch bereits vor zweitausend Jahren deutlich entlarvt wurden. Diese bekamen ihre Macht nur, weil die Erde gegenwärtig in eine Phase der größten materiellen Verdichtung gefallen ist. Das war nicht immer so und wird auch nicht immer so bleiben. Die göttlichen Prophezeiungen informieren den Menschen, daß im Kreislauf der zyklischen Entwicklung wiederum eine Höherschwingung des Planeten bevorstehe, die bereits vor rund zweitausend eingeleitet wurde. Weil diese Veränderung der irdischen Gegebenheiten auch einen Machtwechsel auf der Erde auslösen wird, ist verständlich, daß diejenigen, die heute noch mächtig sind, diese Perspektive durch das eine oder das andere Extrem verhüllen wollen, um ihre Schattenmacht aufrecht erhalten zu können.
Wahrer und notwendiger Schutz Im Omega-File 02, "The Cosmic Grand Deception" (von Branton), der im letzten Artikel vorgestellt wurde, findet sich folgende eindringliche Warnung: "Ohne Zweifel geht 'dort unten' etwas vor sich, was gewisse Wesen vor den Menschen auf der Oberfläche verbergen wollen. Wer nicht bereit ist , sich in dieser Forschung von Gott führen zu lassen, sollte seine Finger besser ganz von diesem Thema lassen. Wir kennen zu viele Menschen, die sich einfach aus Neugier, ohne die Bitte um Gottes Gnade, in diesen Themenbereiche hineinbegeben haben und als Folge davon großen Schaden erlitten. Je mehr wir jedoch in einer vereinten Bemühung zusammenarbeiten, um uns gegen diese negativen Einflüsse zu schützen, desto stärker sind wir auch individuell." Eine wirkungsvolle Methode, sich mit dem göttlichen Schutz zu verbinden, ist gemäß dieser Quelle die persönliche Höherschwingung des eigenen Bewußtseins, d.h. die aktive Meditation: "Geheiligt werde Dein Name!" (Mt 6,9) "'Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen. Siehe, ich habe euch die Macht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten, und Macht über alle Gewalt des Widersachers; und er wird auch nichts antun können. Doch nicht darüber freuet euch, daß die bösen Mächte vor euch weichen müssen; freuet euch vielmehr, daß eure Namen in den Himmeln aufgeschrieben sind.' Und er sprach ekstatisch, erfüllt vom heiligen Geist: 'Ich preise Dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde ...'" (Lk 10,18-21) Wenn der moderne Mensch für solche Hinweise kein Ohr mehr hat, muß man sich fragen, ob dies ebenfalls etwas mit der besagten Programmierung zu tun hat. Während die meisten Menschen keine Zeit mehr für die spirituelle Rüstung des eigenen Bewußtseins haben, nehmen sich die Dunkelmächte genügend Zeit für ihre energetische Aufrüstung und erkennen auch die magische Qulität der Zeit. Dies geht aus einem Artikel hervor, den David Icke anfangs Juni in seiner Website veröffentlicht hat. Darin veröffentlicht er den Brief einer Frau, die mitten in den geheimsten Kreisen der "Illuminaten" als Priesterin gewirkt hat. Über diese Frau namens Arizona Wilder schreibt David Icke: "Sie vollführte rituelle Menschenopfer für die Elite der Illuminati, zu denen die britische Königsfamilie, George Bush, Henry Kissinger und viele andere bekannte Namen gehören ... Seit es ihr gelungen ist, aus ihrer Mind-Control-Konditionierung auszubrechen, widmet sie sich der Aufgabe, die Öffentlichkeit über diese Vorgänge aufzuklären. ... Aber deren Rituale finden nicht bloß zum Zweck einer Zeremonie oder eines sinnlosen Horrors statt. Diese Rituale sind so angelegt, daß sie die Energiefelder und Gitterstrukturen des Planeten programmieren, was einen fundamentalen Einfluß auf das kollektive Bewußtsein der Menschen hat. Die Rituale, die von diesen reptiloiden Gruppen ausgeführt werden, fanden bereits im Altertum statt und sind heute genau dieselben wie damals. Sie halten sich an einen detaillierten Kalender, anhand dessen sie im Lauf des Jahres an ganz bestimmten Zeitpunkten ihre rituellen Opfer durchführen, in Übereinstimmung mit gewissen Schlüsselpunkten der lunaren, solaren und planetaren Zyklen. Dies tun sie, um mit der mobilisierten Energie ihren kranken Plan der baldigen Machtübernahme auf der Erde voranzutreiben."
Arizona Wilder: Die Jahrtausendrituale der Illuminaten (http://www.davidicke.com) "David, diese Information muß so schnell wie möglich in die Welt hinausgehen. ... Die Illuminaten planen ein Ritual, das am 11., 12. und 13. August 1999 bei der großen Pyramide von Gizeh durchgeführt werden soll. Dieses Ritual heißt 'der Ritus zur Öffnung des Durchgangs' (das Auge des Horus). Dadurch werden die Energien aus der niederen vierten Dimensionsebene zu den Kraftlinien des Erdplaneten gelenkt. Dadurch soll auch das dritte Auge, das Bewußtsein, all jener geschlossen werden, die sich den Illuminaten widersetzen könnten. Es soll des weiteren auch all jene ausschalten, die sich nicht aktiv der Illuminaten oder des Widerstands bewußt sind, die aber bei allem, was vor sich geht, ein ungutes Gefühl haben, ohne zu wissen warum. Die Sonnenfinsternis, die am 11. August stattfindet, steht in Verbindung mit einem 'Großen Quadrat', wodurch sie extrem einflußreich wird. ... Das Ritual des Horus-Zeitalters [= Neue Weltordnung] findet am 31. Dezember von Mitternacht bis 3 Uhr morgens bei der Großen Pyramide statt. Zu dieser Zeit wird zuoberst auf der Pyramide ein Abschlußstein aus Gold und Kristall angebracht werden. Auf allen vier Seiten wird das Auge des Horus angebracht sein [wie auf der Ein-Dollar-Note das Auge im Dreieck, das über der Pyramide schwebt]. Sie werden diesen Sechs-Monate-Abschnitt in der Nacht vom 31. Januar auf den 1. Februar 2000 abschließen und anfangen, den Boden für das Aussäen ihrer Saat vorzubereiten. ... Während der Sonnenfinsternis, am Tag danach und am 13. August, dem Tag der Hekate, der Bringerin von Chaos und Tod, werden viele Blutopfer ausgeführt werden ... Diejenigen Illuminaten, die nicht bei der Großen Pyramide sind, werden sich an ganz präzisen Längen- und Breitengraden einfinden, um entlang der Kraftlinien ähnliche Rituale durchzuführen ..."
Warum werden diese Autoren nicht gestoppt? So verrückt diese Ausführungen auch klingen mögen, David Icke und andere Forscher, auch ich, sind auf Zeugen und Indizien gestoßen, die alle in die besagte Richtung weisen. Nur muß man sich fragen, warum gewisse Autoren seit Jahren ungestört ihre Bücher in großem Rahmen veröffentlichen können, obwohl sie viele bekannte Persönlichkeiten namentlich der schlimmsten Verbrechen (rituelle Menschenmorde en masse) beschuldigen. Dies kann seine konkreten Gründe haben (Stichwort: Halbwahrheiten), wie ich in Machtwechsel auf der Erde nachweise. Was mich betrifft, so wurde ich bisher nicht direkt behindert, weil ich erstens nicht in der Weltsprache Englisch, sondern in der Provinzsprache Deutsch publiziere und nur mit einer geringen Anzahl von Buchexemplaren verbreitet bin. Das neue Buch beinhaltet die erwähnten Enthüllungen ebenfalls und forscht gleichzeitig auch konsequent nach den Halbwahrheiten, weshalb es die beschriebenen Mächte an einer empfindlichen Stelle trifft. Am deutlichsten geschieht dies wahrscheinlich im Kapitel "Die Logen-Hierarchie und Ideologie der Illuminaten". Diese Durchleuchtungen dürften sogar für die entlarvten Mächte neu sein. Heute -- angesichts der anbrandenden Krisen -- überrollt uns eine Flut von Veröffentlichungen hinsichtlich unserer globalen Zukunft. Hier die Übersicht zu wahren ist nur möglich, wenn man die Weltsituation von einer spirituellen Warte aus betrachtet. Dies ist das Ziel des Buches Machtwechsel auf der Erde. Ich habe darin bisher ignorierte, unbekannte oder geheimgehaltene Informationsquellen ausgewertet und deren Kernaussagen wie Mosaiksteine zusammengetragen. Dadurch entstand ein Gesamtbild, das die zentralen Inhalte von Hunderten von relevanten Büchern und Artikeln in sich vereint, aber auch erweitert und entschlüsselt. Was dabei zu Tage kam, waren wichtige, ja dringliche Erkenntnisse. Ich bin überzeugt, daß in der kommenden Zeit die destruktiven Einflüsse auf der Erde ihre Vorherrschaft verlieren werden. Dennoch oder gerade deshalb ist es heute erforderlich, diese Themen anzugehen, um das Unterscheidungsvermögen zu schärfen und die Herausforderungen, die mit dem Machtwechsel auf der Erde noch auf uns zukommen werden, klar zu erkennen. Diese Einblicke erlauben es einem nicht mehr, dem Lauf der Welt tatenlos zuzuschauen. So ergeht es auch mir, und ein Ausdruck hiervon ist das Weitergeben dieser Informationen und Erkenntnisse. Nur aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, die brisantesten Ergebnisse meiner Nachforschungen jetzt zu veröffentlichen.
Anhang: David Icke über Prinzession Dianas Tod Nach Prinzessin Dianas tragischem Tod am 31. August 1997 verkündete die Presse, daß es sich dabei nur um einen gewöhnlichen Autounfall gehandelt habe. Viele Journalisten machten sich sogar über all diejenigen lustig, die nach irgendeiner Phantomverschwörung suchten, bloß weil sie die "offensichtliche Tatsache" nicht akzeptieren könnten, nämlich daß die Prinzessin eines sinnlosen Todes gestorben sei. Wer jedoch den Gesamtzusammenhang untersucht, erkennt, daß es sich bei diesem Unfall nicht um ein plötzliches Ereignis handelte, sondern daß damit viele Ungereimtheiten verbunden waren. Es gibt viele Indizien, die auf einen Mord hinweisen. Dies zumindest ist die Überzeugung, die David Icke vertritt, und er kann dafür einige gewichtige Argumente anführen. Für alle konkreten Angaben gibt er genaue Quellenangaben, die ich hier in der Zusammenfassung nicht im einzelnen herausarbeite. Ein Mord könnte auf zwei verschiedenen Ebenen gleichzeitig begründet gewesen sein. Erstens der geheimpolitische Grund: Sie wußte zuviel. Zweitens der okkulte Grund: Sie war bereits seit langer Zeit als hochwertiges Menschenopfer vorgesehen, das zu einem kritischen Zeitpunkt in den Tod geschickt werden sollte. Sie wußte zu viel über die geheimpolitischen Hintergründe, weil sie eine Schlüsselperson im englischen Königshaus war. Diana Frances Spencer wurde am 1. Juli 1961 als dritte und jüngste Tochter von Viscount Athorp, des 8. Earl Spencer, geboren. Ihr Bruder ist der gegenwärtige Earl Spencer. Die Spencers hatten eine enge Verbindung zum englischen Königshaus der Windsors, und es war die alte "Queen Mother", die in der Verkuppelung von Prince Charles und Diana eine Schlüsselrolle spielte. Die junge Diana spürte jedoch von allem Anfang an, daß diese Beziehung nicht auf Liebe beruhte, sondern ganz anderen Zwecken dienen sollte. Charles behielt seine Beziehung mit Camilla Parker-Bowles, die genauso wie die Windsors eng mit den Rothschilds zusammenhängt. Als sich 1998 Dianas Todestag zum ersten Mal jährte, befand sie sich auf der Insel Korfu und genoß die Gastfreundschaft von Lord Jacob Rothschild. Seit sie im Windsor-Haus lebte, hatte sie Verdauungsstörungen und erbrach bis zu vier Mal am Tag. Icke zeigt anhand von Beispielen, daß diese psychosomatische Störung typisch ist für Menschen, die sexuell oder rituell mißbraucht wurden. Am Tag ihrer Hochzeit fühlte sie sich ohnmächtig und gelähmt: "Ich fühlte mich wie ein Lamm, das geschlachtet werden sollte. Ich wußte es und konnte nichts dagegen unternehmen." Diese prophetischen Worte stehen im bekannten Buch von Andrew Morton, Diana: Her True Story. Laut David Icke wollten die Windsors nur, daß Diana Nachkommen mit Spencer-Genen in die Welt setzte. Ihre Heirat fand am 29. Juli 1981 statt. Prinz William wurde 1982 genau am Tag der Sommersonnenwende (21.6.) geboren. Angeblich sei nachgeholfen worden, damit der Erstgeborene genau an diesem magisch bedeutsamen Tag "das Licht der Welt erblickte". Als 1984 Prinz Harry geboren wurde, hatte sie ihre Funktion erfüllt. "Dann plötzlich, nach Harrys Geburt, geschah es wie mit einem Schlag, und unsere Ehe ging bachab", erzählte sie Andrew Morton. Diana und Charles trennten sich 1992. Die Scheidung fand am 28. August 1996 statt. Fast auf den Tag genau ein Jahr später war sie tot. Der Schlußakt ihres Lebens hat in jeder Phase mit einem Mann namens Mohamed Al Fayed zu tun. Dieser Mann, der so laut fordert, daß die Wahrheit über Dianas Ermordung an den Tag kommen solle, spielt selbst eine zentrale Rolle in diesem Drama. Er wurde nur durch die Gunst ganz bestimmter Kreise reich und geriet dadurch völlig in deren Abhängigkeit. Diese Kreise gaben ihm auch das Geld, mit dem er das Hotel Ritz in Paris und das Warenhaus Harrods in London kaufte. Über diese undurchsichtige Geschichte gibt es legale Akten und auch ein Buch: Fayed, The Unauthorized Biography, von Tom Bower. Mohamed Al Fayed begann anfangs Juni 1997 nach Diana Ausschau zu halten. Mitte Juni, eineinhalb Monate vor ihrem Tod, nahm Diana dessen Einladung an und besuchte ihn in Saint Tropez. Zu diesem Zeitpunkt befand sich sein Sohn Dodi in seiner Wohnung in Paris. Was viele nicht wissen: Er war zu diesem Zeitpunkt mit dem amerikanischen Fotomodell Kelly Fisher verlobt. Die Heirat war bereits festgelegt und sollte am 9. August stattfinden. Doch nun bekam er einen Anruf von seinem Vater, dem er hörig ergeben war. Er sollte sofort nach Saint Tropez kommen, was er auch tat. Die Verlobte wurde stehen gelassen und stand plötzlich vor verschlossenen Fayed-Türen. Trotz verschiedenen Warnungen von Personen, die wußten, was in den Kreisen, in denen Diana neu verkehrte, vorgeht, ließ sie sich auf die Beziehung ein. David Icke sagt, es sei in den Mind-Control-Programmen ein leichtes, eine blinde Verliebtheit auszulösen. Die Romanze von Lady Di und Dodi wurde der Presse sogleich von allem Anfang an ausgiebig präsentiert, nicht zuletzt dank den Hinweisen von Al Fayed selbst. Nach den dritten gemeinsamen Ferien innerhalb von sechs Wochen kehrten Diana und Dodi am Nachmittag des 30. Augusts in Fayeds Privatjet nach Paris zurück. Danach wollte sie nach London weiterreisen, um ihre beiden Prinz-Söhne zu treffen. Nach der Landung in Paris wurden sie von einer minimalen Sicherheitseskorte in Empfang genommen, Dies blieb auch während des ganzen Nachmittags so. Anläßlich dieses hohen Besuches bot sich die französische Sicherheitspolizei mehrmals an, zusätzliches Personal zum Schutz von Diana zur Verfügung zu stellen. Immerhin war sie damals im Kreuzfeuer aufgrund ihres Einsatzes gegen die Landminen. Doch alle Anfragen (drei oder vier) wurden von den Fayeds zurückgewiesen, so daß Diana nur von Fayed-Leuten umgeben war. Am späten Abend geschah es, daß die ohnehin schon geringen Sicherheitskräfte nochmals verringert wurden. Dodi telephonierte aus Paris mit seinem Vater in England, und dieser gab den Plan durch, wie Diana und Dodi möglichst sicher nach Hause kommen könnten: Der große Mercedes, den sie bisher verwendet hatten, solle eingesetzt werden, um die Fotografen abzulenken, während Diana und Dodi in einen kleineren Mercedes steigen sollten. Vorher war immer ein Range Rover als minimale Sicherheitsvorkehrung hinterher gefahren, doch nun wurde sogar dieser wegbeordert. Und der Vater sagte sogar persönlich, wer das Auto fahren solle: Henri Paul, der Sicherheitschef des Ritz-Hotels. Dieser war seit drei Stunden abwesend gewesen und war nicht einmal ein autorisierter Fahrer. Wo er während dieser drei Stunden gewesen war, ist ein anderes Rätsel. David Icke weist auf die auffälligen Parallelen mit den Morden an John F. und Robert Kennedy, Martin Luther King und Ytzhak Rabin hin. Bei allen wurde im kritischen Moment der Schutz verringert. Genau dasselbe geschah nun auch mit Diana, und zwar auf Anordnung eines Mannes, der selbst nie ohne einen Back-up- Rover auf die Straße geht. Al Fayeds Rover ist immer voll von Sicherheitskräften und Erst-Hilfe-Experten. Doch genau dies alles wurde nun Diana entzogen. Kurz nach Mitternacht, um 12 Uhr 20, fuhr der einsame Mercedes los. Di und Dodi saßen auf dem Rücksitz. Vorne saßen der Fahrer und ein einziger Leibwächter, Trevor Rees-Jones. Dieser trug keine Sicherheitsgurten, was für Leibwächter üblich ist, damit sie immer volle Handlungsfreiheit haben. Bei einem Rotlicht schoß ein Fotograf ein Bild, und dieses zeigt, daß Rees-Jones immer noch keine Sicherheitsgurten trug. Eine gute Minute später kracht das Auto gegen die 13. Säule im Tunnel beim Pont de LAlma. Trevor Rees-Jones überlebt, weil er den Sicherheitsgurt trägt! Ein Punkt, der bisher ignoriert oder unterschätzt wurde, ist der folgende: Der Tunnel beim Pont de LAlma liegt nicht auf dem Weg vom Ritz zu Dodis Wohnung. Diese Richtung führt von der Wohnung weg! Wenn dieser Punkt überhaupt aufgegriffen wird, dann lautet die Begründung, Henri Paul habe einen Umweg gewählt, um die Fotografen zu vermeiden. Aber diese warteten sowieso schon am Zielort vor der Einfahrt in die private Tiefgarage. Und er vermied die Fotografen ohnehin nicht, denn sie folgten ihm, wie wir heute wissen. Es ist verdächtig, daß Rees-Jones erst nach der Abbiegung hinunter zum Tunnel den Sicherheitsgurt anlegte. Wußte er, was geplant war? Dann wäre er ein Mitverschwörer. Erkannte er einfach die plötzliche Gefahr, als Henri Paul wie ein Höllenfahrer losbrauste? Warum hat er dann aber nur sich selbst geschützt und nicht auch Dodi und Diana alarmiert? Dann wären beide mit dem Leben davongekommen ... Nach dem Ereignis galten zuerst die Fotografen als Sündenböcke, dann der Fahrer. Er sei betrunken gewesen. "Es wurde gesagt, Pauls Promille seien drei bis viermal höher gewesen als die französische Limite, und sein Blut habe Spuren von antidepressiven Tabletten enthalten, z.B. Fluoxetine, den Wirkstoff des berüchtigten Prozac", resümiert David Icke, ohne näher darauf einzugehen. Dabei hat er hier möglicherweise eine heiße Spur erwähnt und nicht beachtet. Erinnern wir uns, was Robert Morning-Sky in seinem Manifest sagte, das im letzten DOSSIER-Artikel ausführlich zitiert wurde: "Unter dem Einfluß von Drogen werden gewisse Individuen wissentlich oder unwissentlich zu Mördern. Eine vor kurzem durchgeführte Untersuchung von Amok-Mördern soll gezeigt haben, daß die meisten mit der Droge Prozac manipuliert worden waren./ Menschen werden weiterhin durch Aliens und auch durch die Geheimdienste entführt [oder vereinnahmt], zum Zweck von Experimenten und Implantierungen. Erfolgt ein bestimmer Impuls, werden sie wie programmiert reagieren." Als Henri Paul im Hotel nach drei Stunden unbekannter Abwesenheit ankam, bemerkte niemand, daß er betrunken gewesen wäre. Die angeblichen Promille entsprachen acht Scotch-Whiskys auf den leeren Magen. Doch die Ritz-Videos zeigen ihn nach seiner Rückkehr normal, nüchtern und sicher auf den Beinen. Doch plötzlich dreht er durch und fährt wie ein Kamikaze-Pilot. Der Verdacht liegt nahe, daß hier ein posthypnotisches Programm am Wirken war. (Das heißt, auf irgendein Signal beginnt der hypnotisch vorprogrammierte Handlungsablauf, ohne daß die beeinflußte Person weiß, was mit ihr geschieht.) Henri Paul war für drei Stunden abwesend gewesen und wurde dann auf höheren Befehl wieder auf die Bühne gerufen, um die Todesfahrt anzutreten. Alles nur Zufall? Wenn hier tatsächlich ein Mord vorliegt, dann wurde er von den innersten Kreisten der höchsten okkulten Machthabern vollzogen. Wir können uns nicht vorstellen, über welches PSI-Arsenal diese irdischen und astralen Mächte verfügen. Henri Paul war kein unbeschriebenes Blatt. Er arbeitete für verschiedene Geheimdienste und verfügte über mehrere Konti, auf die Geldsummen überwiesen wurden, die nicht seinem Lohn entsprachen und diesen um ein Vielfaches überstiegen. Der Unfall wurde zu einem Rätsel, weil genau zu dieser Zeit die Überwachungsvideos nicht funktionierten. Auf der Strecke vom Hotel Ritz bis zum Alma-Tunnel befinden sich 17 Kameras, doch sie alle funktionierten nicht! Nie zuvor war dies vorgekommen. Ein solches technisches Versagen ist praktisch unmöglich. Simon Reagan in seinem Buch Who killed Diana? kann sich sogar auf einen Zeugen berufen, der sagt, in dieser Zeit sei auch der Polizeifunk für zwanzig Minuten lang ausgestiegen. Nicht nur Henri Paul ist eine Gestalt mit Schattenbeziehungen, sondern auch Dr. Frederic Mailliez und sein amerikanischer Freund Mark Butt. Dies waren die beiden Herren, die "rein zufällig" keine Minute nach dem Unfall von der anderen Seite in den Tunnel gefahren kamen und sofort zum Unfallort gingen. Diana lebte noch, aber war für fünfzehn bis zwanzig Minuten einzig und allein in den Händen dieses einen Mannes. Obwohl er ein Notfallarzt ist, hatte er nur eine eine Sauerstoffmaske bei sich im Auto, und es dauerte tödlich lange, bis endlich das Notfallauto kam. Mailliez als Star des Abends wurde von mehreren Stellen interviewt, und David Icke zeigt, wie dieser Arzt widersprüchliche Aussagen machte. Er zeigt auch, daß es keinen Grund gab, warum es so lange dauerte, bis Diana endlich ins Spital kam. Es hätte vier andere Spitäler gegeben, die näher lagen und die in ihrer Intensivstation ebenfalls alles hätten tun können, was das fünfte, weiter entfernte tat. Warum dauerte es so lange, und warum mußte Diana gerade in dieses Spital zu ganz bestimmten wartenden Ärzten gebracht werden? "Diese Verzögerung war völlig unverständlich, es sei denn, es mußte so sein", argwöhnt Icke. Um 2 Uhr 10, 1 Stunde und 45 Minuten nach dem Unfall, ist Diana endlich im Spital. Ein Ärzteteam, angeführt von einem bekannten Professor, wartet schon. Eigentlich ist es ungewöhnlich, daß eine namhafte Person wie dieser Professor zu einer solch frühen Morgenstunde gerade im Spital ist, weil er ausnahmsweise Nachtschicht hat. Für eineinhalb Stunden operieren sie Diana und "kämpfen um ihr Leben". Gegen vier Uhr morgens geben sie auf. Auch dies ist erstaunlich, weil die Autopsieberichte sagen, sie sei bereits um 12.45, 20 Minuten nach dem Aufprall, klinisch tot gewesen (ihren inneren Blutungen erlegen). Dies bedeutet, daß sie, als sie im Spital ankam, bereits seit eineinhalb Stunden tot war. Denoch wurde sie für weitere eineinhalb Stunden operiert. David Icke interpretiert den Tod von Diana und Dodi wie folgt: Die äußere Form entsprach einer rituellen Hinrichtung, eingeleitet durch den posthypnotisch programmierten Kamikaze-Fahrer. Er beschreibt ausführlich die Geschichte des Ortes, wo Diana verblutete: In Paris gab es für lange Zeit ein merowingisches "Heiligtum" in einer unterirdischen Kammer, in der die Göttin Diana mit Blutritualen und Menschenopfern beschworen wurde. Diese Kammer befand sich dort, wo heute der Tunnel von Pont de LAlma steht! Der zerstörerische Aspekt der Göttin Diana ist Hekate. Im Kalender der satanischen Magie ist der Hekate-Tag der 13. August, und ihr Opfertag ist gemäß Inversion der Zahlen der 31. August -- genau jener Tag, an dem Diana an dem unterirdischen Ort von Pont de LAlma starb. Aber sie starb nicht allein, sondern zusammen mit dem Ägypter Dodi Fayed. Eines der Hauptrituale der dunklen Bruderschaft imitiert die ägyptischen Gottheiten Osiris, Isis und deren Sohn Horus. Bevor Horus erscheinen kann, muß Osiris sterben. Diana (die symbolische Isis) und Dodi (Osiris) starben, und Dianas Fötus repräsentierte Horus. Denn von mehreren Seiten wird gesagt, Diana sei schwanger gewesen. Vielleicht habe sie selbst nicht einmal gewußt, daß sie schwanger war, aber die entscheidenden Stellen wußten es, denn die schwangere Prinzessin gehörte zum Ritual. Es wäre durchaus möglich, daß es dieser Fötus war, den die auserlesenen Ärzte (und Logenmitglieder?) mit ihrer Operation suchten, als sie "um ihr Leben kämpften". Dieser Fötus könnte destiniert sein für ein Cloning oder für ein anderes Ritual, oder beides, diagnostiziert David Icke. Er beruft sich dabei ausführlich auf eine Informantin, die als Heilerin und Lebensberaterin für neun Jahre eine enge Beziehung mit Diana unterhalten hatte. Mit dieser Frau, Christine Fitzgerald, konnte Diana über ihre geheimsten Ängste und Erlebnisse sprechen. Und worin bestanden diese? Laut Christine Fitzgerald genau in dem, was auch in dem vorliegenden Artikel beschrieben wurde. Diana hatte es mit eigenen Augen gesehen. Hier schließt sich der Kreis mit dem, was die abgesprungene "Hohepriesterin" Arizona Wilder verrät, denn Diana war ihr direkt oder indirekt begegnet, als sie, Arizona, noch ihre ehemalige Funktion erfüllte. Schlußwort Was in diesem Artikel beschrieben wird, ist nichts anderes als eine Darstellung von dem, was aktuelle Publikationen mitteilen. Dieser Artikel soll informieren, was die neuesten Szenarien, Theorien und Erkenntnisse beinhalten. Die Aussagen allein beweisen noch nicht, daß sie wahr sind. Daß in grauer Vorzeit, im dunklen Mittelalter und in der fassadenhaften Gegenwart unglaubliche Dinge geschehen, von denen die Massen und Massenmedien nichts wissen, ist mittlerweile durchaus glaubhaft. An dieser Stelle kommt man nicht umhin, sich selbst einige Fragen zu stellen: Was bedeutet dies für mich? Wie gehe ich damit um? Wie reagiere ich? Wer sind die herrschenden Mäche? Was sind ihre Überzeugungen, und wo glaube auch ich das von ihnen Vorgegebene? Wie kann man die Unterschiede erkennen? Was bedeutet Machtwechsel konkret? Welche Rolle spiele ich darin? Oder mache ich einfach weiter wie bisher, wie wenn nichts wäre?
Armin Risi (geb. 1962), besuchte das lateinische Gymnasium in Luzern und war 1980 einer der führenden Schach-Junioren der Schweiz; danach für 14 Jahre Studium der östlichen und westlichen Philosophien und der indischen Sanskrit-Schriften; mehrere Studienreisen nach Indien; arbeitete an der Übersetzung von über zwanzig Werken der Sanskrit-Literatur mit (aus dem Englischen ins Deutsche); lebt seit 1994 als freischaffender Schriftsteller; veröffentlichte bisher drei Bände mit Poesie, eine Abhandlung über den Dichter Friedrich Hölderlin und die Trilogie "Der multidimensionale Kosmos": Gott und die Götter (Band 1, 1995), Unsichtbare Welten (Band 2, 1998) und Machtwechsel auf der Erde (Band 3, 1999).
Illustrationen: 1) Stewart Swerdlow (beim UFO-Kongreß in Zürich, Oktober 1998). 2) Durch magische Rituale können die Kraftlinien der Erde verwendet werden, um das kollektive Bewußtsein der Menscheit zu beeinflussen. In der zweiten Jahreshälfte, insbesondere während der Sonnenfinsternis am 11. August 1999 und in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar 2000, sollen weltweit (mit Gizeh als Zentrum) Illuminaten-Rituale stattfinden. 3) Gustav Dorés Illustration zum 12. Kapitel der Geheimen Offenbarung: Die Drachenmächte greifen das Licht an und müssen in der Folge den Himmel verlassen. Dadurch entstanden die dunklen Astralwelten. 4) Kupferstich von Albrecht Dürer (1498) zu den Versen 12,7-9 der Geheimen Offenbarung: Erzengel Michael besiegt die Drachenmächte, die in der Folge auf die Erde kommen (durch Inkarnation, Invasion oder satanische Invokation). 5) Der ehemalige englische Spitzenpolitiker der Grünen und heutige Enthüllungsautor David Icke. 6) Viele Indizien weisen darauf hin, daß die von den Sumerern beschriebenen Anunnaki eine reptiloide Rasse sind. (aus: Z. Sitchin, Die Kriege der Menschen und Götter, S. 131) 7) [Zeichnung aus dem letzten Dossier, S. 12] Laut neuesten Publikationen finden weltweit in höchsten okkulten Kreisen grauenhafte Rituale statt. Viele mächtige Personen, darunter auch sehr bekannte, sollen Teil solcher Kreise sein. 8a) Zeichnungen, die zeigen, was gewisse Zeugen angeblich sehen, wenn sich Menschen sich in reptiloide Wesen verwandeln (shape-shifting). 8b) Die reptiloiden Wesen sind in der niederen vierten Astralebene heimisch. Sie können ihren Einfluß auch ausüben, wenn sie sich einfach astral an entsprechende Menschen hängen. Dies geschieht hauptsächlich durch die Chakras. (aus: David Icke, The Biggest Secret, p. 198) 9) Reptilische Wesen, die sich in der niederen vierten Astraldimension verfangen haben. Sie können sich nicht weiterentwickeln, solange sie ihre Emotionslosigkeit nicht überwinden. (Zeichnung von M.C. Escher, "Sterne", 1948) 10) Zecharia Sitchin, der bekannte Sumerologe, mit unnatürlicher, aber vielsagender Handstellung (Logensymbol?). 11) Detail eines Reliefs auf der berühmten Assurbanipal-Stele: Zwei Mischwesen werden abgeführt, ein drittes wird vom hinteren Wächter auf den Schultern getragen. 12) Fanden bereits in grauer Vorzeit Genmanipulationen mit Menschen statt? Sumerische Texte legen dies nahe, und diese fast 5000 Jahre alte Darstellung, gefunden in den Königsgräbern von Ur, gibt sogar einen optischen Eindruck. (Finden wir bereits hier die Symbolik vom Gehörnten mit dem Ziegenfuß?) 13) "Wir kämpfen nicht gegen Menschen. Wir kämpfen gegen unsichtbare Mächte und Gewalten, gegen die bösen Geister zwischen Himmel und Erde, die jetzt diese dunkle Welt beherrschen. Darum greift zu den Waffen Gottes! Wenn dann der schlimme Tag kommt, werdet ihr wohlgerüstet sein und den Angriffen des Feindes standhalten können. Seid also bereit! Legt die Wahrheit Gottes als Gürtel um. Zieht das Tun des Guten als Panzer an. Tragt als Schuhe die Bereitschaft, die Botschaft des Friedens zu verkünden. Haltet das feste Vertrauen als den Schild vor euch, mit dem ihr die Brandpfeile des Satans abwehren könnt. Die Gewißheit eurer Rettung sei euer Helm und das Wort Gottes das Schwert, das der Geist euch gibt. Und vergeßt dabei nicht das Gebet ...!" (Brief des Apostels Paulus an die Epheser, 6,12-17) 14) Das Zentrum von Paris: Dodi und Diana wollten vom Ritz Hotel zur Wohnung ("flat") von Dodi gehen. Doch Henri Paul machte beim Place de la Concorde plötzlich eine Wendung in eine völlig andere Richtung und raste wie besessen zum magisch geladenen Tunnel beim Pont de LAlma, wo sie den Tod fanden. 15/16) Schlagzeilen/Zeitungsbericht aus dem National Enquirer, 16. März 1999 |
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